Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Keine Einschränkung | Was: Film | Konzert | Event | Langer Donnerstag | Performance | Für Wen: Keine Einschränkung |

zurück
Seite 1 / 3
vor
Fr. 15.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Wettbewerb III

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Von: Kurzfilmfestival Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
Fr. 15.11.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Wettbewerb IV

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Von: Kurzfilmfestival Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
Sa. 16.11.
17:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

NEW AESTHETIC Panel Talk

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Von: Kurzfilmfestival Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
Sa. 16.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

NEW AESTHETIC II

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Von: Kurzfilmfestival Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
Sa. 16.11.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Wettbewerb V

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Von: Kurzfilmfestival Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
So. 17.11.
15:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Gastprogramm der Sk-Stiftung

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Von: Kurzfilmfestival Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
So. 17.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Preisverleihung

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
So. 17.11.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Screening der Preisträger

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Von: Screening Der Preisträger | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
Mi. 20.11.
18:30 Uhr

Film | Käthe Kollwitz Museum

Mutter Krausens Fahrt ins Glück

Stummfilm nach Erzählungen und Skizzen des Berliner Zeichners Heinrich Zille
D 1929 | Produzent: Willi Münzenberg | Regie: Piel Jutzi | Drehbuch: Willy Döll, Johannes Fethke, Otto Nagel

1929, ganz am Ende der Stummfilmzeit, erlebte der soziale Realismus des Weimarer Kinos einen seiner großen Höhepunkte: „Mutter Krauses Fahrt ins Glück“ gilt zugleich als einer der wenigen geglückten Versuche, das Berliner Arbeitermilieu in Wedding getreu den damals populären Darstellungen von Heinrich Zille und Käthe Kollwitz wiederzugeben. Die tragische Geschichte der Zeitungsausträgerin Mutter Krause und ihrer Familie, die mit einem Kleingangster zusammenleben muss, lobte der Filmkritiker Siegfried Kracauer seinerzeit als „frei von Sentimentalität“: „Man hat dergleichen öfters in Filmen gesehen, aber gewöhnlich nur als gruselige Staffage für irgendein auserwähltes Schicksal, das in prunkhaften Vorderhäusen happy endigt.“ Rainer Werner Fassbinder bewunderte den von Piel Jutzi inszenierten Film und ließ sich von ihm 1975 zu seinem eigenen Drama „Mutter Küsters Fahrt zum Himmel“ inspirieren.

Einführung und Live-Klavierbegleitung: Daniel Kothenschulte (Filmhistoriker und Pianist).

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Daniel Kothenschulte | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 4,50 | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

Mi. 20.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« Gender

Der zweite Anschlag

D 2018, 62‘, DCP, OmeU, B/R: Mala Reinhardt Mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin Mala Rheinhardt, dem Kameramann Patrick Lohse und einem Vertreter der Initiative »Keupstrasse ist überall«.

Moderation: Dr. Maxa Zoller, Leiterin IFFF Dortmund | Köln

DER ZWEITE ANSCHLAG dokumentiert die bisher kaum beachtete Perspektive der Betroffenen rassistischer Gewalt: Ibrahim Arslan schildert seine Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag von Mölln 1992, den er selbst als Kind nur Gemeinsam mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln (IFFF) lädt die ifs internationale filmschule köln zur Reihe »ifs Begegnung« Gender & Diversity ein. Das IFFF ist einmal im Jahr die Plattform für aktuelle Entwicklungen in den Arbeiten von Frauen in der Filmproduktion. Um die Diskussion im Kulturbereich und an den Filmhochschulen zum Thema Gender und Diversität anzuregen, zeigt die Reihe ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten und stellt deren Macher*innen im anschließenden Gespräch vor.

knapp überlebte. Heute sagt er, seine Familie habe nicht nur einen, sondern zwei Anschläge erlitten. Kurz nach dem eigentlichen Anschlag wurden die Arslans ein zweites Mal zum Ziel von Attacken aus Medien, Politik und Gesellschaft. Osman Taköprü erzählt von dem Mord an seinem Bruder, den der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) 2001 in Hamburg beging. Mai Phương Kollath wohnte selbst in Rostock-Lichtenhagen, als dort unter dem Beifall hunderter Schaulustiger das Sonnenblumenhaus von Neonazis in Brand gesteckt wurde. – Die Protagonist*innen des Films mussten erleben, wie sich Polizei, Politik und Medien danach von Vorurteilen zu falschen Schlüssen verleiten ließen. Angesichts anhaltender rassistischer Ausschreitungen treten Mai Phương, Ibrahim und Osman für eine lückenlose Aufklärung ein. Es entsteht ein Netzwerk von Menschen, die ähnliches erlebt haben. DER ZWEITE ANSCHLAG gibt Einblick in den Kampf migrantischer Communities gegen Rassismus.

Die Kölner Premiere von DER ZWEITE ANSCHLAG nimmt in der Reihe »ifs-Begegnung« Gender & Diversity eine ganz besondere Rolle ein, denn Köln war 2017 Gastort des ersten Tribunals der bundesweiten Aktionsbündnis ‚NSU-Komplex Auflösen’. Einige Veranstaltungen fanden im Schauspiel Köln und in der ifs statt.

Mala Rheinhardt studierte Ethnologie in Köln. Ihr erster Dokumentarfilm RUPA lief auf verschiedenen internationalen Filmfestivals. 2017 begann sie ihr Masterstudium Regie an der Filmuniversität Babelsberg. Der Fotograf und Filmemacher Patrick Lohse nutzt dokumentarische Ausgangspunkte für die Entwicklung künstlerischer Arbeiten. Im Fokus der letzten Jahre stand die Beschäftigung mit Strafe und Gefängnis sowie rechter Gewalt in der BRD.

Für: Erwachsene | Von: ifs internationale filmschule köln in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln (IFFF) | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Do. 21.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

WDR-Dokwerkstatt

Made In Islam

D 2018, 80‘, Blu-ray

Ein Dokumentarfilm von Siba Shakib, Redaktion im WDR: Jutta Krug, Produktion: Little Dream Entertainment, in Koproduktion mit dem WDR und coop99 filmproduktion, gefördert mit Mitteln der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der Film- und Medienstiftung NRW und der Hessischen Filmförderung.

Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es ein Gespräch mit dem Filmteam und einen kleinen Umtrunk, zu dem wir herzlich einladen.

Auf den Laufstegen dieser Welt gibt es ein Modesegment, das selten im Rampenlicht steht: Mode für die muslimische Frau, für Frauen mit Kopftuch. Selbst aufgewachsen in einem muslimischen Land, dem Iran, wurde der Filmemacherin Siba Shakib schnell klar, dass Kleidung nicht nur nützlich ist oder der Schönheit dient, sondern immer auch ein Politikum ist.

In ihrem Film stellt sie junge muslimische Frauen vor, die sich durch ihre selbst kreierte Mode von den Zwängen religiöser Vorschriften lösen - ohne mit der religiösen Tradition selbst zu brechen. Es geht um den schöpferischen Umgang mit islamischer Mode als Mittel zur Abgrenzung, aber auch zur Annäherung.

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW WDR / Redaktion Dokumentarfilm | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Fr. 22.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Kurzfilme #1

TWO WOMEN AU 1976-79, 18’, Farbe, 16mm, Pitjantjatjara OF, R: Corinne & Arthur Cantrill

WARRAH AU 1980, 15’, Farbe, 16mm, ohne Dialoge, R: Corinne & Arthur Cantrill

NIGHT TIME GO AU 2017, 30’, Farbe, digital, engl. OmeU, R: Karrabing Film Collective

Ein Blick auf Landschaft als Land, das besessen, enteignet und wieder eingefordert wird. TWO WOMEN entstand auf einer Reise durch die indigenen Gebiete Zentralaustraliens. Er erzählt von einem kurzen Kontakt in der Gegenwart und einer langen Geschichte der Unterdrückung. WARRAH macht mit Hilfe des Dreifarbseparationsverfahrens die komplexe Ökologie an der Küste von New South Wales sicht- und hörbar. In NIGHT TIME GO werden die Zwangsumsiedlungen von Aborigines im Zweiten Weltkrieg zum Ausgangspunkt für eine alternative Version dieser historischen Ereignisse.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

Alle Termine anzeigen
Fr. 22.11.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Kurzfilme #2

ALTIPLANO CL/AR/CA 2018, 15’30’’, Farbe, 35mm, ohne Dialoge, R: Malena Szlam

UNA LUNA DE HIERRO (A MOON MADE OF IRON) CL/FR 2017, 28’30’’, Farbe, 16mm/digital, span. OmeU, R: Francisco Rodríguez

EUROPIUM UK/DE 2014, 20’, Farbe, digital, engl. OmeU, R: Lisa Rave

Drei Filme, die Landschaft als Ressource betrachten. In ALTIPLANO wird indigenes Land zum Schauplatz einer filmischen Inszenierung, in der sich jahrhundertealte Kosmologien und die Spuren moderner Rohstoffgewinnung begegnen. UNA LUNA DE HIERRO rekonstruiert die ungeklärten Tode chinesischer Seeleute vor der nordchilenischen Küste: ein Blick auf die Landschaften der „Neuen Welt“ im Licht einer neokolonialen Wirtschaftsordnung. EUROPIUM zeichnet nach, wie aus den Tauschobjekten animistischer Gemeinschaften ein wertvoller Rohstoff wird, der den Welt-Bildern auf unseren elektronischen Displays Präsenz und Leben einhaucht.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

Alle Termine anzeigen
Ab Sa. 23.11.
14:00 - 18:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

Alle Termine anzeigen
Sa. 23.11.
17:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Kurzfilme #3

APPLE GROWN IN WIND TUNNEL US 2000, 26’, s/w und Farbe, digital, engl. OF, R: Steven Matheson

ATOMIC GARDEN FR 2018, 8’, Farbe, 16mm/digital, ohne Dialoge, R: Ana Vaz

CONVERSATION WITH A CACTUS FR/DE/JP 2017, 45’, Farbe, digital, jap. OmeU, R: Elise Florenty & Marcel Türkowsky

Drei Filme über Adaption und Widerstand als mögliche Strategien, um in einer prekär gewordenen Umwelt zu überleben: APPLE GROWN IN WIND TUNNEL erzählt von Aktivist*innen, die aus den Überresten einer toxischen Landschaft jene Substanzen erzeugen, die ihre Fortexistenz sichern − unter anderem Solidarität. ATOMIC GARDEN dokumentiert einen persönlichen Akt des Widerstands und des Bekenntnisses zu einem paradoxen Ort. In der postnuklearen Landschaft von Fukushima blickt CONVERSATION WITH A CACTUS zurück auf die Versuche eines japanischen Erfinders, mit den Mitteln der Technologie die Natur zum Sprechen zu bringen. Ein Versuch, der Politik des Schweigens zu begegnen.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

Alle Termine anzeigen
Sa. 23.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Vortrag Und Diskussion Ghostly Extractions / Geisterhafte Extraktionen

Vortrag von Mareike Bernien & Alex Gerbaulet, in dt. Sprache / Anschließend Diskussion mit den Künstlerinnen, moderiert von der Kuratorin Katrin Mundt

Mareike Bernien und Alex Gerbaulet forschen ausgehend von der Landkarte ehemaliger Uranabbaugebiete in Sachsen und Thüringen zu einer Geschichte nachstrahlender Landschaften. Sie unternehmen dabei verschiedene Tiefenbohrungen durch Zeit und Raum, um den sedimentierten Narrativen nachzuspüren, die das Uran und seine Zerfallselemente materiell, geo-politisch und metaphorisch umgeben. Gleichzeitig geht es darum, die Zusammenhänge von Radioaktivität und Bildproduktion zu erforschen.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

Alle Termine anzeigen
Sa. 23.11.
20:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Kurzfilme #4

Anschließend Gespräch mit Graeme Arnfield, moderiert von der Kuratorin Katrin Mundt

OPTIMISM CA/US 2018, 15’, s/w und Farbe, Super 8/digital, engl. OF, R: Deborah Stratman

SWAMP US 1971, 6’, Farbe, 16mm/digital, engl. OF, R: Nancy Holt & Robert Smithson

LHB UK 2017, 20’, Farbe, digital, engl. OF, R: Charlotte Prodger

COLOSSAL CAVE UK 2016, 11’, Farbe, digital, engl. OF, R: Graeme Arnfield

DISLOCATION BLUES US 2017, 17’, Farbe, digital, engl. OF, R: Sky Hopinka

Wie konstituieren Landschaften Gemeinschaft? OPTIMISM porträtiert einen Ort, an dem Sonnenstrahlen so selten sind wie das Gold, das in seinem Boden schlummert. SWAMP beschreibt eine Bewegung durch dichte Vegetation, ein Navigieren im Dialog. In LHB geben die Blogs von Langstrecken-Hikerinnen in den USA die Route vor für das Nachdenken über ein spezifisch „ländliches“ Queersein außerhalb der Metropolen. COLOSSAL CAVE ist eine Expedition, in deren Verlauf aus einer Liebe (zu Höhlen) der Prototyp einer vernetzten Gesellschaft entsteht. DISLOCATION BLUES beschreibt die Proteste indigener Gemeinschaften und ihrer Unterstützer*innen in Standing Rock aus der Perspektive dreier Teilnehmer.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

Alle Termine anzeigen
So. 24.11.
10:00 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Thementag Lateinamerika

Erleben Sie die bunte und vielfältige Welt Lateinamerikas mit einem Programm für die ganze Familie!

Tageskarte Museum 10 €, erm. 8 € (inkl. Teilnahme an allen Angeboten außer Reise-Reportagen, Tickets nur an der Tageskasse)
Tickets Reise-Reportagen Einzelreportage ab 16 €, Tagesticket für alle drei Reportagen ab 33 € (inkl. Teilnahme an allen Veranstaltungen des Thementages; Karten unter www.grenzgang.de oder 0221.719 91515, VVK wird empfohlen)
Detailliertes Veranstaltungsprogramm unter www.grenzgang.de und hier

Für: Alle | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V.

Ab So. 24.11.
14:00 - 18:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

Alle Termine anzeigen
So. 24.11.
14:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

8. Benefiz-Film-Event des Lions Club Köln-Ursula

Im Labyrinth des Schweigens

D 2014, 124‘, DCP, R: Giulio Ricciarelli, mit Alexander Fehling, Friederike Becht, Gert Voss

Was macht es mit den Menschen, wenn Schweigen einfacher scheint als bekennen und das Vergessenwollen die Nachkriegsgesellschaft zu zerreißen droht? Emotional packend thematisiert IM LABYRINTH DES SCHWEIGENS ein weitgehend unbekanntes Kapitel deutscher Rechtsgeschichte, das den juristischen Umgang der Deutschen mit ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit grundlegend veränderte.

Der Film erzählt die Geschichte eines jungen Staatsanwalts, der sich Ende der 1950er Jahre mit Willen und Unterstützung seines Oberstaatsanwalts Fritz Bauer auf eine bedingungslose Suche nach der Wahrheit begibt. Er gerät dabei nicht nur an seine eigenen Grenzen, sondern auch an die eines Systems, das das Schweigen einfacher macht als das Erinnern. Vor dem Hintergrund wahrer Begebenheiten zeigt der Film eine fesselnde Geschichte über Mut, Verantwortung und den Kampf um Recht und Gerechtigkeit.

Herr Dr. Thomas Roth vom Kölner NS-Dokumentationszentrum wird Erläuterungen und Details zur damaligen Situation geben.

Für: Erwachsene | Von: Förderverein des Lions Club Köln-Ursula e.V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 15,00 | Karten an der Tageskasse oder unter foerderverein@lc-koeln-ursula.de Der Erlös wird u.a. an Schülerprojekte des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln gespendet.

zurück
Seite 1 / 3
vor
 
 
 

Newsletter aktuell

Veranstaltungen, Events, neue Ausstellungen, Ausstellungsübersicht, Führungen und mehr: eine wöchentliche Inspiration für Ihren Besuch in den Kölner Museen.

 
Besondere Programme

Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.

 
Führungen & Akademieprogramm
Programm für Kinder & Familien. Mit Ferienprogramm
Kreative Kurse und Workshops für Jugendliche und Erwachsene
KölnTag. Einmal im Monat als Kölner kostenlos in die Sammlungen.
 
Buchbare Angebote

für Privatgruppen, Firmen, Reiseveranstalter oder Schulklassen.

 
Führungen für
Gruppen
Angebote für Schulklassen & Lehrkräfte
Kindergeburtstag im Museum