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Sa. 31.10.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

Aguirre, der Zorn Gottes

BRD 1972, 91’, 16mm, R: Werner Herzog, mit Klaus Kinski, Ruy Guerra, Helena Rojo, Peter Berling

Im 16. Jahrhundert unternehmen spanische Konquistadoren eine Expedition zum sagenhaften Goldland Eldorado in den Tiefen des Amazonasgebiets. Da der Urwald zu unwegsam ist, erkundet ein kleiner Trupp das Gelände vom Wasser aus. Es kommt zur Meuterei gegen den Anführer Don Pedro de Ursúa, und der fanatische Don Lope de Aguirre übernimmt das Kommando. Mit einem neuen, großen Floß macht sich der Trupp vom Hauptheer selbstständig und versucht auf eigene Faust, Eldorado zu erreichen. Obwohl Hunger, Krankheit und die Attacken der Ureinwohner die Mannschaft immer weiter dezimieren, läßt der größenwahnsinnige Aguirre nicht von seinem Vorhaben ab, mitten im Urwald Südamerikas einen neuen eigenen Staat zu gründen.

Werner Herzogs Drehbuch basiert auf wahren Begebenheiten. Die anstrengenden Dreharbeiten vor Ort ohne jegliche Stunts waren zudem von der unberechenbaren Zusammenarbeit mit Klaus Kinski geprägt und geben auf großartige Weise den Wahn Aguirres wieder.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

Für: Erwachsene | Von: Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Karten an der Kinokasse

So. 01.11.
16:00 Uhr

Film | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Filme im Tanzmuseum

Online-Ticket erforderlich: https://www.sk-kultur.de/ticketing-reizend-tanz-in-der-werbung

Black Swan (USA 2010, 108 Minuten)

Für: Erwachsene | Von: SK-Stiftung Kultur | Treffpunkt: Kasse, Im Mediapark 7 (3. OG) | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 4,00 | ohne Ausstellungsbesuch 1,50 €; Studierende frei

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Do. 05.11.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Langer Donnerstag im November

Der Lange Donnerstag dreht sich dieses Mal rund um unsere Fotopräsentation „Sisi privat: Die Fotoalben der Kaiserin“. Wenn wir Sisi hören, haben wir gleich die Bilder von Romy Schneider vor Augen. In Wirklichkeit versteckte sich die Kaiserin oftmals hinter Doubles wie zum Beispiel ihrer Friseurin und war äußerst kamerascheu. Sie sammelte Alben, in denen sie Adel neben Artisten, Hunde neben Kaiser auftreten lässt, Frauen werden hier in großer Robe genauso wie im Männerkostüm oder kokett den Rock lüpfend gezeigt. Auch im wirklichen Leben versuchte die Kaiserin der traditionellen Frauenrolle zu entkommen: sie trug bevorzugt schwarz, legte den Reifrock ab und ließ sich einen Anker an der Schulter tätowieren.

An diesem Langen Donnerstag werden wir Sisi-Gewinnspiel veranstalten. Dazu gibt’s Wiener Walzer. Außerdem haben wir ein echtes SISI-Double engagiert. Sie wird Euch überall im Museum begegnen.

17-20.30 Uhr

Gewinnspiel: Wir haben kleine Kronen überall im Museum versteckt, macht ein Foto davon und nehmt am Gewinnspiel teil! Wer sie gefunden hat, bekommt einen Gewinn!

Fotohinweis:
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos und Videos durch von uns beauftragte Personen erstellt werden. Falls Sie dies nicht wünschen, sprechen Sie bitte die*den Fotograf*in direkt an oder erheben Sie nachträglich Einspruch via Mail an socialmedia@museum-ludwig.de.

Vielen Dank an die Stiftung der Sparda-Bank West für die Unterstützung unserer Langen Donnerstage!

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Ganztätig frei für Kölner*innen; alle anderen zahlen vor 17h normal, danach nur 7€! | Rahmenprogramm zu: „Sisi privat. Die Fotoalben der Kaiserin (Präsentation im Fotoraum)“, 24.10.2020 - 24.01.2021

Do. 05.11.
19:00 Uhr

Event | Museum Ludwig

KunstBewusst: Kunstfälschungen im Museum – Skandal oder Chance? Mit Hubertus Butin

Vortrag anlässlich der Konferenz (06./07.11.20) zur Ausstellung „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „KunstBewusst“ der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig Köln. Bitte melden Sie sich hier für den Vortrag an.

Nicht nur Künstler, Sammler, Händler und Experten sind zunehmend von Kunstfälschungen betroffen. Auch die Museen, die betrügerische Nachahmungen in ihren Sammlungen beherbergen oder in Ausstellungen ahnungslos präsentieren, sind Opfer von Fälschern. Wie gehen die Institutionen selbst mit dem heiklen Thema um? Bereits im frühen 20. Jahrhundert stellten einige Museen ihre Fälschungen aus und machten sie demonstrativ bekannt, andere verschweigen sie bis heute. Hubertus Butin beleuchtet in seinem kunsthistorischen Vortrag verschiedene positive und negative Beispiele aus der Museumspraxis.

Hubertus Butin arbeitete in den 1990er-Jahren als Kunsthistoriker im Atelier Gerhard Richters in Köln. Seit 1991 hat er zahlreiche Aufsätze und Bücher zur zeitgenössischen Kunst und Kunsttheorie veröffentlicht. Unter anderem gab er 2014 das Werkverzeichnis der Editionen Richters heraus sowie das Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst. 2020 erschien bei Suhrkamp sein kunstsoziologisches Buch über Kunstfälschungen. Neben seiner publizistischen und kuratorischen Tätigkeit ist er international als Gutachter tätig. Aktuell arbeitet er als Gastkurator für das Kunsthaus Zürich. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum Ludiwg | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50 | Für Mitglieder der Freunde frei | Rahmenprogramm zu: „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“, 26.09.2020 - 03.01.2021

Do. 05.11.
19:00 - 20:27 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

DIE BÖHMS – ARCHITEKTUR EINER FAMILIE

Gottfried Böhm gilt als wichtigster Architekt Deutschlands. Als Sohn eines Kirchenbauers ist er Patriarch einer Architektendynastie, zu der inzwischen seine Söhne Stephan, Peter und Paul gehören. Mit herausragenden Großbauten gelingt es ihnen, aus dem Schatten des berühmten Vaters zu treten. Aber nicht zuletzt die Krise der Baubranche in Deutschland schürt die Konkurrenz zwischen den Brüdern. Inzwischen 94 Jahre alt, arbeitet Gottfried noch täglich mit an ihren Planungs- und Konstruktionsvorhaben. Als seine Frau Elisabeth stirbt, ebenfalls Architektin und maßgebliche Inspirationsquelle aller vier Böhms, verliert die Familie ihr emotionales Zentrum. Hat die fragile Architektur des Familienbetriebs noch Zukunft? Über zwei Jahre hinweg hat der junge Filmemacher Maurizius Staerkle Drux die Arbeit und das Leben der Böhms begleitet und dabei ebenso anrührende Szenen wie auch konfliktgeladene Momente filmen können. Der Film zeichnet ein ebenso intimes wie prägnantes Portrait – über die Komplexität und Untrennbarkeit von Leben, Liebe, Glaube und (Bau-)Kunst.

Filmvorführungen an jedem 1. Donnerstag im Monat um 19 Uhr. Eintritt jeweils 6 €, nur Abendkasse, keine Reservierungen. In Zusammenarbeit mit der Kinogesellschaft Köln. Bitte tragen Sie einen Mund-Nase-Schutz.

D/CH 2014 • 87’ • Regie: Maurizius Staerkle-Drux

© Verleih

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: CineMAKK | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 6,00 | Rahmenprogramm zu: „Hélène Binet – Das Echo von Träumen. Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag“, 23.10.2020 - 20.12.2020

Mi. 11.11.
19:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #8

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe - kuratiert von Katrin Mundt - widmet sich dem Körper als Gegenstand filmischer Erzählungen und Experimente. Gezeigt werden Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute, die sich mit dem menschlichen Körper, seinen kollektiven Erweiterungen und mehr-als-nur-menschlichen Koexistenzen auseinandersetzen.

SEGUNDA VEZ (Second Time Around)

BE/NO 2017, 94’, digital, span. OmeU, Regie: Dora García

Segunda Vez kreist um die Figur des argentinischen Psychoanalytikers Oscar Masotta, dessen Denken und künstlerische Praxis das kulturelle Leben seines Landes in den 1960er Jahren nachhaltig prägte, bis die Perón-Diktatur ihn ins Exil zwang. García reinszeniert einige seiner Happenings und Texte seines Zeitgenossen Julio Cortázar und verlängert sie so in unsere Gegenwart. Eine eindringliche filmische Auseinandersetzung mit der Macht des Blicks und dem Ausgeliefertsein an Beobachtung und Verdacht, die auch uns als Betrachter*innen keinen sicheren Ort lässt.

Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12, 00 erm. / Karten an der Abendkasse. Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Do. 12.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

„Filmgeschichten“: Manifeste

Idioten

DK 1998, 117’, 35mm, DF, Regie: Lars von Trier, mit: Bodil Jørgensen, Jens Albinus, Anne Louise Hassing Mit einer Einführung von Sven von Reden, Filmkritiker

Heute tobt ein Sturm der Technik, der die ultimative Demokratisierung des Mediums zur Folge haben wird. Zum ersten Mal hat wirklich jeder die Möglichkeit, Filme zu machen. Doch je zugänglicher das Medium wird, desto wichtiger ist die Avantgarde. Es ist kein Zufall, dass der Ausdruck »Avantgarde« einen militärischen Beiklang hat: Disziplin ist die Antwort … Wir müssen unsere Filme in Uniformen stecken, weil der individuelle Film per definitionem dekadent ist! DOGMA 95 stellt dem individuellen Film ein unangreifbares Regelwerk entgegen, das sogenannte Keuschheitsgelübde.

Lars von Trier, Thomas Vinterberg, Kristian Levring, Søren Kragh-Jacobsen: DOGMA 95, 1995

Elf junge Menschen um die 30 tun sich zusammen, um verrückt zu spielen. Zwischen Selbstfindung und Provokation der Umwelt angesiedelt, gerät das antibürgerliche Experiment zunehmend außer Kontrolle. Noch ganz im Sinne des »Keuschheitsgelübdes« mit Handkamera und ohne künstliches Licht, optische Bearbeitung oder Filter gedreht, irritiert der zweite Dogma Film formal wie inhaltlich – und verschaffte dem Meister der Provokation Lars von Trier einen weiteren Skandal.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50 | Tickets: nur an der Abendkasse, Anmeldung an info@filmforumnrw.de erwünscht

Fr. 13.11.
15:00 - 16:30 Uhr

Seminar | Museum Ludwig

Die Kunst der Gegenwart

Sie sind nicht wegzudenken aus der Liste der aktuell gefragten Künstler*innen: Namen wie Kerry James Marshall, Lubaina Himid, Avery Singer und Rosemarie Trockel ziehen sich wie rote Fäden durch Ausstellungen und Feuilletons. Im Museum Ludwig hat man sie alle versammelt. Eine gute Möglichkeit, sich die Werke der Protagonisten der heutigen Kunstbühne einmal näher anzuschauen.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenanzahl von 9 Personen empfehlen wir eine vorherige Anmeldung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.11.2020

Anmeldung
Fr. 13.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #8

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe - kuratiert von Katrin Mundt - widmet sich dem Körper als Gegenstand filmischer Erzählungen und Experimente. Gezeigt werden Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute, die sich mit dem menschlichen Körper, seinen kollektiven Erweiterungen und mehr-als-nur-menschlichen Koexistenzen auseinandersetzen.

Kurzfilme #4

Anschließend Gespräch mit Gernot Wieland, moderiert von der Kuratorin Katrin Mundt.

Cornucopia, US 1982, 10’, Farbe, digital, engl. OF, R: General Idea
Trigger Warning, CA 2017, 5’, Farbe, digital, ohne Dialog, R: Scott Fitzpatrick
Less Lethal Fetishes, CA 2019, 10’, Farbe, digital, engl. OF, R: Thirza Cuthand
Quella che cammina [The One Who Walks], IT 2014, 9’30’’, Farbe und s/w, digital, franz., ital., span. OmeU, R: Eli Cortiñas
Portrait of Karl Marx as a young god, DE 2011, 1’, Farbe, digital, engl. OF, R: Gernot Wieland
Ein Film über den Arbeiter, DE 1997/98, 19’, Farbe und s/w, 16mm, dt. OF, R: Stefan Hayn
A Short Video about Tate Modern, UK 2003-2005, 5’, Farbe, digital, engl. OF, R: Emma Wolukau-Wanambwa
Ink in Milk, DE 2018, 12’, Farbe und s/w, digital, engl. OmeU, R: Gernot Wieland 

Ein Programm über den Körper in seinem Verhältnis zur Welt der Dinge und Werte. Cornucopia spielt mit der sinnlichen Aufladung von Objekten in der Kunst und deren mythenbildender Kraft. Trigger Warning ist ein Inventar von Dingen, die die Verwundbarkeit des Körpers illustrieren. Less Lethal Fetishes betrachtet unterschiedliche Arten, sich aus objektifizierenden Verhältnissen zu emanzipieren. Eine weibliche Filmfigur dient in Quella che cammina als Ausgangspunkt für eine assoziative Selbstbefragung der Autorin. Ein Film über den Arbeiter erzählt in der Ich-Perspektive vom Künstler- und Arbeiter-Sein zwischen Ökonomie und Empathie. A Short Video about Tate Modern zeigt das Museum als Produzent einer erbarmungslosen Sichtbarkeit. Portrait of Karl Marx… und Ink in Milk entfalten Erzählungen über die Entstehung von Politik aus der Konstellation von Körpern.

Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12, 00 erm. / Karten an der Abendkasse. Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Fr. 13.11.
21:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #8

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe - kuratiert von Katrin Mundt - widmet sich dem Körper als Gegenstand filmischer Erzählungen und Experimente. Gezeigt werden Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute, die sich mit dem menschlichen Körper, seinen kollektiven Erweiterungen und mehr-als-nur-menschlichen Koexistenzen auseinandersetzen.

Kurzfilme #5

Industrial Synth, US 2000-2001,16’30’’, Farbe, digital, engl. OF, R: Seth Price
Nahwa al Shams [Towards the Sun], LB 2019, 17’30’’, Farbe, digital, arab. OmeU, R: Nour Ouayda
The Violence of a Civilization without Secrets, US 2017, 10’, Farbe, digital, engl. OF, R: Ada Khalil & Zack Khalil
Interregnum, AL 2017, 17’30’’, Farbe, digital, ohne Dialog, R: Adrian Paci
Impresiones para una Máquina de Luz y Sonido [Impressions for a Light and Sound Machine], MX 2017, 7’, s/w, digital, span. OmeU, R: Colectivo Los Ingrávidos

Filme über das Nach- und Überleben von Körpern. Industrial Synth versammelt Bilder von Tod und Obsoleszenz, die der Popkultur und ihren (digitalen) Medien ihre paradoxe Vitalität verleihen. Towards the Sun beschreibt einen eigenwilligen Rundgang durch das Nationalmuseum von Beirut und Begegnungen mit seinen Exponaten. The Violence of a Civilization without Secrets rekonstruiert die Enteignung des prähistorischen „Kennewick Man“ durch US-amerikanische Archäologen: eine Studie in indigener Souveränität. Interregnum reflektiert das Nachleben notorischer Staatsführer in den kollektiven Ritualen ihrer ehemaligen Untertanen. Impressions for a Light and Sound Machine ist eine physische Zerreißprobe, eine stellvertretende Attacke auf den Körper des Films.

Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12, 00 erm. / Karten an der Abendkasse. Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Sa. 14.11.
18:00 - 18:00 Uhr

Event | Käthe Kollwitz Museum

Aktionstag am Wochenende der Graphik

Im Käthe Kollwitz Museum Köln steht die Graphik das ganze Jahr im Mittelpunkt. Aber ein Tag ist besonders: Der Aktionstag am Wochenende der Graphischen Sammlungen!
Das Wochenende der Graphik ist eine Initiative des »Netzwerkes Graphische Sammlungen« in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2009 findet diese länderübergreifende Aktion jedes Jahr im November statt. Inzwischen beteiligen sich zahlreiche Kupferstichkabinette und Graphische Sammlungen - auch das Käthe Kollwitz Museum Köln.
Wir laden Sie ein zu Führungen und Workshop - alle Veranstaltungen sind kostenlos!

11.30 Uhr
Punkt – Linie – Fläche. Experimentelles Zeichnen
Schnupper-Zeichenkurs für Kinder und Erwachsene von 9-99 Jahren
mit Mechtild Lohmanns

12.00 Uhr
Art Déco – Grafikdesign aus Paris
Kurzführung in der Sonderausstellung

15 Uhr
Art Déco – Grafikdesign aus Paris
Der Kurator erklärt! 
Einführung in die Sonderausstellung
mit Dr. Jürgen Döring, ehem. Leiter der Sammlungen Grafik und Plakat des MKG Hamburg

16.30 Uhr
Käthe Kollwitz – Meisterwerke der Druckgraphik
Kurzführung in der Kölner Kollwitz-Sammlung

Kosten: Nur Eintritt. 
Alle Veranstaltungen frei! 

Weitere Infos: www.kollwitz.de/aktionstag-am-wochenende-der-graphik-2020

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Art Déco – Grafikdesign aus Paris“, 25.09.2020 - 10.01.2021

Sa. 14.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #8

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe - kuratiert von Katrin Mundt - widmet sich dem Körper als Gegenstand filmischer Erzählungen und Experimente. Gezeigt werden Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute, die sich mit dem menschlichen Körper, seinen kollektiven Erweiterungen und mehr-als-nur-menschlichen Koexistenzen auseinandersetzen.

Kurzfilme #6

Anschließend Gespräch mit Vika Kirchenbauer, moderiert von der Kuratorin Katrin Mundt.

the multitude is feverish, DE 2010, 16’30’’, Farbe, digital, engl. OF, R: Vika Kirchenbauer
There Is No Is, NL 2006, 2’, Farbe, digital, engl. OF, R: Katarina Zdjelar
Cable Xcess, US 2996, 5’, Farbe, digital, engl. OF, R: Kristin Lucas
IT’S IN THE GAME `17, US 2018, 16’30’’, Farbe, digital, engl. OF, R: Sondra Perry
Please step out of the frame, US 2018, 4’, s/w, digital, ohne Dialog, R: Karissa Hahn
Have you ever killed a bear?, or Becoming Jamila, LB 2014, 25’, Farbe, OmeU, R: Marwa Arsanios

Ein Programm bevölkert von Doubles, Alter Egos und Doppelagent*innen. the multitude is feverish erzählt in der ersten Person von der Möglichkeit eines multiplen Körpers und Seins. There Is No Is ist ein Versuch der Annäherung im Sprechen, der sich an der Widerständigkeit des Körpers reibt. Cable Xcess spielt mit Sprache als medialem Überschuss, der die Grenzen zwischen realen und virtuellen Körpern verschüttet. IT'S IN THE GAME '17 fragt nach der Repräsentation und Verwertung schwarzer Körper in digitalen Medien und musealen Formen des Erinnerns. please step out of the frame ist ein performatives Experiment in Tele-Präsenz. In Have You Ever Killed a Bear… forscht ein Filmdouble nach den ethischen Grenzen der Identifikation mit einer revolutionären Agenda

Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12, 00 erm. / Karten an der Abendkasse. Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Sa. 14.11.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #8

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe - kuratiert von Katrin Mundt - widmet sich dem Körper als Gegenstand filmischer Erzählungen und Experimente. Gezeigt werden Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute, die sich mit dem menschlichen Körper, seinen kollektiven Erweiterungen und mehr-als-nur-menschlichen Koexistenzen auseinandersetzen.

Kurzfilme #7

If Every Girl Had a Diary, US 1990, 8’, s/w, digital, engl. OF, R: Sadie Benning
Hand Movie, US 1966, 5’, s/w, digital, stumm, R: Yvonne Rainer
DANNY, CA 1993/2019, 60’, Farbe, digital, engl. OmeU, R: Aaron Zeghers & Lewis Bennett

Die Kamera als Vertraute und Chronistin, die persönliche Erfahrungen spiegelt und für ein gedachtes Gegenüber aufzeichnet. In If Every Girl Had a Diary geht die Autorin mit jener Gesellschaft ins Gericht, in der sie als junge queere Frau zu leben und der sie zugleich zu widerstehen versucht. Hand Movie ist eine minimalistische Performance auf dem Krankenbett, ein ordinary dance im Ausnahmezustand. DANNY basiert auf Videomaterial eines Mannes, der nach seiner Leukämie-Diagnose beschließt, sein Leben auf Video aufzuzeichnen. Im Angesicht der eigenen Fragilität schwanken seine Zwiegespräche mit der Kamera zwischen entwaffnender Offenheit und selbstbewusster Inszenierung.

Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12, 00 erm. / Karten an der Abendkasse. Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Di. 17.11.
19:00 Uhr

Event | Museum Ludwig

KunstBewusst: Learning Together: Tate, Tate Exchange and co-creation. Mit Cara Courage

Lecture in English language on the new presentation of the collection of contemporary art in the Museum Ludwig. The event is part of the talk series "KunstBewusst" by Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig. Please sign up for the talk here

Cara will introduce the pedological approach to museum learning and research at Tate, located in a relational and pluralistic approach to knowledge co-creation and dissemination, and touch on how this has further developed in response to COVID-19 and Black Lives Matter. Cara will then present Tate Exchange, an outcome of Tate’s pedagogy. Tate Exchange is Tate’s platform dedicated to socially engaged art and is co-created with a circa 80 Associates, organisations and artists from across the UK and world, and from the arts, education, health and wellbeing and community development sectors. The talk will cover Tate Exchange’s mission, values and principles, give examples of the programme and its research activity, and present findings from its first four years of evaluation.

Dr. Cara Courage Courage is a placemaking, and arts, activism and museums academic and practitioner, and Head of Tate Exchange, Tate’s platform dedicated to socially engaged art. Cara speaks internationally on topics covering the C21st museum, the civic and activist museum, socially engaged art in community and museum settings and arts and urban design, placemaking and planning and has published widely on these topics.

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Vortrag in englischer Sprache anlässlich der Neupräsentation der Sammlung zeitgenössischer Kunst im Museum Ludwig. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „KunstBewusst“ der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig Köln. Bitte melden Sie sich hier für den Vortrag an.

Cara stellt den bodenkundlichen Ansatz für das Lernen und Forschen in Museen am Beispiel der Tate vor, der in einer relationalen und pluralistischen Herangehensweise zur gemeinsamen Schaffung und Verbreitung von Wissen gründet. Dabei geht sie zunächst darauf ein, wie sich dieser Ansatz als Reaktion auf COVID-19 und Black Lives Matter weiterentwickelt hat, und stellt dann „Tate Exchange“ vor, ein Ergebnis der museumspädagogischen Arbeit der Tate. „Tate Exchange“ ist die Plattform der Tate für sozial engagierte Kunst, die gemeinsam mit ca. 80 nationalen und internationalen Mitarbeiter*innen, Organisationen und Künstler*innen aus den Bereichen Kunst, Bildung, Gesundheit und Wohlbefinden und Community Development gestaltet wird. Cara präsentiert das Leitbild, die Werte und Prinzipien von „Tate Exchange“; sie gibt Beispiele für Programm- und Forschungsaktivitäten und zieht nach vier Jahren „Tate Exchange“ eine Zwischenbilanz.

Dr. Cara Courage ist Expertin für Placemaking (die partizipative Gestaltung von öffentlichen Räumen, die kulturelle und soziale Identität fördern), Kunst und Aktivismus; sie ist Wissenschaftlerin und Museumspädagogin sowie Leiterin von „Tate Exchange“, der Plattform für sozial engagierte Kunst der Tate.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50 | Für Mitglieder der Freunde frei

Mi. 18.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°14

Zum vierzehnten Mal und trotz außergewöhnlicher Bedingungen wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln den Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte FilmemacherInnen, ein debattierfreudiges Publikum und BranchenvertreterInnen bietet.

 

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Ausblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich in diesem Jahr dem Thema Toxic Memes, sowie der Frage wie Technologie unsere Identität beeinflusst – sei es in Wirtschaft, Politik oder Medien. Diskursiv begleitet wird das New Aesthetic Programm von einem digitalen Format. Die SK-Stiftung Kultur präsentiert in diesem Jahr Filme zum Thema Familie. Neu hinzugekommen sind ein Gastprogramm des Internationalen Frauenfilmfestivals sowie ein Länderfokus, für den das Impakt Festival aus den Niederlanden ein eigenes Programm zusammengestellt hat.

Best of Festivals I

Eine Veranstaltung des KFFK / Kurzfilmfestival Köln
Tickets nur online unter www.kffk.de
Eintritt: € 5,00 - € 7,00

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
Mi. 18.11.
21:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°14

Zum vierzehnten Mal und trotz außergewöhnlicher Bedingungen wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln den Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte FilmemacherInnen, ein debattierfreudiges Publikum und BranchenvertreterInnen bietet.

 

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Ausblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich in diesem Jahr dem Thema Toxic Memes, sowie der Frage wie Technologie unsere Identität beeinflusst – sei es in Wirtschaft, Politik oder Medien. Diskursiv begleitet wird das New Aesthetic Programm von einem digitalen Format. Die SK-Stiftung Kultur präsentiert in diesem Jahr Filme zum Thema Familie. Neu hinzugekommen sind ein Gastprogramm des Internationalen Frauenfilmfestivals sowie ein Länderfokus, für den das Impakt Festival aus den Niederlanden ein eigenes Programm zusammengestellt hat.

Deutscher Wettbewerb I: Material und Leere

Eine Veranstaltung des KFFK / Kurzfilmfestival Köln
Tickets nur online unter www.kffk.de
Eintritt: € 5,00 - € 7,00

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
Do. 19.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°14

Zum vierzehnten Mal und trotz außergewöhnlicher Bedingungen wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln den Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte FilmemacherInnen, ein debattierfreudiges Publikum und BranchenvertreterInnen bietet.

 

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Ausblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich in diesem Jahr dem Thema Toxic Memes, sowie der Frage wie Technologie unsere Identität beeinflusst – sei es in Wirtschaft, Politik oder Medien. Diskursiv begleitet wird das New Aesthetic Programm von einem digitalen Format. Die SK-Stiftung Kultur präsentiert in diesem Jahr Filme zum Thema Familie. Neu hinzugekommen sind ein Gastprogramm des Internationalen Frauenfilmfestivals sowie ein Länderfokus, für den das Impakt Festival aus den Niederlanden ein eigenes Programm zusammengestellt hat.

Deutscher Wettbewerb II: A Man Escaped

Eine Veranstaltung des KFFK / Kurzfilmfestival Köln
Tickets nur online unter www.kffk.de
Eintritt: € 5,00 - € 7,00

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

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Do. 19.11.
21:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°14

Zum vierzehnten Mal und trotz außergewöhnlicher Bedingungen wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln den Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte FilmemacherInnen, ein debattierfreudiges Publikum und BranchenvertreterInnen bietet.

 

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Ausblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich in diesem Jahr dem Thema Toxic Memes, sowie der Frage wie Technologie unsere Identität beeinflusst – sei es in Wirtschaft, Politik oder Medien. Diskursiv begleitet wird das New Aesthetic Programm von einem digitalen Format. Die SK-Stiftung Kultur präsentiert in diesem Jahr Filme zum Thema Familie. Neu hinzugekommen sind ein Gastprogramm des Internationalen Frauenfilmfestivals sowie ein Länderfokus, für den das Impakt Festival aus den Niederlanden ein eigenes Programm zusammengestellt hat.

Deutscher Wettbewerb III: Gefesselt

Eine Veranstaltung des KFFK / Kurzfilmfestival Köln
Tickets nur online unter www.kffk.de
Eintritt: € 5,00 - € 7,00

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Deutscher Wettbewerb II: A Man Escaped

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Fr. 20.11.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°14

Zum vierzehnten Mal und trotz außergewöhnlicher Bedingungen wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln den Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte FilmemacherInnen, ein debattierfreudiges Publikum und BranchenvertreterInnen bietet.

 

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Ausblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich in diesem Jahr dem Thema Toxic Memes, sowie der Frage wie Technologie unsere Identität beeinflusst – sei es in Wirtschaft, Politik oder Medien. Diskursiv begleitet wird das New Aesthetic Programm von einem digitalen Format. Die SK-Stiftung Kultur präsentiert in diesem Jahr Filme zum Thema Familie. Neu hinzugekommen sind ein Gastprogramm des Internationalen Frauenfilmfestivals sowie ein Länderfokus, für den das Impakt Festival aus den Niederlanden ein eigenes Programm zusammengestellt hat.

Deutscher Wettbewerb IV: Auf der Suche

Eine Veranstaltung des KFFK / Kurzfilmfestival Köln
Tickets nur online unter www.kffk.de
Eintritt: € 5,00 - € 7,00

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Deutscher Wettbewerb II: A Man Escaped

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Fr. 20.11.
20:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°14

Zum vierzehnten Mal und trotz außergewöhnlicher Bedingungen wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln den Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte FilmemacherInnen, ein debattierfreudiges Publikum und BranchenvertreterInnen bietet.

 

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Ausblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich in diesem Jahr dem Thema Toxic Memes, sowie der Frage wie Technologie unsere Identität beeinflusst – sei es in Wirtschaft, Politik oder Medien. Diskursiv begleitet wird das New Aesthetic Programm von einem digitalen Format. Die SK-Stiftung Kultur präsentiert in diesem Jahr Filme zum Thema Familie. Neu hinzugekommen sind ein Gastprogramm des Internationalen Frauenfilmfestivals sowie ein Länderfokus, für den das Impakt Festival aus den Niederlanden ein eigenes Programm zusammengestellt hat.

Deutscher Wettbewerb V: Reframing Images

Eine Veranstaltung des KFFK / Kurzfilmfestival Köln
Tickets nur online unter www.kffk.de
Eintritt: € 5,00 - € 7,00

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Deutscher Wettbewerb II: A Man Escaped

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