Veranstaltungskalender

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Mi. 28.10.
15:30 - 17:30 Uhr

Fortbildung | Museum Ludwig

Andy Warhol Now. Teil II

„Ist das Leben nicht eine Serie von Bildern, die sich verändern, während sie sich wiederholen?“ Andy Warhol

 Zur Vorbereitung auf die große Ausstellung „Andy Warhol Now“ (12.12.20-18.04.21) findet ein kreatives Werkstatttreffen statt:   Mit genauem Blick auf das faszinierende Werk Warhols werden motivierende gestaltungspraktische Aufgaben für Schulunterricht und Museum vorgestellt und können gerne direkt selbst praktisch ausprobiert werden. Dazu ergänzend werden im kollegialen Austausch weitere praktische Zugänge überlegt und so formuliert, dass in der darauffolgenden Zeit bis zum Ausstellungsbeginn dann in den Schulen „auf den Spuren Warhols“ gearbeitet werden kann. Eine tolle Chance, vertieft in der Werkstatt als kollegialer „Think-Tank“ zu Warhol spannende Praxisimpulse zu bekommen! Gerne können Ergebnisse dann bei einer späteren Lehrerfortbildung zur Ausstellung vorgestellt werden.

Bitte bringen Sie ein auf DIN A4 hochkopiertes Selbstporträt und zwei alte Zeitschriften mit. Vielen Dank!

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Björn Föll, Angelika von Tomaszewski | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.10.2020 | Rahmenprogramm zu: „Andy Warhol Now“, 12.12.2020 - 18.04.2021

Anmeldung
Do. 29.10.
09:00 Uhr

Tagung | NS-Dokumentationszentrum

1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus

Zahlreiche Morde, Sprengstoffanschläge und Überfälle von Rechtsterrorist*innen in der Bundesrepublik prägten das Jahr 1980. Es war das Jahr, als der Terror von rechts einen ersten Höhepunkt erreichte. Beim Anschlag auf das Münchner Oktoberfest am 26. September 1980 wurden 13 Menschen getötet und Hunderte verletzt. In der öffentlichen Wahrnehmung nehmen dieser Anschlag wie auch weitere rechtsterroristische Taten in der »alten Bundesrepublik « nur einen geringen Stellenwert ein. Wieso wissen wir – 40 Jahre später – noch immer so wenig über die Geschichte des Rechtsterrorismus in Deutschland?

Die Veranstaltung anlässlich des 40. Jahrestags des Oktoberfestattentats nähert sich einem bislang weitgehend übersehenen Kapitel der bundesdeutschen Geschichte. Sie beleuchtet den politischen und gesellschaftlichen Kontext der späten 1970er und 1980er Jahre, als sich die extrem rechte Szene in Westdeutschland radikalisierte und immer mehr Neonazis zu den Waffen griffen. Wer waren die Akteurinnen und Akteure? Was motivierte sie zu ihren Taten? Wer waren die Opfer und welche gesellschaftlichen Auswirkungen haben rechtsterroristische Anschläge? Wie gingen und gehen staatliche Behörden, Justiz, Medien, Zivilgesellschaft und Betroffene mit dem wachsenden Terror von rechts um? Zugleich fragt die Tagung, wie eine angemessene und würdige Erinnerung an die Opfer rechtsterroristischer Gewalt aussehen kann.

Die Tagung richtet sich an das wissenschaftliche Fachpublikum ebenso wie an Praktiker*innen aus den Bereichen Rechtsextremismusprävention und -intervention sowie an historisch und politisch Interessierte.

Eine Veranstaltung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln in Zusammenarbeit mit dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf und dem Lehrstuhl für Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum/Nachwuchsforschungsgruppe »Rechtsextreme Gewaltdelinquenz und Praxis der Strafverfolgung« der Hans-Böckler-Stiftung.

Die Fachtagung wird als Präsenzveranstaltung und online stattfinden.

Informationen zu Programm und Anmeldung ab September 2020 unter: www.nsdok.de

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Infos bei Anmeldung

Do. 29.10.
11:00 Uhr

Tagung | NS-Dokumentationszentrum

1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus

(Online-) Tagung im NS-DOK.

Zahlreiche Morde, Sprengstoffanschläge und Überfälle von Rechtsterrorist*innen in der Bundesrepublik prägten das Jahr 1980. Es war das Jahr, als der Terror von rechts einen ersten Höhepunkt erreichte. Beim Anschlag auf das Münchner Oktoberfest am 26. September 1980 wurden 13 Menschen getötet und Hunderte verletzt. In der öffentlichen Wahrnehmung nehmen dieser Anschlag wie auch weitere rechtsterroristische Taten in der „alten Bundesrepublik“ nur einen geringen Stellenwert ein. Wieso wissen wir – 40 Jahre später - noch immer so wenig über die Geschichte des Rechtsterrorismus in Deutschland? Am 29. Oktober 2020 nähert sich die Fachtagung „1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus" diesem bislang weitgehend übersehenen Kapitel der bundesdeutschen Geschichte.

Das Programm der Fachtagung kann hier eingesehen werden.

Die Veranstaltung wird vom NS-DOK der Stadt Köln, der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf sowie unserer Nachwuchsforschungsgruppe 020 der Hans-Böckler-Stiftung organisiert. Die Tagung wird als Hybrid-Veranstaltung (online und Präsenz) durchgeführt. Die wenigen Präsenzplätze sind leider schon vergeben. Aufgrund der Hygienevorgaben können Gäste nur noch digital über das Videokonferenztool „BigBlueButton“ an der Tagung teilnehmen. Zur Teilnahme ist es zwingend erforderlich, dass Sie sich mit ihrem Namen, ggfls. ihrer Institution (z.B. Hochschule ABC, Initiative XYZ), Ihrer Emailadresse sowie einem Stichwort zum Interesse am Thema der Veranstaltung verbindlich anmelden. Schreiben Sie dazu eine Email an "ibs [ätt] stadt-koeln.de". Sie erhalten dann eine Anmeldebestätigung und wenige Tage vor der Tagung den Einladungslink zur Videokonferenz zugesandt.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Hans-Peter Killgus | Treffpunkt: NS-Dokumentationszentrum, Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos

Do. 05.11.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Langer Donnerstag im November

Der Lange Donnerstag dreht sich dieses Mal rund um unsere Fotopräsentation „Sisi privat: Die Fotoalben der Kaiserin“. Wenn wir Sisi hören, haben wir gleich die Bilder von Romy Schneider vor Augen. In Wirklichkeit versteckte sich die Kaiserin oftmals hinter Doubles wie zum Beispiel ihrer Friseurin und war äußerst kamerascheu. Sie sammelte Alben, in denen sie Adel neben Artisten, Hunde neben Kaiser auftreten lässt, Frauen werden hier in großer Robe genauso wie im Männerkostüm oder kokett den Rock lüpfend gezeigt. Auch im wirklichen Leben versuchte die Kaiserin der traditionellen Frauenrolle zu entkommen: sie trug bevorzugt schwarz, legte den Reifrock ab und ließ sich einen Anker an der Schulter tätowieren.

An diesem Langen Donnerstag werden wir Sisi-Gewinnspiel veranstalten. Dazu gibt’s Wiener Walzer. Außerdem haben wir ein echtes SISI-Double engagiert. Sie wird Euch überall im Museum begegnen.

17-20.30 Uhr

Gewinnspiel: Wir haben kleine Kronen überall im Museum versteckt, macht ein Foto davon und nehmt am Gewinnspiel teil! Wer sie gefunden hat, bekommt einen Gewinn!

Fotohinweis:
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos und Videos durch von uns beauftragte Personen erstellt werden. Falls Sie dies nicht wünschen, sprechen Sie bitte die*den Fotograf*in direkt an oder erheben Sie nachträglich Einspruch via Mail an socialmedia@museum-ludwig.de.

Vielen Dank an die Stiftung der Sparda-Bank West für die Unterstützung unserer Langen Donnerstage!

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Ganztätig frei für Kölner*innen; alle anderen zahlen vor 17h normal, danach nur 7€! | Rahmenprogramm zu: „Sisi privat. Die Fotoalben der Kaiserin (Präsentation im Fotoraum)“, 24.10.2020 - 24.01.2021

Do. 05.11.
19:00 Uhr

Event | Museum Ludwig

KunstBewusst: Kunstfälschungen im Museum – Skandal oder Chance? Mit Hubertus Butin

Vortrag anlässlich der Konferenz (06./07.11.20) zur Ausstellung „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „KunstBewusst“ der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig Köln. Bitte melden Sie sich hier für den Vortrag an.

Nicht nur Künstler, Sammler, Händler und Experten sind zunehmend von Kunstfälschungen betroffen. Auch die Museen, die betrügerische Nachahmungen in ihren Sammlungen beherbergen oder in Ausstellungen ahnungslos präsentieren, sind Opfer von Fälschern. Wie gehen die Institutionen selbst mit dem heiklen Thema um? Bereits im frühen 20. Jahrhundert stellten einige Museen ihre Fälschungen aus und machten sie demonstrativ bekannt, andere verschweigen sie bis heute. Hubertus Butin beleuchtet in seinem kunsthistorischen Vortrag verschiedene positive und negative Beispiele aus der Museumspraxis.

Hubertus Butin arbeitete in den 1990er-Jahren als Kunsthistoriker im Atelier Gerhard Richters in Köln. Seit 1991 hat er zahlreiche Aufsätze und Bücher zur zeitgenössischen Kunst und Kunsttheorie veröffentlicht. Unter anderem gab er 2014 das Werkverzeichnis der Editionen Richters heraus sowie das Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst. 2020 erschien bei Suhrkamp sein kunstsoziologisches Buch über Kunstfälschungen. Neben seiner publizistischen und kuratorischen Tätigkeit ist er international als Gutachter tätig. Aktuell arbeitet er als Gastkurator für das Kunsthaus Zürich. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum Ludiwg | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50 | Für Mitglieder der Freunde frei | Rahmenprogramm zu: „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“, 26.09.2020 - 03.01.2021

Fr. 13.11.
15:00 - 16:30 Uhr

Seminar | Museum Ludwig

Die Kunst der Gegenwart

Sie sind nicht wegzudenken aus der Liste der aktuell gefragten Künstler*innen: Namen wie Kerry James Marshall, Lubaina Himid, Avery Singer und Rosemarie Trockel ziehen sich wie rote Fäden durch Ausstellungen und Feuilletons. Im Museum Ludwig hat man sie alle versammelt. Eine gute Möglichkeit, sich die Werke der Protagonisten der heutigen Kunstbühne einmal näher anzuschauen.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenanzahl von 9 Personen empfehlen wir eine vorherige Anmeldung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.11.2020

Anmeldung
Sa. 14.11.
18:00 - 18:00 Uhr

Event | Käthe Kollwitz Museum

Aktionstag am Wochenende der Graphik

Im Käthe Kollwitz Museum Köln steht die Graphik das ganze Jahr im Mittelpunkt. Aber ein Tag ist besonders: Der Aktionstag am Wochenende der Graphischen Sammlungen!
Das Wochenende der Graphik ist eine Initiative des »Netzwerkes Graphische Sammlungen« in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2009 findet diese länderübergreifende Aktion jedes Jahr im November statt. Inzwischen beteiligen sich zahlreiche Kupferstichkabinette und Graphische Sammlungen - auch das Käthe Kollwitz Museum Köln.
Wir laden Sie ein zu Führungen und Workshop - alle Veranstaltungen sind kostenlos!

11.30 Uhr
Punkt – Linie – Fläche. Experimentelles Zeichnen
Schnupper-Zeichenkurs für Kinder und Erwachsene von 9-99 Jahren
mit Mechtild Lohmanns

12.00 Uhr
Art Déco – Grafikdesign aus Paris
Kurzführung in der Sonderausstellung

15 Uhr
Art Déco – Grafikdesign aus Paris
Der Kurator erklärt! 
Einführung in die Sonderausstellung
mit Dr. Jürgen Döring, ehem. Leiter der Sammlungen Grafik und Plakat des MKG Hamburg

16.30 Uhr
Käthe Kollwitz – Meisterwerke der Druckgraphik
Kurzführung in der Kölner Kollwitz-Sammlung

Kosten: Nur Eintritt. 
Alle Veranstaltungen frei! 

Weitere Infos: www.kollwitz.de/aktionstag-am-wochenende-der-graphik-2020

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Art Déco – Grafikdesign aus Paris“, 25.09.2020 - 10.01.2021

Di. 17.11.
19:00 Uhr

Event | Museum Ludwig

KunstBewusst: Learning Together: Tate, Tate Exchange and co-creation. Mit Cara Courage

Lecture in English language on the new presentation of the collection of contemporary art in the Museum Ludwig. The event is part of the talk series "KunstBewusst" by Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig. Please sign up for the talk here

Cara will introduce the pedological approach to museum learning and research at Tate, located in a relational and pluralistic approach to knowledge co-creation and dissemination, and touch on how this has further developed in response to COVID-19 and Black Lives Matter. Cara will then present Tate Exchange, an outcome of Tate’s pedagogy. Tate Exchange is Tate’s platform dedicated to socially engaged art and is co-created with a circa 80 Associates, organisations and artists from across the UK and world, and from the arts, education, health and wellbeing and community development sectors. The talk will cover Tate Exchange’s mission, values and principles, give examples of the programme and its research activity, and present findings from its first four years of evaluation.

Dr. Cara Courage Courage is a placemaking, and arts, activism and museums academic and practitioner, and Head of Tate Exchange, Tate’s platform dedicated to socially engaged art. Cara speaks internationally on topics covering the C21st museum, the civic and activist museum, socially engaged art in community and museum settings and arts and urban design, placemaking and planning and has published widely on these topics.

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Vortrag in englischer Sprache anlässlich der Neupräsentation der Sammlung zeitgenössischer Kunst im Museum Ludwig. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „KunstBewusst“ der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig Köln. Bitte melden Sie sich hier für den Vortrag an.

Cara stellt den bodenkundlichen Ansatz für das Lernen und Forschen in Museen am Beispiel der Tate vor, der in einer relationalen und pluralistischen Herangehensweise zur gemeinsamen Schaffung und Verbreitung von Wissen gründet. Dabei geht sie zunächst darauf ein, wie sich dieser Ansatz als Reaktion auf COVID-19 und Black Lives Matter weiterentwickelt hat, und stellt dann „Tate Exchange“ vor, ein Ergebnis der museumspädagogischen Arbeit der Tate. „Tate Exchange“ ist die Plattform der Tate für sozial engagierte Kunst, die gemeinsam mit ca. 80 nationalen und internationalen Mitarbeiter*innen, Organisationen und Künstler*innen aus den Bereichen Kunst, Bildung, Gesundheit und Wohlbefinden und Community Development gestaltet wird. Cara präsentiert das Leitbild, die Werte und Prinzipien von „Tate Exchange“; sie gibt Beispiele für Programm- und Forschungsaktivitäten und zieht nach vier Jahren „Tate Exchange“ eine Zwischenbilanz.

Dr. Cara Courage ist Expertin für Placemaking (die partizipative Gestaltung von öffentlichen Räumen, die kulturelle und soziale Identität fördern), Kunst und Aktivismus; sie ist Wissenschaftlerin und Museumspädagogin sowie Leiterin von „Tate Exchange“, der Plattform für sozial engagierte Kunst der Tate.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50 | Für Mitglieder der Freunde frei

 
 
 

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