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So. 23.06.
11:00 Uhr

Eröffnung | Skulpturenpark Köln

KölnSkulptur #11

Zur Eröffnung der Ausstellung KölnSkulptur #11, kuratiert von Nikola Dietrich, laden wir herzlich ein.

 

Alle zwei Jahre wird ein:e Kurator:in eingeladen, im Rahmen der KölnSkulptur aktuelle Fragestellungen und neue Entwicklungen der zeitgenössischen Skulptur zu verhandeln. Das öffentliche Parkgelände ist ein einzigartiger Raum im Spannungsfeld von Urbanität und Natur und bietet international renommierten Künstler:innen die Möglichkeit, neue Werke zu realisieren, die im spezifischen Kontext der Ausstellung und der speziellen Lage des Ortes zwischen Rhein, Kölner Zoo, Flora und Botanischem Garten stehen.

Für: Alle | Von: Skulpturenpark Köln | Treffpunkt: Eingang Riehler Straße oder Konrad-Adenauer-Ufer

So. 23.06.
14:00 Uhr

Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Stimmen. Eine dokumentarische Erzählung vom Junges Theater Köln

Unterschiedliche Stimmen, mal jung, mal älter, sind zu hören und unterschiedliche Sprachen erklingen. Elf Frauen im Alter von 12 bis 40 Jahren erzählen von Dingen, die nie ein Ende zu nehmen scheinen: Flucht, Vertreibung, Gewalt, Verlassenwerden und -sein und nicht zuletzt der Krieg. Grundlage für diese dokumentarische Theaterarbeit sind Interviews mit Menschen aus Deutschland und der Ukraine. Auf unterschiedliche Weise sind sie in ihrem Leben oder ihrem familiären Umfeld Flucht und Vertreibung, Krieg und Gewalt begegnet. In „Stimmen“ kommen sie zu Wort. Vier Räume des Rautenstrauch-Joest-Museums am Neumarkt bilden den Rahmen für diese vielschichtigen Erlebnisberichte. „Stimmen“ dramatisiert die Erfahrungen von Flüchtlingen aus der Ukraine und anderen Teilen der Welt und vermittelt die Träume von Jugendlichen, ihre Wünsche, ihre Sorgen, ihre Hoffnungen. Dabei geht es gleichermaßen um Trauma, Verlust, die Suche nach Identität, Hoffnung und die Zukunft. Im Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt.

Anmeldung unter info@junges-theater-koeln.de

Darstellerinnen: Helen Abdulmunem, Emma Animashaun, Maryna Bilova, Sophie Dannert, Kseniya Lazorenko, Iryna Leiko, Wilma van Nüß, Adriana Tymochko, Daria Vystavkina, Tamara Zhyvotchenko, Sarah Zielinka / Künstlerische Leitung, Regie, Dramaturgie: Svetlana Fourer / Musik: Matthias Bernhold / Choreographie: Ilona Pászthy / Psychologische Betreuung: Stella Shcherbatova / Theaterpädagogik: Samira Clausius / Dramaturgie: Karolin Berg / Texte: Daria Vystavkina, Kseniya Lazorenko / Dolmetscherinnen: Ganna Gorkovets, Olga Oliynykova / Kostüm: Hannah Beeck / Ukrainische Tracht: Sammlung Ulyana Derkach / Produktionsleitung: Jasmina Toh / Organisation und Verwaltung: Olga Moldaver / Technik: Giusepe Gualano, Lukas Hoffmann

Gefördert von Aktion Mensch, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Rheinenergie Stiftung Kultur und Kulturamt Stadt Köln.

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

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So. 30.06.
14:00 Uhr

Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

MUTTER*SEIN

MUTTER*SEIN versammelt die vielstimmigen Erfahrungen von Frauen* und gibt ihren Geschichten und diversen Realitäten Raum. Es entsteht eine Sammlung von Dingen und Erzählungen, die das Alltägliche wichtig nimmt. Eröffnet wird die Ausstellung von einem Chor, der das Muttersein in unserer Gesellschaft betrachtet, kommentiert und selbst zu einer Sammlung von Zuschreibungen, Beobachtungen und Erlebtem wird - mal zärtlich, mal böse und mit notwendigem Witz.

Performance

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „MUTTERSEIN Ein theatrales Sammelsurium“, 06.06.2024 - 28.07.2024

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Do. 04.07.
14:00 - 21:00 Uhr

Event | Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

„Langer Donnerstag“

Die Ausstellungsräume sind von 14 bis 21 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Führung um 19 Uhr durch die Ausstellungen „Blick in die Zeit – Alter und Altern im photographischen Porträt“ und „Jem Southam – The Pond at Upton Pyne“.

Foto: Jess T. Dugan: Duchess Milan, 69, Los Angeles, CA, 2017, aus der Serie „To Survive on This Shore”. © Jess T. Dugan

Für: Alle | Von: SK-Stiftung Kultur

Do. 04.07.
14:00 - 21:00 Uhr

Event | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Langer Donnerstag im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Freier Eintritt

18 Uhr: Kurzführung durch die Ausstellung: „Goldene Jahre – Kölner Tanzträume. Aufbruch in den 1960er Jahren”

Vergessen? Verklärt? Erinnert!  Die 1960er Jahre sind eine Dekade der tanzästhetischen und tanzpolitischen Aufbrüche in Köln. Inmitten einer Stadt, die noch immer von den Folgen des 2. Weltkriegs gezeichnet ist, entwickelt sich ein beispielloser Gestaltungswille, der Visionen und Träume in kürzester Zeit Realität werden lässt: auf das neuerbaute und 1957 feierlich eröffnete Opernhaus folgen der Neuaufbau des Kölner Tanzensembles unter einem international renommierten Choreographen, die Gründung einer Ausbildungsstätte für Tanz sowie die Übernahme der Internationalen Sommerakademie des Tanzes aus Krefeld.

Die Ausstellung im Tanzmuseum im Mediapark lässt diese Dekade voller Tanzaufbrüche und ihre großen und kleinen Geschichten vom Tanz Revue passieren und verknüpft die Darstellung mit politischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Veränderungen in jener Zeit.

© Deutsches Tanzarchiv Köln

Für: Alle | Freier Eintritt

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Ab Do. 04.07.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

#TravelWithArt

Weitere Informationen finden Sie hier in Kürze. 

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

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Do. 04.07.
19:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Antifeminismus - eine politische Agenda

„Feminismus wird nicht mehr gebraucht!“ Das behaupten zumindest antifeministische Akteur*innen – und lehnen Feminismus pauschal ab. Dabei zeigt sich Antifeminismus auf vielfältige Weise. Er verfolgt eine politische Agenda der Einschränkung und Verhinderung von Teilhabe.

Antifeminismus richtet sich gegen gesellschaftspolitische Veränderungen, die nach mehr Gleichberechtigung streben und vielfältige Lebensweisen ermöglichen. Also genau gegen die Freiheiten und Beteiligungsmöglichkeiten, für die Feminist*innen kämpfen. Mit Fokus auf den bundesdeutschen Kontext gibt die Ausstellung des Projekts „Spotlight – Antifeminismus erkennen und begegnen“ und des NS-DOK erste Impulse und will zur weiteren Auseinandersetzung anregen.

Alle Interessierten sind herzlich zur Ausstellungseröffnung eingeladen. Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 27.06.2024 an nsdok@stadt-koeln.de

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Antifeminismus“, 05.07.2024 - 02.02.2025

So. 28.07.
14:00 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

MUTTER*SEIN

MUTTER*SEIN versammelt die vielstimmigen Erfahrungen von Frauen* und gibt ihren Geschichten und diversen Realitäten Raum. Es entsteht eine Sammlung von Dingen und Erzählungen, die das Alltägliche wichtig nimmt. Eröffnet wird die Ausstellung von einem Chor, der das Muttersein in unserer Gesellschaft betrachtet, kommentiert und selbst zu einer Sammlung von Zuschreibungen, Beobachtungen und Erlebtem wird - mal zärtlich, mal böse und mit notwendigem Witz.

Finnisage

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „MUTTERSEIN Ein theatrales Sammelsurium“, 06.06.2024 - 28.07.2024

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Do. 01.08.
14:00 - 19:00 Uhr

Event | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Langer Donnerstag im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Freier Eintritt

18 Uhr: Kurzführung durch die Ausstellung: „Goldene Jahre – Kölner Tanzträume. Aufbruch in den 1960er Jahren”

Vergessen? Verklärt? Erinnert!  Die 1960er Jahre sind eine Dekade der tanzästhetischen und tanzpolitischen Aufbrüche in Köln. Inmitten einer Stadt, die noch immer von den Folgen des 2. Weltkriegs gezeichnet ist, entwickelt sich ein beispielloser Gestaltungswille, der Visionen und Träume in kürzester Zeit Realität werden lässt: auf das neuerbaute und 1957 feierlich eröffnete Opernhaus folgen der Neuaufbau des Kölner Tanzensembles unter einem international renommierten Choreographen, die Gründung einer Ausbildungsstätte für Tanz sowie die Übernahme der Internationalen Sommerakademie des Tanzes aus Krefeld.

Die Ausstellung im Tanzmuseum im Mediapark lässt diese Dekade voller Tanzaufbrüche und ihre großen und kleinen Geschichten vom Tanz Revue passieren und verknüpft die Darstellung mit politischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Veränderungen in jener Zeit.

© Deutsches Tanzarchiv Köln

Für: Alle | Freier Eintritt

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Ab Do. 01.08.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Queering Identity

Weitere Informationen finden Sie hier in Kürze. 

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

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Do. 05.09.
14:00 - 21:00 Uhr

Event | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Langer Donnerstag im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Freier Eintritt

18 Uhr: Kurzführung durch die Ausstellung: „Goldene Jahre – Kölner Tanzträume. Aufbruch in den 1960er Jahren”

Vergessen? Verklärt? Erinnert!  Die 1960er Jahre sind eine Dekade der tanzästhetischen und tanzpolitischen Aufbrüche in Köln. Inmitten einer Stadt, die noch immer von den Folgen des 2. Weltkriegs gezeichnet ist, entwickelt sich ein beispielloser Gestaltungswille, der Visionen und Träume in kürzester Zeit Realität werden lässt: auf das neuerbaute und 1957 feierlich eröffnete Opernhaus folgen der Neuaufbau des Kölner Tanzensembles unter einem international renommierten Choreographen, die Gründung einer Ausbildungsstätte für Tanz sowie die Übernahme der Internationalen Sommerakademie des Tanzes aus Krefeld.

Die Ausstellung im Tanzmuseum im Mediapark lässt diese Dekade voller Tanzaufbrüche und ihre großen und kleinen Geschichten vom Tanz Revue passieren und verknüpft die Darstellung mit politischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Veränderungen in jener Zeit.

© Deutsches Tanzarchiv Köln

Für: Alle

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Ab Do. 05.09.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen 

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

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Do. 05.09.
19:00 - 21:30 Uhr

Eröffnung | Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Eröffnung der Ausstellung: „Karl Blossfeldt – Photographie im Licht der Kunst”

Die Pflanzenstudien von Karl Blossfeldt (1865–1932) sind in der Photographie- und Kunstgeschichte hoch angesehen und eng verbunden mit der Formensprache der Neuen Sachlichkeit. Ihre Entstehungsgeschichte jedoch weist in die akademische künstlerische Ausbildung bis in die Zeit zum Beginn des 20. Jahrhunderts zurück, vor dem Hintergrund der Unterrichtsanstalt des Königlichen Kunstgewerbemuseums, Vorgängerinstitution der heutigen Universität der Künste in Berlin. Dort ist Blossfeldt ausgebildet worden und war darüber hinaus fast drei Jahrzehnte als Lehrer tätig. Seine prägnanten Pflanzenphotographien sind in diesem Zusammenhang als Vorlagenmaterial entstanden, und haben eine eigenständige ästhetische kompositorische Qualität entwickelt. Der Schwerpunkt der Ausstellung wird auf dem Berliner Bestand liegen, seiner Genese nachspüren und die konzeptuellen, wie typologischen Facetten ausleuchten. Wichtige Leihgaben aus anderen Institutionen werden hinzugezogen.

Begrenzte Besucher*innenzahl, kostenfreie Einlasstickets ab August auf www.sk-kultur.de

Karl Blossfeldt: Lichtnelke, vor 1932

Courtesy Universität der Künste, Berlin, in Zusammenarbeit mit der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln

Für: Alle | kostenfreies Einlassticket erforderlich | Teilnahme: kostenlos

Mi. 18.09.
19:00 - 20:30 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Audioinstallation

„Arrest“ ist eine Audio-Installation mit Performance. Auf der Basis realer Biografien entwirft das Audiostück eine szenisch-dokufiktionale Erzählung des Widerstands- und Haftalltags von Kommunist*innen und osteuropäischen Zwangsarbeiter*innen in Dortmund und Köln. Parallel dazu performt die Kölner Theatermacherin Nicola Schubert im ehemaligen Gefängnis. Das Publikum, ausgestattet mit Funkkopfhörern, kann sich dabei frei bewegen.

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung unter arrest.performance@mail.de

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln, Kulturbüro Dortmund, Fonds Darstellende Künste, NRW Landesbüro, Kunststiftung NRW

Abb.: © privat

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 5,00

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Do. 19.09.
19:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Audioinstallation

„Arrest“ ist eine Audio-Installation mit Performance. Auf der Basis realer Biografien entwirft das Audiostück eine szenisch-dokufiktionale Erzählung des Widerstands- und Haftalltags von Kommunist*innen und osteuropäischen Zwangsarbeiter*innen in Dortmund und Köln. Parallel dazu performt die Kölner Theatermacherin Nicola Schubert im ehemaligen Gefängnis. Das Publikum, ausgestattet mit Funkkopfhörern, kann sich dabei frei bewegen.

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung unter arrest.performance@mail.de

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln, Kulturbüro Dortmund, Fonds Darstellende Künste, NRW Landesbüro, Kunststiftung NRW

Abb.: © privat

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 5,00

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Fr. 20.09.
19:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Audioinstallation

„Arrest“ ist eine Audio-Installation mit Performance. Auf der Basis realer Biografien entwirft das Audiostück eine szenisch-dokufiktionale Erzählung des Widerstands- und Haftalltags von Kommunist*innen und osteuropäischen Zwangsarbeiter*innen in Dortmund und Köln. Parallel dazu performt die Kölner Theatermacherin Nicola Schubert im ehemaligen Gefängnis. Das Publikum, ausgestattet mit Funkkopfhörern, kann sich dabei frei bewegen.

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung unter arrest.performance@mail.de

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln, Kulturbüro Dortmund, Fonds Darstellende Künste, NRW Landesbüro, Kunststiftung NRW

Abb.: © privat

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 5,00

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Mi. 02.10.
18:00 Uhr

Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Stimmen. Eine dokumentarische Erzählung vom Junges Theater Köln

Unterschiedliche Stimmen, mal jung, mal älter, sind zu hören und unterschiedliche Sprachen erklingen. Elf Frauen im Alter von 12 bis 40 Jahren erzählen von Dingen, die nie ein Ende zu nehmen scheinen: Flucht, Vertreibung, Gewalt, Verlassenwerden und -sein und nicht zuletzt der Krieg. Grundlage für diese dokumentarische Theaterarbeit sind Interviews mit Menschen aus Deutschland und der Ukraine. Auf unterschiedliche Weise sind sie in ihrem Leben oder ihrem familiären Umfeld Flucht und Vertreibung, Krieg und Gewalt begegnet. In „Stimmen“ kommen sie zu Wort. Vier Räume des Rautenstrauch-Joest-Museums am Neumarkt bilden den Rahmen für diese vielschichtigen Erlebnisberichte. „Stimmen“ dramatisiert die Erfahrungen von Flüchtlingen aus der Ukraine und anderen Teilen der Welt und vermittelt die Träume von Jugendlichen, ihre Wünsche, ihre Sorgen, ihre Hoffnungen. Dabei geht es gleichermaßen um Trauma, Verlust, die Suche nach Identität, Hoffnung und die Zukunft. Im Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt.

Anmeldung unter info@junges-theater-koeln.de

Darstellerinnen: Helen Abdulmunem, Emma Animashaun, Maryna Bilova, Sophie Dannert, Kseniya Lazorenko, Iryna Leiko, Wilma van Nüß, Adriana Tymochko, Daria Vystavkina, Tamara Zhyvotchenko, Sarah Zielinka / Künstlerische Leitung, Regie, Dramaturgie: Svetlana Fourer / Musik: Matthias Bernhold / Choreographie: Ilona Pászthy / Psychologische Betreuung: Stella Shcherbatova / Theaterpädagogik: Samira Clausius / Dramaturgie: Karolin Berg / Texte: Daria Vystavkina, Kseniya Lazorenko / Dolmetscherinnen: Ganna Gorkovets, Olga Oliynykova / Kostüm: Hannah Beeck / Ukrainische Tracht: Sammlung Ulyana Derkach / Produktionsleitung: Jasmina Toh / Organisation und Verwaltung: Olga Moldaver / Technik: Giusepe Gualano, Lukas Hoffmann

Gefördert von Aktion Mensch, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Rheinenergie Stiftung Kultur und Kulturamt Stadt Köln.

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

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Ab Do. 03.10.
22:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen. 

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

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So. 06.10.
14:00 Uhr

Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Stimmen. Eine dokumentarische Erzählung vom Junges Theater Köln

Unterschiedliche Stimmen, mal jung, mal älter, sind zu hören und unterschiedliche Sprachen erklingen. Elf Frauen im Alter von 12 bis 40 Jahren erzählen von Dingen, die nie ein Ende zu nehmen scheinen: Flucht, Vertreibung, Gewalt, Verlassenwerden und -sein und nicht zuletzt der Krieg. Grundlage für diese dokumentarische Theaterarbeit sind Interviews mit Menschen aus Deutschland und der Ukraine. Auf unterschiedliche Weise sind sie in ihrem Leben oder ihrem familiären Umfeld Flucht und Vertreibung, Krieg und Gewalt begegnet. In „Stimmen“ kommen sie zu Wort. Vier Räume des Rautenstrauch-Joest-Museums am Neumarkt bilden den Rahmen für diese vielschichtigen Erlebnisberichte. „Stimmen“ dramatisiert die Erfahrungen von Flüchtlingen aus der Ukraine und anderen Teilen der Welt und vermittelt die Träume von Jugendlichen, ihre Wünsche, ihre Sorgen, ihre Hoffnungen. Dabei geht es gleichermaßen um Trauma, Verlust, die Suche nach Identität, Hoffnung und die Zukunft. Im Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt.

Anmeldung unter info@junges-theater-koeln.de

Darstellerinnen: Helen Abdulmunem, Emma Animashaun, Maryna Bilova, Sophie Dannert, Kseniya Lazorenko, Iryna Leiko, Wilma van Nüß, Adriana Tymochko, Daria Vystavkina, Tamara Zhyvotchenko, Sarah Zielinka / Künstlerische Leitung, Regie, Dramaturgie: Svetlana Fourer / Musik: Matthias Bernhold / Choreographie: Ilona Pászthy / Psychologische Betreuung: Stella Shcherbatova / Theaterpädagogik: Samira Clausius / Dramaturgie: Karolin Berg / Texte: Daria Vystavkina, Kseniya Lazorenko / Dolmetscherinnen: Ganna Gorkovets, Olga Oliynykova / Kostüm: Hannah Beeck / Ukrainische Tracht: Sammlung Ulyana Derkach / Produktionsleitung: Jasmina Toh / Organisation und Verwaltung: Olga Moldaver / Technik: Giusepe Gualano, Lukas Hoffmann

Gefördert von Aktion Mensch, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Rheinenergie Stiftung Kultur und Kulturamt Stadt Köln.

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 26.10.
16:00 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Art without Borders im Space4Kids

"Art without Borders“ ist eine Veranstaltungsreihe (27.04., 25.05. & 26.10.), die sich über verschiedene Kunstformen dem Thema Bedeutung von Community widmet. Zielgruppe sind insbesondere Eltern mit Kindern. Art without Borders wird gefördert durch das Projekt House of Resources. Das Projekt findet im Rahmen des Vibes Day statt, bei dem es Essen auf Spendenbasis und Musik gibt. Für Jung und Alt ist etwas dabei und gemeinsam wollen wir gestalten, verbinden und inspirieren.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Rautenstrauch-Joest-Museum, dem NEOLA art projects e.V. und dem Integrationshaus e.V. im Rahmen des Projektes "Dein Museum" statt.

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Space4Kids | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Du bist dran!-Space4Kids “, 08.01.2024 - 31.12.2025

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