Veranstaltungskalender

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So. 20.09.
14:00 Uhr

Event | Kölnisches Stadtmuseum

DIALOGFÜHRUNG "MER STONN ERÖM UN VERZÄLLE"

Freuen Sie sich auf die Infopoints unseres studentischen Aufsichtsdienst! Ein offenes Angebot in der Ausstellung von 14 bis 15 Uhr

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Rahmenprogramm zu: „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS - Die Jubiläumsausstellung“, 05.05.2020 - 27.09.2020

Di. 22.09.
19:00 Uhr

Event | Museum Ludwig

KunstBewusst in Kooperation mit dem Afrika Film Festival: Karimah Ashadu präsentiert ihre Filme BROWN GOODS & MAKOKO SAWMILL

Filmgespräch zu BROWN GOODS und MAKOKO SAWMILL der Künstlerin Karimah Ashadu. In Kooperation mit dem Afrika Film Festival von FilmInitiativ Köln e.V. (www.filme-aus-afrika.de). Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „KunstBewusst“ der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig Köln. Bitte melden Sie sich hier für den Vortrag an.

Die britisch-nigerianische Künstlerin und Regisseurin Karimah Ashadu wurde 1985 in London geboren und arbeitet heute in Hamburg und Lagos. Ihre Arbeit befasst sich mit Selbst- und Ortswahrnehmungen sowie mit Vorstellungen von Arbeit und Patriarchat im sozioökonomischen Kontext in Nigeria und Westafrika. Ausstellungen und Screenings von Ashadu waren unter anderem im MoMA, New York und im Centre d’Art Contemporain Genève zu sehen. Ashadu ist Preisträgerin des ars viva-Preises (2020), einem Nachwuchspreis des Kulturausschusses der deutschen Wirtschaft im BDI und des Edith-Breckwoldt-Studio-Stipendiums 2018-2020, in Zusammenarbeit mit der Kulturbehörde Hamburg und dem Künstlerhaus FRISE, Hamburg. Ihr wurden Jury-Preise verliehen beim Ann Arbor Film Festival, European Media Art Festival und Euro Video. Im Jahr 2020 gründete Ashadu ihre Filmproduktionsfirma Golddust by Ashadu, die sich auf Kunstfilme über schwarze Kultur und afrikanische Themen spezialisiert hat. Bei uns präsentiert die Künstlerin BROWN GOODS und MAKOKO SAWMILL, zwei ihrer herausragenden Kurzfilme. 2021 ist sie Stipendiatin des Columbia Institute for Ideas and Imagination, Paris.

→ Der Besuch der Veranstaltung kann nur nach vorheriger Anmeldung und unter Einhaltung der Hygienebestimmungen der Stadt Köln erfolgen! Daher bitten wir Sie darum, sich bis einschließlich dem 08.10.2020 für den Besuch des Vortrages bei uns anzumelden. Darüber hinaus bitten wir Sie darum, beim Betreten des Museums und bis zur Einnahme des Ihnen zugewiesenen Platzes einen Mundschutz zu tragen. Auf das anschließende „Get-together“ und das KunzMahl müssen wir leider momentan noch verzichten.

Wir bedanken uns im Vorfeld für Ihre Mithilfe und freuen uns darauf Sie endlich wieder live bei KunstBewusst begrüßen zu dürfen!

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Karimah Ashadu Presents Her Films BROWN GOODS and MAKOKO SAWMILL. In Cooperation with the Afrika Film Festival by FilmInitiativ Köln e.V. (www.filme-aus-afrika.de). The event is part of the talk series "KunstBewusst" by Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig. Please sign up for the talk here.

The British-Nigerian artist and director Karimah Ashadu was born in London in 1985 and now works in Hamburg and Lagos. Her work deals with perceptions of the self and place as well as ideas of work and patriarchy in the socioeconomic context in Nigeria and West Africa. Ashadu’s exhibitions and films have been shown at MoMA in New York and the Centre d’Art Contemporain Genève, among other venues. Ashadu is a winner of the ars viva Prize (2020) from the cultural committee of the Federation of German Industries (BDI) and the Edith Breckwoldt studio grant (2018–20) in cooperation with Hamburg’s Ministry of Culture and Media and the FRISE artists’ house in Hamburg. She was awarded jury prizes at the Ann Arbor Film Festival, the European Media Art Festival, and Euro Video. In 2020, Ashadu founded her film production company Golddust by Ashadu, which specializes in art films about black culture and African themes. The artist will present BROWN GOODS and MAKOKO SAWMILL, two of her outstanding short films, at the Museum Ludwig. In 2021 she will be a fellow at the Columbia Institute for Ideas and Imagination in Paris.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50 | Mitglieder der Freunde frei

Do. 24.09.
15:00 - 21:30 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Fair Trade Night 2020

An mehran mehreren Orten in Köln.
Programm, Infos, Orte und Zeiten unter: koelnagenda.de und facebook.com/FairTradeTownKoeln

Für: Alle

Do. 24.09.
18:30 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Baustellensprechstunde RESIST!

Das Thema des Jahres in unserem Diskussionsforum die BAUSTELLE ist verbunden mit unserer großen Herbstausstellung, „RESIST! Die Kunst des Widerstands“, die sich mit kolonialem und postkolonialem Widerstand beschäftigt und auch die Widerstandsgeschichten unserer Besucher*innen in den Fokus setzt.

Für: Erwachsene | Teilnahme: kostenlos

Di. 29.09.
19:00 Uhr

Event | Museum Ludwig

KunstBewusst mit Stefan Koldehoff und Tobias Timm

Der Vortrag ist Teil der Reihe „KunstBewusst“ der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig Köln. Bitte melden Sie sich hier für den Vortrag an.

True Crime auf dem Kunstmarkt: Spätestens mit der Globalisierung des Kunstmarktes hat die Kunstkriminalität eine neue Qualität erreicht – und neben klassischen Verbrechen wie Raub, Fälschung und Artnapping treten zunehmend neue Methoden in Erscheinung: Geldwäsche, Steuerkriminalität, Beratungsbetrug und mehr. Die Journalisten und Kunstexperten Stefan Koldehoff und Tobias Timm erzählen von spannenden, unglaublichen und teils irrwitzigen Fällen – und fordern neue Regeln für den Kunstmarkt.

Stefan Koldehoff ist Kulturredakteur beim Deutschlandfunk und schreibt u.a. für DIE ZEIT und art – Das Kunstmagazin. Tobias Timm schreibt für das Feuilleton der ZEIT von Berlin aus über Kunst, Architektur und Verbrechen. Ihr gemeinsames Buch „Falsche Bilder, echtes Geld“ (2012) zum Fall Beltracchi wurde zum Bestseller.

Der Besuch der Veranstaltung kann nur nach vorheriger Anmeldung und unter Einhaltung der Hygienebestimmungen der Stadt Köln erfolgen! Daher bitten wir Sie darum, sich bis einschließlich dem 29.09.2020 für den Besuch des Vortrages bei uns anzumelden. Darüber hinaus bitten wir Sie darum, beim Betreten des Museums und bis zur Einnahme des Ihnen zugewiesenen Platzes einen Mundschutz zu tragen. Auf das anschließende „Get-together“ und das KunzMahl müssen wir leider momentan noch verzichten.

Wir bedanken uns im Vorfeld für Ihre Mithilfe und freuen uns darauf Sie endlich wieder live bei KunstBewusst begrüßen zu dürfen!

Bildnachweis: Stefan Koldehoff & Tobias Timm; Foto: privat

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50 | Mitglieder der Freunde frei | Rahmenprogramm zu: „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“, 26.09.2020 - 03.01.2021

Sa. 10.10.
15:20 Uhr

Event | Museum Ludwig

Digitale Konferenz / online conference

Am 10. Ok­to­ber fin­d­et ab 15 Uhr eine dig­i­tale Kon­ferenz im Rah­men der Ausstel­lung statt. Sie bringt Kun­sthis­torik­er*in­nen, Kri­tik­er*in­nen und Ku­ra­tor*in­nen zusam­men, um über die En­twick­lung der US-amerikanischen Kunst und deren Rezep­tion in den 1960er und 1970er Jahren zu disku­tieren. Der Fokus der Kon­ferenz liegt eben­falls auf kun­sthis­torischen Diskursen, die sich an Queer Studies, femi­n­is­tisch­er The­o­rie und Postkolo­nial­is­mus ori­en­tieren: bekan­nte Nar­ra­tive wer­den hin­ter­fragt und die Verbin­dun­gen zwischen Kunst, Kanon und ku­ra­torisch­er Praxis wer­den eben­falls the­ma­tisiert. Aber auch neue Möglichkeit­en des Ver­ständ­niss­es und der In­ter­pre­ta­tion wer­den aufgezeigt, die ein vielfältigeres und di­vers­es Bild der Kunst des 20. Jahrhun­derts aus den Vereinigten Staat­en ab­bil­den.

 

Teil­neh­mer*in­nen

Dr. Fio­na An­der­son, Kun­sthis­torik­erin und Kritk­erin, New­cas­tle Uni­ver­si­ty, Grossbri­tan­nien

Le­na Ess­ling, Ku­ra­torin für Film und Video, Mod­er­na Museet, Stock­holm

Prof. Dr. Ur­su­la Frohne, In­sti­tut für Kun­st­geschichte, Uni­ver­sität Mün­ster

Gene­vieve Hyacin­the, As­sis­tant Pro­fes­sor, Vi­su­al Studies Pro­gram, Cal­i­for­nia Col­lege of the Arts, Oak­land

Jo­nathan D. Katz, As­so­ci­ate Pro­fes­sor of Prac­tice in Art His­to­ry and Gen­der, Sex­u­al­i­ty and Wo­m­en’s Studies, Uni­ver­si­ty of Penn­syl­va­nia, Philadel­phia

Dr. Stephanie We­ber, Ku­ra­torin, Len­bach­haus München

 

Bitte mel­den Sie sich bis zum 8. Ok­to­ber mit ein­er E-Mail an: so­cial­me­dia@mu­se­um-lud­wig.de. Die Kon­ferenz fin­d­et aussch­ließlich on­line statt.

 

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On the 10th of Oc­to­ber start­ing at 3 p.m. a dig­i­tal con­fer­ence will take place in con­junc­tion with the ex­hi­bi­tion. It will bring to­gether art his­to­rians, crit­ics and cu­ra­tors to dis­cuss the de­vel­op­ment of US-Amer­i­can art in th­ese two de­cades and be­yond. Like the ex­hi­bi­tion, con­fer­ence’s fo­cus lies art his­tor­i­cal dis­cours­es that are in­formed by queer studies, femi­n­ist the­o­ry and post­colo­nial­ism: top­ics ques­tion and chal­lenge fa­miliar nar­ra­tives, the con­nec­tions be­tween art his­to­ry, canon and cu­ra­to­rial prac­tice are dis­cussed but they al­so of­fer new routes for un­der­s­tand­ing and in­ter­pre­ta­tion that paint a much more varied and di­verse pic­ture of US-Amer­i­can art.

Par­ti­ci­pants

Dr. Fio­na An­der­son, Art his­to­rian and crit­ic, New­cas­tle Uni­ver­si­ty, Unit­ed King­dom

Le­na Ess­ling, Cu­ra­tor of Film and Video, Mod­er­na Museet, Stock­holm

Prof. Dr. Ur­su­la Frohne, In­sti­tut für Kun­st­geschichte, Uni­ver­sität Mün­ster

Gene­vieve Hyacin­the, As­sis­tant Pro­fes­sor, Vi­su­al Studies Pro­gram, Cal­i­for­nia Col­lege of the Arts, Oak­land

Jo­nathan D. Katz, As­so­ci­ate Pro­fes­sor of Prac­tice in Art His­to­ry and Gen­der, Sex­u­al­i­ty and Wo­m­en’s Studies, Uni­ver­si­ty of Penn­syl­va­nia, Philadel­phia

Dr. Stephanie We­ber, Cu­ra­tor, Len­bach­haus Mu­nich, Mu­nich

 

Please sign up un­til Oc­to­ber 8 by send­ing an email to: so­cial­me­dia@mu­se­um-lud­wig.de. The con­fer­ence will on­ly take place viru­tal­ly.

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

So. 11.10.
10:00 - 20:00 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Grenzgang Reise-Reportagen

Im Oktober holt unser Kooperationspartner GRENZGANG die coronabedingt ausgefallenen Thementage Australien & Ozeanien sowie Südostasien nach. Leider kann es an den beiden Terminen kein Bühnenprogramm oder Marktangebot geben, aber die drei Reise-Reportagen finden wie geplant auf Großleinwand statt. Hier berichten Weltreisende und Fotograf*innen live und persön-lich von ihren Erlebnissen.

Australien und Ozeanien

10.30 Uhr: Neuseeland – Von Aussteigern und Kiwis mit Dirk Bleyer
14.00 Uhr: Australien – Spaces in between mit Jana & Jens Steingässer
17.30 Uhr: Abenteuer Südsee – Entlang des Feuerrings mit Ulla Lohmann 

Tickets und Infos unter www.grenzgang.de und post@grenzgang.de

Für: Alle

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So. 18.10.
10:00 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Grenzgang Reise-Reportagen

Im Oktober holt unser Kooperationspartner GRENZGANG die coronabedingt ausgefallenen Thementage Australien & Ozeanien sowie Südostasien nach. Leider kann es an den beiden Terminen kein Bühnenprogramm oder Marktangebot geben, aber die drei Reise-Reportagen finden wie geplant auf Großleinwand statt. Hier berichten Weltreisende und Fotograf*innen live und persön-lich von ihren Erlebnissen.

Südostasien

10.30 Uhr: Indonesien - Quer durch das Inselreich mit David Lohmüller
14.00 Uhr: Myanmar – Durch ein Land der Gegensätze mit Dirk Bleyer
17.30 Uhr: Thailand – Durch das vielfältige Königreich mit Aneta und Dirk Bleyer 

Tickets und Infos unter www.grenzgang.de und post@grenzgang.de

Für: Alle

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Do. 29.10.
09:00 Uhr

Tagung | NS-Dokumentationszentrum

1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus

Zahlreiche Morde, Sprengstoffanschläge und Überfälle von Rechtsterrorist*innen in der Bundesrepublik prägten das Jahr 1980. Es war das Jahr, als der Terror von rechts einen ersten Höhepunkt erreichte. Beim Anschlag auf das Münchner Oktoberfest am 26. September 1980 wurden 13 Menschen getötet und Hunderte verletzt. In der öffentlichen Wahrnehmung nehmen dieser Anschlag wie auch weitere rechtsterroristische Taten in der »alten Bundesrepublik « nur einen geringen Stellenwert ein. Wieso wissen wir – 40 Jahre später – noch immer so wenig über die Geschichte des Rechtsterrorismus in Deutschland?

Die Veranstaltung anlässlich des 40. Jahrestags des Oktoberfestattentats nähert sich einem bislang weitgehend übersehenen Kapitel der bundesdeutschen Geschichte. Sie beleuchtet den politischen und gesellschaftlichen Kontext der späten 1970er und 1980er Jahre, als sich die extrem rechte Szene in Westdeutschland radikalisierte und immer mehr Neonazis zu den Waffen griffen. Wer waren die Akteurinnen und Akteure? Was motivierte sie zu ihren Taten? Wer waren die Opfer und welche gesellschaftlichen Auswirkungen haben rechtsterroristische Anschläge? Wie gingen und gehen staatliche Behörden, Justiz, Medien, Zivilgesellschaft und Betroffene mit dem wachsenden Terror von rechts um? Zugleich fragt die Tagung, wie eine angemessene und würdige Erinnerung an die Opfer rechtsterroristischer Gewalt aussehen kann.

Die Tagung richtet sich an das wissenschaftliche Fachpublikum ebenso wie an Praktiker*innen aus den Bereichen Rechtsextremismusprävention und -intervention sowie an historisch und politisch Interessierte.

Eine Veranstaltung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln in Zusammenarbeit mit dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf und dem Lehrstuhl für Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum/Nachwuchsforschungsgruppe »Rechtsextreme Gewaltdelinquenz und Praxis der Strafverfolgung« der Hans-Böckler-Stiftung.

Die Fachtagung wird als Präsenzveranstaltung und online stattfinden.

Informationen zu Programm und Anmeldung ab September 2020 unter: www.nsdok.de

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Infos bei Anmeldung

Do. 29.10.
11:00 Uhr

Tagung | NS-Dokumentationszentrum

1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus

(Online-) Tagung im NS-DOK.

Zahlreiche Morde, Sprengstoffanschläge und Überfälle von Rechtsterrorist*innen in der Bundesrepublik prägten das Jahr 1980. Es war das Jahr, als der Terror von rechts einen ersten Höhepunkt erreichte. Beim Anschlag auf das Münchner Oktoberfest am 26. September 1980 wurden 13 Menschen getötet und Hunderte verletzt. In der öffentlichen Wahrnehmung nehmen dieser Anschlag wie auch weitere rechtsterroristische Taten in der „alten Bundesrepublik“ nur einen geringen Stellenwert ein. Wieso wissen wir – 40 Jahre später - noch immer so wenig über die Geschichte des Rechtsterrorismus in Deutschland? Am 29. Oktober 2020 nähert sich die Fachtagung „1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus" diesem bislang weitgehend übersehenen Kapitel der bundesdeutschen Geschichte.

Das Programm der Fachtagung kann hier eingesehen werden.

Die Veranstaltung wird vom NS-DOK der Stadt Köln, der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf sowie unserer Nachwuchsforschungsgruppe 020 der Hans-Böckler-Stiftung organisiert. Die Tagung wird als Hybrid-Veranstaltung (online und Präsenz) durchgeführt. Die wenigen Präsenzplätze sind leider schon vergeben. Aufgrund der Hygienevorgaben können Gäste nur noch digital über das Videokonferenztool „BigBlueButton“ an der Tagung teilnehmen. Zur Teilnahme ist es zwingend erforderlich, dass Sie sich mit ihrem Namen, ggfls. ihrer Institution (z.B. Hochschule ABC, Initiative XYZ), Ihrer Emailadresse sowie einem Stichwort zum Interesse am Thema der Veranstaltung verbindlich anmelden. Schreiben Sie dazu eine Email an "ibs [ätt] stadt-koeln.de". Sie erhalten dann eine Anmeldebestätigung und wenige Tage vor der Tagung den Einladungslink zur Videokonferenz zugesandt.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Hans-Peter Killgus | Treffpunkt: NS-Dokumentationszentrum, Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos

Sa. 14.11.
18:00 - 18:00 Uhr

Event | Käthe Kollwitz Museum

Aktionstag am Wochenende der Graphik

Im Käthe Kollwitz Museum Köln steht die Graphik das ganze Jahr im Mittelpunkt. Aber ein Tag ist besonders: Der Aktionstag am Wochenende der Graphischen Sammlungen!
Das Wochenende der Graphik ist eine Initiative des »Netzwerkes Graphische Sammlungen« in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2009 findet diese länderübergreifende Aktion jedes Jahr im November statt. Inzwischen beteiligen sich zahlreiche Kupferstichkabinette und Graphische Sammlungen - auch das Käthe Kollwitz Museum Köln.
Wir laden Sie ein zu Führungen und Workshop - alle Veranstaltungen sind kostenlos!

11.30 Uhr
Punkt – Linie – Fläche. Experimentelles Zeichnen
Schnupper-Zeichenkurs für Kinder und Erwachsene von 9-99 Jahren
mit Mechtild Lohmanns

12.00 Uhr
Art Déco – Grafikdesign aus Paris
Kurzführung in der Sonderausstellung

15 Uhr
Art Déco – Grafikdesign aus Paris
Der Kurator erklärt! 
Einführung in die Sonderausstellung
mit Dr. Jürgen Döring, ehem. Leiter der Sammlungen Grafik und Plakat des MKG Hamburg

16.30 Uhr
Käthe Kollwitz – Meisterwerke der Druckgraphik
Kurzführung in der Kölner Kollwitz-Sammlung

Kosten: Nur Eintritt. 
Alle Veranstaltungen frei! 

Weitere Infos: www.kollwitz.de/aktionstag-am-wochenende-der-graphik-2020

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Art Déco – Grafikdesign aus Paris“, 25.09.2020 - 10.01.2021

 
 
 

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