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Do. 14.11.
19:00 Uhr

Vortrag | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Rembrandt, Saskia und Simson. Ein Kriminalfall von 1638

 

Die Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e.V. laden in der Reihe "KunstBewusst" ein. Anschließend gibt es die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Imbiss.

1638 malte Rembrandt „Simson, an der Hochzeitstafel ein Rätsel aufgebend“. Auf einem einzigen Bild breitet er hier einen ganzen Kriminalfall aus  – den jeder Betrachter lösen kann, wenn er das Werk mit anderen vergleicht, in der Bibel recherchiert und vor allem ganz genau hinschaut. Eine weitere Bedeutungsebene erschließt sich durch Rembrandts private Situation zur Entstehungszeit des Bildes: Als erfolgreichster Künstler Amsterdams lebte er mit seiner Frau Saskia Uylenburgh in Saus und Braus – was deren Familie gar nicht gefiel: Es gab Riesenärger …

Dr. Christoph Driessen ist Historiker, Journalist und Biograf der drei Frauen in Rembrandts Leben.

 

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Dr. Christoph Driessen | Treffpunkt: Stiftersaal | Rahmenprogramm zu: „Inside Rembrandt • 1606-1669“, 01.11.2019 - 01.03.2020

Mo. 18.11.
17:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Die Architektenfamilie

VORTRAG | STADT-PUNKTE Die Architektenfamilie.

Ein Gespräch mit Paul und Peter Böhm Moderation: Dr. Jörg Biesler, Kunsthistoriker und Journalist

Eintritt frei

Eine Veranstaltung des DOMFORUM, dem Förderverein Romanische Kirchen Köln e.V. und dem Katholischen Bildungswerk Köln in Kooperation mit dem MAKK.

Gottfried Böhm 2015, Foto: Wikimedia, © Elke Wetzig

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Overstolzensaal

Do. 21.11.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Fastelovend hinger de Britz

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Peter Richerzhagen | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 21.11.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Fastelovend hinger de Britz

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Alle | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Peter Richerzhagen

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Do. 21.11.
18:00 Uhr

Vortrag | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Die Tempelarchitektur der Jainas in Indien: Vielfalt und Einzigartigkeit

Vortrag von Prof. Dr. Julia Hegewald, Abt. für Asiatische und Islamische Kunstgeschichte der Universität Bonn. Der Vortrag wird sich auf Tempelbauten aus dem ganzen indischen Bereich beziehen und sowohl die unglaubliche Vielfalt aufzeigen als auch die Hintergründe der räumlichen und architektonischen Besonderheiten erläutern.

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Bibliothek | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Heilige und Asketen - Miniaturmalerei der Jaina aus Indien“, 11.10.2019 - 16.02.2020

Ab Sa. 23.11.
14:00 - 18:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Ab So. 24.11.
14:00 - 18:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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So. 24.11.
15:00 Uhr

Lesung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Alma und Oma im Museum

Oma und Alma gehen ins Museum, besuchen den Ort, wo die großen alten Meister hängen. Sie unterhalten sich dort über Bilder wie die »Maria im Rosengarten« oder den »Heiligen Antonius« und haben  großen Spaß, besonders, als sich die Oma in den Bildern versteckt. Was dann wohl noch geschieht...?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Nikolaus Heidelbach. Mit anschließender Führung. 

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Ab Di. 26.11.
14:00 - 18:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Ab Mi. 27.11.
14:00 - 18:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Mi. 27.11.
18:30 Uhr

Lesung | Käthe Kollwitz Museum

»Das Leben hatte dort etwas Brausendes«

Die Schauspielerin Marita Breuer - bekannt als »Maria« aus der Film-Triologie Heimat von Edgar Reitz - liest aus den Tagebüchern und Briefen von Käthe Kollwitz und Künstlerkollegen wie Otto Dix und George Grosz.

Im Kontext der Sonderausstellung Berliner Realismus zeichnen diese Selbstzeugnisse ein lebendiges Bild der turbulenten Berliner Metropole zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Marita Breuer (Rezitation) | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 4,50 | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

Do. 28.11.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Dr. Wolff & Tritschler. Zwischen Avantgarde und Anpassung – Fotografie im Zeitalter der Extreme

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Hans-Michael Koetzle, freier Publizist und Kurator | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Skulptur im Blick der Kamera. “, 09.11.2019 - 16.02.2020

Do. 28.11.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Henry Oster: Ein jüdischer Junge überlebt Auschwitz

Erzähl-Abend und Lesung mit Dr. Karola Fings (Stv. Direktorin NS-DOK), Aaron Knappstein (Mitarbeiter NS-DOK) und Jörg Fabrizius (Schauspieler)

Mit vier Jahren spaziert er 1933 an der Hand seines Vaters durch die Straßen von Köln. Mit 16 Jahren wird er im April 1945, dem Tode nahe und nun Waise, in Buchenwald befreit. Er emigriert 1946 in die USA und schwört sich, nie wieder deutschen Boden zu betreten. Doch dann bricht er den Schwur und kommt 2010 mit dem Besuchsprogramm der Stadt Köln nach Köln. Er nimmt Kontakt zum NS-DOK auf und es entsteht ein dynamischer Prozess, der alle Beteiligten bereichert. In seinem Auftrag forscht das NS-DOK nach Holocaust-Überlebenden seiner Familie und findet Mickey Maxwell, eine Groß-Cousine, die ebenfalls in den USA lebt.

Dr. Karola Fings und Aaron Knappstein erzählen von ihren Begegnungen mit (Heinz) Henry Oster, die sie tief berührt und beeindruckt haben. Ein weiteres Ergebnis der Begegnung ist die Autobiografie »Rechts zum Leben, links zum Tod«, aus der der Kölner Schauspieler Jörg Fabrizius einige Passagen vorlesen wird. So kommt Henry Oster in dieser Veranstaltung auch selbst zu Wort, obwohl er leider kurz nach Fertigstellung des Buches am 17. März 2019 verstarb.

Begleitprogramm zur Sonderausstellung »Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz«

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Karola Fings | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

Fr. 29.11.
19:30 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Paul Maheke und Melika Ngombe Kolongo (aka Nkisi): Sènsa (Auszüge)

Performance im Foyer

Paul Maheke begreift den Körper als Archiv und Tanz als fluide Behauptung von Subjektivität. Sein Werk kreist um Fragen, wie sich Geschichte, Erinnerung und Identität herausbilden und sich westliche Repräsentationsstrukturen aufbrechen lassen. Zusammen mit der Musikproduzentin Nkisi entstand mit Sènsa ein synästhetisches Echo von Schöpfungsgeschichten, inspiriert von der bantu-kongolesischen Kosmologie.

Performance in the foyer

Paul Maheke examines the body as an archive and dance as a fluid assertion of subjectivity. His work revolves around questions on how history, memory, and identity are constituted and how Western systems of representation can be disrupted. In collaboration with the music producer Nkisi he will perform Sènsa, a synesthetic echo of creation stories inspired by the Bantu-Congolese cosmology.

Keine Anmeldung erforderlich. Begrenzte Platzkapazität

No registration necessary

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

Ab Sa. 30.11.
11:00 - 14:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Trajal Harrell: Dancer of the Year Shop #2

Performance / Installation in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Yearund der performativen Installation Dancer of the Year Shop #2 seinen (Selbst-)Wert. Indem Harrell Erinnerungsstücke aus Familienbesitz und seinem Freundeskreis sowie Relikte seiner Karriere zum Verkauf anbietet, verhandelt er Fragen nach der Verkörperung von Emotionen sowie nach Formen der Kommodifizierung von Subjektivität, Beziehungen und Performativität. In seinem Tanzsolo Dancer of the Yearreflektiert er, was Tanz für ihn bedeutet. Dabei paart er verinnerlichte Bewegungen aus früheren Performances mit Gesten des Verbeugens, der Dankbarkeit, der Erschöpfung. Unterschiedliche Emotionen überlagern sich. 

 

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Ab Sa. 30.11.
16:30 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Trajal Harrell: Dancer of the Year

Performance in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Year und der performativen Installation Dancer of the Year Shop seinen (Selbst-)Wert. Indem Harrell Erinnerungsstücke aus Familienbesitz und seinem Freundeskreis sowie Relikte seiner Karriere zum Verkauf anbietet, verhandelt er Fragen nach der Verkörperung von Emotionen sowie nach Formen der Kommodifizierung von Subjektivität, Beziehungen und Performativität.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Ab So. 01.12.
11:00 - 14:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Trajal Harrell: Dancer of the Year Shop #2

Performance / Installation in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Yearund der performativen Installation Dancer of the Year Shop #2 seinen (Selbst-)Wert. Indem Harrell Erinnerungsstücke aus Familienbesitz und seinem Freundeskreis sowie Relikte seiner Karriere zum Verkauf anbietet, verhandelt er Fragen nach der Verkörperung von Emotionen sowie nach Formen der Kommodifizierung von Subjektivität, Beziehungen und Performativität. In seinem Tanzsolo Dancer of the Yearreflektiert er, was Tanz für ihn bedeutet. Dabei paart er verinnerlichte Bewegungen aus früheren Performances mit Gesten des Verbeugens, der Dankbarkeit, der Erschöpfung. Unterschiedliche Emotionen überlagern sich. 

 

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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So. 01.12.
13:00 Uhr

Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Afrika sichtbar machen! (Abgesagt)

Die Reihe stimmen afrikas stellt die neuen Essays über Dekolonisierung und Globalisierung des im November mit dem Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis
ausgezeichneten Ngũgĩ wa Thiong’o vor.

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Forum VHS | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 6,00

Ab So. 01.12.
16:30 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Trajal Harrell: Dancer of the Year

Performance in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Year und der performativen Installation Dancer of the Year Shop seinen (Selbst-)Wert. Indem Harrell Erinnerungsstücke aus Familienbesitz und seinem Freundeskreis sowie Relikte seiner Karriere zum Verkauf anbietet, verhandelt er Fragen nach der Verkörperung von Emotionen sowie nach Formen der Kommodifizierung von Subjektivität, Beziehungen und Performativität.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Di. 03.12.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm „Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“

„Der Cellist Jacques Offenbach zwischen Köln und Paris (1832-1854) und sein Violine spielender Vater Isaac“

Der Vortrag widmet sich der Vernetzung Jacques Offenbachs mit der interkonfessionellen Musikkultur in Köln, an der schon sein Vater, der Synagogen-Kantor Isaac Offenbach, aktiv teilhatte. Die Kölner Konzerte des Pariser Cello-Virtuosen seit 1839 wurden von seinem Cello-Lehrer Bernhard Breuer aus der Domkapelle ebenso unterstützt wie durch den Kölner Männer-Gesangverein. Höhepunkt von Konzerten mit neuen Kompositionen ist das Jahr 1848 mit den revolutionären Unruhen und der 600-Jahrfeier des Doms. Bilder unter Einbezug der ausgestellten Dokumente und Musikbeispiele veranschaulichen die singuläre historische Situation. 

Für: Erwachsene | Mit: Prof. Klaus W. Niemöller | Treffpunkt: Kirche Herz Jesu, Zülpicher Platz, 50674 Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „„Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach““, 24.10.2019 - 05.04.2020

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