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Ab So. 23.02.
13:00 - 15:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Wade Guyton Ausstellung

Während der Wayde Guyton Ausstel­lung im ste­ht das Team der Kunst:Dialoge je­den Son­n­tag von 13–15 Uhr in der Ausstel­lung für Fra­gen aller Art und zum Ge­spräche über die Ausstellung.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: kunst:dialoge | Treffpunkt: In der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Wade Guyton“, 16.11.2019 - 01.03.2020

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Ab So. 01.03.
13:00 - 15:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Wade Guyton Ausstellung

Während der Wayde Guyton Ausstel­lung im ste­ht das Team der Kunst:Dialoge je­den Son­n­tag von 13–15 Uhr in der Ausstel­lung für Fra­gen aller Art und zum Ge­spräche über die Ausstellung.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: kunst:dialoge | Treffpunkt: In der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Wade Guyton“, 16.11.2019 - 01.03.2020

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Di. 10.03.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Rot, Gelb, Blau: Blinky Palermo und die Kunst um 1970

Vortrag von Dr. Stefan Gronert anlässlich der Grafik-Ausstellung „Blinky Palermo. Die gesamten Editionen. Die Schenkung Ulrich Reininghaus“

„Ich bevorzuge eine ziemlich karge, simple Formensprache“, soll der früh verstorbene, heute mythisch verehrte Peter Heisterkamp, alias Blinky Palermo, in einer seiner wenigen Selbstaussagen verkündet haben. Neben der vielfach geometrischen Formensprache (Raster, Dreiecke etc.) ist es auch die reduzierte Farbgebung, die Palermos Bildsprache charakterisiert. Vor diesem Hintergrund geht der Vortrag von Stefan Gronert Palermos subversiver Auseinandersetzung mit dem Modernismus nach und richtet vergleichende Blicke auf zeitgenössische Bildkonzepte von Barnett Newman, Gerhard Richter, Imi Knoebel u.a.

Dr. Stefan Gronert ist Kurator am Sprengel Museum Hannover und Lehrbeauftragter an diversen Universitäten und Hochschulen. Er publizierte Monografien u.a. zu Gerhard Richter, Sigmar Polke, Jeff Wall, Düsseldorfer Fotoschule und weiteren Positionen der Kunst der Nachkriegszeit.

Vortrag in der Reihe „KunstBewusst“ der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum
und des Museum Ludwig e.V.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Treffpunkt: Filmforum NRW | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50

Do. 19.03.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte: Als die Hexen noch über Köln flogen

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Dieter Herion | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 19.03.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Als die Hexen noch über Köln flogen

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Dieter Herion | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 19.03.
15:30 - 17:00 Uhr

Fortbildung | Römisch-Germanisches Museum

Das Römisch-Germanische Museum im Belgischen Haus

Aufgrund von Sanierungsarbeiten zieht das RGM in ein neues Domizil: das Belgische Haus nahe des Neumarkts (Cäcilienstraße 46). Hier ergänzen Neufunde der vergangenen Jahre die bekannten aussagekräftigen Objekte zur römischen Geschichte Kölns. So ergeben sich neue Einblicke in Themen wie Stadtgeschichte, Alltag, Handel, Inschriften und Religion. In Zusammenarbeit mit der Museumsschule werden die neue Ausstellung und entsprechende Programme vorgestellt und Zusammenhänge zum Themenfeld Römer im Schulcurriculum aufgezeigt.

Fach: Primarstufe, Sek. I, Sek. II

Fach: Sachkunde, Latein, Geschichte

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Kathrin Jaschke, Birgit Kloppenburg, Stefan Kleuver | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 12.03.2020

Anmeldung
Do. 19.03.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Lynchjustiz an Piloten der Royal Air Force im Rheinland und Westfalen 1944/45

mit Aljosha Rohloff (Freier Mitarbeiter im NS-DOK)

Die Lynchjustiz an Piloten der Royal Air Force im Rheinland und Westfalen 1944/45 ist eine sehr spezifische Form von Verbrechen in der Endphase des Krieges. Auch in Köln und Umgebung wurden abgestürzte Piloten alliierter Bomber aufgegriffen und ohne jedes Verfahren gelyncht. Dieses Phänomen hat Aljosha Rohloff für das Rheinland erstmals und unter Auswertung sämtlicher verfügbarer Quellen erforscht.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Aljosha Rohloff | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

So. 29.03.
15:15 Uhr

Lesung | Römisch-Germanisches Museum

Die schönsten griechischen Sagen: Neu erzählt

Tapfere Helden, merkwürdige Fabelwesen und mächtige Götter: Das ist der Stoff aus dem Abenteuer gemacht sind! Und genau von diesen Personen erzählen die griechischen Sagen. Was »Hermes, der Gott der Diebe«, so alles anstellt und welche Sage sich hinter dem »Löwe mit dem eisernen Fell« verbirgt, wird in dieser Lesung gelüftet. Du darfst gespannt sein...

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Dimiter Inkiow. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Do. 02.04.
15:30 Uhr

Fortbildung | Museum Schnütgen

SchattenSpiel zur Sonderausstellung: Arnt der Bilderschneider – Meister der beseelten Skulpturen“

Das Museum Schnütgen präsentiert die erste Ausstellung, die sich ausdrücklich dem Bildschnitzer Meister Arnt widmet. Er war in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts zwischen Niederrhein und IJssel tätig und mit seinen Schülern prägend für die berühmte spätgotische Schnitzkunst dieser Region. Sein erhaltenes Werk zeichnet sich durch außerordentliche Lebendigkeit aus.

In der Fortbildung möchten wir Sie in die Ausstellung einführen und Ihnen den speziell dafür entwickelten und kostenlos buchbaren Schattentheater-Workshop vorstellen. Das Angebot fördert nicht nur Kreativität und szenischen Ausdruck, sondern auch analytisches Sehen und soziale Interaktion.

Stufe: P, OGTS, Sek I

Fach: Ku, D, KR

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Christina Clever-Kümper | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 27.03.2020 | Rahmenprogramm zu: „Arnt, der Bilderschneider. Meister der beseelten Skulpturen“, 02.04.2020 - 05.07.2020

Anmeldung
Do. 02.04.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Die Familie Ganz und die Lengfeldt’sche Buchhandlung. Lebensgeschichten einer jüdischen Buchhändlerfamilie

Mit Brigitte und Fritz Bilz (Herausgeber*innen)

Die Lengfeldt’sche Buchhandlung – vor der Nazizeit die größte Buchhandlung im Rheinland. Ihre Inhaber*innen: die jüdische Familie Ganz, Alexander, Cläre, geb. Meyer, mit ihren Kindern Anna, Karl-Justus, Lisbeth und Felix. Eine gebildete und hoch angesehene Familie in Köln.

Die Gemeinschaft zerbricht, als die Nationalsozialisten an die Macht kommen. 1934 emigriert der Großteil der Familie unter teilweise abenteuerlichen Umständen nach Belgien, Palästina, Frankreich, später Amerika.

Ihre Fluchtgeschichten und ihre Versuche, im Ausland Fuß zu fassen haben sie für ihre Kinder und Enkel aufgeschrieben. Entstanden sind authentische Berichte, die anschaulich und anrührend die Schicksale der Familienmitglieder beschreiben.

 

Brigitte Bilz und Fritz Bilz (Hrsg.)
Die Familie Ganz und die Lengfeld’sche Buchhandlung
Lebensgeschichten einer jüdischen Buchhändlerfamilie
Kleine Reihe des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, Band 2
ISBN: 978-3-86331-510-8
ca. 240 Seiten | 19,– €
ISBN: 978-3-86331-960-1 (E-Book)
15,– €

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Brigitte und Fritz Bilz | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Fr. 03.04.
15:00 - 17:00 Uhr

Seminar | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Amor ist ewig. Anleitungen zur Liebe in der Literatur und Kunst des Barock

Die Ausstellung im Graphischen Kabinett präsentiert die Liebesemblematik des Rubenslehrers Otto van Veen. Dessen "Anleitungen" zur Liebe geben Aufschluss über Darstellungen in der Holländischen Malerei des Goldenen Zeitalters. Mit Hilfe von Emblembüchern und Nachschlagewerken lässt sich der Moral-symbolische Bedeutungsgehalt vieler Szenen entschlüsseln.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Stephanie Sonntag | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 31.03.2020

Anmeldung
Do. 16.04.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte: Caritas, Armut, Werke der Barmherzigkeit, Bettler und Gönner

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Ulla Mende | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 16.04.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Caritas, Armut, Werke der Barmherzigkeit, Bettler und Gönner

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Ulla Mende | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 22.04.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Now What. Global Perspectives

Lecture by Prof. Katrin Müller-Russo (Design & Ecology, KISD).

In English / fee 3 € / admission free for Overstolzen and students

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: MAKKfuture | Treffpunkt: Overstolzensaal

Do. 23.04.
15:00 - 17:00 Uhr

Fortbildung | NS-Dokumentationszentrum

Mit Grundschulkindern ins EL-DE-Haus

Die Nationalsozialisten waren vor ca. 80 Jahren an der Macht. Menschen, die noch aus dieser Zeit auf Grund eigener Erfahrungen berichten können, gibt es kaum noch. Die Großeltern der heutigen Grundschulkinder wurden in der Regel später geboren. Dennoch haben viele Kinder Fragen zum Leben während der Zeit 1933 – 1945. In der Veranstaltung stellen Museumsdienst und Museumsschule ihre erprobten Konzepte für die Arbeit mit Kindern vor. Ausgehend von eigenen Fragen finden die Kinder gemeinsam Antworten, spüren Informationen auf und machen Geschichten ausfindig. Das geschieht mit Spuren und Ausstellungsstücken im EL-DE-Haus, mit Liedern oder Gegenständen. Es werden auch organisatorische Fragen besprochen, denn auch der Besuch einer Schulklasse in der Gedenkstätte im EL-DE-Haus und vorbereitende Besuche der Pädagoginnen und Pädagogen in der Schule sind möglich.

Fach: Sachunterricht (fächerübergreifend Deutsch, Religion, Musik), Kl. 3/4 der GS, auch FÖR

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Birgit Kloppenburg MA (Museumsschule) /Dr. Dirk Lukaßen (Museumsdienst Köln) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 16.04.2020

Anmeldung
Do. 23.04.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Multimedialer Vortrag - Die »Kriegsenden« in Köln

mit Dr. Martin Rüther (Wiss. Mitarbeiter des NS-DOK & Kurator der Sonderausstellung »Kriegsenden in Köln«)

In einem mit Fotos, Zeitzeugenaussagen und historischen Filmausschnitten angereicherten Vortrag wird Dr. Martin Rüther die Monate zwischen Ende 1944 und Mai 1945 Revue passieren lassen und dabei die drei »Kriegsenden« herausarbeiten, die Köln zwischen dem 6. März und dem 8. Mai 1945 erlebte.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Martin Rüther | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

Mi. 29.04.
15:30 - 17:30 Uhr

Fortbildung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Einfach ins Museum - Das Museum als inklusiver Lernort

Kann das Museum ein inklusiver außerschulischer Lernort sein? Auf welche Weise arbeiten Museen inklusiv? Wie kann das Museum inklusives Lernen unterstützen?

In der Forbildung werden die Ansätze und Methoden vorgestellt, mit denen Museen der Inklusion begegnen. Einen Schwerpunkt bildet die Sprache: die Verwendung von leichter und einfacher Sprache und die Bewältigung ungleicher Kommunikation. Die Fortbildung betrachtet die möglichen sprachlichen inklusiven Angebote, wie etwa Führungen, und deren praktische Vorbereitung und Durchführung.

für Multiplikator*innen/Lehrkräfte an inklusiven Schulen

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eeva Rantamo (Kulturprojekte - Inklusive Kulturarbeit), Dr. Marion Hesse-Zwillus (Museumsdienst) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Kasse | Anmeldung bis: 15.04.2020

Anmeldung
Do. 30.04.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Kollektive Unschuld. Die Abwehr der Shoah im deutschen Erinnern

mit Samuel Salzborn (apl. Professor für Politikwissenschaft am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Visiting Fellow am Centre for the Study of Democratic Cultures and Politics der Rijksuniversiteit Groningen)

Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah galt lange als bundesdeutsche Erfolgsgeschichte. Dieses Image beginnt mit der zunehmenden Rechtsradikalisierung in Politik und Gesellschaft mehr und mehr zu bröckeln. Doch wurde in diesem bundesdeutschen Selbstbild immer schon die Geschichte der Schuld- und Erinnerungsabwehr, der Täter-Opfer-Umkehr, der Selbststilisierung als Opfer und der antisemitischen Projektion ausgeblendet. Eine (selbst-)kritische Aufarbeitung der Vergangenheit hat auch 75 Jahre nach der Niederschlagung des Nationalsozialismus auf gesellschaftlicher Ebene kaum stattgefunden: durch die Abwehr der Shoah im deutschen Erinnern manifestiert sich vielmehr ein Selbstbild, das um den Mythos kollektiver Unschuld kreist.

Das Buch »Kollektive Unschuld. Die Abwehr der Shoah im deutschen Erinnern« von Samuel Salzborn erscheint im März 2020 im Verlag Hentrich und Hentrich.

Eine Veranstaltung der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung vom Nationalsozialismus und des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa am 8. Mai 1945.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Samuel Salzborn | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Mi. 06.05.
15:30 - 16:30 Uhr

Fortbildung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Haunting Objects

Ethnologische Sammlungen werden zunehmend in ihrem Selbstverständnis diskutiert und geraten in den Blick öffentlicher Kritik. Einerseits werden museale Repräsentationen in Frage gestellt, andererseits sind es auch Ruckforderungsansprüche, die Thema einer immer lauter werdenden Debatte um die Rechtmäßigkeit der Bestände westlicher Museen werden.

Die neue Sonderausstellung des RJM thematisiert die Biographie von vier ausgewählten Objekten aus der Sammlung des Hauses. Dabei werden diese auch künstlerisch inszeniert: Die Fotografin Sarah-Lena Maierhofer fragt in ihren Arbeiten aus der Serie „the object remains“ danach, wie das Medium Fotografie den wissenschaftlichen Diskurs sichtbar machen kann. Mit der Technik aus der Frühzeit der Fotografie bringt sie Objekte, die zum großen Teil ihr Leben lang im Museumsdepot schlummern, ans Tageslicht.

Sekundarstufe I/II (fächerübergreifend)

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Nanette Snoep, Lucia Halder (RJM), Peter Mesenhöller (Museumsdienst) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Kasse | Anmeldung bis: 30.04.2020

Anmeldung
Do. 07.05.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Dr. Max Samuel – ein Kölner Gynäkologe als Häftlingsarzt in Auschwitz

mit Dr. Jochen Menge

Dr. Max Samuel nahm als internierter jüdischer Arzt im KZ Auschwitz an medizinischen Experimenten mit jüdischen Frauen teil und seine Rolle hierbei wird bis heute kontrovers diskutiert. Sein schärfster Kritiker, Robert Jay Lifton, bezeichnet ihn gar als Kollaborateur.

Der Vortrag handelt jedoch nicht ausschließlich von dem Geschehen in Auschwitz, sondern schildert unter Auswertung bislang unbeachteter Quellen auch Samuels vorangehendes Leben: den Aufstieg aus sehr einfachen Verhältnissen zu einem angesehenen Mitglied der Kölner bürgerlichen Oberschicht und die sich anschließende Vertreibung ins belgische Exil.

Dr. Jochen Menge ist ein Historiker aus Frechen (Max Samuels Geburtsort) mit vielen Veröffentlichungen zur Regionalgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, zuletzt mit einem Beitrag in Verlorene Freiheit: Nationalsozialistische Schutzhaft 1933/34 im heutigen Rhein-Erft-Kreis, hg. Josef Wißkirchen (Berlin 2019). Seine Studie Frechens Juden im Westdeutschen Beobachter ist auch im Internet verfügbar: (www.stadtarchiv-frechen.de/stadtgeschichte/veroeffentlichungen/quellen).

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Jochen Menge | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

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