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Di. 16.08.
18:00 - 19:30 Uhr

Vortrag | Museum für Ostasiatische Kunst

China und Europa - Wechselvolle Begegnungen – Online Vortrag

Berichte über das ferne „Reich der Mitte“, die ab dem 17. Jahrhundert von Missionaren, Gelehrten und Reisenden verfasst wurden, prägten das europäische Chinabild bis ins späte 18. Jahrhundert. Illustrationen aus Reiseberichten, Objekte der angewandten Kunst sowie Malerei bezeugen den Kontakt und den kulturellen und wissenschaftlichen Austausch zwischen Europa und China in dieser Zeit. Im Kontext des erstarkenden europäischen Kolonialismus veränderte sich das Verhältnis zwischen Europa und China im 19. Jahrhundert radikal. Die ca. 75minütige Präsentation zeichnet die wechselvollen Beziehungen zwischen China und Europa mit Bildbeispielen der Ausstellung „Brennpunkt Asien“ über einen Zeitraum von ca. 300 Jahren nach. Im Anschluss haben Sie Zeit für einen Austausch.

Hier geht es zu dem Online Vortrag "China und Europa"

Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen.
Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer  Datenschutzerklärung.

Abbildung: Ansicht von Linqing, Kupferstichillustration in: Nieuhof, Johan, L‘ Ambassade de la Compagnie orientales […], 1665, Foto: RBA Köln, Marion Mennicken

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Caroline Stegmann-Rennert M.A. | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Brennpunkt Asien“, 28.05.2021 - 04.09.2022

Do. 18.08.
19:00 Uhr

Podiumsdiskussion | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Ruinen für die Zukunft: Das kulturelle Erbe Syriens

Seit der syrischen Revolution 2011 und dem bis heute andauernden Krieg steht der Schutz des Kulturerbes im Blick des öffentlichen Interesses. Weltberühmte Stätten wie Palmyra/Tadmor wurden im Laufe der Zeit von Kolonialmächten, dem Baath-Regime und dem so genannten Islamischen Staat (IS) instrumentalisiert, um politische Ziele zu erreichen. Bei der Bombardierung von Aleppo wurden große Teile einer der ältesten durchgehend bewohnten Städte der Welt zerstört.

Die Journalistin Kristin Helberg wird im Dialog mit dem Archäologen und Ausstellungskurator Jabbar Abdullah, dem Architektur-Modellbau-Künstler Dieter Cöllen, dem Islamwissenschaftler Dr. Stephan Milich und der Kulturerbe-Forscherin und Archäologin Dr. phil. Felicia Meynersen (Berlin/Amman) über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des kulturellen Erbes Syriens sprechen. Welche gesellschaftlichen und politischen Funktionen erfüllen die unterschiedlichen Formen von kulturellem Erbe in Syrien? Welche Bedeutung haben sie für die einzelnen Bevölkerungsgruppen? Wie haben die Menschen in Syrien die Zerstörung von Kulturerbe wahrgenommen? Was heißt es, historische Orte zu retten, während das eigene Leben nicht gesichert ist? Welche (kolonialen und nationalistischen) Geschichten eröffnen syrische Ausgrabungsorte – über die Zusammenarbeit westlicher Forschender und syrischer Studierender vor dem Krieg, über illegale Plünderungen während des Krieges?

Das Podium öffnet einen Raum für Erinnerung, Gegenwartsanalyse und Kritik. Was bleibt ist die Frage des Wiederaufbaus: Ob und wie lassen sich Orte, Räume, Gegenstände des Kulturerbes sinnvoll rekonstruieren, modifizieren und bearbeiten?

Für: Erwachsene | Treffpunkt: FORUM VHS | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Syrien“, 09.06.2022 - 11.09.2022

Mi. 24.08.
18:00 Uhr

Vortrag | Römisch-Germanisches Museum

Neues zur römischen Stadtmauer

 

Im Rahmen der Ausstellung "Rom am Rhein", die Teil der Archäologischen Landesausstellung "Roms fliessende Grenzen" ist, hält Alfred Schäfer einen Vortrag über die Stadtmauer des antiken Köln. Alfred Schäfer ist wissenschaftlicher Referent am Römisch-Germanischen Museum der Stadt Köln und dort in der Archäologischen Bodendenkmalpflege tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der römischen Urbanistik, der Religionsgeschichte der römischen Kaiserzeit, der Rezeptionsgeschichte der Antike sowie der griechischen Vasenmalerei.

In Kooperation mit der VHS Köln. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bitte bei der VHS über diesen link an: Anmeldung

Für: Erwachsene | Von: Römisch-Germanisches Museum | Mit: Prof. Dr. Alfred Schäfer | Treffpunkt: VHS FORUM, Cäcilienstraße 29–33, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Rom am Rhein“, 29.04.2022 - 09.10.2022

Mi. 24.08.
18:30 Uhr

Vortrag | Käthe Kollwitz Museum

Der »rote Hund« in Krieg und Frieden. Satire vom Kaiserreich bis zur Bonner Republik

Vortrag von Dr. Uwe Westfehling

Der SIMPLICISSIMUS als eine ebenso engagiert kritische wie heftig umstrittene Zeitschrift ist untrennbar mit dem politischen Schicksal und der Mediengeschichte Deutschlands und Europas verbunden. Unter dem Wilhelminischen Kaiserreich galt er manchen sogar als »einzige echte Opposition«. Er stand gleichwertig neben anderen berühmten Satireblättern wie Punch, Charivari und Kladderadatsch. Heftige Auseinandersetzungen und aufsehenerregende Prozesse haben seinen Weg begleitet – und es gab auch Phasen des Absturzes, wie 1914 und 1933. Mit der Neuausgabe ab 1954 beweist die mit Recht berühmte Institution aber noch einmal echten Biss!

In seinem Vortrag thematisiert Uwe Westfehling die wechselvolle Geschichte der legendären Satirezeitschrift und wirft Schlaglichter auch auf andere Blätter.

Zur Person: Dr. Uwe Westfehling war Leiter der Graphischen Sammlung im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und ist Kurator der aktuellen Sonderausstellung »Der neue Simplicissimus – Satire in der Bonner Republik« im Käthe Kollwitz Museum Köln

Mehr dazu: www.kollwitz.de
Begrenzte Teilnehmerzahl! Reservierung unter Tel. 0221 / 227-2602 oder museum@kollwitz.de
Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch im Käthe Kollwitz Museum Köln über unsere aktuellen Corona-Schutzbedingungen.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Dr. Uwe Westfehling | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 9,00 | ermäßigt: € 6,00 | inkl. Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Der neue Simplicissimus“, 01.07.2022 - 03.10.2022

Do. 25.08.
15:00 - 16:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Zu Gast bei Freunden – Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen der Kölner Museen.
Es ist nur eine begrenzte Teilnehmer*innenzahl möglich und wir bitten alle Personen eine medizinische Maske zu tragen.

Kölner Wappen im Mittelalter und heute

Die Ehrenamtler*innen des Arbeitskreises II des Kölnischen Stadtmuseums sind wieder zu Gast im Museum Schnütgen und teilen ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucher*innen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien.
In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden vierten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Angela M. Kaumanns | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 25.08.
15:00 - 15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Zu Gast bei Freunden – Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Kölner Wappen im Mittelalter und heute

Die Ehrenamtler*innen des Arbeitskreises II des Kölnischen Stadtmuseums sind wieder zu Gast im Museum Schnütgen und teilen ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucher*innen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien.
In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden vierten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen der Kölner Museen.Es ist nur eine begrenzte Teilnehmer*innenzahl möglich und wir bitten alle Personen eine medizinische Maske zu tragen.

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum schnütgen | Mit: Angela M. Kaumanns | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Do. 25.08.
19:30 - 21:30 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

„Freiheitsliebende Menschen lassen sich nicht zähmen“ - Eine Lesung mit Yahya Ekhou

Im westafrikanischen Mauretanien werden Apostasie („Abfall vom Glauben“) und Blasphemie („Gotteslästerung“) hart bestraft. Ex-Muslim*innen, Aktivist*innen und Journalist*innen drohen Gefängnis, Folter und sogar die Todesstrafe. Yahya Ekhou erzählt in seinem Buch „Freiheitsliebende Menschen lassen sich nicht zähmen“ (Alibri Verlag, in Vorb.) die Geschichte eines jungen Mannes, der sich als Erster in der Islamischen Republik Mauretanien öffentlich zum Atheismus bekannte. Nachdem eine Fatwa („religiöses Rechtsgutachten“) gegen ihn ausgestellt wurde, demonstrierten Islamisten gegen ihn und forderten seine Hinrichtung. Er wurde verklagt und ihm wurde die Staatsbürgerschaft entzogen.

Yahya Ekhou thematisiert in seinem Buch die Gewalt und die Bedrohung extremistischer Kräfte, die auch in Deutschland nicht enden wollten, sowie seinen Kampf für die Freiheit. Das Gespräch mit dem Autor sowie Mirjam Kay Mashkour, Autorin und Lektorin, die das Manuskript aus dem Englischen übersetzt hat, leitet Roberto Di Bella, Initiator des Autorencafé fremdwOrte.

Yahya Ekhou ist ein mauretanischer Menschenrechtsaktivist, Autor und Atheist. In Kairo studierte er Jura und NGO-Management. Er ist Gründer des Netzwerk der Liberalen in Mauretanien. 2018 floh er nach Deutschland. Hier engagiert er sich unter anderem in der Säkularen Flüchtlingshilfe e.V. für das Recht auf Meinungsfreiheit, verfasst Artikel, Essays und hält Reden über die Rechtslage in seinem Heimatland.

Bitte melden Sie sich bei Jashar Erfanian (erfanian@koelner-fluechtlingsrat.de) zur Lesung an. 

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum Autorencafé fremdwOrte, Literaturhaus Köln, Forum für Willkommenskultur | Treffpunkt: Literaturhaus Köln: Großer Griechenmarkt 39, 50676 Köln | Teilnahme: kostenlos

So. 28.08.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

"Wohin gehen Freunde"

Was machen gute Freunde im Sommer? Unsere fünf Freunde genießen gemeinsam wunderschöne Tage und tolle Erlebnisse, auch mit der Mäusefamilie. Und dann ist da aber noch etwas, eine große Herausforderung: Loslassen und Abschiednehmen; den Verlust eines geliebten Freundes aushalten. Da hilft es sehr, wirkliche Freunde zu haben. Es wird leichter weil alle sich aufeinander verlassen können und für einander da sind.

Lesung aus dem gleichnamigen Buch  (Preisträgerin des Kinderbuchpreises 2021) von Cornelia Wiesner/Nicola Rakutt  - mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und der Vorlese-Initiative LeseWelten Köln, KFA e.V.

Bitte beachten Sie vor Ihrem Besuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Di. 30.08.
18:00 - 19:30 Uhr

Vortrag | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

40 Jahre laif. 40 Positionen dokumentarische Fotografie – Online Vortrag

Zum 40-jährigen Bestehen der Kölner Fotoagentur laif zeigt das MAKK eine Ausstellung mit 40 Positionen dokumentarischer und journalistischer Fotografie von 1981 bis 2021. Die ausgewählten Fotograf*innen reflektieren in ihren Arbeiten die Welt anhand ihrer Konflikte und Bruchlinien, zeigen aber auch wie Kunst und Solidarität Menschen verbinden. Darüber hinaus spiegeln die Arbeiten die ästhetische Entwicklung der Dokumentarfotografie von den 1980er Jahren bis heute wider. Die Agentur laif wurde 1981 in der Kölner Südstadt gegründet und vertritt heute mehr als 400 Fotograf*innen weltweit, darunter zahlreiche World Press- und Pulitzer-Preisträger*innen.

Wir laden Sie zu einer 45-minütigen Veranstaltung ein. Sie erhalten nach Anmeldeschluss eine Rechnung über die Kursgebühr von unserer Verwaltung. ((Hier geht es zu dem Online Vortrag "40 Jahre laif. 40 Positionen dokumentarische Fotografie")) Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit, Fragen über den Chat zu stellen. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge! Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen. Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

 © Peter Granser/laif, USA, Arizona, „Rentnerstadt" Sun City, Rentnerin mit Spaß-T-Shirt, 2000

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mareike Fänger M. A. | Reihe: Programm plus | Technik: online-Vortrag | Treffpunkt: BBB | Preis: € 4,50 | Anmeldung bis: 25.08.2022 | Rahmenprogramm zu: „40 Jahre laif“, 12.03.2022 - 25.09.2022

Anmeldung
Mi. 07.09.
18:00 Uhr

Vortrag | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

„Von den Bauhausmädeln zum gendersensiblen Design. Welche Rollen nehmen Frauen im Design ein?“ – Online-Vortrag

Der Weg ins Design war für Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch steinig. Den Studentinnen des Bauhaus beispielsweise war die Weberei zugedacht, nicht aber die Ausbildung in anderen Gewerken oder gar in der bildenden Kunst. Als Zielgruppe hatte man hingegen Frauen schon früh im Blick. Die Leistungen von Designerinnen blieben häufig unerwähnt oder sind heute unbekannt. Ihre Entwürfe und auch die Vorstellungen von Auftraggeberinnen sind hingegen sehr fortschrittlich.

Was hat nun Gender mit Design zu tun? Haben Frauen und Männer unterschiedliche Anforderungen an Designobjekte? Welche Vorstellungen von „Weiblichkeit“ und „Männlichkeit“ verbinden wir mit ihnen?

((Hier geht es zu dem Online Vortrag „Von den Bauhausmädeln zum gendersensiblen Design)) Welche Rollen nehmen Frauen im Design ein?" Sie können kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen. Begrenzte Teilnehmerzahl: 50. Der digitale Veranstaltungsraum ist für Sie 15 Minuten vor der Veranstaltung geöffnet; bitte nutzen Sie diese Zeit bei Bedarf für einen Techniktest. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen. Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Martine Bedin, Leuchten-Objekt „Super“, 1981, Memphis, Mailand, MAKK © RBA, Marion Mennicken

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anja Reincke | Reihe: MAKKfuture | Treffpunkt: BBB | Teilnahme: kostenlos

Fr. 09.09.
15:00 - 16:30 Uhr

Seminar | Museum Ludwig

Raghubir Singh

Der in­­dische Fo­­to­­graf Raghu­bir Singh (1942– 1999) kehrte im­mer wied­er nach Kol­ka­­­ta (bis 2001 Kalkut­­ta) zurück und er­stellte über die Jahre ein kom­­plex­es und vielschichtiges Fo­­to­­porträt der Metropole. Die un­ter­schiedlichen his­­torischen Zeitschicht­en sind auf diese Weise in der Fo­­to­­gra­­fie gleicher­­maßen verge­­gen­wärtigt. Singhs Fo­­to­­gra­­fien sind die Hom­­mage eines Kos­­mopo­liten an eine kos­­mopoli­tische Stadt. Im Fo­­to­raum präsen­tiert das Mu­se­um Lud­wig zwölf Fo­­to­­gra­­fien aus der „Kalkut­­ta“-Se­rie von Singh, die sich seit 2017 in sein­er Sam­m­lung befin­d­en.

Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen der Kölner Museen.

Raghubir Singh
Marwaris bei einer Auktion vor der Börse, Kalkutta, 1988

Farbfotografie, 24,6 x 36,7 cm, Museum Ludwig, Köln © Succession Raghubir Singh
Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mareike Fänger | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 04.09.2022 | Rahmenprogramm zu: „Raghubir Singh“, 09.07.2022 - 06.11.2022

Anmeldung
Mo. 12.09.
17:00 Uhr

Vortrag | Museum für Ostasiatische Kunst

Die Welt der Literaten in China – Online Vortrag

China und seine Nachbarkulturen wurden über viele Jahrhunderte von den Idealen und Wertevorstellungen einer Gelehrtenelite geprägt. Doch wer waren die „Literaten“ überhaupt und welche Künste und Eigenschaften wurden von ihnen geschätzt? Wo findet sich die Literatenkultur in der Sammlung? In der ca. 50minütigen Präsentation lernen Sie ausgewählte Bildbeispiele aus den Bereichen Malerei, Schriftkunst und angewandter Kunst kennen und erhalten so einen Einblick in die Lebenswelt der Gelehrten Chinas. Zwischendurch und im Anschluss ist Zeit für Ihre Fragen und einen Austausch. 

Hier geht es zum Online-Vortrag "Die Welt der Literanten in China".

Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen. Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung. 

Abbildung: Einen Wasserfall betrachten, Wen Zhengming (1470-1559), China, Ming-Dynastie, 16. Jh., Foto: RBA Köln

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anna Sellmann | Treffpunkt: Plattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos

Mi. 14.09.
17:30 - 19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Interaktive Schul-Workshops zum Thema „Antisemitismus“ am Beispiel der Arbeit des Jüdischen Museums Frankfurt

In ihrem Vortrag stellt Rifka Ajnwojner (Jüdisches Museum Frankfurt / JM) Ziele, Herangehensweise sowie Praxisbeispiele eines Workshops des JM für Schüler*innen vor, in dem Fremd- und Feindbilder über Jüdinnen*Juden im Mittelpunkt stehen. Im interaktiven Workshop geht es darum, die Teilnehmenden zur kritischen Reflexion anzuregen. Hierfür werden u. a. verschiedene Medien analysiert, die das öffentliche Bild von Jüdinnen*Juden prägen. Neben der Analyse von Fallbeispielen steht die Erarbeitung von Handlungsstrategien im Fokus des Workshops. Zeitgleich wird versucht, verengten Wahrnehmungen entgegen zu treten und vielfältiges, kulturelles jüdisches Leben vorzustellen. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zum kollegialen Austausch.

Bei der Online-Veranstaltung handelt es sich um die zweite in der Reihe „teach the teachers“ der Fachstelle "m hoch zwei – miteinander mittendrin. Für Demokratie – Gegen Antisemitismus und Rassismus". Zielgruppen sind insbesondere in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit Tätige, darüber hinaus aber alle an dieser Arbeit Interessierten. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.

Bitte melden Sie sich unter mhochzwei@stadt-koeln.de zum Vortrag an – Sie erhalten anschließend den Link zur Veranstaltung.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos

Do. 15.09.
19:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

»Normale Nazis« – Die nationalsozialistische Mehrheitsgesellschaft in der heutigen Erinnerungskultur

Die Ausstellung über den Kölner Theo Beckers nähert sich einer oft gestellten Frage von Besucher*innen in Gedenkstätten: Wie haben sich »normale Leute« in den 1930er und 1940er Jahren verhalten? Was machten jene, die nicht verfolgt wurden, keinen politischen Widerstand leisteten und nicht direkt an Verbrechen beteiligt waren? Anders als in vielen erinnerungskulturellen Angeboten – Filmen, Büchern und Webanwendungen – spielen Mehrheitsgesellschaft und Alltag in der NS-Diktatur in den bundesweit rund 300 Gedenkstätten eine eher geringe Rolle. Sie bewahren vor allem die Orte nationalsozialistischer Verbrechen und die Erinnerung an die Opfer und Täter.

Wäre es wichtig, dass Gedenkstätten die Frage nach den »normalen Deutschen« künftig lauter stellen und auch mehr über das Funktionieren der NS-Gesellschaft aufklären? Wie könnte dies gelingen? Hierüber diskutieren Dr. Annemone Christians-Bernsee (stellv. Direktorin des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln), Dr. Axel Drecoll (Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten) und Dr. Per Leo (Schriftsteller, Publizist und Historiker), die sich mit Erinnerungskultur befassen. Die Moderation übernimmt Dr. Janosch Steuwer (Historiker, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg). 

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 450,00 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Theo Beckers“, 25.05.2022 - 18.09.2022

Do. 22.09.
15:00 - 16:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Zu Gast bei Freunden – Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Eine kölsche Predigt aus St. Heribert

Die Ehrenamtler*innen des Arbeitskreises II des Kölnischen Stadtmuseums sind wieder zu Gast im Museum Schnütgen und teilen ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucher*innen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien.
In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden vierten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen der Kölner Museen.Es ist nur eine begrenzte Teilnehmer*innenzahl möglich und wir bitten alle Personen eine medizinische Maske zu tragen.

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Peter Richerzhagen | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
So. 25.09.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

"Jetzt sind auch die Kirschen reif"

Viele Früchte können schon im Sommer gepflückt werden, andere sind endlich im Herbst reif. Ob Heidelbeere, Kiwi oder Apfel oder Mango, Sophie lernt sie alle kennen und ihr natürlich auch. Und nicht nur das, außerdem erfahrt ihr noch andere faszinierende Dinge wie z.B., dass Ohrwürmer Läuse fressen, Erdbeeren Scheinfrüchte sind oder warum um einen Nussbaum herum nichts wächst. Interessante Garten- und Naturgeschichten und Geschichten über die Länder, aus denen viele Früchte stammen erwarten Euch hier im Museum.

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Gerda Müller mit anschließender Führung. 

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und der Vorlese-Initiative LeseWelten Köln/ KFA e.V. 

Bitte beachten Sie vor Ihrem Besuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Mi. 28.09.
18:00 - 21:00 Uhr

Vortrag | Römisch-Germanisches Museum

Das römische Praetorium im spätantiken Köln

Im Rahmen der Ausstellung "Rom am Rhein", die Teil der Archäologischen Landesausstellung "Roms fliessende Grenzen" ist, hält Sebastian Ristow einen Vortrag über das römische Praetorium im spätantiken Köln − den Sitz des Statthalters als Stellvertreter des Kaisers in der Provinz. Er ist als wissenschaftlicher Referent für die Archäologie des ersten Jahrtausends im MiQua. LVR-Jüdischen Museum im Archäologischen Quartier Köln tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der spätantiken und frühmittelalterlichen Archäologie sowie dem frühen Christentum.

In Kooperation mit der VHS Köln. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bitte bei der VHS über diesen link an: Anmeldung

Für: Erwachsene | Von: Römisch-Germanisches Museum | Mit: Prof. Dr. Sebastian Ristow | Treffpunkt: VHS FORUM, Cäcilienstraße 29–33, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Rom am Rhein“, 29.04.2022 - 09.10.2022

Mi. 05.10.
18:00 Uhr

Vortrag | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Von Space Age bis Memphis – Online-Vortrag

1957 kommentierte das britische Boulevardblatt „Daily Express“ den russischen Satelliten “Sputnik I” mit der Schlagzeile „Space Age is here!“. Die Raumfahrtbegeisterung wurde auch in der Produktgestaltung aufgegriffen und der Stil „Space Age Design“ getauft. Das Anti und Radical Design - Stilrichtungen aus Italien - versuchten Ende der 60er die Mittel der Pop Art in den Designkontext zu überführen. Anfang der 1980er Jahre - wieder aus Italien – kam es zu weiteren Erneuerungsbestrebungen. Ettore Sottsass gründete mit weiteren Designerinnen und Designern die Gruppe „Memphis“, die für phantasievolle Entwürfe als Gegenreaktion zum High-Tech Design der 1970er Jahre berühmt wurden.

Wir laden Sie zu einer 45-minütigen Veranstaltung ein. Hier geht es zu dem Vortrag "Von Space Age bis Memphis" Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit, Fragen über den Chat zu stellen. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen. 

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

 Eero Aarnio „Tomato Chair”, 1971 (Foto: © DetlefSchumacher.com)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Susanne Lang | Treffpunkt: BBB | Teilnahme: kostenlos

Di. 18.10.
18:00 - 19:30 Uhr

Vortrag | Museum für Ostasiatische Kunst

Das Leben des Buddha in der Kunst Ostasiens – Online-Vortrag

Der Stifter des Buddhismus, wird meist als Buddha Shakyamuni - Der Weise aus dem Geschlecht der Shakya - bezeichnet. Als Siddharta Gautama, wurde er vor ca. 2.500 Jahren im Grenzgebiet des heutigen Nordindien und Nepal geboren. Der Überlieferung nach war das 80 Jahre währende Leben des Buddha von bestimmten Ereignissen geprägt, die eng mit der buddhistischen Lehre verknüpft sind und bis heute für Buddhist*innen weltweit eine große Bedeutung haben. Mit der Ausbreitung der buddhistischen Lehre über Indien hinaus, verbreiteten sich über Jahrhunderte auch die Überlieferungen zur Buddha-Biographie über Schriften, mündliche und bildliche Darstellungen im asiatischen Kulturraum. Während der ca. 75-minütigen Online-Präsentation lernen Sie am Beispiel von religiösen Bildwerken aus China, Japan, Korea und Tibet die bedeutsamen Ereignisse im Leben des Buddha und ihre bildliche Darstellung in Ostasien kennen. Zwischendurch und im Anschluss ist Zeit für Ihre Fragen und Anmerkungen.

Hier geht es zum Online-Vortrag: "Das Leben des Buddha in der Kunst Ostasiens"

Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen. Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung

Abbildung: Meditierender Buddha, China, Qing-Dynastie (1644-1911) Foto: RBA Köln, Marion Mennicken 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Caroline Stegmann-Rennert | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Big Blue Button | Teilnahme: kostenlos

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Do. 27.10.
15:00 - 16:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Zu Gast bei Freunden – Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Die "Geburt" der Eva - Mataré und Beuys am Kölner Dom

Die Ehrenamtler*innen des Arbeitskreises II des Kölnischen Stadtmuseums sind wieder zu Gast im Museum Schnütgen und teilen ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucher*innen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien.
In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden vierten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen der Kölner Museen.Es ist nur eine begrenzte Teilnehmer*innenzahl möglich und wir bitten alle Personen eine medizinische Maske zu tragen.

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Peter Nispel | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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