Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Keine Einschränkung | Was: Fortbildung | Lesung | Vortrag | Tagung | Seminar | Für Wen: Keine Einschränkung |

Fr. 02.10.
15:00 - 16:30 Uhr

Vortrag | Römisch-Germanisches Museum

Mehr als warmes Wasser - Badeanlagen und Hygiene im römischen Köln

Gut ausgerüstet mit Handtuch, Körperöl und weiterem Zubehör besuchten Römerinnen wie Römer gern die Bäder des römischen Köln. Gespeist durch die Eifelwasserleitung gab es in den kleineren und größeren Badeanlagen immer ausreichend Wasser für das regelmäßige Bad. Die Thermen boten aber noch viel mehr: Friseure, Masseure, Essensverkäufer, Kosmetikerinnen priesen ihre Dienste an. Erfahren Sie, wie ein Besuch der Thermen meist ablief und was für einen gelungenen Aufenthalt benötigt wurde.

Anstelle einer Führung erhalten Sie im Vortrag Informationen zum Thema und zu Objekten aus der Ausstellung. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, diese in der Ausstellung selbst zu erkunden.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Museumskasse.

 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Daniela Rösing | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Vortragssaal | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 27.09.2020

Fr. 02.10.
19:00 Uhr

Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Migrantenstadl

Lesung / Performance mit Tunay Önder & Imad Mustafa

„Aus meiner Perspektive müssen sich nicht die vermeintlich Andersartigen integrieren; sondern die Mehrheitsgesellschaft muss sich kanakisieren.“ (Tunay Önder)

Seit 9 Jahren denken, schreiben, kuratieren und gestalten Tunay Önder und Imad Mustafa gemeinsam unter dem Label „Migrantenstadl“. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit setzen sie sich mal kritisch-analytisch, mal dadaistisch-künstlerisch mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen auseinander: Allzu deutschen Zuständen, Rassismus-, Integrations- oder Heimatdiskursen setzen sie aktuelle Berichte aus der Peripherie, Wörterayntöffe und Manifeste entgegen, die eine postmigrantische Gesellschaft von unten entwerfen.

Tunay Önder (*1981 in München) ist Deutsche und Türkin. Seit Abschluss ihres Studiums der Soziologie ist sie als Autorin, Publizistin und Kuratorin tätig und entwickelt Formate für eine offene Migrationsgesellschaft.Seit 2011 realisiert sie zusammen mit Imad Mustafa den Blog „Migrantenstadl“ als virtuelles Spielzimmer für postmigrantische Geschichten mit dadaistischem Einschlag.

Imad Mustafa (*1980 in Esslingen) ist Sohn palästinensischer Gastarbeiter. Er ist Politologe und Soziologe und arbeitet als freier Autor und Redakteur für verschiedene Medien. Zur Zeit ist er Lehrbeauftragter an der Universität Erfurt mit den Forschungsschwerpunkten: Protestforschung, Autoritarismusforschung, Politischer Islam, Islam in Deutschland und deutschen Medien, Rechtspopulismus und Rassismus.

Barrierefrei | Im Anschluss Umtrunk

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Baustelle | Anmeldung bis zum 27.09. an rjm-veranstaltungen@stadt-koeln.de Teilnehmer*innenzahl begrenzt | Teilnahme: kostenlos

Mi. 07.10.
15:30 - 17:30 Uhr

Fortbildung | Museum Ludwig

Praxisimpuls Andy Warhol

„Ist das Leben nicht eine Serie von Bildern, die sich verändern, während sie sich wiederholen?“ Andy Warhol

 Zur Vorbereitung auf die große Ausstellung „Andy Warhol Now“ (12.12.20-18.04.21) findet ein kreatives Werkstatttreffen statt:   Mit genauem Blick auf das faszinierende Werk Warhols werden motivierende gestaltungspraktische Aufgaben für Schulunterricht und Museum vorgestellt und können gerne direkt selbst praktisch ausprobiert werden. Dazu ergänzend werden im kollegialen Austausch weitere praktische Zugänge überlegt und so formuliert, dass in der darauffolgenden Zeit bis zum Ausstellungsbeginn dann in den Schulen „auf den Spuren Warhols“ gearbeitet werden kann. Eine tolle Chance, vertieft in der Werkstatt als kollegialer „Think-Tank“ zu Warhol spannende Praxisimpulse zu bekommen! Gerne können Ergebnisse dann bei einer späteren Lehrerfortbildung zur Ausstellung vorgestellt werden.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Björn Föll (Museumsschule), Angelika v. Tomaszewski (Museumsdienst) | Technik: verschiedene Techniken | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.10.2020 | Rahmenprogramm zu: „Andy Warhol Now“, 12.12.2020 - 18.04.2021

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Do. 08.10.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Die Familie Ganz und die Lengfeld’sche Buchhandlung. Lebensgeschichten einer jüdischen Buchhändlerfamilie

mit Brigitte und Fritz Bilz (Herausgeber*innen)

Die Lengfeld’sche Buchhandlung war vor der Nazizeit die größte Buchhandlung im Rheinland. Ihre Inhaber*innen, die jüdische Familie Ganz: Alexander, Cläre, geb. Meyer, mit ihren Kindern Anna, Karl-Justus, Lisbeth und Felix. Eine gebildete und hoch angesehene Familie in Köln.

Die Gemeinschaft zerbricht, als die Nationalsozialisten an die Macht kommen. 1934 emigriert der Großteil der Familie unter teilweise abenteuerlichen Umständen nach Belgien, Palästina, Frankreich, später Amerika.

Ihre Fluchtgeschichten und ihre Versuche, im Ausland Fuß zu fassen, haben sie für ihre Kinder und Enkel aufgeschrieben. Entstanden sind authentische Berichte, die anschaulich und anrührend die Schicksale der Familienmitglieder beschreiben.

Brigitte Bilz und Fritz Bilz (Hrsg.) Die Familie Ganz und die Lengfeld’sche Buchhandlung Lebensgeschichten einer jüdischen Buchhändlerfamilie (Kleine Reihe des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, Band 2)

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Sie können zudem kurz vor der Veranstaltung an der Kasse nach freien Plätzen fragen.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Fr. 09.10.
15:00 - 15:45 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

MAKKintro: Architekten und Architektinnen entwerfen Möbelklassiker

Wie viele herausragende Möbel und Objekte von Architekten und Architektinnen gestaltet wurden, zeigt ein Blick in die Designabteilung des MAKK. Gibt es etwas typisch Architektonisches in den Entwürfen? Exklusive Architektenmöbel bringen neue und belebende Impulse in die Welt des Designs. Es sind Reformbewegungen in Nordamerika und Europa, Konstruktivismus der De Stijl- und Bauhauszeit sowie Pionierleistungen aus Skandinavien und Frankreich, die dabei entscheidende Maßstäbe in Architektur und Angewandter Kunst setzen.

Führungen sind momentan leider aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen nicht möglich. So bieten wir einen Vortrag an, bei dem Sie sich entspannt im Overstolzensaal auf den Besuch der Ausstellung einstimmen lassen können. Bitte denken Sie an Ihren Mund-Nasenschutz, dieser ist notwendig, um sich im Haus zu bewegen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung! Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information des Museums.

Alvar Aalto, Kragstuhl Nr. 31 „Paimio“, 1931-1932 Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, Foto: Marion Mennicken

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dipl. Ing. Mareike Fänger M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.10.2020

Anmeldung
So. 11.10.
11:00 - 12:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Tag der Restaurierung

Die wechselvolle Geschichte eines renaissancezeitlichen Häufebechers mit Darstellungen der Planetengötter - Ergebnisse fachübergreifender Untersuchungen über Kunstgeschichte, Kunsttechnologie und Sammlungsprovenienz. 

© Karl Tobias Friedrich

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Nuray Amrhein M. A., Dipl. Rest. Karl Tobias Friedrich, Dr. Marcus Leifeld | Teilnahme: kostenlos

So. 25.10.
16:00 - 17:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Architektur und Design als dialogischer Prozess

Angewandtes Lernen: Die Vision für mehr Praxisbezug und kollektives gesellschaftliches Handeln ist Ausgangspunkt für das gemeinsame Engagement in DesignBuild Projekten in der akademischen Ausbildung von Architekt*innen und Innenarchitekt*innen. Diese nachhaltigen Praxis-Projekte verbinden Lehre, experimentelle Forschung und das handwerkliche Machen. Studierende der RWTH Aachen und der Peter Behrens School of Arts setzen gemeinsam mit anderen Hochschulen, deutschen Handwerksauszubildenden und Berufsschüler*innen verschiedenste Bildungs- und Kulturprojekte um. Diese Methodik hat eine neue Studien- und Forschungstypologie entwickelt: Im Rahmen des Studiums lernen Bachelor- und Masterstudierende, ihre Ideen 1:1 eigenverantwortlich umzusetzen - von der ersten Skizze bis zur Schlüsselübergabe, mit allem was dazu gehört.

Eintritt 3€, frei für Studierende und Overstolzen

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Prof. Dipl. Ing. Judith Reitz, Bernadette Heiermann | Reihe: MAKKfuture | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00

Mi. 28.10.
18:30 Uhr

Vortrag | Käthe Kollwitz Museum

Nur ›Rüschen und Flitterkram‹?

Die hedonistische Welt des Pariser Art Déco in den ›Goldenen 1920er Jahren‹

Das Art Déco ist – auch thematisch – eleganter und lebensbejahender Ausdruck der ›Goldenen Zwanziger‹, Verkörperung einer begeisterten und begeisternden Aufbruchstimmung. Seine luxuriöse Ausrichtung zeigt sich unverhohlen in den kostbaren Materialien seiner Preziosen – vom Wolkenkratzer über das Filmset, das neue Automobil bis zum Diamantring. Jazz, Revue und Film treten stilistisch ebenso als Gesamtkunstwerke hervor wie die Haute Couture mit ihren Begleiterscheinungen wie Modehäuser, Markenparfüms und Katalogen. Ekaterini Kepetzis setzt in ihrem Vortrag Schlaglichter und nimmt insbesondere das Paris zwischen den Weltkriegen als schillernde, fiebrig-moderne Metropole in den Blick.

Zur Person: Prof. Dr. Ekaterini Kepetzis war Akademische Oberrätin am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln und lehrt seit Oktober 2019 Kunstgeschichte und Kunstvermittlung an der Universität Koblenz Landau in Landau.

Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung und Tickets unter Tel. 0221 / 227-2602 oder museum@kollwitz.de

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Prof. Dr. Ekaterini Kepetzis | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 5,00 | inkl. Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Art Déco – Grafikdesign aus Paris“, 25.09.2020 - 10.01.2021

Do. 29.10.
09:00 Uhr

Tagung | NS-Dokumentationszentrum

1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus

Zahlreiche Morde, Sprengstoffanschläge und Überfälle von Rechtsterrorist*innen in der Bundesrepublik prägten das Jahr 1980. Es war das Jahr, als der Terror von rechts einen ersten Höhepunkt erreichte. Beim Anschlag auf das Münchner Oktoberfest am 26. September 1980 wurden 13 Menschen getötet und Hunderte verletzt. In der öffentlichen Wahrnehmung nehmen dieser Anschlag wie auch weitere rechtsterroristische Taten in der »alten Bundesrepublik « nur einen geringen Stellenwert ein. Wieso wissen wir – 40 Jahre später – noch immer so wenig über die Geschichte des Rechtsterrorismus in Deutschland?

Die Veranstaltung anlässlich des 40. Jahrestags des Oktoberfestattentats nähert sich einem bislang weitgehend übersehenen Kapitel der bundesdeutschen Geschichte. Sie beleuchtet den politischen und gesellschaftlichen Kontext der späten 1970er und 1980er Jahre, als sich die extrem rechte Szene in Westdeutschland radikalisierte und immer mehr Neonazis zu den Waffen griffen. Wer waren die Akteurinnen und Akteure? Was motivierte sie zu ihren Taten? Wer waren die Opfer und welche gesellschaftlichen Auswirkungen haben rechtsterroristische Anschläge? Wie gingen und gehen staatliche Behörden, Justiz, Medien, Zivilgesellschaft und Betroffene mit dem wachsenden Terror von rechts um? Zugleich fragt die Tagung, wie eine angemessene und würdige Erinnerung an die Opfer rechtsterroristischer Gewalt aussehen kann.

Die Tagung richtet sich an das wissenschaftliche Fachpublikum ebenso wie an Praktiker*innen aus den Bereichen Rechtsextremismusprävention und -intervention sowie an historisch und politisch Interessierte.

Eine Veranstaltung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln in Zusammenarbeit mit dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf und dem Lehrstuhl für Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum/Nachwuchsforschungsgruppe »Rechtsextreme Gewaltdelinquenz und Praxis der Strafverfolgung« der Hans-Böckler-Stiftung.

Die Fachtagung wird als Präsenzveranstaltung und online stattfinden.

Informationen zu Programm und Anmeldung ab September 2020 unter: www.nsdok.de

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Infos bei Anmeldung

Do. 29.10.
11:00 Uhr

Tagung | NS-Dokumentationszentrum

1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus

(Online-) Tagung im NS-DOK.

Zahlreiche Morde, Sprengstoffanschläge und Überfälle von Rechtsterrorist*innen in der Bundesrepublik prägten das Jahr 1980. Es war das Jahr, als der Terror von rechts einen ersten Höhepunkt erreichte. Beim Anschlag auf das Münchner Oktoberfest am 26. September 1980 wurden 13 Menschen getötet und Hunderte verletzt. In der öffentlichen Wahrnehmung nehmen dieser Anschlag wie auch weitere rechtsterroristische Taten in der „alten Bundesrepublik“ nur einen geringen Stellenwert ein. Wieso wissen wir – 40 Jahre später - noch immer so wenig über die Geschichte des Rechtsterrorismus in Deutschland? Am 29. Oktober 2020 nähert sich die Fachtagung „1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus" diesem bislang weitgehend übersehenen Kapitel der bundesdeutschen Geschichte.

Das Programm der Fachtagung kann hier eingesehen werden.

Die Veranstaltung wird vom NS-DOK der Stadt Köln, der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf sowie unserer Nachwuchsforschungsgruppe 020 der Hans-Böckler-Stiftung organisiert. Die Tagung wird als Hybrid-Veranstaltung (online und Präsenz) durchgeführt. Die wenigen Präsenzplätze sind leider schon vergeben. Aufgrund der Hygienevorgaben können Gäste nur noch digital über das Videokonferenztool „BigBlueButton“ an der Tagung teilnehmen. Zur Teilnahme ist es zwingend erforderlich, dass Sie sich mit ihrem Namen, ggfls. ihrer Institution (z.B. Hochschule ABC, Initiative XYZ), Ihrer Emailadresse sowie einem Stichwort zum Interesse am Thema der Veranstaltung verbindlich anmelden. Schreiben Sie dazu eine Email an "ibs [ätt] stadt-koeln.de". Sie erhalten dann eine Anmeldebestätigung und wenige Tage vor der Tagung den Einladungslink zur Videokonferenz zugesandt.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Hans-Peter Killgus | Treffpunkt: NS-Dokumentationszentrum, Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos

Do. 12.11.
18:00 - 19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Wie nachhaltig ist die Mode? Blick zurück nach vorn

Eintritt 3 €, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dr. Claudia Banz | Reihe: MAKKfuture | Preis: € 3,00

Fr. 13.11.
15:00 - 16:30 Uhr

Seminar | Museum Ludwig

Die Kunst der Gegenwart

Sie sind nicht wegzudenken aus der Liste der aktuell gefragten Künstler*innen: Namen wie Kerry James Marshall, Lubaina Himid, Avery Singer und Rosemarie Trockel ziehen sich wie rote Fäden durch Ausstellungen und Feuilletons. Im Museum Ludwig hat man sie alle versammelt. Eine gute Möglichkeit, sich die Werke der Protagonisten der heutigen Kunstbühne einmal näher anzuschauen.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenanzahl von 9 Personen empfehlen wir eine vorherige Anmeldung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.11.2020

Anmeldung
So. 15.11.
11:30 Uhr

Vortrag | Römisch-Germanisches Museum

Ärzte und medizinische Versorgung im römischen Köln

Chirurgen, Zahnärzte, Augen-, Ohren- und Hautärzte wie auch Schönheitschirurgen: Die medizinische Versorgung in den Städten des Römischen Imperiums besaß ein Niveau, das Deutschland erst wieder im 20. Jahrhundert erreichte. Medizinisches Gerät war dabei ebenso wichtig wie Salben und Tinkturen. Und auch der göttliche Beistand spielte eine wichtige Rolle: Neben dem Heilgott Äskulap wurden verschiedenste Götter für die jeweiligen Krankheiten und Gebrechen um Hilfe gebeten.

Anstelle einer Führung erhalten Sie im Vortrag Informationen zum Thema und zu Objekten aus der Ausstellung. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, diese in der Ausstellung selbst zu erkunden.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Museumskasse.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Daniela Rösing | Treffpunkt: Vortragssaal | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 11.11.2020

Anmeldung
Do. 26.11.
18:00 - 19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Die Beständigkeit der Unbeständigkeit: Alterung und Erhaltung von Kunststoffen im Museum

Eintritt 3 €, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dipl. Rest. Karl Tobias Friedrich, MAKK | Reihe: MAKKfuture | Preis: € 3,00

Fr. 04.12.
15:00 - 15:45 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

MAKKintro: ‚Weniger ist mehr‘ - Minimalismus in Architektur, Bildender Kunst und Design

Formale Reduktion und Einfachheit: Schon Vertreter der frühen Moderne wie Frank Lloyd Wright und Peter Behrens setzen auf Funktionalität und puristische Strenge. In den 1920er Jahren sind es in Europa Russische Avantgarde, De Stijl und Bauhaus, die zu den wichtigen Wegbereitern des Minimalismus zählen. Mies van der Rohe ist nur einer der berühmten Baumeister und Gestalter dieser Zeit. Dass in den 1950er Jahren mit dem Aufkommen des Designbegriffs das minimalistische Repertoire mehr und mehr Einzug in die industrielle Produktion erhält, beweisen - lange nach den ersten AEG-Produkten - u.a. legendäre Entwürfe der Firma Braun. Einige von ihnen haben ihren Platz in der Designabteilung des MAKK gefunden.

Führungen sind momentan leider auf Grund von Sicherheitsmaßnahmen nicht möglich. So bieten wir einen Vortrag an, bei dem Sie sich entspannt im Overstolzensaal auf den Besuch der Ausstellung einstimmen lassen können. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen. Bitte denken Sie an einen Mund-Nasen-Schutz, den sie für Bewegungen im Haus benötigen. max. 50 Teilnehmer

Mies van der Rohe: Barcelona Chair, Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, Marion Mennicken

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dipl. Ing. Mareike Fänger M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 01.12.2020

Anmeldung
 
 
 

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