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Eröffnung | Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Ausgehend von unterschiedlichen Orten in Nordrhein-Westfalen kommen in der Ausstellung am Beispiel von 14 Positionen wesentliche Aspekte der Gegenwart zur Betrachtung. Ein starker Fokus liegt dabei auf dem urbanen Raum, auf industriellen Strukturen sowie auf den vielgestaltigen Facetten der Gesellschaft und dem sozialen Miteinander. Reflektiert wird auch der zeitaktuelle Umgang mit Hinterlassenschaften der Vergangenheit, mit einem Ausblick in zukünftige Zusammenhänge. Einbezogen sind dabei Künstler:innen mehrerer Generationen, ansässig in NRW, auch teils mit Biographien, die in internationale Herkunftsländer verweisen. Ihre photographischen Werkreihen, entstanden zwischen den 1990er Jahren und 2024, präsentieren sie sowohl in Farbe als auch in Schwarz-Weiß, auch filmische Arbeiten befinden sich darunter.
Mit Arbeiten von Almourad Aldeeb, Paul Avis, Boris Becker, Frank Dömer, Emine Ercihan, Kathrin Esser, Claudia Fährenkemper, Katharina Kemme, Alexander Lackmann, Jeffrey Ladd, Melina Lehmacher, Gregor Schneider, Gerhard Winkler, Philip Zietmann
Keine Anmeldung erforderlich
Alexander Lackmann: Ulvi, aus der Serie Ganz ehrlich, 2022
© Alexander Lackmann/VG Bild-Kunst, Bonn
Für: Erwachsene | Von: SK-Stiftung Kultur | Teilnahme: kostenlos
Gespräch | Museum Schnütgen
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Abb.: Besucher im Museum Schnütgen (Foto: Nina Gschlößl)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Eröffnung | Museum Ludwig
Zur großen Eröffnung der Sonderausstellung "Yayoi Kusama" laden wir Sie herzlich ein.
Yayoi Kusama ist eine der bekanntesten Künstlerinnen unserer Zeit. Mit ihren ikonischen Ballon-Installationen, Unendlichkeits-Spiegelräumen und Kürbis-Skulpturen hat sie Kultstatus erlangt. Das Museum Ludwig präsentiert ihr außergewöhnliches, über acht Jahrzehnte umfassendes Schaffen mit mehr als dreihundert Arbeiten aus allen Werkphasen.
Kusamas entschlossener Lebensweg führte sie Ende der 1950erJahre aus dem ländlichen, patriarchalisch geprägten Japan in die pulsierende Kunstszene New Yorks. 1973 kehrte sie nach Japan zurück, wo sie heute zurückgezogen in Tokio lebt und arbeitet und ihre Botschaften in die Welt sendet.
Im Zentrum ihres Werks stehen die Natur in ihrem stetigen Wandel, Werden und Vergehen sowie die Unendlichkeit des Universums, in der sich letztlich alles Existierende auflöst. Ihre charakteristischen Polka Dots, mit denen sie Gegenstände und Körper überzieht, sind ebenso Ausdruck dieser Weltsicht wie ihre immersiven Spiegelräume.
Es begrüßen Sie per Videobotschaft:
Yilmaz Dziewior, Direktor, Museum Ludwig
Stephan Diederich, Kurator der Ausstellung, Museum Ludwig
Carla Cugini, Geschäfsführende Vorständin, Peter und Irene Ludwig Stiftung
Takako Fujibayashi, Direktorin Yayoi Kusama Studio
Torsten Burmester, Oberbürgermeister der Stadt Köln
Jürgen Wilhelm, Stellv. Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland
Jo Stenuit, Design Direktor Mazda Europe
Bitte beachten Sie: Der Einlass erfolgt über die Südseite des Museums (Eingang Filmforum). Aufgrund der hohen Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen. Der Eintritt ist frei.
Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Yayoi Kusama“, 14.03.2026 - 02.08.2026
Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Abschlusspräsentation des Projekts
Während der Laufzeit der AMAZÔNIA-Ausstellung haben junge Menschen aus der Jugendwerkstatt Chorweiler gemeinsam an einem wachsenden Gebilde gearbeitet. Sie haben berechnet, dass im Amazonasgebiet im Jahr 2024 durchschnittlich etwa 18 Fußballfelder pro Minute zerstört wurden – das entspricht circa 25.920 Fußballfeldern pro Tag. Jeder junge Mensch hinterlässt einen Daumenabdruck auf einer langen Stoffbahn. So werden die Jugendlichen symbolisch Teil eines lebendigen Gemäldes. Kommt vorbei und seht selbst!
Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „AMAZÔNIA - Photographs by SEBASTIÃO SALGADO“, 29.10.2025 - 15.03.2026
Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Continuity is both cultural and environmental, sustained through ongoing care for land and identity alike. This Artist Talk explores Indigenous knowledge as lived practice — active in the present and shaping the future. Here, ancestry is not memory alone, but a force carried through the body and into contemporary space. Accompanying the talk, Vanessa Ramos Velasquez will present the performance ‘In Relation With…’, developed as a site-specific work for the RJM.
With contributions by Olinda Silvano, Vanessa Ramos-Velasquez, and Alfredo Villar, whose practices engage contemporary Amazonian art in critical dialogue with Indigenous perspectives.
Vorfahren in Bewegung: Indigene Identität, die Stadt und das Überleben
Kontinuität ist sowohl kultureller als auch ökologischer Natur und wird durch die fortwährende Pflege des Landes und der Identität aufrechterhalten. Das Künstlergespräch untersucht indigenes Wissen als gelebte Praxis, die aktiv in der Gegenwart stattfindet und die Zukunft prägt. Hier ist Abstammung nicht nur Erinnerung, sondern eine Kraft, die durch den Körper und in den zeitgenössischen Raum getragen wird. Begleitend zum Talk zeigt Vanessa Ramos Velasquez die Performance „In Relation With…“, die speziell für das Rautenstrauch-Joest-Museum als ortsspezifische Arbeit entwickelt wurde.
Es gibt Beiträge von Olinda Silvano, Vanessa Ramos-Velasquez und Alfredo Villar, deren Praxis zeitgenössische amazonische Kunst in einen kritischen Dialog mit indigenen Perspektiven bringt.
Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „DIE ZUKUNFT IST INDIGEN“, 01.11.2025 - 31.12.2026
Event | Museum für Ostasiatische Kunst
In der Kuratorenführung geht es besonders um die buddhistischen Rituale, in denen die Objekte der Ausstellung eine zentrale Rolle spielen.
Für die Veranstaltung gilt eine begenzte Teilnehmer*innenzahl. Bitte melden Sie sich an der Museumskasse. Dort erhalten Sie einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.
Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Petra Rösch | Reihe: Internationaler Museumstag | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigenGespräch | Museum Ludwig
Im Rahmen der Sonderausstellung „Yayoi Kusama“ im Museum Ludwig wird der Experimentalfilm „Kusama’s Self-Obliteration“ gezeigt, begleitet vom deutschen Filmkritiker und Filmwissenschaftler Daniel Kothenschulte, der als Experte die Veranstaltung begleiten wird und uns thematischen Input zur Filmvorführung gibt.
Platon hat uns den Mythos von den Kugelmenschen überliefert. Zur Freude der Götter hatten unsere Vorfahren Körper in der reinsten Form, die sie kannten, nämlich Kugeln. Mit zwei Armen und zwei Beinen, die herausragten konnten sie sich fortbewegen und sie besaßen gleich drei Geschlechter. Dadurch waren sie sehr mobil und stellten sogar die Vormacht der Götter in Frage. Das konnten sich diese wiederum nicht gefallen lassen und teilten die Menschen in zwei Teile. Diese Teilung in Mann und Frau schuf die moderne Sehnsucht nach Liebe, da jeder Mensch nur noch eine „halbe Kugel“ war, die unentwegt ihr passendes Gegenstück suchte.
Auch Yayoi Kusama liebt die Kreisform, und wie mir scheint, möchte sie uns etwas von unserem Kugelleben zurückgeben, in dem sie uns mit Punkten überschüttet und uns in endlose Räume einlädt, in denen wir uns zugleich finden und verlieren.
Ihr Thema seit den 60er Jahren ist die Selbstauflösung, die historisch mit einer globalen Sehnsucht nach Befreiung zusammenfiel. Zeitgleich mit der internationalen Fluxus-Bewegung und der aus Kalifornien in die Welt ausstrahlenden psychedelic movement, sorgte sie mit multimedialen Performances und Nackt-Happenings für Aufsehen. Kindheitserinnerungen an flackerndes Licht und Halluzinationen entwickelte sie zu immersiven, kollektiven Erfahrungen, die wiederum das Interesse eines jungen Experimentalfilmers weckten. Jud Yulkut, der Kusamas frühe Performances in den USA filmte, ist vor allem für seine Zusammenarbeit mit Nam June Paik bekannt, von dem das Museum Ludwig wichtige Werke besitzt. Die Vorführung von Yulkuts 23-minütigem Film „Kusama’s Self-Obliteration“ ist also auch eine Begegnung mit der blühenden, nach psychedelischem Ausdruck suchenden Filmkunst jener Zeit.
Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00 | Mitglieder der freunde Eintritt frei | Rahmenprogramm zu: „Yayoi Kusama“, 14.03.2026 - 02.08.2026
Gespräch | NS-Dokumentationszentrum
Der Umgang mit Gewaltbildern in Museen und an NS-Erinnerungsorten wird kontrovers diskutiert. Denn auf der einen Seite können drastische Darstellungen Betrachter*innen überfordern und die Würde der Opfer verletzen. Auf der anderen Seite kommt gerade Fotografien von Leid und Massenmord bei der Dokumentation von Gewaltverbrechen ein Beweischarakter zu. Über das Dilemma, Gewaltbilder in Ausstellungen zu zeigen, kommen Ljiljana Radonić (Österreichische Akademie der Wissenschaften) und Janne Grashoff (NS-DOK) ins Gespräch.
Foto: Triggerwarnung zu Gewaltdarstellungen im Rautenstrauch-Joest-Museum © Raimond Spekking CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“, 20.01.2026 - 20.07.2027
Event | Museum für Ostasiatische Kunst
Bei einer Touch Tour für Instrumente der Alten Musik präsentieren Musiker:innen ihre historischen Instrumente hautnah und laden zum Ausprobieren, Nachfühlen und Lauschen ein. Nach der Touch Tour stellt Midori Seiler bei einem Aperitif zusammen mit Künstler:innen aus dem Festival ab 18 Uhr das Festivalprogramm vor. Abgerundet wird der Abend mit musikalischen Einblicken in das Programm u.a. mit Musik von Barbara Strozzi und Malika Kishino. Neugierige, Presse und Partner:innen sind herzlich eingeladen.
Anmeldung unter: presse@zamus.de
©: zamus / Good Enough Studios
Für: Erwachsene | Von: Kölner Gesellschaft für Alte Musik e.V. zamus: zentrum für alte musik köln | Mit: Midori Seiler (Künstlerische Leitung), u.a. | Treffpunkt: Foyer
Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Konzert | Kölnisches Stadtmuseum
Mitsingkonzert zum Frühlingsanfang
Es war eine Mutter und die wusste: Wenn sich der Kuckuck und der Esel auf der Vogelhochzeit gestehen: "Ich lieb den Frühling!", dann tönen die Lieder, es ist alles grün, grün, grün und wir singen Winter ade!
Zum Frühlingsanfang laden wir alle Großen und Kleinen zu einem fröhlichen Mitmachkonzert ein. Georg Mühlenhöver und seine Ukulele stehen bereit, um das Museum wieder in einen musikalischen Hotspot zu verwandeln. Die Liedtexte und Akkorde werden gut sichtbar auf eine Leinwand projiziert, sodass alle mühelos mitsingen und -spielen können. Ohrwürmer für den Nachhauseweg gibt es gratis dazu ;-)!
Abb.: KSM
Für: Familien | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Reihe: KinderUndFamilien | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Köln an einem Wintertag…“, 11.11.2025 - 22.03.2026
Konzert | Museum Schnütgen
Das Vokal-Ensemble Trio Ukraina wurde im Frühjahr 2022 in Bonn von Yulia Parnes (Bonn, geb. in Moskau), Iryna Dusheiko (Kyjiw) und Yana Andrushchenko (Kyjiw) gegründet. Es vereint drei Sängerinnen mit klassisch musikalischer Ausbildung, die durch ihre eindrucksvollen Stimmen, starke Bühnenpräsenz und tief emotionale Interpretationen das Publikum begeistern. Das Repertoire besteht aus ukrainischen Liedern - traditionell, klassisch, modern -, und aus Lied-Traditionen weiterer Länder wie Georgien, Frankreich, Italien, Griechenland und Deutschland. Klassische Stücke vom Barock bis zur Moderne und jüdische Lieder Osteuropas sind ebenfalls Teil ihres Programms. Die Sängerinnen verbinden mit großer Hingabe die Gemeinsamkeiten der musikalischen Kulturen mit eigenen, außergewöhnlichen und dreistimmigen Arrangements. Ihre Musik bewegt und belebt, stimmt traurig und macht mutig.
Das Konzert im Museum Schnütgen findet im Rahmen der Sonderausstellung „Licht in dunklen Zeiten. Mittelalterliche Glasmalerei aus dem Khanenko Museum in Kyjiw“ statt.
Die Teilnahme am Konzert ist im regulären Eintrittspreis ins Museum Schnütgen enthalten, es entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Für: Alle | Von: Museum Schnütgen | Treffpunkt: Kirche | Rahmenprogramm zu: „Licht in dunklen Zeiten – Mittelalterliche Glasmalerei aus dem Khanenko Museum in Kyjiw“, 03.04.2025 - 12.04.2026
Performance | NS-Dokumentationszentrum
Das »Nürnberger Tagebuch« basiert auf den Aufzeichnungen des US-Militärpsychologen Gustave M. Gilbert, der während der Nürnberger Prozesse (1945/46) individuelle Gespräche mit den Hauptangeklagten des NS-Regimes führte.
Das Theaterensemble inszeniert diese Aussagen zwischen Selbstrechtfertigung und Verleugnung, ideologischer Überzeugung und Verteidigung als Einblick in die Gedankenwelt der angeklagten NS-Führungselite – 80 Jahre
nach dem Prozess.
Abb: View of the defendants in the dock at the International Military Tribunal trial of war criminals at Nuremberg. © United States Holocaust Memorial Museum, courtesy of National Archives and Records Administration, College Park; public domain
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Gespräch | Museum Ludwig
Begleitend zur Ausstellung "Hier und jetzt. De/Collecting Memories from Turtle Island" werden Originale aus dem Depot geholt und in kleiner Gruppe betrachtet. In der konzentrierten Atmosphäre des Studienraums gibt es so die Möglichkeit, Kunstwerke ganz nah zu erleben. Im Austausch mit einer Expertin erfahren Sie dabei mehr über die die jeweiligen Bilder und sind eingeladen, gemeinsam über die Werke und ihre Wirkung nachzudenken.
Teilnahme kostenlos, bitte kaufen Sie sich ein Online-Ticket im Ticketshop.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Begrenzte Teilnehmendenzahl.
Marie Watt, Thirteen Moons, 2025, Foto: Mario Gallucci, Courtesy: die Künstlerin
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Janice Mitchell | Treffpunkt: Informationstheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 26.03.2026 | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT: De/Collecting Memories from Turtle Island “, 07.02.2026 - 08.11.2026
Anmeldung
Event | Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Die Ausstellungsräume sind von 14 bis 21 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
Jeweils um 19 Uhr findet eine Dialogführung statt (Info zum Termin unter https://photographie-sk-kultur.de)
„Lebensräume – Zeitgenössische Perspektiven aus NRW“
Die Ausstellung zeigt photographische und filmische Arbeiten von 14 Künstler*innen, die zentrale Aspekte des Lebens in Nordrhein-Westfalen thematisieren – von urbaner und ländlicher Vielfalt bis hin zur Beziehung des Menschen zu seinem Lebensraum. Ein besonderer Fokus liegt auf den Spuren industrieller Vergangenheit, etwa am Beispiel des Tagebaus, sowie auf persönlichen und gesellschaftlichen Alltagswelten. Die Werke stammen aus verschiedenen Generationen und Ländern und reichen zeitlich von ca. 2000 bis 2024.
Einbezogen sind Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Generationen und Herkunftsländer, die eine seriell dokumentarische Herangehensweise verbindet. Die Teilnehmenden sind: Almourad Aldeeb, Paul Avis, Boris Becker, Frank Dömer, Ermine Ercihan, Kathrin Esser, Claudia Fährenkemper, Katharina Kemme, Alexander Lackmann, Jeffrey Ladd, Melanie Lehmancher, Gregor Schneider, Gerhard Winkler, Philipp Zietmann.
Ort: Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7 (1. OG) 50670 Köln, Tel: 0221 888 95 300, E-Mail: photographie@sk-kultur.de, www.photographie-sk-kultur.de
Boris Becker: Eisstadion, 2008 © Boris Becker / VG Bild-Kunst, Bonn
Für: Alle | Von: SK-Stiftung Kultur | Teilnahme: kostenlos
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Langer Donnerstag | Museum Ludwig
Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen.
Für einen garantierten Einlass in die Yayoi Kusama-Ausstellung am Langen Donnerstag im Museum Ludwig, ist der Kauf eines Online-Tickets mit Einlasszeit im Ticketshop zwingend notwendig.
Menschen, die in Köln wohnen, wählen entsprechend das Ticket „Kölner*innen“ aus. Auch 7€-Ticket für nach 17h können im Ticketshop erworben werden. Es muss mit Wartezeit gerechnet werden.
Hier geht es zum Ticketshop: https://shop.museum-ludwig.de/webshop/webticket/timeslot
Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: Langer Donnerstag | Teilnahme: kostenlos
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Performance | NS-Dokumentationszentrum
Der Jugendklub POLYLUX erforscht, wie Wahrnehmung, Mitgefühl und Verantwortung im öffentlichen Raum verhandelt werden. Dort, wo Nähe und Distanz ineinander übergehen, wo Stillstand und Bewegung sich begegnen, wo Sichtbarkeit zur Frage wird. Ein Blick auf das, was sonst verborgen bleibt. Ein Zuhören zwischen den Geräuschen. Ein Versuch, die Stadt zu fühlen, bevor man sie versteht. Ein Teil der Performance findet in der Ausstellung WE … TOGETHER statt.
Tickets auf www.schauspiel.koeln weitere Termine im Spielplan.
Abb: © Schauspiel Köln
Für: Alle | Treffpunkt: Glockengasse 37–39
Gespräch | Museum Schnütgen
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Abb.: Besucher im Museum Schnütgen (Foto: Nina Gschlößl)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Gespräch | NS-Dokumentationszentrum
Auch in der Sozialen Arbeit gibt es Antisemitismus – und wird weggeschwiegen. Birgit Jagusch und Anne Broden (beide TH Köln) widmen sich dieser gewaltvollen Realität in ihrem Band »Antisemitismus in der Sozialen Arbeit«. Die Herausgeberinnen des Buches zeigen anhand ausgewählter Textpassagen, wie Antisemitismus in Diskursen und Praxen der Sozialen Arbeit stattfindet. Im NS-DOK wird zum Gespräch über die Thematik eingeladen.
Um 17 Uhr beginnt ein Rundgang durch die Intervention »Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?«, auf die auch im Buch eingegangen wird. Bitte geben Sie Ihre Teilnahme an der Führung bei Ihrer Anmeldung zur Veranstaltung an.
Abb: © Broden / Jagusch
Für: Alle | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Museum für Ostasiatische Kunst
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