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So. 05.07.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Mapping the Collection

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder »artists of Col­or« an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 02.07.2020 | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 23.08.2020

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Di. 07.07.
11:00 - 12:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Über Worte zu Bildern

Ein Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen.

Beim lebendigen Rundgang verbinden Sie ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel der gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken werden die Besucher*innen eingeladen, die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Julia Greipl M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 03.07.2020

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Do. 09.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kölner Kino Nächte

Gott und der Teufel im Land der Sonne

„Filmgeschichten“: Manifeste BR 1964, 125’, DVD, OmU, Regie: Glauber Rocha, mit: Geraldo Del Rey, Yoná Magalhães

Mit einer Einführung von Sonja Hofmann, Programmkuratorin Kino Latino Köln und Prof. Dr. Peter Schulze, Portugiesisch-Brasilianisches Institut der Uni Köln

Cinema Novo teaches that the aesthetics of violence are revolutionary rather than primitive. The moment of violence is the moment when the coloniser becomes aware of the existence of the colonised. Only when he is confronted with violence can the coloniser understand, through horror, the strength of the culture he exploits.
Glauber Rocha: The Aesthetics of Hunger, 1965

Der in ärmlichen Verhältnissen lebende Viehhirte Manuel erschlägt im Affekt seinen Landherren. Auf der Flucht schließt er sich dem Gefolge eines charismatischen Wanderpredigers an, doch seine Hoffnungen auf ein besseres Leben werden enttäuscht. Erfüllt von einer wilden Poesie und dem Willen, das eigene Können in den Dienst der Unterdrückten zu stellen, zeigt Glauber Rocha in diesem Schlüsselwerk des Cinema Novo das Potential seiner geforderten »Ästhetik der Gewalt«.

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW in Zusammenarbeit mit Kino Latino Köln und dem Portugiesisch-Brasilianischen Institut der Universität zu Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50 | Tickets: www.veedelsretter.koeln und an der Abendkasse, Anmeldung an info@filmforumnrw.de erwünscht

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Fr. 10.07.
15:00 - 17:00 Uhr

Seminar | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Das Bild und sein Rahmen: Geschichte einer Inszenierung

Was ist ein Rahmen? Was ist ein Bildausschnitt? Und wer sucht den geeigneten Rahmen für das Galeriebild im Museum aus? Woraus besteht ein Rahmen überhaupt? Wer stellt ihn her: der Künstler selbst? Und woran erkenne ich, ob der Rahmen original zum Bild gehört? Vom Mittelalter bis heute hat der Rahmen ebenso wie das Bild seine eigene Geschichte. Der Rundgang vom Barock bis ins 19. Jahrhundert gibt Einblicke in die Historie einer wechselseitigen Beziehung. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Linz | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 03.07.2020

Anmeldung
Fr. 10.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kölner Kino Nächte

End Of Season

»20 Jahre ifs: Alumni im Fokus« D/GEO/ASE 2019, 92’, OmeU, R: Elmar Imanov Gäste: Elmar Imanov, Eva Blondiau

Eine Familie kurz vor der Auflösung: Inmitten heißer Sommertage geraten die unterschiedlichen Wünsche und Sehnsüchte von Samir, seiner Frau Fidan und ihrem Sohn Mahmud aneinander. Ein dramatischer Zwischenfall während eines Ausflugs an den Strand wird zur Zerreißprobe und zum Wendepunkt. Lakonisch und mit trockenem Humor navigiert der Film zwischen den drei eigenwilligen Figuren und porträtiert sie gleichzeitig als Fremde und Komplizen.

Der Film der beiden ifs-Alumni Elmar Imanov und Eva Blondiau wurde 2019 beim Internationalen Filmfestival von Rotterdam mit dem Preis der internationalen Filmkritik ausgezeichnet.

Für: Erwachsene | Von: Kino Gesellschaft Köln, Real Fiction und ifs internationale filmschule köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00 | Für Studierende der ifs Eintritt frei Reservierung: 0221 46 94 240 / info@kinogesellschaftkoeln.de

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Fr. 10.07.
21:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kölner Kino Nächte

Dem Land seine Bilder geben

„Nrw Independants“ KURZFILMPROGRAMM ZUM 40. JUBILÄUM DES FILMBÜRO NW

Christoph Hübner: GRÜSSE VOM NACHBARN KARL (1980, 18’)
Rainer Komers: ZIGEUNER IN DUISBURG (1980, 38’)
Dore O. / Werner Nekes: JÜM-JÜM (1967, 10’)
Dietrich Schubert: EIN FILM ÜBER DEN DICHTER WERDENDEN NEBEL IM DEUTSCHEN WESTERWALD (1981, 17’)
Gäste: Christoph Hübner, Dietrich Schubert, Rainer Komers
Moderation: Sonja Hofmann und Marcus Seibert

Anfang der 80er Jahre schlossen sich Filmemacher*innen aus ganz NRW im Filmbüro NW mit damaligem Sitz in Mülheim an der Ruhr zusammen, um selbstbewusst ihren besonderen Film aus dem Ruhrgebiet, aus Düsseldorf oder Köln gegenüber dem Rest der damals noch geteilten Republik zu behaupten – und vor allem eine selbst-verwaltete Förderung ins Leben zu rufen. „Phantasie lässt sich nicht verwalten“ war einer der Slogans, „dem Land seine Bilder geben“ ein zweiter. Es ging um die filmische Erzählung des Flächen- und Industrielandes NRW: um die bislang fehlenden Portraits der Kumpel dichtgemachter Zechen, den politischen Protest gegen den Strukturwandel und um künstlerische Unabhängigkeit von den großen Zentren. Zum 40. Jubiläum des Filmbüro NW präsentieren wir witzige, kämpferische und schräge Kurzfilme aus dieser Zeit des Aufbruchs und freuen uns auf das Gespräch mit den Gästen.

Für: Erwachsene | Von: Filmbüro NW | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Reservierung: 0221 46 94 240 / info@kinogesellschaftkoeln.de

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Sa. 11.07.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kölner Kino Nächte

Moovy Kurzfilmprogramm

Programmlänge ca. 80’

SCALAMARE
IT 2017, 11‘, Regie: Jiří Kylián, Jan Maliř, Choreographie: Jiří Kylián
Ein Ehepaar feiert den vierzigsten Jahrestag seiner Flitterwochen, die auf den Treppen des Monumento ai Caduti in Ancona begonnen haben. Vierzig Jahre später sind sie wieder an derselben Stelle, schauen zurück auf ihr Leben und versuchen, sich damit abzufinden und ihre sehr kurze und ungewisse Zukunft zu betrachten.

GATHA
CHN 2017 • 16‘ • Regie und Choreographie: Chenglong Tang
Gatha erzählt die Geschichte von zwei tibetanischen Brüdern, die eine religiöse Pilgerreise durch das mystische Tibet machen.

OCEAN’S MEMORIES
FR 2015, 9‘, Regie: Bertrand Guery & Thibaut Ras • Choreografie: Thomas Guerry
Eine Begegnung zwischen einem Tänzer und einer Musikerin an einem verlassenen Strand.

VANISHING POINTS
CAN 2014, 6‘, Regie: Marites Carino • Choreografie: Tentacle Tribe
Zwei Hip-Hop Tänzer stoßen in den Straßen von Montreal aufeinander – eine flüchtige Begegnung, die doch geprägt ist von einer intimen Synchronizität. 

TIMECODE
ESP / Katalonien 2016, 15‘, Regie: Juanjo Giménez • Choreographie: Lali Ayguadé
Timecode ist ein Live-Action-Kurzfilm. Luna und Diego sind Parkplatzwächter. Diego hat die Nachtschicht, Luna arbeitet tagsüber. 

COLD STORAGE
FIN 2016, 9', Regie: Thomas Freundlich • Choreographie: Valtteri Raekallio
Cold Storage ist ein kurzer Tanzfilm, der den virtuosen körperlichen Darbietungen und der melancholischen Komödie der klassischen Stummfilmleinwand huldigt.

CURING ALBRECHT 
GB 2017, 12', Regie & Choreographie: Jessica Wright & Morgann Runacre-Temple
Albrecht möchte geheilt werden: er kann nämlich nicht aufhören zu tanzen. Inspiriert von Giselle wurde der Film im eindrucksvollen Victoria Bad in Manchester gedreht. Es tanzt das English National Ballet.

Für: Erwachsene | Von: Moovy Tanzfilmfestival | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00 | Reservierung: info@kinogesellschaftkoeln.de

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Sa. 11.07.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kölner Kino Nächte

Der Tod des Flohzirkusdirektors

Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker CH 1975, 111’, R: Thomas Koerfer

Nach der Ermordung seiner hochbegabten Tiere muss Ottocaro Weiss seinen Flohzirkus einstellen und nach einer neuen Betätigung Ausschau halten. Der festliche Trauerumzug in einem Dorf bringt ihn auf eine skurrile Idee. Mit seiner Gehilfin Anja will er die Pest auf die Bühne bringen. um die Menschen aus ihrem trägen Konsumschlaf aufzurütteln. Pest bedeutet für ihn Freiheit und Gleichheit aller Menschen. In Johannes Wagner findet er einen Mäzen, der allerdings ganz andere Ziele verfolgt und aus einer Pestepidemie eigene Vorteile zur Unterdrückung der Menschen ziehen möchte.

Das Spielfilmdebüt des Schweizer Regisseurs Thomas Koerfer erhielt den Josef-von-Sternberg-Preis, Mannheim, für „die formal und inhaltlich gleich stark überzeugende filmische Übersetzung eines individuellen Bewusstwerdungsprozesses innerhalb einer etablierten Gesellschaft“.

Für: Erwachsene | Von: Filmarchiv Schönecker | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00

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So. 12.07.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Türkische Führung: Lust auf Kunst?

Kunst inspiriert die Sinne. Sie regt dazu an, sich über große und kleine Themen des Lebens Gedanken zu machen und über sie zu diskutieren. Das Museum Ludwig bietet mit seiner großen Sammlung von Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert viele Anknüpfungspunkte dafür. Es beherbergt Gemälde und Skulpturen berühmter Künstler wie unter anderen von Salvador Dalí, Picasso, Andy Warhol, Mondrian, Yves Klein oder Paul Klee. Beim Rundgang wird eine Auswahl bekannter Werke gezeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind gespannt auf Ihre Meinung!

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hasan Deveci | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.07.2020

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So. 12.07.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Mapping the Collection

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder »artists of Col­or« an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.07.2020 | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 23.08.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 12.07.
15:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kölner Kino Nächte

Cinema Paradiso

Philmusik – Filmmusik und ihre Komponisten I 1989, 124’, OmeU, R: Giuseppe Tornatore, Musik: Ennio Morricone

Wenn Ennio Morricone musikalisch von der längst vergangenen Freundschaft zwischen einem kleinen Jungen und einem Filmvorführer erzählt, dann sind Tränen der Trauer stets auch das Gefühl von Glück. Für CINEMA PARADISO hat Morricone eine Musik geschaffen, die stellvertretend für unser aller Erinnerung an Kindheit, Glück und Verklärung erklingt. Es ist pure Emotion, die ein melancholischer Blick auf ein längst vergangenes Italien liefert, als Kaleidoskop zwischen dörflicher Heimat und dem Erlebnisraum eines kleinen Kinos, das in die große magische Welt entführt. Niemand schafft es, jene Töne der Klaviatur des Sentimentalen besser zu treffen als Ennio Morricone.

Für: Erwachsene | Von: Köln Musik und Kino Gesellschaft Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00 | Reservierung: 0221 46 94 240 / info@kinogesellschaftkoeln.de

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So. 12.07.
15:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Poesie der See

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.07.2020 | Rahmenprogramm zu: „Poesie der See. Niederländische Marinemalerei aus dem 17. Jahrhundert“, 21.05.2020 - 28.02.2021

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So. 12.07.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kölner Kino Nächte

Last and first men

ISL 2019, 70’, engl. OF, R: Jóhann Jóhannsson, Erzählerin: Tilda Swinton

LAST AND FIRST MEN ist ein Film ohne Menschen, aber mit drei ganz besonderen Protagonisten: den in Beton gegossenen Zeugnissen des jugoslawischen Brutalismus, Tilda Swintons Stimme und der Musik des isländischen Komponisten Jóhann Jóhannsson, der die Soundtracks für SICARIO und ARRIVAL schuf und 2018 im Alter von 48 Jahren starb. Jóhannsson drehte etliche Super-8- und 16mm-Kurzfilme und verwendete auch bei der Aufführung seiner Werke häufig visuelle Elemente. Auf die Idee zu seinem ersten abendfüllenden Film brachten ihn 2010 die Bilder des niederländischen Fotografen Jan Kempenaers von den Kolossaldenkmälern der Tito-Ära. Der leidenschaftliche Science-Fiction-Leser Jóhannsson unterlegte seine 16mm-Schwarz-Weiß-Aufnahmen mit Auszügen aus dem gleichnamigen visionären Roman des britischen Schriftstellers und Philosophen Olaf Stapledon von 1930, mit überirdischer Stimme gelesen von Tilda Swinton. LAST AND FIRST MEN

ist ein hypnotisches Gesamtkunstwerk, ein Requiem für das Universum mit Anklängen an Kubrick, Tarr und die Avantgarde, und lässt das Kino zur puren Synthese von Bild und Ton werden.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00 | Reservierung: 0221 46 94 240 / info@kinogesellschaftkoeln.de

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Ab Do. 16.07.
15:00 - 18:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion

Do (4 Termine) 16.07. - 06.08., 15:00 - 18:00

Auf der Suche nach ihrer persönlichen Bildsprache haben sich die Künstler des 20. Jahrhunderts immer wieder vom Gegenstand gelöst und Form und Farbe zum Bildthema gemacht. Die Werke in den Museen werden Sie zu eigenen Wegen der Abstraktion inspirieren. So können Sie in diesem Kurs zu Ihrem individuellen Stil finden. Sie arbeiten mit Ölfarben, bitte bringen Sie Borstenpinsel mit.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Georg Gartz | Reihe: Atelier | Technik: Malerei | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 72,00 | ermäßigt: € 42,00 | Material: € 8,00 | Anmeldung bis: 10.07.2020

Anmeldung
Do. 16.07.
19:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Liebe am Abgrund: Munch und Klinger

Im zweiten Teil der diesjährigen Ausstellungstrilogie zur Liebe treffen im Graphischen Kabinett eindringliche druckgraphische Arbeiten von Edvard Munch auf ausgewählte Radierungen von Max Klinger. Der große Norweger verehrte die Kunst Klingers, der um 1900 ein Star der deutschen Kunstszene war. Beide Künstler haben immer wieder die Anziehungskraft und Spannung zwischen Mann und Frau reflektiert - das unauflösliche Drama der Geschlechter, das zeitgleich in Musik, Philosophie und Literatur seinen Platz hatte.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 14.07.2020

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Fr. 17.07.
16:00 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 14.07.2020

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So. 19.07.
11:30 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Das Römisch-Germanische Museum im Belgischen Haus

Aufgrund von Sanierungsarbeiten zieht das RGM in ein neues Domizil: das Belgische Haus nahe des Neumarkts (Cäcilienstraße 46). Hier ergänzen Neufunde der vergangenen Jahre die bekannten aussagekräftigen Objekte zur römischen Geschichte Kölns. So ergeben sich neue Einblicke in Themen wie Stadtgeschichte, Alltag, Handel, Inschriften und Religion.

Die Führung findet im RGM im Belgischen Haus (Cäcilienstraße 46) statt.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 15.07.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 19.07.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Mapping the Collection

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder »artists of Col­or« an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 16.07.2020 | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 23.08.2020

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Mi. 22.07.
17:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Ovends noh d'r Arbeit, wenn de Sonn am Himmel steit...

Mit der Single »Rievkooche-Walzer« begann 1970 die Erfolgsgeschichte der Bläck Fööss. Hervorgegangen aus einer Beat-Band, verknüpften die sechs Musiker erfolgreich Elemente zeitgenössischer Popmusik mit Karnevalsschlagern und sorgten bei ihren Auftritten mit Jeans, langen Haaren, E-Gitarre – und nackten Füßen – für Irritationen in der konservativen Karnevalsgesellschaft. In ihren Liedern porträtieren sie liebevoll die Menschen und die Veedel der Stadt, immer verbunden mit Appellen an Solidarität und Menschlichkeit. Ernste Themen und Protestlieder wechseln sich bis heute mit Tanz-Nummern ab. Schon lange sind die Bläck Fööss zum Markenzeichen und Aushängeschild Kölns und zu einer musikalischen Institution weit über die Stadtgrenzen hinaus geworden.
In dieser Abendführung steht die einzigartige 50-jährige Geschichte der »Mutter aller kölschen Bands« im Vordergrund.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung!
Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

© Leonie Handrick

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 19.07.2020 | Rahmenprogramm zu: „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS - Die Jubiläumsausstellung“, 05.05.2020 - 27.09.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 23.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmprogramm zur Ausstellung „Mapping The Collection“

Mur Murs

FR 1981, 81‘, R: Agnès Varda

Die Filmemacherin Agnes Varda nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch Los Angeles und zeigt die unterschiedlichen Kulturen, Lebensweisen und Zeitgeister, die diese Stadt prägen.

Im Mittelpunkt stehen die vielen Wandbilder, die Murals, die das Stadtbild prägen. Der Film alterniert zwischen Vardas eigenen Worten und denen der verschiedenen Künstler, die diese geschaffen haben. Aber auch die Menschen, die in der Stadt und mit den Wandbildern leben kommen im Film zu Wort.

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50 | Tickets: nur an der Abendkasse | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 23.08.2020

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