Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Keine Einschränkung | Was: Konzert | Event | Langer Donnerstag | Performance | Für Wen: Keine Einschränkung |

Do. 06.08.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Langer Donnerstag: Dynamische Räume

Der Lange Donnerstag findet diesen Monat im Rahmen der Ausstellung „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Dynamische Räume“ statt.

Programm:
17-20 Uhr Kunst:Dialoge in der Ausstellung
19 Uhr Impulsvortrag von Decolonize Cologne „Konzeption kolonialkritischer Stadtrundgänge“ / Live-Stream via Instagram des Museum Ludwig*
Musiksession von Leila Akinyi auf den Screens in der Ausstellung Dynamische Räume (1.OG) und um 20.30h digital via Vimeo*

Die Ausstellung Hier und Jetzt im Museum Ludwig. Dynamische Räume thematisiert durch Publikationen, Videos und Collagen die Reflexion afrodiasporischer Identitäten. Der Leseraum C& Center of Unfinished Business bildet den Mittelpunkt und darüber hinaus legen Künstler*innen Zugänge zu Black (Art) History, Empowerment und vielen weiteren Themen. Wichtig ist dabei auch die koloniale Vergangenheit und ihre Kontinuitäten bis in die Gegenwart wahrzunehmen und zu reflektieren – ein Thema, das viele Bereiche betrifft, auch die Kunstgeschichte des globalen Nordens.

Einen Eindruck der Vielstimmigkeit afrikanischer und afrodiasporischer Kultur gibt es am Langen Donnerstag im August. Ihr seid herzlich eingeladen euch die Wechselausstellung anzusehen und starke Stimmen aus Köln kennenzulernen: Das Programm startet mit dem Impulsvortrag „Konzeption kolonialkritischer Stadtrundgänge“ von Decolonize Cologne. Die Historikerinnen Azziza Malanda, Bebero Lehmann und Merle Bode bieten mit ihrer Initiative Decolonize Cologne kolonialkritische Stadtrundgänge in Köln an, um im öffentlichen Raum über die deutsche Kolonialvergangenheit und deren Kontinuitäten in unserer Gesellschaft und in unseren Köpfen zu sprechen.

Weiter geht es mit einer Musik-Session von Leila Akinyi. In ihrer Musik verbindet sie Rap, Soul und Afrobeat. Sie singt auf Deutsch und Swahili und thematisiert ihre Erfahrungen als Kenia-Deutsche. Abgerundet wird das Programm mit den Kunst:Dialogen: Zusammen mit den Vermittler*innen könnt ihr über Kunstwerke in der Ausstellung ins Gespräch kommen. 

*Der Lange Donnerstag im August wird auf Grund der Einhaltung von Hygienemaßnahmen sowohl vor Ort als auch digital stattfinden. Der Impulsvortrag findet ab 19 Uhr im Kinosaal statt. Bitte finden Sie sich rechtzeitig ein, es wird Ihnen ein Platz zugewiesen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Der Vortrag wird über den Instagram-Kanal des Museum Ludwig live gestreamt. Die Musiksession ist an dem Tag als Video auf den Screens in der Ausstellung Dynamische Räume (1.OG) sowie ab 20:30 Uhr digital über den Vimeo-Kanal des ML zu sehen.

Tickets: Ganztätig frei für Kölner*innen; alle anderen zahlen vor 17h normal, danach nur 7€!

Fotohinweis:
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos und Videos durch von uns beauftragte Personen erstellt werden. Falls Sie dies nicht wünschen, sprechen Sie bitte die*den Fotograf*in direkt an oder erheben Sie nachträglich Einspruch via Mail an socialmedia@museum-ludwig.de.

 

Vielen Dank an die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West für die Unterstützung unserer Langen Donnerstage!

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This month’s Late Night Thursday event will take place as part of the exhibition HERE AND NOW at Museum Ludwig: Dynamic Spaces.

Program:
5–8 p.m.: Kunst:Dialoge in the exhibition
7 p.m.: Keynote speech by Decolonize Cologne: “Conception of Colonial-Critical City Tours” / / Live-Stream via Instagram*
Music session by Leila Akinyi on the screens at the exhibition rooms of Dynamis Spaces and at 8.30 p.m. via vimeo

 

The exhibition HERE AND NOW at Museum Ludwig: Dynamic Spaces deals with self-constructions of Black bodies through publications, videos, and collages. The exhibition was created in close cooperation with the platform Contemporary And, whose program discusses contemporary art from African and Afrodiasporic perspectives. The C& Center of Unfinished Business reading room is the central focus of the exhibition, and artists also offer perspectives on Black (art) history, empowerment, and many other topics. An important part of this is perceiving and reflecting on the colonial past and its continuities up to the present—a topic with implications for many areas, including the art history of the Global North.

The Late Night Thursday event in August offers an impression of the diversity of African and Afrodiasporic culture. You are cordially invited to see this temporary exhibition featuring strong voices from Cologne.

The program will start with the keynote speech “Conception of Colonial-Critical City Tours” by Decolonize Cologne. This initiative by historians Azziza Malanda, Bebero Lehmann, and Merle Bode offers colonial-critical city tours in Cologne in order engage in discussions in public spaces about Germany’s colonial past and its continuities in our society and in our minds. The evening will continue with a music session by Leila Akinyi. In her music she combines rap, soul, and afrobeat. She sings in German and Swahili about her experiences as an Kenyan-German in a self-assured hip-hop style.

You can also discuss the works in the exhibition with the art educators from Kunst:Dialoge.

 

*The Late Night Thursday event in August will take place at the museum as well as digitally in order to comply with hygiene guidelines. The keynote speech will take place in the auditorium starting at 7 p.m. Please arrive on time, as there will be assigned seating and the number of seats is limited. The lecture will also be livestreamed on the Museum Ludwig Instagram channel. The music session will be shown as a video starting at 8:30 p.m. both on Instagram and in the exhibition at the Museum Ludwig.

Tickets: Free all day for Cologne residents; all others pay full price before 5 p.m. and only €7 after!

Photography notice:
Please note that we hire individuals to take photos and videos during our events. If you do not wish to be photographed or recorded, please notify the photographer directly or submit your objection by e-mail to socialmedia@museum-ludwig.de.

 

Many thanks to Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West for supporting our Late Night Thursday events!

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | 7€ nach 17h Ganztätig frei für Kölner*innen | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Dynamische Räume“, 06.06.2020 - 30.08.2020

Do. 06.08.
18:00 Uhr

Event | Kölnisches Stadtmuseum

DIALOGFÜHRUNG "MER STONN ERÖM UN VERZÄLLE"

Freuen Sie sich auf die Infopoints unseres studentischen Aufsichtsdienst! Ein offenes Angebot in der Ausstellung von 18 bis 20 Uhr
Aufgrund des KölnTages ist der Eintritt frei.

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Rahmenprogramm zu: „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS - Die Jubiläumsausstellung“, 05.05.2020 - 27.09.2020

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Di. 18.08.
19:00 Uhr

Event | Museum Ludwig

Kunstbewusst mit Contemporary And

Julia Grosse und Yvette Mutumba sprechen anlässlich der Ausstellung „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Dynamische Räume“ mit Romina Dümler über ihre Aktivitäten rund um Contemporary And.

Vortrag & Gespräch sind Teil der Reihe "KunstBewusst" der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig Köln. Bitte melden Sie sich hier für den Vortrag an.

Für die sech­ste Auss­tel­lung der Rei­he HI­ER UND JET­ZT im Mu­se­um Lud­wig ist das Kun­st­mag­azin „Con­tem­po­rary And“ (C&) in Köln zu Gast. Im Mittelpunkt steht die mobile, partizipative Bibliothek C& Cen­ter of Unfin­ished Busi­ness. Die Gründerinnen Ju­lia Grosse und Yvette Mu­tum­ba stellen ihr C& im Rahmen ihres Vortrages als dy­namisch­en Ort und globales Magazin vor, auf der The­men und In­for­ma­tio­nen zu zeit­genös­sisch­er Kun­st­praxis aus Afrika und der globalen Diaspora reflektiert und vermittelt werden. Für ihre vielfälti­gen Ak­tiv­itäten ist die mehr­sprachige In­ter­net­seite ein internationaler Knoten­punkt, seit 2018 gibt es zudem das Magazin C& América Latina mit Fokus auf Lateinamerika, die Karibik in Verbindung zu Afrika.

 

Julia Grosse ist Kunsthistorikerin, Journalistin und Mitbegründerin/Chefredakteurin der Kunstmagazine Contemporary And (C&) und Contemporary And América Latina (C& AL). Momentan lehrt sie zudem als Gastdozentin an der Universität der Künste in Berlin.

Yvette Mutumba ist Kunsthistorikerin, Kuratorin und Mitbegründerin/Chefredakteurin der Kunstmagazine Contemporary And (C&) und Contemporary And América Latina (C& AL). Das Stedilijk Museum in Amsterdam hat sie vor Kurzem zusammen mit Adam Szymczyk als Curators-at-large engagiert.

 

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Julia Grosse and Yvette Mutumba talk with Romina Dümler about their activities with Contemporary And on the occasion of the exhibition HERE AND NOW at Museum Ludwig: Dynamic Spaces. The lecture and discussion are part of the KunstBewusst series by Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig Köln. Please sign up for the lecture here.

The focus will be the mobile, participatory library C& Center of Unfinished Business. In their lecture, the founders, Ju­lia Grosse and Yvette Muumba, will present C& as a dynamic place and a global magazine in which issues and information on contemporary artistic practice from Africa and the global diaspora are reflected on and explained. The multilingual website is an international hub for their diverse activities, and since 2018 the magazine C& América Latina has been published with a focus on Latin America and the Caribbean in connection with Africa.

 

Julia Grosse is an art historian, journalist, and co-founder/editor-in-chief of the art magazines Contemporary And (C&) and Contemporary And América Latina (C& AL). She is currently also a guest lecturer at the Berlin University of the Arts.

Yvette Mutumba is an art historian, curator, and co-founder/editor-in-chief of the art magazines Contemporary And (C&) and Contemporary And América Latina (C& AL). The Stedilijk Museum in Amsterdam recently hired her as a curator-at-large along with Adam Szymczyk.

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50 | frei für Mitglieder der freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Dynamische Räume“, 06.06.2020 - 30.08.2020

So. 30.08.
14:00 Uhr

Event | Kölnisches Stadtmuseum

DIALOGFÜHRUNG "MER STONN ERÖM UN VERZÄLLE"

Freuen Sie sich auf die Infopoints unseres studentischen Aufsichtsdienst! Ein offenes Angebot in der Ausstellung von 14 bis 15 Uhr

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Rahmenprogramm zu: „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS - Die Jubiläumsausstellung“, 05.05.2020 - 27.09.2020

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Do. 03.09.
18:00 Uhr

Event | Kölnisches Stadtmuseum

DIALOGFÜHRUNG "MER STONN ERÖM UN VERZÄLLE"

Freuen Sie sich auf die kurzen Implusführungen unseres studentischen Aufsichtsdienst! Unser Team steht an verschiedenen Infopoints für Sie bereit. Pro Infopoint dürfen immer drei Besucher*innen gleichzeitig den kurzen Speedführungen lauschen, anschließend wechseln sie zur nächsten Station. Ein offenes Angebot in der Ausstellung von 18 bis 20 Uhr!
Aufgrund des KölnTages ist der Eintritt für alle Kölner*innen frei.

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Rahmenprogramm zu: „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS - Die Jubiläumsausstellung“, 05.05.2020 - 27.09.2020

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Fr. 04.09.
18:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

1934 – STIMMEN


1934 – STIMMEN --- Oder: Als mein Mann das große Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen.

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein Preisausschreiben beantworten wollte. Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein.

Futur3 blickt zurück und stellt sich der Frage, wer die Menschen waren, die die historische Nazi-Bewegung unter Einsatz sämtlicher Mittel systematisch vorangetrieben haben. Befragt wird damit auch unsere Gegenwart: Welche Lebenswege führen in die Radikalisierung? Und wie entstehen aus einem individuellen Unbehagen in der Gesellschaft neue politische Mehrheiten, die ein demokratisches System zu stürzen in der Lage sind?

1934 – Stimmen basiert auf einer Aufsatzsammlung des US-Soziologen Theodore Abel (1896-1988). Anfang der 1930er Jahre interessiert sich Abel für den politischen Aufstieg der NSDAP – was bewegt die Deutschen, die mit der Partei sympathisieren? Die Daten für seine Studie will Abel über ein Preisausschreiben erheben. Im Juni 1934 lobt er mit offizieller Unterstützung durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda einen Schreibwettbewerb aus. Gesucht wird die beste Lebensgeschichte eines NSDAP-Mitglieds der ersten Stunde. Rund 700 autobiografische Aufsätze gingen bei Abel ein, ihre Länge variiert zwischen einer handschriftlichen Notiz und 80 Schreibmaschinenseiten. Im Mittelpunkt stets die Frage: „Warum ich Nazi wurde“.

Futur3 unterzieht die Lebensläufe einer theatralen Re-Lektüre und collagiert die persönlichen Bekenntnisse zu einer vielstimmigen Tour durch deutsches Denken und Fühlen. In den Kellergewölben des NS-Dok absolvieren die Zuschauer*innen einen Parcours wechselnd zwischen Live-Performance und multimedialer Installation.

Die Premiere ist am 4. September 2020. Weitere Aufführungen finden am 6., 8., 9., 10., 11., 12. und 13. September im EL-DE-Haus statt. Die Startzeiten erstrecken sich im 10 Minutentakt über den Zeitraum von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die einzelnen Slots müssen zuvor unbedingt gebucht werden. Gehen Sie hierzu bitte auf die Website von futur3, wo Sie alle notwendigen Infos zur Buchung finden.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Sa. 05.09.
18:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

1934 – STIMMEN


1934 – STIMMEN --- Oder: Als mein Mann das große Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen.

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein Preisausschreiben beantworten wollte. Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein.

Futur3 blickt zurück und stellt sich der Frage, wer die Menschen waren, die die historische Nazi-Bewegung unter Einsatz sämtlicher Mittel systematisch vorangetrieben haben. Befragt wird damit auch unsere Gegenwart: Welche Lebenswege führen in die Radikalisierung? Und wie entstehen aus einem individuellen Unbehagen in der Gesellschaft neue politische Mehrheiten, die ein demokratisches System zu stürzen in der Lage sind?

1934 – Stimmen basiert auf einer Aufsatzsammlung des US-Soziologen Theodore Abel (1896-1988). Anfang der 1930er Jahre interessiert sich Abel für den politischen Aufstieg der NSDAP – was bewegt die Deutschen, die mit der Partei sympathisieren? Die Daten für seine Studie will Abel über ein Preisausschreiben erheben. Im Juni 1934 lobt er mit offizieller Unterstützung durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda einen Schreibwettbewerb aus. Gesucht wird die beste Lebensgeschichte eines NSDAP-Mitglieds der ersten Stunde. Rund 700 autobiografische Aufsätze gingen bei Abel ein, ihre Länge variiert zwischen einer handschriftlichen Notiz und 80 Schreibmaschinenseiten. Im Mittelpunkt stets die Frage: „Warum ich Nazi wurde“.

Futur3 unterzieht die Lebensläufe einer theatralen Re-Lektüre und collagiert die persönlichen Bekenntnisse zu einer vielstimmigen Tour durch deutsches Denken und Fühlen. In den Kellergewölben des NS-Dok absolvieren die Zuschauer*innen einen Parcours wechselnd zwischen Live-Performance und multimedialer Installation.

Die Premiere ist am 4. September 2020. Weitere Aufführungen finden am 6., 8., 9., 10., 11., 12. und 13. September im EL-DE-Haus statt. Die Startzeiten erstrecken sich im 10 Minutentakt über den Zeitraum von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die einzelnen Slots müssen zuvor unbedingt gebucht werden. Gehen Sie hierzu bitte auf die Website von futur3, wo Sie alle notwendigen Infos zur Buchung finden.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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So. 06.09.
18:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

1934 – STIMMEN


1934 – STIMMEN --- Oder: Als mein Mann das große Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen.

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein Preisausschreiben beantworten wollte. Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein.

Futur3 blickt zurück und stellt sich der Frage, wer die Menschen waren, die die historische Nazi-Bewegung unter Einsatz sämtlicher Mittel systematisch vorangetrieben haben. Befragt wird damit auch unsere Gegenwart: Welche Lebenswege führen in die Radikalisierung? Und wie entstehen aus einem individuellen Unbehagen in der Gesellschaft neue politische Mehrheiten, die ein demokratisches System zu stürzen in der Lage sind?

1934 – Stimmen basiert auf einer Aufsatzsammlung des US-Soziologen Theodore Abel (1896-1988). Anfang der 1930er Jahre interessiert sich Abel für den politischen Aufstieg der NSDAP – was bewegt die Deutschen, die mit der Partei sympathisieren? Die Daten für seine Studie will Abel über ein Preisausschreiben erheben. Im Juni 1934 lobt er mit offizieller Unterstützung durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda einen Schreibwettbewerb aus. Gesucht wird die beste Lebensgeschichte eines NSDAP-Mitglieds der ersten Stunde. Rund 700 autobiografische Aufsätze gingen bei Abel ein, ihre Länge variiert zwischen einer handschriftlichen Notiz und 80 Schreibmaschinenseiten. Im Mittelpunkt stets die Frage: „Warum ich Nazi wurde“.

Futur3 unterzieht die Lebensläufe einer theatralen Re-Lektüre und collagiert die persönlichen Bekenntnisse zu einer vielstimmigen Tour durch deutsches Denken und Fühlen. In den Kellergewölben des NS-Dok absolvieren die Zuschauer*innen einen Parcours wechselnd zwischen Live-Performance und multimedialer Installation.

Die Premiere ist am 4. September 2020. Weitere Aufführungen finden am 6., 8., 9., 10., 11., 12. und 13. September im EL-DE-Haus statt. Die Startzeiten erstrecken sich im 10 Minutentakt über den Zeitraum von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die einzelnen Slots müssen zuvor unbedingt gebucht werden. Gehen Sie hierzu bitte auf die Website von futur3, wo Sie alle notwendigen Infos zur Buchung finden.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Di. 08.09.
18:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

1934 – STIMMEN


1934 – STIMMEN --- Oder: Als mein Mann das große Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen.

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein Preisausschreiben beantworten wollte. Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein.

Futur3 blickt zurück und stellt sich der Frage, wer die Menschen waren, die die historische Nazi-Bewegung unter Einsatz sämtlicher Mittel systematisch vorangetrieben haben. Befragt wird damit auch unsere Gegenwart: Welche Lebenswege führen in die Radikalisierung? Und wie entstehen aus einem individuellen Unbehagen in der Gesellschaft neue politische Mehrheiten, die ein demokratisches System zu stürzen in der Lage sind?

1934 – Stimmen basiert auf einer Aufsatzsammlung des US-Soziologen Theodore Abel (1896-1988). Anfang der 1930er Jahre interessiert sich Abel für den politischen Aufstieg der NSDAP – was bewegt die Deutschen, die mit der Partei sympathisieren? Die Daten für seine Studie will Abel über ein Preisausschreiben erheben. Im Juni 1934 lobt er mit offizieller Unterstützung durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda einen Schreibwettbewerb aus. Gesucht wird die beste Lebensgeschichte eines NSDAP-Mitglieds der ersten Stunde. Rund 700 autobiografische Aufsätze gingen bei Abel ein, ihre Länge variiert zwischen einer handschriftlichen Notiz und 80 Schreibmaschinenseiten. Im Mittelpunkt stets die Frage: „Warum ich Nazi wurde“.

Futur3 unterzieht die Lebensläufe einer theatralen Re-Lektüre und collagiert die persönlichen Bekenntnisse zu einer vielstimmigen Tour durch deutsches Denken und Fühlen. In den Kellergewölben des NS-Dok absolvieren die Zuschauer*innen einen Parcours wechselnd zwischen Live-Performance und multimedialer Installation.

Die Premiere ist am 4. September 2020. Weitere Aufführungen finden am 6., 8., 9., 10., 11., 12. und 13. September im EL-DE-Haus statt. Die Startzeiten erstrecken sich im 10 Minutentakt über den Zeitraum von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die einzelnen Slots müssen zuvor unbedingt gebucht werden. Gehen Sie hierzu bitte auf die Website von futur3, wo Sie alle notwendigen Infos zur Buchung finden.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Mi. 09.09.
18:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

1934 – STIMMEN


1934 – STIMMEN --- Oder: Als mein Mann das große Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen.

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein Preisausschreiben beantworten wollte. Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein.

Futur3 blickt zurück und stellt sich der Frage, wer die Menschen waren, die die historische Nazi-Bewegung unter Einsatz sämtlicher Mittel systematisch vorangetrieben haben. Befragt wird damit auch unsere Gegenwart: Welche Lebenswege führen in die Radikalisierung? Und wie entstehen aus einem individuellen Unbehagen in der Gesellschaft neue politische Mehrheiten, die ein demokratisches System zu stürzen in der Lage sind?

1934 – Stimmen basiert auf einer Aufsatzsammlung des US-Soziologen Theodore Abel (1896-1988). Anfang der 1930er Jahre interessiert sich Abel für den politischen Aufstieg der NSDAP – was bewegt die Deutschen, die mit der Partei sympathisieren? Die Daten für seine Studie will Abel über ein Preisausschreiben erheben. Im Juni 1934 lobt er mit offizieller Unterstützung durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda einen Schreibwettbewerb aus. Gesucht wird die beste Lebensgeschichte eines NSDAP-Mitglieds der ersten Stunde. Rund 700 autobiografische Aufsätze gingen bei Abel ein, ihre Länge variiert zwischen einer handschriftlichen Notiz und 80 Schreibmaschinenseiten. Im Mittelpunkt stets die Frage: „Warum ich Nazi wurde“.

Futur3 unterzieht die Lebensläufe einer theatralen Re-Lektüre und collagiert die persönlichen Bekenntnisse zu einer vielstimmigen Tour durch deutsches Denken und Fühlen. In den Kellergewölben des NS-Dok absolvieren die Zuschauer*innen einen Parcours wechselnd zwischen Live-Performance und multimedialer Installation.

Die Premiere ist am 4. September 2020. Weitere Aufführungen finden am 6., 8., 9., 10., 11., 12. und 13. September im EL-DE-Haus statt. Die Startzeiten erstrecken sich im 10 Minutentakt über den Zeitraum von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die einzelnen Slots müssen zuvor unbedingt gebucht werden. Gehen Sie hierzu bitte auf die Website von futur3, wo Sie alle notwendigen Infos zur Buchung finden.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Do. 10.09.
18:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

1934 – STIMMEN


1934 – STIMMEN --- Oder: Als mein Mann das große Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen.

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein Preisausschreiben beantworten wollte. Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein.

Futur3 blickt zurück und stellt sich der Frage, wer die Menschen waren, die die historische Nazi-Bewegung unter Einsatz sämtlicher Mittel systematisch vorangetrieben haben. Befragt wird damit auch unsere Gegenwart: Welche Lebenswege führen in die Radikalisierung? Und wie entstehen aus einem individuellen Unbehagen in der Gesellschaft neue politische Mehrheiten, die ein demokratisches System zu stürzen in der Lage sind?

1934 – Stimmen basiert auf einer Aufsatzsammlung des US-Soziologen Theodore Abel (1896-1988). Anfang der 1930er Jahre interessiert sich Abel für den politischen Aufstieg der NSDAP – was bewegt die Deutschen, die mit der Partei sympathisieren? Die Daten für seine Studie will Abel über ein Preisausschreiben erheben. Im Juni 1934 lobt er mit offizieller Unterstützung durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda einen Schreibwettbewerb aus. Gesucht wird die beste Lebensgeschichte eines NSDAP-Mitglieds der ersten Stunde. Rund 700 autobiografische Aufsätze gingen bei Abel ein, ihre Länge variiert zwischen einer handschriftlichen Notiz und 80 Schreibmaschinenseiten. Im Mittelpunkt stets die Frage: „Warum ich Nazi wurde“.

Futur3 unterzieht die Lebensläufe einer theatralen Re-Lektüre und collagiert die persönlichen Bekenntnisse zu einer vielstimmigen Tour durch deutsches Denken und Fühlen. In den Kellergewölben des NS-Dok absolvieren die Zuschauer*innen einen Parcours wechselnd zwischen Live-Performance und multimedialer Installation.

Die Premiere ist am 4. September 2020. Weitere Aufführungen finden am 6., 8., 9., 10., 11., 12. und 13. September im EL-DE-Haus statt. Die Startzeiten erstrecken sich im 10 Minutentakt über den Zeitraum von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die einzelnen Slots müssen zuvor unbedingt gebucht werden. Gehen Sie hierzu bitte auf die Website von futur3, wo Sie alle notwendigen Infos zur Buchung finden.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Fr. 11.09.
18:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

1934 – STIMMEN


1934 – STIMMEN --- Oder: Als mein Mann das große Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen.

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein Preisausschreiben beantworten wollte. Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein.

Futur3 blickt zurück und stellt sich der Frage, wer die Menschen waren, die die historische Nazi-Bewegung unter Einsatz sämtlicher Mittel systematisch vorangetrieben haben. Befragt wird damit auch unsere Gegenwart: Welche Lebenswege führen in die Radikalisierung? Und wie entstehen aus einem individuellen Unbehagen in der Gesellschaft neue politische Mehrheiten, die ein demokratisches System zu stürzen in der Lage sind?

1934 – Stimmen basiert auf einer Aufsatzsammlung des US-Soziologen Theodore Abel (1896-1988). Anfang der 1930er Jahre interessiert sich Abel für den politischen Aufstieg der NSDAP – was bewegt die Deutschen, die mit der Partei sympathisieren? Die Daten für seine Studie will Abel über ein Preisausschreiben erheben. Im Juni 1934 lobt er mit offizieller Unterstützung durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda einen Schreibwettbewerb aus. Gesucht wird die beste Lebensgeschichte eines NSDAP-Mitglieds der ersten Stunde. Rund 700 autobiografische Aufsätze gingen bei Abel ein, ihre Länge variiert zwischen einer handschriftlichen Notiz und 80 Schreibmaschinenseiten. Im Mittelpunkt stets die Frage: „Warum ich Nazi wurde“.

Futur3 unterzieht die Lebensläufe einer theatralen Re-Lektüre und collagiert die persönlichen Bekenntnisse zu einer vielstimmigen Tour durch deutsches Denken und Fühlen. In den Kellergewölben des NS-Dok absolvieren die Zuschauer*innen einen Parcours wechselnd zwischen Live-Performance und multimedialer Installation.

Die Premiere ist am 4. September 2020. Weitere Aufführungen finden am 6., 8., 9., 10., 11., 12. und 13. September im EL-DE-Haus statt. Die Startzeiten erstrecken sich im 10 Minutentakt über den Zeitraum von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die einzelnen Slots müssen zuvor unbedingt gebucht werden. Gehen Sie hierzu bitte auf die Website von futur3, wo Sie alle notwendigen Infos zur Buchung finden.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Sa. 12.09.
18:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

1934 – STIMMEN


1934 – STIMMEN --- Oder: Als mein Mann das große Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen.

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein Preisausschreiben beantworten wollte. Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein.

Futur3 blickt zurück und stellt sich der Frage, wer die Menschen waren, die die historische Nazi-Bewegung unter Einsatz sämtlicher Mittel systematisch vorangetrieben haben. Befragt wird damit auch unsere Gegenwart: Welche Lebenswege führen in die Radikalisierung? Und wie entstehen aus einem individuellen Unbehagen in der Gesellschaft neue politische Mehrheiten, die ein demokratisches System zu stürzen in der Lage sind?

1934 – Stimmen basiert auf einer Aufsatzsammlung des US-Soziologen Theodore Abel (1896-1988). Anfang der 1930er Jahre interessiert sich Abel für den politischen Aufstieg der NSDAP – was bewegt die Deutschen, die mit der Partei sympathisieren? Die Daten für seine Studie will Abel über ein Preisausschreiben erheben. Im Juni 1934 lobt er mit offizieller Unterstützung durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda einen Schreibwettbewerb aus. Gesucht wird die beste Lebensgeschichte eines NSDAP-Mitglieds der ersten Stunde. Rund 700 autobiografische Aufsätze gingen bei Abel ein, ihre Länge variiert zwischen einer handschriftlichen Notiz und 80 Schreibmaschinenseiten. Im Mittelpunkt stets die Frage: „Warum ich Nazi wurde“.

Futur3 unterzieht die Lebensläufe einer theatralen Re-Lektüre und collagiert die persönlichen Bekenntnisse zu einer vielstimmigen Tour durch deutsches Denken und Fühlen. In den Kellergewölben des NS-Dok absolvieren die Zuschauer*innen einen Parcours wechselnd zwischen Live-Performance und multimedialer Installation.

Die Premiere ist am 4. September 2020. Weitere Aufführungen finden am 6., 8., 9., 10., 11., 12. und 13. September im EL-DE-Haus statt. Die Startzeiten erstrecken sich im 10 Minutentakt über den Zeitraum von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die einzelnen Slots müssen zuvor unbedingt gebucht werden. Gehen Sie hierzu bitte auf die Website von futur3, wo Sie alle notwendigen Infos zur Buchung finden.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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So. 13.09.
18:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

1934 – STIMMEN


1934 – STIMMEN --- Oder: Als mein Mann das große Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen.

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein Preisausschreiben beantworten wollte. Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein.

Futur3 blickt zurück und stellt sich der Frage, wer die Menschen waren, die die historische Nazi-Bewegung unter Einsatz sämtlicher Mittel systematisch vorangetrieben haben. Befragt wird damit auch unsere Gegenwart: Welche Lebenswege führen in die Radikalisierung? Und wie entstehen aus einem individuellen Unbehagen in der Gesellschaft neue politische Mehrheiten, die ein demokratisches System zu stürzen in der Lage sind?

1934 – Stimmen basiert auf einer Aufsatzsammlung des US-Soziologen Theodore Abel (1896-1988). Anfang der 1930er Jahre interessiert sich Abel für den politischen Aufstieg der NSDAP – was bewegt die Deutschen, die mit der Partei sympathisieren? Die Daten für seine Studie will Abel über ein Preisausschreiben erheben. Im Juni 1934 lobt er mit offizieller Unterstützung durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda einen Schreibwettbewerb aus. Gesucht wird die beste Lebensgeschichte eines NSDAP-Mitglieds der ersten Stunde. Rund 700 autobiografische Aufsätze gingen bei Abel ein, ihre Länge variiert zwischen einer handschriftlichen Notiz und 80 Schreibmaschinenseiten. Im Mittelpunkt stets die Frage: „Warum ich Nazi wurde“.

Futur3 unterzieht die Lebensläufe einer theatralen Re-Lektüre und collagiert die persönlichen Bekenntnisse zu einer vielstimmigen Tour durch deutsches Denken und Fühlen. In den Kellergewölben des NS-Dok absolvieren die Zuschauer*innen einen Parcours wechselnd zwischen Live-Performance und multimedialer Installation.

Die Premiere ist am 4. September 2020. Weitere Aufführungen finden am 6., 8., 9., 10., 11., 12. und 13. September im EL-DE-Haus statt. Die Startzeiten erstrecken sich im 10 Minutentakt über den Zeitraum von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Die einzelnen Slots müssen zuvor unbedingt gebucht werden. Gehen Sie hierzu bitte auf die Website von futur3, wo Sie alle notwendigen Infos zur Buchung finden.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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So. 20.09.
14:00 Uhr

Event | Kölnisches Stadtmuseum

DIALOGFÜHRUNG "MER STONN ERÖM UN VERZÄLLE"

Freuen Sie sich auf die Infopoints unseres studentischen Aufsichtsdienst! Ein offenes Angebot in der Ausstellung von 14 bis 15 Uhr

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Rahmenprogramm zu: „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS - Die Jubiläumsausstellung“, 05.05.2020 - 27.09.2020

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