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So. 28.07.
14:00 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

MUTTER*SEIN

MUTTER*SEIN versammelt die vielstimmigen Erfahrungen von Frauen* und gibt ihren Geschichten und diversen Realitäten Raum. Es entsteht eine Sammlung von Dingen und Erzählungen, die das Alltägliche wichtig nimmt. Eröffnet wird die Ausstellung von einem Chor, der das Muttersein in unserer Gesellschaft betrachtet, kommentiert und selbst zu einer Sammlung von Zuschreibungen, Beobachtungen und Erlebtem wird - mal zärtlich, mal böse und mit notwendigem Witz.

Finnisage

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „MUTTERSEIN Ein theatrales Sammelsurium“, 06.06.2024 - 28.07.2024

Do. 01.08.
14:00 - 19:00 Uhr

Event | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Langer Donnerstag im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Freier Eintritt

18 Uhr: Kurzführung durch die Ausstellung: „Goldene Jahre – Kölner Tanzträume. Aufbruch in den 1960er Jahren”

Vergessen? Verklärt? Erinnert!  Die 1960er Jahre sind eine Dekade der tanzästhetischen und tanzpolitischen Aufbrüche in Köln. Inmitten einer Stadt, die noch immer von den Folgen des 2. Weltkriegs gezeichnet ist, entwickelt sich ein beispielloser Gestaltungswille, der Visionen und Träume in kürzester Zeit Realität werden lässt: auf das neuerbaute und 1957 feierlich eröffnete Opernhaus folgen der Neuaufbau des Kölner Tanzensembles unter einem international renommierten Choreographen, die Gründung einer Ausbildungsstätte für Tanz sowie die Übernahme der Internationalen Sommerakademie des Tanzes aus Krefeld.

Die Ausstellung im Tanzmuseum im Mediapark lässt diese Dekade voller Tanzaufbrüche und ihre großen und kleinen Geschichten vom Tanz Revue passieren und verknüpft die Darstellung mit politischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Veränderungen in jener Zeit.

© Deutsches Tanzarchiv Köln

Für: Alle | Freier Eintritt

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Ab Do. 01.08.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Queering Identity

Was ist Identität für dich? Dieser Frage gehen wir zusammen mit euch am Langen Donnerstag im August nach und stellen dafür die Kunst von Roni Horn in den Mittelpunkt! In ihren Arbeiten lädt uns die Künstlerin dazu ein, nach der eigenen Identität zu suchen. Roni Horn ist dabei der Auffassung, dass Identität fließend und reaktiv ist und wir von der Welt um uns herum verändert werden. Freut euch auf eine performative Performance von JJ Smith die mit Körpern stille Post spielt und danach fragt wie “wir” "uns" orientieren, wenn das "wir" wandelbar ist und sich keiner festen Zuschreibung unterordnen lässt. Außerdem gibt es queere Beats von dj giyu und Tegnah.

 

19h:

Rinse. Repeat. Eine partizipative Performance by JJ Smith in der Roni Horn-Ausstellung

Wie orientieren  “wir” "uns" wenn das "wir" wandelbar ist und sich keiner festen Zuschreibung unterordnen lässt? Wie koordinieren sich Körper über eine Distanz, die nicht räumlich, sondern zeitlich ist?

Gemeinsam entwickeln wir im Raum eine Konstellation zu Fragen der kollektiven Identität durch unsere Körper und geben diesen Prozess weiter in der Zeit. Wie wird sich die nächste Wiederholung anfühlen?

Entlang der 4 Fragen

How do we co-exist?

How do we co-operate?

How do we co-laborate?

How do we flow?

bewegen sich vier Gruppen von Teilnehmenden in indirekter Korrespondenz miteinander. Eine partiziative Performance die mit Körpern stille Post spielt.

 

19:30h:

Queere Beats von dj giyu und Tegnah

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

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So. 18.08.
14:45 Uhr

Konzert | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Shalom-Musik Köln: Electric Atmospheres – Cologne Guitar Quartet

Electric Atmospheres – Cologne Guitar Quartet

1. Konzert 14:45 - 15:15 Uhr

2. Konzert 15:45 - 16:15 Uhr

3. Konzert 16:45 - 17:15 Uhr

Das Cologne Guitar Quartet präsentiert ein E-Gitarren-Set mit zwei Werken von völlig unterschiedlichem Charakter. Zum einen Ruil, eine meditative Komposition, die einer Baumart aus dem chilenischen Regenwald gewidmet ist, die stark unter der Industrialisierung der Regenwälder Südamerikas leidet. Einen starken Kontrast dazu bildet die Komposition reshape my heart, die wie ein Ausflug in die heutige Popmusik erscheint: rasche, abrupte Schnitte, schnelle Wechsel und eine Verschmelzung vieler Inspirationen von J.S. Bach bis zu Miley Cyrus und den Backstreet Boys.

Die Komponisten Francisco C. Goldschmids und Nicolas Berges erhielten den Bernd Alois Zimmermann-Preis der Stadt Köln. Die Kompositionen wurden dem Cologne Guitar Quartet gewidmet und in Köln uraufgeführt.

Kölner Forum für Kultur im Dialog e.V.

© Shalom-Musik

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse

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So. 18.08.
15:45 Uhr

Konzert | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Shalom-Musik Köln: Electric Atmospheres – Cologne Guitar Quartet

Electric Atmospheres – Cologne Guitar Quartet

1. Konzert 14:45 - 15:15 Uhr

2. Konzert 15:45 - 16:15 Uhr

3. Konzert 16:45 - 17:15 Uhr

Das Cologne Guitar Quartet präsentiert ein E-Gitarren-Set mit zwei Werken von völlig unterschiedlichem Charakter. Zum einen Ruil, eine meditative Komposition, die einer Baumart aus dem chilenischen Regenwald gewidmet ist, die stark unter der Industrialisierung der Regenwälder Südamerikas leidet. Einen starken Kontrast dazu bildet die Komposition reshape my heart, die wie ein Ausflug in die heutige Popmusik erscheint: rasche, abrupte Schnitte, schnelle Wechsel und eine Verschmelzung vieler Inspirationen von J.S. Bach bis zu Miley Cyrus und den Backstreet Boys.

Die Komponisten Francisco C. Goldschmids und Nicolas Berges erhielten den Bernd Alois Zimmermann-Preis der Stadt Köln. Die Kompositionen wurden dem Cologne Guitar Quartet gewidmet und in Köln uraufgeführt.

Kölner Forum für Kultur im Dialog e.V.

© Shalom-Musik

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse

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So. 18.08.
16:45 Uhr

Konzert | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Shalom-Musik Köln: Electric Atmospheres – Cologne Guitar Quartet

Electric Atmospheres – Cologne Guitar Quartet

1. Konzert 14:45 - 15:15 Uhr

2. Konzert 15:45 - 16:15 Uhr

3. Konzert 16:45 - 17:15 Uhr

Das Cologne Guitar Quartet präsentiert ein E-Gitarren-Set mit zwei Werken von völlig unterschiedlichem Charakter. Zum einen Ruil, eine meditative Komposition, die einer Baumart aus dem chilenischen Regenwald gewidmet ist, die stark unter der Industrialisierung der Regenwälder Südamerikas leidet. Einen starken Kontrast dazu bildet die Komposition reshape my heart, die wie ein Ausflug in die heutige Popmusik erscheint: rasche, abrupte Schnitte, schnelle Wechsel und eine Verschmelzung vieler Inspirationen von J.S. Bach bis zu Miley Cyrus und den Backstreet Boys.

Die Komponisten Francisco C. Goldschmids und Nicolas Berges erhielten den Bernd Alois Zimmermann-Preis der Stadt Köln. Die Kompositionen wurden dem Cologne Guitar Quartet gewidmet und in Köln uraufgeführt.

Kölner Forum für Kultur im Dialog e.V.

© Shalom-Musik

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse

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Sa. 24.08.
10:00 - 18:00 Uhr

Event | Museum Ludwig

mein dein unser - Materialkarussell für nachhaltige Kultur in Köln - Rahmenprogramm zum Aktionstag:

Wie wird aus Klimaschutz ein Mehr an Kreativität und Beisammensein? Dass Ressourcenschonen auch Spaß machen kann, will das Materialkarussell der Kölner Kultur zeigen, eine Initiative des Green Culture Collective Cologne (GCCC). Darum verwandeln sich vier Kulturinstitutionen in Orte des Austauschs und der Wiederverwertung.

"Materialkarussell"

Unter dem Motto „mein, dein, unser“ können im Kolumba, im Kulturzentrum am Neumarkt, im Museum für Angewandte Kunst Köln und im Museum Ludwig vielfältige Materialien aus vergangenen Kulturproduktionen, die nicht mehr benötigt werden, mitgenommen werden: von Bilderrahmen über Kataloge bis hin zu Kostümen, Büromöbeln und Designobjekten. Das GCCC freut sich, wenn im Gegenzug ein frei wählbarer Geldbetrag in einer der vor Ort aufgestellten Boxen hinterlassen wird. Der gesammelte Betrag wird im Anschluss eins zu eins an ein ökologisches und ein soziales Projekt weitergegeben.

Für: Alle | Von: Green Culture Collective Cologne | Reihe: Aktionstag | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 24.08.
10:00 - 18:00 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

mein, dein, unser – Materialkarussell der Kölner Kultur - Rahmenprogramm zum Aktionstag:

Wie wird aus Klimaschutz ein Mehr an Kreativität und Beisammensein? Dass Ressourcenschonen auch Spaß machen kann, will das Materialkarussell der Kölner Kultur zeigen, eine Initiative des Green Culture Collective Cologne (GCCC). Darum verwandeln sich vier Kulturinstitutionen in Orte des Austauschs und der Wiederverwertung. 

"Materialkarussel"

Unter dem Motto „mein, dein, unser“ können im Kolumba, im Kulturzentrum am Neumarkt, im Museum für Angewandte Kunst Köln und im Museum Ludwig vielfältige Materialien aus vergangenen Kulturproduktionen, die nicht mehr benötigt werden, mitgenommen werden: von Bilderrahmen über Kataloge bis hin zu Kostümen, Büromöbeln und Designobjekten. Das GCCC freut sich, wenn Im Gegenzug ein frei wählbarer Geldbetrag in einer der vor Ort aufgestellten Boxen hinterlassen wird. Der gesammelte Betrag wird im Anschluss eins zu eins an ein ökologisches und ein soziales Projekt weitergegeben.

Für: Alle | Von: Green Culture Collective Cologne | Reihe: Aktionstag | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 24.08.
10:00 - 18:00 Uhr

Event | Museum Schnütgen

mein, dein, unser – Materialkarussell der Kölner Kultur - Rahmenprogramm zum Aktionstag:

Wie wird aus Klimaschutz ein Mehr an Kreativität und Beisammensein? Dass Ressourcenschonen auch Spaß machen kann, will das Materialkarussell der Kölner Kultur zeigen, eine Initiative des Green Culture Collective Cologne (GCCC). Darum verwandeln sich vier Kulturinstitutionen in Orte des Austauschs und der Wiederverwertung.

"Materialkarussell"

Unter dem Motto „mein, dein, unser“ können im Kolumba, im Kulturzentrum am Neumarkt, im Museum für Angewandte Kunst Köln und im Museum Ludwig vielfältige Materialien aus vergangenen Kulturproduktionen, die nicht mehr benötigt werden, mitgenommen werden: von Bilderrahmen über Kataloge bis hin zu Kostümen, Büromöbeln und Designobjekten. Das GCCC freut sich, wenn im Gegenzug ein frei wählbarer Geldbetrag in einer der vor Ort aufgestellten Boxen hinterlassen wird. Der gesammelte Betrag wird im Anschluss eins zu eins an ein ökologisches und ein soziales Projekt weitergegeben.

Für: Alle | Von: Green Culture Collective Cologne | Reihe: Aktionstag | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 24.08.
10:00 - 18:00 Uhr

Event | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

mein dein unser - Materialkarussell für nachhaltige Kultur in Köln - Rahmenprogramm zum Aktionstag:

Wie wird aus Klimaschutz ein Mehr an Kreativität und Beisammensein? Dass Ressourcenschonen auch Spaß machen kann, will das Materialkarussell der Kölner Kultur zeigen, eine Initiative des Green Culture Collective Cologne (GCCC). Darum verwandeln sich vier Kulturinstitutionen in Orte des Austauschs und der Wiederverwertung.

"Materialkarussell"

Unter dem Motto „mein, dein, unser“ können im Kolumba, im Kulturzentrum am Neumarkt, im Museum für Angewandte Kunst Köln und im Museum Ludwig vielfältige Materialien aus vergangenen Kulturproduktionen, die nicht mehr benötigt werden, mitgenommen werden: von Bilderrahmen über Kataloge bis hin zu Kostümen, Büromöbeln und Designobjekten. Das GCCC freut sich, wenn im Gegenzug ein frei wählbarer Geldbetrag in einer der vor Ort aufgestellten Boxen hinterlassen wird. Der gesammelte Betrag wird im Anschluss eins zu eins an ein ökologisches und ein soziales Projekt weitergegeben.

Der Eintritt in die Dauerausstellung „Kunst + Design im Dialog“ ist frei. Für die Sonderausstellung „Perfect Match“ gilt der reguläre Eintritt.

Für: Alle | Von: Green Culture Collective Cologne | Reihe: Aktionstag | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 24.08.
10:00 - 18:00 Uhr

Event | Kolumba

mein dein unser - Materialkarussell für nachhaltige Kultur in Köln - Rahmenprogramm zum Aktionstag:

Wie wird aus Klimaschutz ein Mehr an Kreativität und Beisammensein? Dass Ressourcenschonen auch Spaß machen kann, will das Materialkarussell der Kölner Kultur zeigen, eine Initiative des Green Culture Collective Cologne (GCCC). Darum verwandeln sich vier Kulturinstitutionen in Orte des Austauschs und der Wiederverwertung.

"Materialkarussell"

Unter dem Motto „mein, dein, unser“ können im Kolumba, im Kulturzentrum am Neumarkt, im Museum für Angewandte Kunst Köln und im Museum Ludwig vielfältige Materialien aus vergangenen Kulturproduktionen, die nicht mehr benötigt werden, mitgenommen werden: von Bilderrahmen über Kataloge bis hin zu Kostümen, Büromöbeln und Designobjekten. Das GCCC freut sich, wenn im Gegenzug ein frei wählbarer Geldbetrag in einer der vor Ort aufgestellten Boxen hinterlassen wird. Der gesammelte Betrag wird im Anschluss eins zu eins an ein ökologisches und ein soziales Projekt weitergegeben.

Für: Alle | Von: Green Culture Collective Cologne und Kolumba | Reihe: Aktionstag | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 24.08.
10:00 - 17:00 Uhr

Konzert | Kolumba

mein dein unser - Materialkarussell für nachhaltige Kultur in Köln - Rahmenprogramm zum Aktionstag:

Wie wird aus Klimaschutz ein Mehr an Kreativität und Beisammensein? Dass Ressourcenschonen auch Spaß machen kann, will das Materialkarussell der Kölner Kultur zeigen, eine Initiative des Green Culture Collective Cologne (GCCC). Darum verwandeln sich vier Kulturinstitutionen in Orte des Austauschs und der Wiederverwertung.

Schulen zu Gast

Musikalische Aktionen der Rheinischen Musikschule

Für: Alle | Von: Green Culture Collective Cologne und Kolumba | Reihe: Aktionstag | Teilnahme: kostenlos

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Do. 05.09.
14:00 - 21:00 Uhr

Event | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Langer Donnerstag im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Freier Eintritt

18 Uhr: Kurzführung durch die Ausstellung: „Goldene Jahre – Kölner Tanzträume. Aufbruch in den 1960er Jahren”

Vergessen? Verklärt? Erinnert!  Die 1960er Jahre sind eine Dekade der tanzästhetischen und tanzpolitischen Aufbrüche in Köln. Inmitten einer Stadt, die noch immer von den Folgen des 2. Weltkriegs gezeichnet ist, entwickelt sich ein beispielloser Gestaltungswille, der Visionen und Träume in kürzester Zeit Realität werden lässt: auf das neuerbaute und 1957 feierlich eröffnete Opernhaus folgen der Neuaufbau des Kölner Tanzensembles unter einem international renommierten Choreographen, die Gründung einer Ausbildungsstätte für Tanz sowie die Übernahme der Internationalen Sommerakademie des Tanzes aus Krefeld.

Die Ausstellung im Tanzmuseum im Mediapark lässt diese Dekade voller Tanzaufbrüche und ihre großen und kleinen Geschichten vom Tanz Revue passieren und verknüpft die Darstellung mit politischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Veränderungen in jener Zeit.

© Deutsches Tanzarchiv Köln

Für: Alle

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Ab Do. 05.09.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen 

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

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Mi. 18.09.
19:00 - 20:30 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Audioinstallation

„Arrest“ ist eine Audio-Installation mit Performance. Auf der Basis realer Biografien entwirft das Audiostück eine szenisch-dokufiktionale Erzählung des Widerstands- und Haftalltags von Kommunist*innen und osteuropäischen Zwangsarbeiter*innen in Dortmund und Köln. Parallel dazu performt die Kölner Theatermacherin Nicola Schubert im ehemaligen Gefängnis. Das Publikum, ausgestattet mit Funkkopfhörern, kann sich dabei frei bewegen.

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung unter arrest.performance@mail.de

Die Recherche und das Projekt werden gefördert von Kunststiftung NRW, Kulturbüro Dortmund, Sparkasse Dortmund, Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste/Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Fonds Darstellende Künste, Kultursekretariat Wuppertal.

Abb.: © privat

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 5,00

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Do. 19.09.
19:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Audioinstallation

„Arrest“ ist eine Audio-Installation mit Performance. Auf der Basis realer Biografien entwirft das Audiostück eine szenisch-dokufiktionale Erzählung des Widerstands- und Haftalltags von Kommunist*innen und osteuropäischen Zwangsarbeiter*innen in Dortmund und Köln. Parallel dazu performt die Kölner Theatermacherin Nicola Schubert im ehemaligen Gefängnis. Das Publikum, ausgestattet mit Funkkopfhörern, kann sich dabei frei bewegen.

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung unter arrest.performance@mail.de

Die Recherche und das Projekt werden gefördert von Kunststiftung NRW, Kulturbüro Dortmund, Sparkasse Dortmund, Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste/Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Fonds Darstellende Künste, Kultursekretariat Wuppertal.

Abb.: © privat

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 5,00

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Fr. 20.09.
19:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Audioinstallation

„Arrest“ ist eine Audio-Installation mit Performance. Auf der Basis realer Biografien entwirft das Audiostück eine szenisch-dokufiktionale Erzählung des Widerstands- und Haftalltags von Kommunist*innen und osteuropäischen Zwangsarbeiter*innen in Dortmund und Köln. Parallel dazu performt die Kölner Theatermacherin Nicola Schubert im ehemaligen Gefängnis. Das Publikum, ausgestattet mit Funkkopfhörern, kann sich dabei frei bewegen.

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung unter arrest.performance@mail.de

Die Recherche und das Projekt werden gefördert von Kunststiftung NRW, Kulturbüro Dortmund, Sparkasse Dortmund, Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste/Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Fonds Darstellende Künste, Kultursekretariat Wuppertal.

Abb.: © privat

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 5,00

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Mi. 02.10.
18:00 Uhr

Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Stimmen. Eine dokumentarische Erzählung vom Junges Theater Köln

Unterschiedliche Stimmen, mal jung, mal älter, sind zu hören und unterschiedliche Sprachen erklingen. Elf Frauen im Alter von 12 bis 40 Jahren erzählen von Dingen, die nie ein Ende zu nehmen scheinen: Flucht, Vertreibung, Gewalt, Verlassenwerden und -sein und nicht zuletzt der Krieg. Grundlage für diese dokumentarische Theaterarbeit sind Interviews mit Menschen aus Deutschland und der Ukraine. Auf unterschiedliche Weise sind sie in ihrem Leben oder ihrem familiären Umfeld Flucht und Vertreibung, Krieg und Gewalt begegnet. In „Stimmen“ kommen sie zu Wort. Vier Räume des Rautenstrauch-Joest-Museums am Neumarkt bilden den Rahmen für diese vielschichtigen Erlebnisberichte. „Stimmen“ dramatisiert die Erfahrungen von Flüchtlingen aus der Ukraine und anderen Teilen der Welt und vermittelt die Träume von Jugendlichen, ihre Wünsche, ihre Sorgen, ihre Hoffnungen. Dabei geht es gleichermaßen um Trauma, Verlust, die Suche nach Identität, Hoffnung und die Zukunft. Im Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt.

Anmeldung unter info@junges-theater-koeln.de

Darstellerinnen: Helen Abdulmunem, Emma Animashaun, Maryna Bilova, Sophie Dannert, Kseniya Lazorenko, Iryna Leiko, Wilma van Nüß, Adriana Tymochko, Daria Vystavkina, Tamara Zhyvotchenko, Sarah Zielinka / Künstlerische Leitung, Regie, Dramaturgie: Svetlana Fourer / Musik: Matthias Bernhold / Choreographie: Ilona Pászthy / Psychologische Betreuung: Stella Shcherbatova / Theaterpädagogik: Samira Clausius / Dramaturgie: Karolin Berg / Texte: Daria Vystavkina, Kseniya Lazorenko / Dolmetscherinnen: Ganna Gorkovets, Olga Oliynykova / Kostüm: Hannah Beeck / Ukrainische Tracht: Sammlung Ulyana Derkach / Produktionsleitung: Jasmina Toh / Organisation und Verwaltung: Olga Moldaver / Technik: Giusepe Gualano, Lukas Hoffmann

Gefördert von Aktion Mensch, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Rheinenergie Stiftung Kultur und Kulturamt Stadt Köln.

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

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Ab Do. 03.10.
22:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen. 

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

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So. 06.10.
14:00 Uhr

Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Stimmen. Eine dokumentarische Erzählung vom Junges Theater Köln

Unterschiedliche Stimmen, mal jung, mal älter, sind zu hören und unterschiedliche Sprachen erklingen. Elf Frauen im Alter von 12 bis 40 Jahren erzählen von Dingen, die nie ein Ende zu nehmen scheinen: Flucht, Vertreibung, Gewalt, Verlassenwerden und -sein und nicht zuletzt der Krieg. Grundlage für diese dokumentarische Theaterarbeit sind Interviews mit Menschen aus Deutschland und der Ukraine. Auf unterschiedliche Weise sind sie in ihrem Leben oder ihrem familiären Umfeld Flucht und Vertreibung, Krieg und Gewalt begegnet. In „Stimmen“ kommen sie zu Wort. Vier Räume des Rautenstrauch-Joest-Museums am Neumarkt bilden den Rahmen für diese vielschichtigen Erlebnisberichte. „Stimmen“ dramatisiert die Erfahrungen von Flüchtlingen aus der Ukraine und anderen Teilen der Welt und vermittelt die Träume von Jugendlichen, ihre Wünsche, ihre Sorgen, ihre Hoffnungen. Dabei geht es gleichermaßen um Trauma, Verlust, die Suche nach Identität, Hoffnung und die Zukunft. Im Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt.

Anmeldung unter info@junges-theater-koeln.de

Darstellerinnen: Helen Abdulmunem, Emma Animashaun, Maryna Bilova, Sophie Dannert, Kseniya Lazorenko, Iryna Leiko, Wilma van Nüß, Adriana Tymochko, Daria Vystavkina, Tamara Zhyvotchenko, Sarah Zielinka / Künstlerische Leitung, Regie, Dramaturgie: Svetlana Fourer / Musik: Matthias Bernhold / Choreographie: Ilona Pászthy / Psychologische Betreuung: Stella Shcherbatova / Theaterpädagogik: Samira Clausius / Dramaturgie: Karolin Berg / Texte: Daria Vystavkina, Kseniya Lazorenko / Dolmetscherinnen: Ganna Gorkovets, Olga Oliynykova / Kostüm: Hannah Beeck / Ukrainische Tracht: Sammlung Ulyana Derkach / Produktionsleitung: Jasmina Toh / Organisation und Verwaltung: Olga Moldaver / Technik: Giusepe Gualano, Lukas Hoffmann

Gefördert von Aktion Mensch, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Rheinenergie Stiftung Kultur und Kulturamt Stadt Köln.

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

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