Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 26. März 2020 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Do. 26.03.
09:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm - Inklusives Kurzfilmprogramm in deutscher Gebärdensprache: GEMEINSAM VERSCHIEDEN

DIE SCHNEEKÖNIGIN
DE 2019, 12‘, DCP, DF/Gebärdensprache, R: Britt Dunse, Spielfilm
Im Anschluss Gespräch mit Britt Dunse.
Es war einmal ein Spiegel aus Eis, der alles Schöne hässlich und alles Hässliche schön aussehen lässt. Eines Tages zerspringt er in tausend Teile. Treffen sie einen Menschen im Herzen, wird es kalt wie Eis.

ZIBILLA
CH/BE/FR 2019, 26‘, DCP, DF/Gebärdensprache, R: Isabelle Favez, Animation
Zibilla, ein kleines Zebra, wurde von Pferde-Eltern adoptiert. Als das Mädchen in eine neue Klasse kommt, wird sie dort schikaniert. Dann verliert sie auch noch ihren Stofftierlöwen und muss lernen, im richtigen Moment zurück zu brüllen.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 3,00 | Begleitung frei

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Do. 26.03.
11:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm DO YOU SPEAK FILM?

Junge Geflüchtete präsentieren ein Kurzfilmprogramm für internationale Schulklassen Im Anschluss: Diskussion in diversen Sprachen. Ab 12 Jahren; Eintritt frei!

Junge Kurator*innen haben im Rahmen eines Workshops Kurzfilme zusammengestellt, Geschichten ohne oder mit wenig Dialog. Das Programm setzt auf die genuine Kraft des Kinos und richtet sich besonders an internationale Klassen, eignet sich aber auch für Förderschulen.

Das Programm ist Teil des Projekts „Digital dabei! 5.0 - Junge Geflüchtete partizipieren durch aktive Medienarbeit“. In Kooperation mit LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V., gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 3,00 | Begleitung frei

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Do. 26.03.
15:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Viele Götter, viele Aufgaben – Religion im römischen Köln

Olympische und einheimische Götter erfuhren im römischen Köln ähnliche Aufmerksamkeit. Ihre Hilfe wurde in den unterschiedlichsten Situationen erbeten. Dabei half, dass Gottheiten meist bestimmte Aufgabenbereiche hatten. Wie ein Blick auf die Götterwelt des römischen Köln zeigt, waren diese aber nicht immer klar voneinander getrennt...

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Kathrin Jaschke | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 26.03.
17:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Fokus Nach der Wende 1990 | 2020

DAS HAUS
DDR 1990, 15', DCP, DF, R: Barbara Metselaar, Kurzfilm
Potsdamer Platz 1990. Nach dem Krieg und diversen Abriss-Wellen steht mitten in einer bizarren, urbanen Leere direkt neben der Mauer nur noch ein einziges Gebäude: das alte Weinlokal ‚Haus Huth’. Noch.


BERLIN-PRENZLAUER BERG – Begegnungen zwischen dem 1. Mai und dem 1. Juli 1990 

DDR 1990, 75', DCP, deutsche OmeU, R: Petra Tschörtner, Dokumentarfilm
Im ‚Prater’ schwooft Knatter-Karl mit seiner Freundin. Frieda und Gerda im ‚Hackepeter’ sind erschüttert, denn gleich nach dem Fall der Mauer wurde im Tierpark ein Papagei gestohlen. Ein melancholischer Abgesang auf den Kiez Prenzlauer Berg, während der letzten beiden Monate vor der Währungsunion. 

Filmeinführung von Hilde Hoffmann

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Erwachsene | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00

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Do. 26.03.
19:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Der Kampf um die Innenstadt – Recherchen, Zeitzeugen und Film

mit Hermann Rheindorf (Journalist)

Hermann Rheindorf hat mit hohem Aufwand umfangreiches Material zusammengetragen, das den Einmarsch der US-Truppen am 5. und 6. März 1945 dokumentiert. Herausragend sind dabei die Filmaufnahmen, die von seitens der US-Armee eigens hierfür ausgesuchte Kameraleute angefertigt wurden. Darunter finden sich auch dramatische Sequenzen, die das letzte Panzerduell am Dom und den tragischen Tod einer jungen Frau festhalten.

Für seinen Dokumentarfilm erforschte Hermann Rheindorf die Hintergründe beider Ereignisse, machte in den USA und in Deutschland Zeitzeug*innen ausfindig und interviewte sie.

Bei der Veranstaltung wird dieser Teil aus seiner Dokumentation »1945 – Kriegsende in Köln« gezeigt und Hermann Rheindorf erzählt von den Hintergründen seiner umfangreichen Recherchen und seinen Begegnungen mit damaligen Akteur*innen.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Hermann Rheindorf | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

Do. 26.03.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Fokus Nach der Wende 1990 | 2020: GUNDERMANN REVIER


DE 2019, 98', DCP, deutsche OmeU, R: Grit Lemke, Dokumentarfilm Im Anschluss Filmgespräch mit Grit Lemke

Die Lausitz. Gerhard Gundermann, Liedermacher, Poet und Baggerfahrer im Braunkohletagebau. In seinem Revier verdichten sich globale Probleme vom Strukturwandel bis hin zur Klimakrise. Die mit Gundermann befreundete Regisseurin setzt sich im poetisch-persönlichen Kommentar zu ihm und ihrer gemeinsamen Heimat in Beziehung.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Erwachsene | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00

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