Veranstaltungskalender

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Di. 24.03.
09:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm: BINTI

BE 2019, 90‘, DCP, DF, R: Frederike Migom, ab 8 J., Spielfilm Im Anschluss Gespräch mit Frederike Migom

Die 12-jährige Binti träumt davon, V-loggerin zu werden. Mit ihrem Vater, der im Kongo geboren ist, lebt sie ohne Aufenthaltsgenehmigung in Europa. Als Binti den schüchternen Elias kennenlernt, schmiedet sie einen Plan. Er kämpft gegen das Aussterben der Waldgiraffe in Afrika.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 9,00 | Begleitung frei

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Di. 24.03.
11:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm: The Last Male On Earth

NL/BE/DE 2019, 71‘,DCP, OmU, R: Floor van der Meulen, ab 14 J., Dokumentarfilm

Sudan ist ein Nördliches Breitmaulnashorn, von dem es nur noch drei Exemplare gibt – zwei Weibchen und ihn, einen über 40-jährigen Bullen. Das Tier ist ein Weltstar, sein Gehege in Kenia ein Hochsicherheitstrakt und Pilgerort für Tausende.
In Kooperation mit doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Jugendliche ab 14 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 3,00 | Begleitung frei

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Di. 24.03.
16:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Midcentury Design

»Midcentury« oder auch »Midcentury modern« nennt sich der Stil, der das amerikanische Lebensgefühl der Nachkriegszeit im Möbeldesign und der Architektur der 40er bis 60er Jahre verkörpert. Charakteristisch sind fließende, organische, aber auch geometrisch reduzierte Formen. Nach den entbehrungsreichen Kriegsjahren sehnte man sich nach Fortschritt und Eleganz. Neue Technologien und der Wirtschaftsaufschwung spiegeln sich in neuem Material, wie Plexi- oder Acrylglas, Aluminium und Kunststoff.

Charles & Ray Eames, Schaukelstuhl RAR (Rocking Armchair Rod), 1948 (Foto: © Sascha Fuis)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Di. 24.03.
18:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Ovends noh d'r Arbeit, wenn de Sonn am Himmel steit...

Mit der Single »Rievkooche-Walzer« begann 1970 die Erfolgsgeschichte der Bläck Fööss. Hervorgegangen aus einer Beat-Band, verknüpften die sechs Musiker erfolgreich Elemente zeitgenössischer Popmusik mit Karnevalsschlagern und sorgten bei ihren Auftritten mit Jeans, langen Haaren, E-Gitarre – und nackten Füßen – für Irritationen in der konservativen Karnevalsgesellschaft. In ihren Liedern porträtieren sie liebevoll die Menschen und die Veedel der Stadt, immer verbunden mit Appellen an Solidarität und Menschlichkeit. Ernste Themen und Protestlieder wechseln sich bis heute mit Tanz-Nummern ab. Schon lange sind die Bläck Fööss zum Markenzeichen und Aushängeschild Kölns und zu einer musikalischen Institution weit über die Stadtgrenzen hinaus geworden.
In dieser Abendführung steht die einzigartige 50-jährige Geschichte der »Mutter aller kölschen Bands« im Vordergrund.

© Leonie Handrick

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS. Die Jubiläumsausstellung“, 21.03.2020 - 28.06.2020

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Mi. 25.03.
09:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm: GEWINNEN UND VERLIEREN

YULIA & JULIET
NL 2018, 12‘, DCP, OmeU, R: Zara Dwinger, Spielfilm
Yulia und Juliet sind in derselben Jugendstrafanstalt inhaftiert. Heimlich unterhalten sie sich, um intime Momente zu teilen. Als eine der beiden frühzeitig entlassen wird, halten sie es nicht ohne einander aus…

APART (SPOLU SAMI)
CZ 2018, 10‘, DCP, OmeU, R: Diana Cam Van Ngyuen, Animierter Dokumentarfilm
Im Anschluss Gespräch mit Viera Marinová (Sounddesign)
Drei junge Menschen sprechen über den Verlust einer nahestehenden Person. Wie grenzenlos der Schmerz ist, den Anderen beim Sterben zu begleiten, und was es bedeutet, durch den Tod getrennt zu sein.
In Kooperation mit doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche

BOY (GARÇON)
BE 2018, 16‘, DCP, OmeU, R: Isabelle Schapira, Spielfilm
Heute muss sich Tatiana verabschieden. Leise und heimlich, von einem Jungen und der gemeinsamen Zeit mit ihm. Halt geben der 17-Jährigen ihre besten Freundinnen, die ihr versichern: „Alles wird gut!“

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Jugendliche ab 16 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 3,00 | Begleitung frei

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Mi. 25.03.
11:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm: Eine Kolonie (Une Colonie)

CA 2018, 102‘, DCP, OmeU, R: Geneviève Dulude-De Celles, ab 12 Jahren, Spielfilm

Sorel-Tracy, Quebec. Der Sommer neigt sich dem Ende zu und Mylias erstes Jahr an der High School beginnt. Die coole Jacinthe sorgt dafür, dass Mylia in einer Mädchenclique Anschluss findet. Doch schon bald fühlt sich die 12-Jährige gedrängt, Dinge zu tun, die ihr nicht entsprechen. Mit Jimmy, einem Jungen aus dem benachbarten Abenaki-Reservat, kann Mylia sie selbst sein.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 9,00 | Begleitung frei

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Mi. 25.03.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung: Heilige als Vorbilder?

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Klaus Trier | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 25.03.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Die Welt im Museum

Ethnologische Museen sind Orte, die uns ein Bild der Welt vermitteln sollen. Sie entstanden meist in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, im Zeitalter des Kolonialismus. Das Sammeln von Objekten kolonisierter Völker spielte in dieser Zeit eine wichtige Rolle, denn so wurden Wissen, aber auch Vorurteile über fremde Gesellschaften geprägt und zementiert. Diese »Ethnographica« waren eingebunden in Fragen von Macht, Geschichtsbild und nationale Identität.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Mi. 25.03.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

The Portable War Memorial - aktueller denn je!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Peter Rockenbach M.A. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 25.03.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Lovis Corinth. Impressionist? Expressionist?...Individualist!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Angelika Maurer | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 25.03.
16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Hans Kotter / Licht-Farbe-Raum

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Susanne Pressner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Hans Kotter / Licht - Farbe - Raum“, 11.03.2020 - 26.04.2020

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Mi. 25.03.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Preisträgerin Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen/Spielfilm: Off Season

DE/IT 2019, 43‘, DCP, OmU + OmeU, Bildgestaltung: Sabine Panossian, R: Henning Beckhoff, Spielfilm Im Anschluss: Gespräch mit Sabine Panossian und der Wettbewerbs-Jury. Weiterer Gast: Henning Beckhoff

Noch einmal zu zweit entspannen, bevor das Kind da ist. Doch während Gregor (Godehard Giese) sich schon ganz als Familie fühlt, hadert Judith (Franziska Petri) noch sehr mit ihrer Mutterrolle – und erkundet irgendwann allein Sizilien.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Erwachsene | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00

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Mi. 25.03.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

In The Name Of Scheherazade Oder Der erste Biergarten in Teheran

DE/IR 2019, 76’, DCP, OmU, R: Narges Kalhor, Dokumentarfilm Im Anschluss: Gespräch mit Narges Kalhor

Ein Hoch auf das kreative Erzählen in schwierigen Zeiten. Immer wieder auf ihre kulturelle Herkunft reduziert, scheint der Spielraum der Studentin der HFF München klein. Die bewährten Kampfmittel der Komödie – Humor, Chaos, Slapstick – helfen Narges und ihrem Film dabei, starre Strukturen zu sprengen und im kollektiven Lachen Widerstand zu produzieren.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Erwachsene | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00

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Do. 26.03.
09:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm - Inklusives Kurzfilmprogramm in deutscher Gebärdensprache: GEMEINSAM VERSCHIEDEN

DIE SCHNEEKÖNIGIN
DE 2019, 12‘, DCP, DF/Gebärdensprache, R: Britt Dunse, Spielfilm
Im Anschluss Gespräch mit Britt Dunse.
Es war einmal ein Spiegel aus Eis, der alles Schöne hässlich und alles Hässliche schön aussehen lässt. Eines Tages zerspringt er in tausend Teile. Treffen sie einen Menschen im Herzen, wird es kalt wie Eis.

ZIBILLA
CH/BE/FR 2019, 26‘, DCP, DF/Gebärdensprache, R: Isabelle Favez, Animation
Zibilla, ein kleines Zebra, wurde von Pferde-Eltern adoptiert. Als das Mädchen in eine neue Klasse kommt, wird sie dort schikaniert. Dann verliert sie auch noch ihren Stofftierlöwen und muss lernen, im richtigen Moment zurück zu brüllen.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 3,00 | Begleitung frei

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Do. 26.03.
11:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm DO YOU SPEAK FILM?

Junge Geflüchtete präsentieren ein Kurzfilmprogramm für internationale Schulklassen Im Anschluss: Diskussion in diversen Sprachen. Ab 12 Jahren; Eintritt frei!

Junge Kurator*innen haben im Rahmen eines Workshops Kurzfilme zusammengestellt, Geschichten ohne oder mit wenig Dialog. Das Programm setzt auf die genuine Kraft des Kinos und richtet sich besonders an internationale Klassen, eignet sich aber auch für Förderschulen.

Das Programm ist Teil des Projekts „Digital dabei! 5.0 - Junge Geflüchtete partizipieren durch aktive Medienarbeit“. In Kooperation mit LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V., gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 3,00 | Begleitung frei

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Do. 26.03.
15:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Viele Götter, viele Aufgaben – Religion im römischen Köln

Olympische und einheimische Götter erfuhren im römischen Köln ähnliche Aufmerksamkeit. Ihre Hilfe wurde in den unterschiedlichsten Situationen erbeten. Dabei half, dass Gottheiten meist bestimmte Aufgabenbereiche hatten. Wie ein Blick auf die Götterwelt des römischen Köln zeigt, waren diese aber nicht immer klar voneinander getrennt...

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Kathrin Jaschke | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 26.03.
17:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Fokus Nach der Wende 1990 | 2020

DAS HAUS
DDR 1990, 15', DCP, DF, R: Barbara Metselaar, Kurzfilm
Potsdamer Platz 1990. Nach dem Krieg und diversen Abriss-Wellen steht mitten in einer bizarren, urbanen Leere direkt neben der Mauer nur noch ein einziges Gebäude: das alte Weinlokal ‚Haus Huth’. Noch.


BERLIN-PRENZLAUER BERG – Begegnungen zwischen dem 1. Mai und dem 1. Juli 1990 

DDR 1990, 75', DCP, deutsche OmeU, R: Petra Tschörtner, Dokumentarfilm
Im ‚Prater’ schwooft Knatter-Karl mit seiner Freundin. Frieda und Gerda im ‚Hackepeter’ sind erschüttert, denn gleich nach dem Fall der Mauer wurde im Tierpark ein Papagei gestohlen. Ein melancholischer Abgesang auf den Kiez Prenzlauer Berg, während der letzten beiden Monate vor der Währungsunion. 

Filmeinführung von Hilde Hoffmann

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Erwachsene | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00

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Do. 26.03.
19:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Der Kampf um die Innenstadt – Recherchen, Zeitzeugen und Film

mit Hermann Rheindorf (Journalist)

Hermann Rheindorf hat mit hohem Aufwand umfangreiches Material zusammengetragen, das den Einmarsch der US-Truppen am 5. und 6. März 1945 dokumentiert. Herausragend sind dabei die Filmaufnahmen, die von seitens der US-Armee eigens hierfür ausgesuchte Kameraleute angefertigt wurden. Darunter finden sich auch dramatische Sequenzen, die das letzte Panzerduell am Dom und den tragischen Tod einer jungen Frau festhalten.

Für seinen Dokumentarfilm erforschte Hermann Rheindorf die Hintergründe beider Ereignisse, machte in den USA und in Deutschland Zeitzeug*innen ausfindig und interviewte sie.

Bei der Veranstaltung wird dieser Teil aus seiner Dokumentation »1945 – Kriegsende in Köln« gezeigt und Hermann Rheindorf erzählt von den Hintergründen seiner umfangreichen Recherchen und seinen Begegnungen mit damaligen Akteur*innen.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Hermann Rheindorf | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

Do. 26.03.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Fokus Nach der Wende 1990 | 2020: GUNDERMANN REVIER


DE 2019, 98', DCP, deutsche OmeU, R: Grit Lemke, Dokumentarfilm Im Anschluss Filmgespräch mit Grit Lemke

Die Lausitz. Gerhard Gundermann, Liedermacher, Poet und Baggerfahrer im Braunkohletagebau. In seinem Revier verdichten sich globale Probleme vom Strukturwandel bis hin zur Klimakrise. Die mit Gundermann befreundete Regisseurin setzt sich im poetisch-persönlichen Kommentar zu ihm und ihrer gemeinsamen Heimat in Beziehung.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Erwachsene | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00

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Fr. 27.03.
09:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm: KURZES FÜR KIDS für Kita- und Vorschulkinder

NEST
DE 2019, 5‘, DCP, R: Sonja Rohleder, Animation
In einem dunklen Wald ist ein einsamer Vogel auf der Suche nach der großen Liebe. Wird er sie finden?

DER LETZTE TAG IM HERBST (LE DERNIÈRE JOUR D'AUTOMNE)
CH/BE/FR 2019, 8‘, DCP, R: Marjolaine Perreten, Animation
Der Winter kommt, doch die Tiere des Waldes veranstalten noch ein letztes Wettrennen, um den Herbst zu verabschieden.

YIKÁSDÁHÍ WARTET AUF DIE DÄMMERUNG (YIKÁSDÁHÍ – AWAITS THE DAWN)
AR 2018, 7’, DCP, R: Gabriela Clar, Animation
Ein Gott der Navajo ist gerade dabei, den Himmel mit Sternen zu bekleben, als ein listiger Coyote ihm das Leben schwer macht.

IN MEINER BADEWANNE BIN ICH KAPITÄN
DE 2019, 4‘, DCP, deutsche OmeU, R: Meike Fehre, Animation
Ein kleiner schmutziger Elefant hat keine Lust zu baden, doch etwas Fantasie und eine Menge Schaum, lassen die Badewanne schon einladender aussehen.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Kinder ab 4 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 2,00 | Begleitung frei

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