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Sa. 25.01.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Design Gruppe Pentagon

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Carola Horster | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Design Gruppe Pentagon“, 13.01.2020 - 26.04.2020

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Sa. 25.01.
14:30 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Mit dem ehrenamtlichen Arbeitskreis durch „KÖLN AM RHEIN“ und „KÖLN AN DER SEINE“

Nur Eintritt

Abb.: Karl Hugo Schmölz: Auf der Terrasse des Kölner Pavillons, Archiv Wim Cox

Für: Erwachsene

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Sa. 25.01.
15:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Tanz der Tiere

Möwe und Leopard, Elefant und Büffel, Schlange und Erdferkel: Weltweit treten zu bestimmten Festen und Feiern Tiermasken auf, um den Menschen zu helfen, Schwierigkeiten zu bestehen. Doch wer darf eigentlich mit diesen Masken tanzen, und welche Eigenschaften haben sie?

Mit freundlicher Unterstützung durch die Museumsgesellschaft RJM e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Laura Winkler M.A. | Reihe: Die jungen Entdecker | Technik: Masken herstellen | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 23.01.2020

Sa. 25.01.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten - Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 25.01.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

Es herrscht Ruhe im Land

BRD 1975, 103‘, 16mm, R: Peter Lilienthal

In Las Piedras, einer Kleinstadt in Südamerika werden in der zum Gefängnis umgebauten Kaserne politische Gefangene inhaftiert. Die Verwandten draußen organisieren ein Hilfskomitee, das überall auf angstvolle Sympathie stößt. Als einem Teil der Häftlinge durch eingeschmuggelte Waffen und Uniformen der Ausbruch gelingt, übernimmt das Militär die Macht in der Stadt. Es richtet nicht nur unter den zurückgebliebenen Häftlingen ein blutiges Massaker an, sondern sperrt nahezu die gesamte Zivilbevölkerung in das örtliche Fußballstadion. So herrscht wieder Ruhe im Land...

In den siebziger Jahren wandte sich Lilienthal in mehreren Filmen den Problemen in Südamerika zu, die ihn seit seiner Jugend in Uruguay bewegten. Die Anspielungen auf Chile sind in diesem Film offensichtlich durch das dokumentarische Material von Straßenkämpfen zwischen Angehörigen des chilenischen Militärs und der Bevölkerung. Mit der sehr persönlichen Schilderung der Geschehnisse aus der Perspektive der Protagonisten schafft es Lilienthal, den Zuschauer emotional in Bann zu ziehen. ES HERRSCHT RUHE IM LAND erhielt 1976 den Deutschen Filmpreis.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

Für: Erwachsene | Von: Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Karten an der Kinokasse

So. 26.01.
11:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Shoah

FR 1985, 540‘, 35mm, OmU, R: Claude Lanzmann

Mit dem Film SHOAH schuf Claude Lanzmann einen Meilenstein in der filmischen Aufarbeitung des Holocausts. Ohne ein einziges Archivbild lässt der Regisseur das Grauen der Judenvernichtung allein durch Gespräche mit Zeitzeugen und durch Bilder der Schauplätze entstehen. Lanzmann lässt sich dabei Zeit, er führt die Gespräch so lange, bis sich die Interviewten öffnen und einen tiefen Einblick in ihre Erlebnisse zulassen. Die Monumentalität des Films mit seiner Länge von neun Stunden entspricht der Monstrosität der geschilderten Ereignisse der Shoah.

Das Wort „Shoah“ entstammt der hebräischen Sprache und trägt die Bedeutung von „Katastrophe“, „großes Unglück“, das englische Wort „Holocaust“ kommt aus dem altgriechischen ὁλόκαυστος holókaustos und trägt die Bedeutung „vollständig verbrannt“.

Der Film wird in einer gemeinsamen Veranstaltung des Instituts für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln, vertreten durch Véronique Sina und Dennis Göttel, des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln sowie des Allerweltskino e.V. zum 75. Jahrestag der Befreiung der Auschwitz-Insassen durch die Rote Armee gezeigt. Zur Aufführung kommt die originale 35mm-Kopie, die in drei Blöcken á 3 Stunden vorgeführt wird. Zwischendurch gibt es ein Filmgespräch. Ende der Veranstaltung ist voraussichtlich 22.00 Uhr.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln, des NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln sowie des Allerweltskinos | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

So. 26.01.
11:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Mit Leyla durch den Orient

Leyla, das kleine Kamel, zeigt euch zuerst das harte Leben der Tuareg in der Wüste, und anschließend macht ihr euch auf den Weg in die Türkei. Hier seid ihr zu Gast bei einem türkischen Kaufmann und hört auch Geschichten von der Henna-Nacht. Weiter geht es bis ins ferne Indien, wo euch die Vielfalt der Götter auf einem bunten Altar erwartet.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

So. 26.01.
11:00 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Eine Stunde Mittelalter – mal ganz anders: Skulptur im Blick der Kamera

Was passiert, wenn mittelalterliche Skulpturen einem Fotografen Modell stehen? Alfred Tritschler (1905–1970) hat kurz nach dem Zweiten Weltkrieg über einhundert Meisterwerke aus dem Museum auf ganz besondere Weise fotografiert. Herausgekommen sind keine einfachen Objektfotografien, sondern richtige Porträts der Skulpturen im Museum. Was das Medium „Foto“ mit einem Kunstwerk alles anstellen kann, können Sie im Rahmen dieser Ausstellung aus immer wieder neuen Blickwinkeln erfahren. Und wenn Sie mögen, bringen Sie doch eine Kamera mit und probieren Sie es selbst einmal aus. Oder Sie zücken einfach die Handykamera. Gern auch in der Dauerausstellung.

Bildnachweis: Museum Schnütgen, Köln/ © Dr. Paul Wolff & Tritschler, Historisches Bildarchiv, Offenburg

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Skulptur im Blick der Kamera. “, 09.11.2019 - 16.02.2020

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So. 26.01.
11:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Screening »Shoah«

Mit dem Film »Shoah« schuf Claude Lanzmann einen Meilenstein in der filmischen Aufarbeitung des Holocausts. Ohne ein einziges Archivbild lässt der Regisseur das Grauen der Judenvernichtung allein durch Gespräche mit Zeitzeugen und durch Bilder der Schauplätze entstehen. Lanzmann lässt sich dabei Zeit. Er führt die Gespräche so lange, bis sich die Interviewten öffnen und einen tiefen Einblick in ihre Erlebnisse zulassen. Die Monumentalität des Films mit seiner Länge von neun Stunden entspricht der Monstrosität der geschilderten Ereignisse der Shoah.

Das Wort »Shoah« entstammt der hebräischen Sprache und bedeutet von »Katastrophe«, »großes Unglück«. Das englische Wort »Holocaust« kommt aus dem altgriechischen ὁλόκαυστος holókaustos und trägt die Bedeutung »vollständig verbrannt«.

Der Film wird in einer gemeinsamen Veranstaltung des Instituts für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln, vertreten durch Véronique Sina und Dennis Göttel, des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln sowie von Allerweltskino e.V. zum 75. Jahrestag der Befreiung der Auschwitz-Insassen durch die Rote Armee gezeigt. Zur Aufführung kommt die originale 35mm-Kopie, die in drei Blöcken à 3 Stunden vorgeführt wird. Zwischendurch gibt es ein Filmgespräch. Ende der Veranstaltung ist voraussichtlich 22 Uhr.

Veranstaltet vom Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln und dem Verein Allerweltskino, in Kooperation mit dem NS-DOK

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Filmforum NRW im Museum Ludwig | Zum Eintrittspreis vgl. www.allerweltskino.de | Teilnahme: kostenlos

So. 26.01.
11:00 Uhr

Führung | Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Führung durch den Hochbunker Körnerstraße 101 in Köln-Ehrenfeld: „Vom Luftschutz zur Kunst“

Der Bunker in der Körnerstraße im Kölner Stadtteil Ehrenfeld zählt zu jenen Gebäuden mit der ursprünglichen Schutzfunktion vor Bombenangriffen während des Zweiten Weltkriegs, die einer anderen Nutzung überführt wurden und dennoch ein Ort der spürbaren Erinnerung geblieben sind. Seine Geschichte spiegelt darüber hinaus auch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen des Quartiers wider.

Die Führung wird durch das Innere des Gebäudes gehen, das heute in Teilen für zeitgenössische Kunstausstellungen und Kunstaktionen genutzt wird – eine besondere Gelegenheit, die normalerweise nicht öffentlich zugänglichen Bereiche in Augenschein zu nehmen.

In der Teilnahmegebühr ist der Eintritt in die Ausstellung „Boris Becker – Hochbunker. Photographien von Architekturen und Artefakten“ und die Teilnahme an der öffentlichen Führung am jeweiligen Sonntag der Bunkerführung um 15 Uhr enthalten.
Begrenzte Teilnehmerzahl! Um verbindliche Voranmeldung wird gebeten:
Tel. 0221/88895300, E-Mail: photographie@sk-kultur.de, www.photographie-sk-kultur.de

Das Projekt entstand mit der freundlichen Unterstützung der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland.

Für: Erwachsene | Von: SK-Stiftung Kultur | Mit: Ana Maria Bermejo | Treffpunkt: Hochbunker Körnerstraße 101, 50823 Köln-Ehrenfeld | Preis: € 12,00

So. 26.01.
11:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Wade Guyton

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Kirsten Müller-Frank | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Wade Guyton“, 16.11.2019 - 01.03.2020

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So. 26.01.
11:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Drei Künnije? Dat wöss ich ävver!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Renate Windmüller-Loser | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 26.01.
11:30 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Mit dem ehrenamtlichen Arbeitskreis durch „KÖLN AM RHEIN“ und „KÖLN AN DER SEINE“

Nur Eintritt

Abb.: Karl Hugo Schmölz: Auf der Terrasse des Kölner Pavillons, Archiv Wim Cox

Für: Erwachsene

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So. 26.01.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Die Welt der Literaten

Die Kulturen Ostasiens sind stark von den Idealen und Wertvorstellungen einer Literatenelite geprägt. Dies zeigt sich auch in der Vorliebe für bestimmte Bildthemen und Materialien. Wir betrachten die Gestaltung und Funktion ausgewählter Exponate der Sammlung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 26.01.
12:00 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Thementag Afrika

Tageskarte Museum 10 €, erm. 8 € (inkl. Teilnahme an allen Angeboten außer Reise-Reportagen, Tickets nur an der Tageskasse)
Tickets Reise-Reportagen Einzelreportage ab 16 €, Tagesticket für alle drei Reportagen ab 33 € (inkl. Teilnahme an allen Veranstaltungen des Thementages; Karten unter www.grenzgang.de oder 0221.719 91515, VVK wird empfohlen)
Detailliertes Veranstaltungsprogramm unter www.grenzgang.de und hier.

Für: Alle | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V.

So. 26.01.
12:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten - Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Ab So. 26.01.
13:00 - 15:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Wade Guyton Ausstellung

Während der Wayde Guyton Ausstel­lung im ste­ht das Team der Kunst:Dialoge je­den Son­n­tag von 13–15 Uhr in der Ausstel­lung für Fra­gen aller Art und zum Ge­spräche über die Ausstellung.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: kunst:dialoge | Treffpunkt: In der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Wade Guyton“, 16.11.2019 - 01.03.2020

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So. 26.01.
14:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Inside Rembrandt

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Inside Rembrandt • 1606-1669“, 01.11.2019 - 01.03.2020

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So. 26.01.
14:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Speedführung des studentischen Infoteams durch „KÖLN AM RHEIN“ und „KÖLN AN DER SEINE“

Nur Eintritt

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: Luca Jacobs | Rahmenprogramm zu: „KÖLN AM RHEIN – Oder: Von Zeit zu Zeit“, 24.08.2019 - 26.01.2020

So. 26.01.
14:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Inside Rembrandt

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Inside Rembrandt • 1606-1669“, 01.11.2019 - 01.03.2020

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