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Mo. 20.04.
17:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Exklusiv-Führung durch die Sonderausstellung "I.G. Farben" für Mitglieder des Vereins EL-DE-Haus

mit Dr. Katja Lambert

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Katja Lambert | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus“, 13.03.2020 - 24.05.2020

Di. 21.04.
16:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Design kompakt!

Designer verwandeln Alltagsprodukte in Kultobjekte und manchmal Wohnräume in Gesamtkunstwerke. Freischwinger, Nierentisch, Schneewittchensarg – zahlreiche Objekte haben Designgeschichte geschrieben und prägen nachhaltig unsere Lebenswirklichkeit. Eine Reise zu den Design-Ikonen des 20. und 21. Jahrhunderts in unserer frisch sanierten, wiedereröffneten Designabteilung. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Mi. 22.04.
16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Hans Kotter / Licht-Farbe-Raum

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Susanne Schultz | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Hans Kotter / Licht - Farbe - Raum“, 11.03.2020 - 26.04.2020

Mi. 22.04.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Now What. Global Perspectives

Lecture by Prof. Katrin Müller-Russo (Design & Ecology, KISD).

In English / fee 3 € / admission free for Overstolzen and students

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: MAKKfuture | Treffpunkt: Overstolzensaal

Do. 23.04.
17:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Pentagon Surprise

Nach einer Führung durch die Ausstellung mit Dr. Romana Rebbelmund (Kuratorin) servieren Mitglieder der Gruppe Pentagon eine kleine kulinarische Überraschung im Nachbau des „Café Casino“, das die Gruppe für die documenta 8 gestaltet hatte.

Gebühr 20 € inkl. Museumseintritt / begrenzte Teilnehmerzahl / Anmeldung bis 22.3. / 14.4.: makk@stadt-koeln.de

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Rahmenprogramm zu: „Design Gruppe Pentagon“, 13.01.2020 - 26.04.2020

Do. 23.04.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Multimedialer Vortrag - Die »Kriegsenden« in Köln

mit Dr. Martin Rüther (Wiss. Mitarbeiter des NS-DOK & Kurator der Sonderausstellung »Kriegsenden in Köln«)

In einem mit Fotos, Zeitzeugenaussagen und historischen Filmausschnitten angereicherten Vortrag wird Dr. Martin Rüther die Monate zwischen Ende 1944 und Mai 1945 Revue passieren lassen und dabei die drei »Kriegsenden« herausarbeiten, die Köln zwischen dem 6. März und dem 8. Mai 1945 erlebte.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Martin Rüther | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegsenden in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

Sa. 25.04.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Design Gruppe Pentagon

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Erika Kämmerling | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Design Gruppe Pentagon“, 13.01.2020 - 26.04.2020

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So. 26.04.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Design Gruppe Pentagon

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Erika Kämmerling | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Design Gruppe Pentagon“, 13.01.2020 - 26.04.2020

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So. 26.04.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln – Sichtbares und Verborgenes

Der Rundgang führt von der einstigen Gestapostelle am Appellhofplatz zur ehemaligen Hauptsynagoge in der Glockengasse. Er folgt den Spuren des Judentums in Köln bis 1933 und der dann einsetzenden systematischen Verfolgung. Anhand von Gebäuden, Personen und Geschichten erkunden Sie die Vielfalt des Kölner Judentums in Vergangenheit und Gegenwart.

Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der jüdischen liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Abb.: Synagoge Glockengasse (NS-Dok)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 21.04.2020

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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So. 26.04.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Vortrag zur Finissage der Ausstellung „Design Gruppe Pentagon“ mit anschließendem Apéro

Martin Kippenberger und die Kunst der alten BRD.

In Zusammenarbeit mit dem Nachlass Martin Kippenberger, Galerie Gisela Capitain, Köln, der Art Cologne und der Overstolzengesellschaft.

Gruppe Pentagon, Stuehle, d8, 1987, Foto: Bernhard Schaub Fotostudio

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Prof. Diedrich Diederichsen (Akademie der bildenden Künste Wien) | Reihe: MAKKfocus | Treffpunkt: Overstolzenaal | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Design Gruppe Pentagon“, 13.01.2020 - 26.04.2020

Di. 28.04.
16:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Radio Zeit – von Röhrengeräten bis hin zu Design-Ikonen

2016 war es 120 Jahre her, dass die ersten Worte an eine Empfangsstation gesendet wurden. Die Technik verbreitete sich in rasantem Tempo, der Rundfunk entwickelte sich zum ersten Massenmedium. Die dazugehörigen Apparate machten eine wechselvolle Geschichte durch – von hölzernen Kisten, dunklen Klangkästen bis hin zu leuchtenden Designobjekten und kultigen Kombi-Geräten. Im Zeitalter des Internetradios und der Smartphones droht der Apparat selbst zu verschwinden, also machen wir uns auf die Spurensuche!

Kerstin, Walter Maria; Mende und Co., Volksempfänger VE 301 Wn, Museum für Angewandte Kunst Köln (Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, Mennicken, Marion)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Mi. 29.04.
16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Witz und Ironie im Design

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dr. Lore Mütze-Lelleik | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Sa. 02.05.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte im ehemaligen Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Abb.: Hauseingang EL-DE-Haus (Rheinisches Bildarchiv, Marion Mennicken)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 03.05.
11:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Die Architektur des MAKK – Tradition und Moderne

Diese Kurzführung gibt Einblicke in die Geschichte und Architektur des Hauses. In dem Bau von Rudolf Schwarz von 1957, der für eine geschichtsbewusste Nachkriegsmoderne steht, vereint sich Tradition und Moderne. Um den ehemaligen Kreuzgang des Minoritenklosters, der auch heute eine Oase in der Stadt darstellt, gruppiert sich in architektonischer Schlichtheit, den Bettelorden erinnernd, das einzige Museum seiner Art in NRW.

Für Kinder ab 6 Jahren findet eine separate Führung statt.

Foto:© Rheinisches Bildarchiv Köln: Albers, Michael & Mennicken, Marion

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Di. 05.05.
16:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Midcentury Design

»Midcentury« oder auch »Midcentury modern« nennt sich der Stil, der das amerikanische Lebensgefühl der Nachkriegszeit im Möbeldesign und der Architektur der 40er bis 60er Jahre verkörpert. Charakteristisch sind fließende, organische, aber auch geometrisch reduzierte Formen. Nach den entbehrungsreichen Kriegsjahren sehnte man sich nach Fortschritt und Eleganz. Neue Technologien und der Wirtschaftsaufschwung spiegeln sich in neuem Material, wie Plexi- oder Acrylglas, Aluminium und Kunststoff.

Charles & Ray Eames, Schaukelstuhl RAR (Rocking Armchair Rod), 1948 (Foto: © Sascha Fuis)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 07.05.
18:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Design kompakt

Designer verwandeln Alltagsprodukte in Kultobjekte und manchmal Wohnräume in Gesamtkunstwerke. Freischwinger, Nierentisch, »Schneewittchensarg« – Zahlreiche Objekte haben Designgeschichte geschrieben und prägen nachhaltig unser Leben. Eine Reise zu den Design-Ikonen des 20. und 21. Jahrhunderts.

Eero Aarnio: Sitzkugel »Ball Chair« © Sascha Fuis.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

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Do. 07.05.
18:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte im ehemaligen Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Abb.: Hauseingang EL-DE-Haus (Rheinisches Bildarchiv, Marion Mennicken)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

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Do. 07.05.
19:00 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Naked Lunch

Naked Lunch ist ein britisch-kanadischer Spielfilm von David Cronenberg aus dem Jahre 1991. Durch einen Perspektivenwechsel schuf Cronenberg keine Verfilmung des gleichnamigen Kultromans von William S. Burroughs, sondern zeigt dessen (fiktionalisierte) Entstehung: 1953 erschießt der Kammerjäger William "Bill" Lee im Drogenrausch seine Frau, während das Ehepaar mit Pistole und Wasserglas das Pfeil-und-Apfel-Spiel von Wilhelm Tell nachahmt. Nach der Tat flüchtet er in die Internationale Zone von Tanger. Umgeben von vielgestaltigen Junkies, Drogenhändlern und bizarren Kreaturen (darunter sprechende, insektoide Schreibmaschinen und monströse Halbwesen, die sogenannten Mugwumps) stolpert Lee als angeblicher Geheimagent durch einen surrealen Albtraum, während er gleichzeitig seine Erlebnisse in einem Roman namens „Naked Lunch“ festhält.

GB / CDN 1991 • 110‘ • engl.OmU • FSK 16 • Regie: David Cronenberg

Eintritt 6 €, nur Abendkasse. © Verleih

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: CineMAKK | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 6,00 | Rahmenprogramm zu: „Design Gruppe Pentagon“, 13.01.2020 - 26.04.2020

Do. 07.05.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Dr. Max Samuel – ein Kölner Gynäkologe als Häftlingsarzt in Auschwitz

mit Dr. Jochen Menge

Dr. Max Samuel nahm als internierter jüdischer Arzt im KZ Auschwitz an medizinischen Experimenten mit jüdischen Frauen teil und seine Rolle hierbei wird bis heute kontrovers diskutiert. Sein schärfster Kritiker, Robert Jay Lifton, bezeichnet ihn gar als Kollaborateur.

Der Vortrag handelt jedoch nicht ausschließlich von dem Geschehen in Auschwitz, sondern schildert unter Auswertung bislang unbeachteter Quellen auch Samuels vorangehendes Leben: den Aufstieg aus sehr einfachen Verhältnissen zu einem angesehenen Mitglied der Kölner bürgerlichen Oberschicht und die sich anschließende Vertreibung ins belgische Exil.

Dr. Jochen Menge ist ein Historiker aus Frechen (Max Samuels Geburtsort) mit vielen Veröffentlichungen zur Regionalgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, zuletzt mit einem Beitrag in Verlorene Freiheit: Nationalsozialistische Schutzhaft 1933/34 im heutigen Rhein-Erft-Kreis, hg. Josef Wißkirchen (Berlin 2019). Seine Studie Frechens Juden im Westdeutschen Beobachter ist auch im Internet verfügbar: (www.stadtarchiv-frechen.de/stadtgeschichte/veroeffentlichungen/quellen).

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Jochen Menge | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Fr. 08.05.
21:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Projektion im öffentlichen Raum: Das endgültige Ende des Krieges

Am 8. Mai 1945 fand der Zweite Weltkrieg sein endgültiges Ende. Daran soll eine Projektion auf die Fassade der TH Köln - Campus-Süd ("Alte Universität") erinnern. Sie war zwischen 1934 und 1945 Sitz der NSDAP-Gauleitung und somit einer der zentralen Täterorte in Köln.

Bei dieser Veranstaltung wird ein zeitlich breiter Bogen von 1933 bis 1945 gespannt, um sowohl die Begeisterung für das »Dritte Reich« als auch sein Ende im Frühjahr 1945 zu veranschaulichen.

In Kooperation mit dem freien Theaterkollektiv »Futur3« aus Köln werden mittels Projektion und Performance die »Abel-Papers« vorgestellt, in denen 1934 hunderte überzeugter Nationalsozialist*innen die Gründe ihrer politischen Begeisterung schilderten.

Anschließend werden Filme vom Kriegsende in Köln und der Zerstörung der NS-Symbole am Gebäude der Gauleitung – also unmittelbar am »authentischen Ort« – gezeigt, was wiederum von einer Lesung zeitgenössischer Kommentare eingerahmt werden soll.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: TH Köln - Campus Süd ("Alte Universität"), Claudiusstraße 1, Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Kriegsenden in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

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