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Di. 19.11.
16:00 - 17:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Telefon, Fernseher, IPod: Die Welt der elektronischen Geräte

Candlestick, Ericofon, Patriot und Schneewittchensarg: Die klangvollen Namen verheißen Information, Kommunikation und vor allem verführerischen Zeitvertreib. Die Zeitreise in die Gestaltungsgeschichte der elektronischen Medien offenbart unter anderem, dass der Bildschirm von Loewys Fernseher von 1948 nicht viel größer war, als ein heutiges Smartphone. 

Panasonic Radio R 72 „Toot-a-loop“, 1969-72 (Foto: © Sascha Fuis)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: MAKKfuture | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Di. 19.11.
18:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

KÖLN AM RHEIN / KÖLN AN DER SEINE – Zwei Ausstellungen in einer Führung

Die beiden parallel stattfindenden Fotoausstellungen widmen sich dem fotografischen Werk von Hugo Schmölz (1879 – 1938) und seinem Sohn Karl Hugo Schmölz (1917 – 1986).
In „KÖLN AM RHEIN: Von Zeit zu Zeit“ sind Fotografien der beiden zu sehen, zum einen das Köln der 1920er- und 1930er-Jahre, zum anderen die zerstörte Metropole der Nachkriegszeit. Die Fotografien werden um bemerkenswerte Stadtansichten aus den Jahren 1994 und 2018 erweitert.
„KÖLN AN DER SEINE: Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937“ befasst sich mit den brillanten Aufnahmen des damals 19-jährigen Karl Hugo Schmölz bei der Weltausstellung in Paris 1937, die eindrucksvoll von einer vergessenen Episode der deutsch-französischen Geschichte – mit Köln im Zentrum der Aufmerksamkeit – erzählen.

Abb.: Blick auf dem Eiffelturm: Blick auf den Eiffelturm, links das Deutsche Haus, rechts der sowjetische Pavillon, © Archiv Wim Cox.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „KÖLN AM RHEIN – Oder: Von Zeit zu Zeit“, 24.08.2019 - 26.01.2020

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Di. 19.11.
18:00 Uhr

Kurs | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm „Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“

Offenbach-Tanzworkshop

Die Ballettschule lindig.art widmet sich in ihrem Workshop der Musik Offenbachs. Eingeprobt wird eine Choreographie zum Cancan. Tänzerische Vorkenntnisse werden nicht benötigt, der Kurs wendet sich überdies an alle Altersgruppen. Frauen sollten nach Möglichkeit einen Sommerrock oder einen längeren Tellerrock und Herren eine Sporthose mitbringen. Es wird darum geben, Sportschuhe mit hellen Sohlen zu tragen.

Anmeldung unter 0221/221-24445
oder AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Violetta Lindig | Treffpunkt: Ballettschule lindig.art, An Groß St. Martin 7-8 (Eingang Brigittengäßchen), 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „„Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach““, 24.10.2019 - 05.04.2020

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Mi. 20.11.
11:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Kunst und Kind: Bordone. Bathseba im Bade

Anmeldung unter: www.familie.museumsfreunde-koeln.de

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Ralf Ingo Kowalski | Treffpunkt: Kasse

Mi. 20.11.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung: Memento mori - vom guten Tod

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Monika Buchmüller | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 20.11.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Heilige und Asketen – Miniaturmalerei der Jaina

Mit seiner neuen Sonderausstellung feiert das RJM die Schenkung eines umfangreichen Konvoluts indischer Miniaturen der Jaina aus der Sammlung Eva und Konrad Seitz. Die kostbaren Miniaturblätter stammen aus der Zeit zwischen 1375 bis 1620. Die Religionsgemeinschaft der Jaina kann seit etwa dem 6. Jh. v.u.Z. in Indien nachgewiesen werden. Weltweit ist ihr Grundsatz der Gewaltlosigkeit gegenüber Mensch und Tier. Eine wichtige Rolle im religiösen Leben spielen Manuskripte, die Lehren, kosmologische Vorstellungen sowie Richtlinien für moralisches Verhalten. Illustriert werden sie durch Miniaturen, die teilweise mit Lapislazuli und Gold ausgemalt werden.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Heilige und Asketen - Miniaturmalerei der Jaina aus Indien“, 11.10.2019 - 16.02.2020

Mi. 20.11.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Pop Art - populäre Kunst?

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Renate Windmüller-Loser | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 20.11.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Romatik: Ungewissheit und Sehnsucht

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Dr. Rosemarie Zinken | Treffpunkt: Kasse | zzgl. Eintritt

Mi. 20.11.
16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Norman Seeff. The Look of Sound

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Janny Kiefer-Braschos | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Norman Seeff. The Look of Sound“, 13.09.2019 - 08.03.2020

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Mi. 20.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« Gender

Der zweite Anschlag

D 2018, 62‘, DCP, OmeU, B/R: Mala Reinhardt Mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin Mala Rheinhardt, dem Kameramann Patrick Lohse und einem Vertreter der Initiative »Keupstrasse ist überall«.

Moderation: Dr. Maxa Zoller, Leiterin IFFF Dortmund | Köln

DER ZWEITE ANSCHLAG dokumentiert die bisher kaum beachtete Perspektive der Betroffenen rassistischer Gewalt: Ibrahim Arslan schildert seine Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag von Mölln 1992, den er selbst als Kind nur Gemeinsam mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln (IFFF) lädt die ifs internationale filmschule köln zur Reihe »ifs Begegnung« Gender & Diversity ein. Das IFFF ist einmal im Jahr die Plattform für aktuelle Entwicklungen in den Arbeiten von Frauen in der Filmproduktion. Um die Diskussion im Kulturbereich und an den Filmhochschulen zum Thema Gender und Diversität anzuregen, zeigt die Reihe ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten und stellt deren Macher*innen im anschließenden Gespräch vor.

knapp überlebte. Heute sagt er, seine Familie habe nicht nur einen, sondern zwei Anschläge erlitten. Kurz nach dem eigentlichen Anschlag wurden die Arslans ein zweites Mal zum Ziel von Attacken aus Medien, Politik und Gesellschaft. Osman Taköprü erzählt von dem Mord an seinem Bruder, den der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) 2001 in Hamburg beging. Mai Phương Kollath wohnte selbst in Rostock-Lichtenhagen, als dort unter dem Beifall hunderter Schaulustiger das Sonnenblumenhaus von Neonazis in Brand gesteckt wurde. – Die Protagonist*innen des Films mussten erleben, wie sich Polizei, Politik und Medien danach von Vorurteilen zu falschen Schlüssen verleiten ließen. Angesichts anhaltender rassistischer Ausschreitungen treten Mai Phương, Ibrahim und Osman für eine lückenlose Aufklärung ein. Es entsteht ein Netzwerk von Menschen, die ähnliches erlebt haben. DER ZWEITE ANSCHLAG gibt Einblick in den Kampf migrantischer Communities gegen Rassismus.

Die Kölner Premiere von DER ZWEITE ANSCHLAG nimmt in der Reihe »ifs-Begegnung« Gender & Diversity eine ganz besondere Rolle ein, denn Köln war 2017 Gastort des ersten Tribunals der bundesweiten Aktionsbündnis ‚NSU-Komplex Auflösen’. Einige Veranstaltungen fanden im Schauspiel Köln und in der ifs statt.

Mala Rheinhardt studierte Ethnologie in Köln. Ihr erster Dokumentarfilm RUPA lief auf verschiedenen internationalen Filmfestivals. 2017 begann sie ihr Masterstudium Regie an der Filmuniversität Babelsberg. Der Fotograf und Filmemacher Patrick Lohse nutzt dokumentarische Ausgangspunkte für die Entwicklung künstlerischer Arbeiten. Im Fokus der letzten Jahre stand die Beschäftigung mit Strafe und Gefängnis sowie rechter Gewalt in der BRD.

Für: Erwachsene | Von: ifs internationale filmschule köln in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln (IFFF) | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Do. 21.11.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Fastelovend hinger de Britz

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Peter Richerzhagen | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 21.11.
17:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Kuratorinnenführung: Skulptur im Blick der Kamera

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Dr. Iris Metje | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Skulptur im Blick der Kamera. “, 09.11.2019 - 16.02.2020

Do. 21.11.
18:00 Uhr

Vortrag | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Die Tempelarchitektur der Jainas in Indien: Vielfalt und Einzigartigkeit

Vortrag von Prof. Dr. Julia Hegewald, Abt. für Asiatische und Islamische Kunstgeschichte der Universität Bonn. Der Vortrag wird sich auf Tempelbauten aus dem ganzen indischen Bereich beziehen und sowohl die unglaubliche Vielfalt aufzeigen als auch die Hintergründe der räumlichen und architektonischen Besonderheiten erläutern.

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Bibliothek | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Heilige und Asketen - Miniaturmalerei der Jaina aus Indien“, 11.10.2019 - 16.02.2020

Do. 21.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

WDR-Dokwerkstatt

Made In Islam

D 2018, 80‘, Blu-ray

Ein Dokumentarfilm von Siba Shakib, Redaktion im WDR: Jutta Krug, Produktion: Little Dream Entertainment, in Koproduktion mit dem WDR und coop99 filmproduktion, gefördert mit Mitteln der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der Film- und Medienstiftung NRW und der Hessischen Filmförderung.

Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es ein Gespräch mit dem Filmteam und einen kleinen Umtrunk, zu dem wir herzlich einladen.

Auf den Laufstegen dieser Welt gibt es ein Modesegment, das selten im Rampenlicht steht: Mode für die muslimische Frau, für Frauen mit Kopftuch. Selbst aufgewachsen in einem muslimischen Land, dem Iran, wurde der Filmemacherin Siba Shakib schnell klar, dass Kleidung nicht nur nützlich ist oder der Schönheit dient, sondern immer auch ein Politikum ist.

In ihrem Film stellt sie junge muslimische Frauen vor, die sich durch ihre selbst kreierte Mode von den Zwängen religiöser Vorschriften lösen - ohne mit der religiösen Tradition selbst zu brechen. Es geht um den schöpferischen Umgang mit islamischer Mode als Mittel zur Abgrenzung, aber auch zur Annäherung.

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW WDR / Redaktion Dokumentarfilm | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Do. 21.11.
19:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Inside Rembrandt

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Inside Rembrandt • 1606-1669“, 01.11.2019 - 01.03.2020

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Do. 21.11.
19:00 Uhr

Gespräch | Museum für Angewandte Kunst Köln

Was bleibt vom Bauhaus(-Jahr)? Einsichten und Aussichten

DISKUSSION - KAP FORUM Was bleibt vom Bauhaus(-Jahr)?

Einsichten und Aussichten. Dr. Claudia Perren, Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau Moderation: Andreas Grosz und Dr. Oliver Herwig Um Anmeldung wird gebeten: kap-forum.de/veranstaltungen/was-bleibt-vom-bauhaus-jahr/

Eintritt frei

Eine Veranstaltung des KAP FORUM in Kooperation mit dem MAKK

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Overstolzensaal

Do. 21.11.
19:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Inside Rembrandt

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Inside Rembrandt • 1606-1669“, 01.11.2019 - 01.03.2020

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Fr. 22.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Kurzfilme #1

TWO WOMEN AU 1976-79, 18’, Farbe, 16mm, Pitjantjatjara OF, R: Corinne & Arthur Cantrill

WARRAH AU 1980, 15’, Farbe, 16mm, ohne Dialoge, R: Corinne & Arthur Cantrill

NIGHT TIME GO AU 2017, 30’, Farbe, digital, engl. OmeU, R: Karrabing Film Collective

Ein Blick auf Landschaft als Land, das besessen, enteignet und wieder eingefordert wird. TWO WOMEN entstand auf einer Reise durch die indigenen Gebiete Zentralaustraliens. Er erzählt von einem kurzen Kontakt in der Gegenwart und einer langen Geschichte der Unterdrückung. WARRAH macht mit Hilfe des Dreifarbseparationsverfahrens die komplexe Ökologie an der Küste von New South Wales sicht- und hörbar. In NIGHT TIME GO werden die Zwangsumsiedlungen von Aborigines im Zweiten Weltkrieg zum Ausgangspunkt für eine alternative Version dieser historischen Ereignisse.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Fr. 22.11.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Kurzfilme #2

ALTIPLANO CL/AR/CA 2018, 15’30’’, Farbe, 35mm, ohne Dialoge, R: Malena Szlam

UNA LUNA DE HIERRO (A MOON MADE OF IRON) CL/FR 2017, 28’30’’, Farbe, 16mm/digital, span. OmeU, R: Francisco Rodríguez

EUROPIUM UK/DE 2014, 20’, Farbe, digital, engl. OmeU, R: Lisa Rave

Drei Filme, die Landschaft als Ressource betrachten. In ALTIPLANO wird indigenes Land zum Schauplatz einer filmischen Inszenierung, in der sich jahrhundertealte Kosmologien und die Spuren moderner Rohstoffgewinnung begegnen. UNA LUNA DE HIERRO rekonstruiert die ungeklärten Tode chinesischer Seeleute vor der nordchilenischen Küste: ein Blick auf die Landschaften der „Neuen Welt“ im Licht einer neokolonialen Wirtschaftsordnung. EUROPIUM zeichnet nach, wie aus den Tauschobjekten animistischer Gemeinschaften ein wertvoller Rohstoff wird, der den Welt-Bildern auf unseren elektronischen Displays Präsenz und Leben einhaucht.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Sa. 23.11.
11:30 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Das Römisch-Germanische Museum im Belgischen Haus

Aufgrund von Sanierungsarbeiten zieht das RGM in ein neues Domizil: das Belgische Haus nahe des Neumarkts (Cäcilienstraße 46). Hier ergänzen Neufunde der vergangenen Jahre die bekannten aussagekräftigen Objekte zur römischen Geschichte Kölns. So ergeben sich neue Einblicke in Themen wie Stadtgeschichte, Alltag, Handel, Inschriften und Religion.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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