Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Museum Ludwig | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud | Römisch-Germanisches Museum | Skulpturenpark Köln | Historisches Archiv der Stadt Köln | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

So. 07.06.
15:00 Uhr

Führung | Skulpturenpark Köln

Zeitgenössische Skulptur unter freiem Himmel

Für: Alle | Von: Skulpturenpark Köln | Treffpunkt: Eingang Riehler Straße | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 2,00 | Kostenlos für Kinder bis 10 Jahre

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Mi. 10.06.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« - 20 Jahre ifs: Alumni im Fokus mit Hanno Olderdissen und Clemente Fernandez-Gil

Rock My Heart – Mein Wildes Herz

D 2017, 110‘, DCP, R: Hanno Olderdissen, D: Clemente Fernandez-Gil, Hanno Olderdissen Anschließend Gespräch mit Regisseur Hanno Olderdissen und Drehbuchautor Clemente Fernandez-Gil

Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens stellt die ifs internationale filmschule köln im Laufe des Jahres Absolvent*innen aus mit einem ausgewählten Film vor. Im anschließenden Gespräch geht es neben dem Film auch um den beruflichen Werdegang der Filmemacher*innen: Welche Wege haben sie nach ihrem Abschluss eingeschlagen? Was hat ihre Arbeitsweise geprägt? Welche Bedeutung hat das Studium aus heutiger Sicht für sie? Und wie ging es nach dem Debut weiter? 

Den Auftakt der Reihe machen Hanno Olderdissen (Regie) und Clemente Fernandez-Gil (Drehbuch) – Alumni des 2. Jahrgangs des Bachelor-Studiengangs Film – mit ihrem Kino-Regiedebut ROCK MY HEART – MEIN WILDES HERZ.

Die 17-jährige Jana (Lena Klenke) lebt mit einem angeborenen Herzfehler. Sie will jeden Augenblick auskosten und ist dabei äußerst risikofreudig. Als sie dem Vollbluthengst Rock My Heart begegnet, ändert sich für sie alles. Und Rocks Trainer (Dieter Hallervorden) wittert seine Chance: Jana soll mit Rock für ein wichtiges Galopprennen trainieren, damit er selbst von dem Preisgeld seine Schulden abbezahlen kann. Von Janas Krankheit ahnt er nichts ...

»Regisseur Hanno Olderdissen ist mit seinem Kino-Debüt ein warmherziges Coming-of-Age-Drama mit viel Sympathie für seine Darsteller gelungen.« (FOCUS) Der Film wurde gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, erhielt das Prädikat »Besonders wertvoll« der Filmbewertungsstelle und wurde in der Kategorie Youth 4 German Cinema Runnerup beim Berlin & Beyond Festival ausgezeichnet.

Hanno Olderdissen (LASSIE – EINE ABENTEUERLICHE REISE, WENDY 2) und Clemente Fernandez-Gil (DIE EINSAMKEIT DES KILLERS VOR DEM SCHUSS, EINE INSEL NAMENS UDO) lernten sich während ihres Filmstudiums an der ifs kennen. Gemeinsam realisierten sie an der ifs u. a. ihren Abschlussfilm ROBIN (2007), für den sie neben vielen anderen Auszeichnungen den Studio Hamburg Nachwuchspreis sowie den First Steps Award erhielten.

Für: Erwachsene | Von: ifs internationale filmschule köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Do. 18.06.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

„Filmgeschichten“: Manifeste

Samstagnacht bis Sonntagmorgen

GB 1960, 89’, 16mm, DF, Regie: Karel Reisz, mit: Albert Finney, Shirley Anne Field, Rachel Roberts

Mit einer Einführung von Sven Ilgner, Festivalleiter und Dozent

As filmmakers we believe that no film can be too personal.

The image speaks. Sound amplifies and comments.

Size is irrelevant. Perfection is not an aim.

An attitude means a style. A style means an attitude.

Lorenza Mazzetti, Lindsay Anderson, Karel Reisz, Tony Richardson: Free Cinema Manifesto, 1956

 

Arthur verbringt seine Tage in der Fabrik, die Abende in Pubs und die Nächte am liebsten bei der verheirateten Brenda. Angeödet von der Eintönigkeit seines Arbeiterlebens sucht er immer wieder Provokation und Abenteuer. Freimütig und mit viel Sympathie dokumentiert Karel Reisz in seinem Spielfilmdebüt den Alltag seines proletarischen Rebellen und schafft mit diesem einen neuen Heldentypus jenseits des britischen Mainstreamkinos.

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50 | Tickets: nur an der Abendkasse, Anmeldung an info@filmforumnrw.de erwünscht Weitere Infos: www.filmforumnrw.de und www.facebook.com/FilmforumNRW

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Sa. 20.06.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

Ein Liebesfall

YU 1967, 79‘, 16mm, DF, R: Dušan Makavejev

EIN LIEBESFALL erzählt die tragische Liebesbeziehung der lebenslustigen Isabella, Telefonistin im Belgrader Fernmeldeamt, mit dem Rattenfänger Achmed. Gleich zu Beginn nimmt die makabre Szene im Leichenschauhaus vorweg, dass die Affäre zum Kriminalfall wird. Makavejev montiert die verschiedenen Erzählstränge wie eine Collage: Vorträge eines Sexualwissenschaftlers und eines Kriminologen unterbrechen in provokativer und entfremdender Weise den Handlungsverlauf ebenso wie Sequenzen aus einem Pornofilm und Szenen aus Dsiga Wertows DONBASS-SINFONIE von 1927.

Mit seinem anarchischen Humor und seiner eigenen Filmsprache hat sich der 2019 verstorbene Regisseur als systemkritischer Geist nicht nur im damaligen Jugoslawien einen Namen gemacht.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

Für: Erwachsene | Von: Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Tickets: nur an der Abendkasse, Anmeldung an joachimsteinigeweg@web.de erwünscht

Mi. 24.06.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« Edimotion mit Editorin Sandra Brandl

Das Piano

NZ/F 1993, 121’, Blu-ray, OmU, R: Jane Campion, Montage: Veronika Jenet Anschließend Gespräch mit Editorin Sandra Brandl, moderiert von Werner Busch, Filmkurator bei Edimotion

Beim Kölner Festival Edimotion steht die Kunst der Filmmontage im Mittelpunkt. Gezeigt werden die am besten montierten Spielfilme, Dokumentarfilme und Kurzfilme des Jahres – beim nächsten Mal wieder vom 23. bis 26. Oktober 2020. In Gesprächen und Diskussionsrunden entsteht so seit Jahren ein lebendiger Diskurs über die Montage von Kinofilmen.

Bei der »ifs-Begegnung« Edimotion fragen wir Editoren nach ihren persönlichen Lieblingsfilmen, deren herausragende Montage sie gerne vorstellen möchten. Filmeditorin Sandra Brandl ist von der Wucht und Schönheit der Bilder in DAS PIANO schon seit seiner Erstaufführung begeistert: »Das Drama von Jane Campion ist eine große filmische Erfahrung. Vor allem durch das körperlich extrem präsente Schauspiel, die einmalige Farbgebung, seine Filmmusik und durch den Rhythmus der Montage von Veronika Jenet, die den Zuschauer wie im Sog in die Geschichte hineinzieht“.

Sandra Brandl arbeitet seit über 20 Jahren als freie Filmeditorin und hat für Kino und Fernsehen zahlreiche Dokumentarfilme gestaltet. Darunter FLOWERS OF FREEDOM (2014) oder den aktuellen Kino-Dokumentarfilm DIE UNBEUGSAMEN, der die Geschichte wichtiger Entscheidungsträgerinnen in der Bonner Republik erzählt und im September 2020 erscheinen wird. Ihr Film THE WHALE AND THE RAVEN ist aktuell für den Deutschen Dokumentarfilmpreis nominiert. Sandra Brandl arbeitet gerade an ihrem ersten Spielfilm HYPERLAND.

 

Zum Film:

Mitte des 19. Jahrhunderts wird die stumme Witwe Ada (Holly Hunter) zusammen mit ihrer kleinen Tochter und ihrem kostbaren Piano für eine arrangierte Ehe nach Neuseeland geschickt. Doch nicht nur das Wetter ist dort ungemütlicher als erwartet, auch mit dem wohlhabenden Plantagenbesitzer (Sam Neill), dem sie versprochen wurde, fremdelt die sensible Frau. Ein Arbeiter versucht derweil, sich ihr auf die einzig mögliche Art zu nähern, mit ihrem Piano.

Regisseurin Jane Campion gewann für DAS PIANO als erste – und bislang einzige – Frau den Preis für den besten Film bei den Filmfestspielen von Cannes. Das Drama war für acht Oscars nominiert und gewann die Auszeichnung dreimal. Editorin Veronika Jenet war für ihre Montageleistung für zahlreiche internationale Preise nominiert.

Für: Erwachsene | Von: Edimotion in Kooperation mit der ifs internationale filmschule köln, mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Köln. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

So. 05.07.
15:00 Uhr

Führung | Skulpturenpark Köln

Zeitgenössische Skulptur unter freiem Himmel

Für: Alle | Von: Skulpturenpark Köln | Treffpunkt: Eingang Riehler Straße | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 2,00 | Kostenlos für Kinder bis 10 Jahre

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So. 02.08.
15:00 Uhr

Führung | Skulpturenpark Köln

KölnSkulptur #10

Für: Alle | Von: Skulpturenpark Köln | Treffpunkt: Parkeingang Riehler Straße | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 2,00 | Kostenlos für Kinder bis 10 Jahre

Do. 03.09.
15:30 - 17:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Pop Art

Die Veranstaltung der Reihe Müzemize Hoşgeldiniz – Willkommen im Museum richtet sich gezielt an Kölner Seniorinnen und Senioren mit türkischen Wurzeln. Die zweisprachigen Ausstellungsrundgänge bieten eine Einführung in Themenschwerpunkte der Sammlung

Lütfen müracatlarınızı /Bitte anmelden: IpekSirena.Krutsch@Stadt-Koeln.de

 

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva Schwering M.A.; Ayşe Çaliskan | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 28.08.2020

Anmeldung
So. 13.09.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Türkische Führung: Lust auf Kunst?

Kunst inspiriert die Sinne. Sie regt dazu an, sich über große und kleine Themen des Lebens Gedanken zu machen und über sie zu diskutieren. Das Museum Ludwig bietet mit seiner großen Sammlung von Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert viele Anknüpfungspunkte dafür. Es beherbergt Gemälde und Skulpturen berühmter Künstler wie unter anderen von Salvador Dalí, Picasso, Andy Warhol, Mondrian, Yves Klein oder Paul Klee. Beim Rundgang wird eine Auswahl bekannter Werke gezeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind gespannt auf Ihre Meinung!

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hasan Deveci | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 13.09.
16:30 - 17:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Kurdische Führung: Lust auf Kunst?

Kunst inspiriert die Sinne. Sie regt dazu an, sich über große und kleine Themen des Lebens Gedanken zu machen und über sie zu diskutieren. Das Museum Ludwig bietet mit seiner großen Sammlung von Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert viele Anknüpfungspunkte dafür. Es beherbergt Gemälde und Skulpturen berühmter Künstler wie unter anderen von Salvador Dalí, Picasso, Andy Warhol, Mondrian, Yves Klein oder Paul Klee. Beim Rundgang wird eine Auswahl bekannter Werke gezeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind gespannt auf Ihre Meinung!

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hasan Deveci | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Fr. 25.09.
19:00 Uhr

Eröffnung | Museum Ludwig

Eröffnung der Ausstellung "Russische Avantgarde im Museum Ludwig"

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“, 26.09.2020 - 03.01.2021

Sa. 03.10.
18:30 - 21:30 Uhr

Mitmachen | Museum Ludwig

Offenes türkisches Forum

Sanata Ne Dersiniz? Lust auf Kunst? Im offenen türkischen Forum wird Kunst angesehen, diskutiert und selbst gemacht.  Hasan Hüseyin Deveci, Künstler und Kunstpädagoge, lebt seit 1995 in Deutschland und moderiert die Veranstaltung.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hasan Deveci | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Fr. 09.10.
19:00 Uhr

Eröffnung | Museum Ludwig

Eröffnung der Ausstellung "Andy Warhol. Now"

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Andy Warhol. Now“, 10.10.2020 - 21.02.2021

Do. 22.10.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

„Filmgeschichten“: Manifeste

Cléo - Mittwoch Zwischen 5 und 7

F/I 1962, 90’, 35mm, OmeU, Regie: Agnès Varda, mit: Corinne Marchand, Antoine Bourseiller, Michel Legrand Mit einer Einführung von Betty Schiel, Programmkuratorin Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Ich stelle mir den Film von morgen vor wie ein Bekenntnis oder wie ein Tagebuch. Die jungen Filmer werden sich in der ersten Person ausdrücken und schildern, was ihnen widerfahren ist, (…) und es müsste fast notgedrungen ankommen, weil es wahr und neu wäre. (…) Der Film von morgen wird nicht von Beamten hinter der Kamera gedreht werden, sondern von Künstlern, für die das Drehen eines Films ein wunderbares und erregendes Abenteuer darstellt. (…) Der Film von morgen wird ein Akt der Liebe sein.

François Truffaut: Der französische Film krepiert an den falschen Legenden, 1957

 

Cléo, jung, schön und eine beliebte Sängerin, droht eine schwerwiegende ärztliche Diagnose. Genervt von ihrem Leben im goldenen Käfig flieht sie auf die Straßen von Paris und lässt sich treiben. In Echtzeit und mit einer bewegten Kamera folgt der Film Cléo bei ihrem Streifzug, der aufgrund geringer finanzieller Mittel innerhalb von fünf Wochen in chronologischer Reihenfolge gedreht wurde. Eine gleichsam nüchterne wie poetische Liebeserklärung an das urbane Leben, die Kunst und das Ausbrechen aus Konventionen von der großen Abenteurerin der Nouvelle Vague, Agnès Varda.

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln und dem Institut français | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50 | Tickets: nur an der Abendkasse, Anmeldung an info@filmforumnrw.de erwünscht Weitere Infos: www.filmforumnrw.de und www.facebook.com/FilmforumNRW

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Do. 10.12.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Pather Panchali

IND 1955, 125’, 35mm, OmU, Regie: Satyajit Ray, mit: Kanu Banerjee, Karuna Banerjee Mit einer Einführung von Daniel Kothenschulte, Filmkritiker und –kurator

What the Indian cinema needs today is not more gloss, but more imagination, more integrity, and a more intelligent appreciation of the limitations of the medium. (…) The raw material of the cinema is life itself.

Satyajit Ray: What is Wrong with Indian Films?, 1948

 

Der kleine Apu wächst in großer Armut im ländlichen Indien der 1920er Jahre auf. Als seine ältere Schwester stirbt, verlässt die Familie den Ort ihrer Vorfahren und zieht in die Großstadt. Weniger Glanz, weniger Musik, weniger Mystik, dafür ein unverstellter Blick auf die Wirklichkeit – sein Manifest für ein indisches Autorenkino setzt Satyajit Ray mit seinem epischen Regiedebüt um und schafft damit einen Klassiker des indischen Kinos.

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50 | Tickets: nur an der Abendkasse, Anmeldung an info@filmforumnrw.de erwünscht Weitere Infos: www.filmforumnrw.de und www.facebook.com/FilmforumNRW

 
 
 

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