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So. 20.10.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Berliner Realismus. Von Käthe Kollwitz bis Otto Dix

Rau, ruppig und politisch unbequem: Die Berliner Kunst zur Kaiserzeit besitzt Sprengkraft. Von Kaiser Wilhelm II. mit dem Verdikt der ›Rinnsteinkunst‹ belegt, widmen sich Künstler der Berliner Secession um 1900 erstmals dezidiert sozialen Themen.

Die Führung durch die Sonderausstellung macht diese spezifisch berlinische Tradition des sozialkritischen Realismus deutlich und zeigt, wie sie in der Kunst der Weimarer Republik ihre konsequente Fortsetzung findet.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

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Ab Mo. 21.10.
10:00 - 13:00 Uhr

Kurs | Käthe Kollwitz Museum

FACES PLACES – Berliner und Kölner Großstadt-Gesichter

Herbstferien-Workshop

Was macht eigentlich die Großstadt aus, wie sieht sie aus, wie hört sie sich an, was gibt es zu sehen? Augen und Ohren gespitzt! Mit künstlerischem Sammlergeschick und journalistischer Spürnase ziehst du mit unserer Gruppe um die Häuser und erkundest den Neumarkt mitten in der Kölner Innenstadt. Finde 1-2-3 Gebäude, Gegenstände, Gesichter und skizziere, erfrage, (er)finde: ihre Geschichte, ihre Gemeinsamkeit, ihren Klang. Als Vergleich dient uns die Sonderausstellung mit Bildern von Berlin vor 100 Jahren. Welche Gesichter und Geschichten die beiden Orte wohl verbinden?

Die Exkursionen auf den Neumarkt werden von zwei Museumspädagogen begleitet.

Termin: Mo+Di, 21.+22.10.2019 / 10-13 Uhr

Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung bis 14.10. unter 0221 227-2602 oder museum@kollwitz.de   

Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Ferienprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 45,00 | inkl. Material | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

Di. 22.10.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im EL-DE-Haus?

Ausgerichtet auf die jüngsten Teilnehmenden wird die Geschichte des EL-DE-Hauses erzählt. In diesem Haus mitten in Köln arbeitete zehn Jahre lang, von 1935 bis 1945, die Geheime Staatspolizei, die Gestapo. Besonders beeindruckend ist die Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis, wo sich an den Wänden noch die Inschriften der Gefangenen befinden.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Katja Lambert | Reihe: Ferienprogramm | Treffpunkt: Kasse

Mi. 23.10.
15:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

"Kinder-Sprechstunde" im EL-DE-Haus

Warum kam Adolf Hitler an die Macht? Konnte er die Juden nicht leiden oder warum wurden sie verfolgt? Warum haben sich so wenige Menschen gewehrt? Viele Fragen stellen sich uns, wenn wir etwas von der Hitler-Zeit gehört oder gesehen haben. In dieser Stunde könnt ihr Fragen stellen, und wir versuchen, sie zu beantworten. Wir werden hierbei einzelne Räume in der Ausstellung „Köln im Nationalsozialismus“ zu Rate ziehen, aber es gibt auch Bilder, Bücher, Hörspiele, die weiterhelfen können.
Dieses Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren, aber falls ein jüngeres Kind schon Fragen hat, kann es gerne teilnehmen. Wenn die Eltern ihre Kinder begleiten, bitten wir sie, sich in dieser Stunde selbst zurückzuhalten und den Raum den Kindern zu überlassen.
Die Gedenkstätte Gestapogefängnis ist ausdrücklich ausgenommen, da sie einer eigenen Einführung bedarf. Zur Geschichte des EL-DE-Hauses und zur Gedenkstätte gibt es ein spezielles Angebot, die Familienführung.

Bitte melden Sie sich per Mail an unter: barbara.kirschbaum@stadt-koeln.de.
Sie können auch gerne schon Fragen der Kinder per Mail schicken, dann können wir uns entsprechend vorbereiten. 

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: Ferienprogramm | Treffpunkt: Kasse | Anmeldung bis: 21.10.2019

Anmeldung
Mi. 23.10.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

SNAPSHOT – Studis führen Studis

Studis führen Studis

30 Minuten, ein Thema, totale Entschleunigung. Im Käthe Kollwitz Museum bieten wir euch heute die Gelegenheit, gemeinsam mit unseren studentischen Museumskollegen intensiv in die Ausstellung einzutauchen. Ausgestattet mit ein paar Hintergrundinfos wagen wir die Konfrontation und konzentrieren uns auf nur einen Aspekt der Ausstellung: Berlin – arm aber sexy?! Milieuszenen im Berliner Realismus. Sehen, beschreiben und diskutieren

Für: Studenten | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

Do. 24.10.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Berliner Realismus. Von Käthe Kollwitz bis Otto Dix

Rau, ruppig und politisch unbequem: Die Berliner Kunst zur Kaiserzeit besitzt Sprengkraft. Von Kaiser Wilhelm II. mit dem Verdikt der ›Rinnsteinkunst‹ belegt, widmen sich Künstler der Berliner Secession um 1900 erstmals dezidiert sozialen Themen.

Die Führung durch die Sonderausstellung macht diese spezifisch berlinische Tradition des sozialkritischen Realismus deutlich und zeigt, wie sie in der Kunst der Weimarer Republik ihre konsequente Fortsetzung findet.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

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Sa. 26.10.
14:00 Uhr

Mitmachen | Käthe Kollwitz Museum

Berlin, Berlin – Großstadtgewimmel

Samstagswerkstatt

Auf den Bildern und Photographien der »Berliner Realisten« gibt es viel zu entdecken: Wir flanieren entlang der Prachtstraßen und über Jahrmärkte, ziehen mit den Arbeitern durch schäbige Seitengassen und wagen uns in die engen Berliner Hinterhöfe. Auf den meisten dieser Straßenszenen wimmelt es nur so von Menschen. Wir schauen genau hin und lassen uns von ihnen inspirieren. Dann wird geschnippelt, geklebt, gezeichnet und gemalt – bis wir am Ende unser eigenes spannendes Wimmelbild mit nach Hause nehmen.

Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung bis 2 Tage vor Beginn unter 0221 227-2602 oder museum@kollwitz.de

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 5,00 | inkl. Material | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

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So. 27.10.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Berliner Realismus. Von Käthe Kollwitz bis Otto Dix

Rau, ruppig und politisch unbequem: Die Berliner Kunst zur Kaiserzeit besitzt Sprengkraft. Von Kaiser Wilhelm II. mit dem Verdikt der ›Rinnsteinkunst‹ belegt, widmen sich Künstler der Berliner Secession um 1900 erstmals dezidiert sozialen Themen.

Die Führung durch die Sonderausstellung macht diese spezifisch berlinische Tradition des sozialkritischen Realismus deutlich und zeigt, wie sie in der Kunst der Weimarer Republik ihre konsequente Fortsetzung findet.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

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Di. 29.10.
19:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Köln im Krieg

mit Hermann Rheindorf, Ludwig Sebus und Hannelore Göttling-Jacoby

Mit seiner dreiteiligen Filmdokumentation über »Köln im ‚Dritten Reich‘« hat der Kölner Journalist Hermann Rheindorf Neuland betreten. In einer nie zuvor gesehenen Fülle an historischen Filmaufnahmen führt er in schwarz-weiß und auch in Farbe die Geschichte der Jahre 1930 bis 1945 in bewegten Bildern vor Augen. Eine Vielzahl an »urkölschen« Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, die die NS-Zeit in Köln aus unterschiedlichen Perspektiven miterlebt haben, erzählen vor laufender Kamera freimütig über ihre Erfahrungen.

Für den Abend im NS-DOK hat Hermann Rheindorf aus dem umfangreichen Filmmaterial einige Schlüsselszenen zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges, zum Krieg selbst und dem Kriegsende zusammengestellt. Im Gespräch mit dem Sänger und Komponisten Ludwig Sebus (*1925), der als junger Mann an die »Ostfront« rekrutiert wurde, und Hannelore Göttling-Jacoby (*1933), die im Versteck überlebt hat, wird es auch darum gehen, wie die individuellen Kriegserfahrungen nach 1945 in der Bundesrepublik thematisiert wurden.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Hermann Rheindorf | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 03.11.2019

Mi. 30.10.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Kriegserfahrungen 1939 - 1945

Obwohl der Beginn des Zweiten Weltkrieges nun 80 Jahre entfernt ist, sind dessen Folgen im öffentlichen und privaten Bewusstsein nach wie vor gegenwärtig. Die tiefgreifenden Umbrüche, Gewalt- und Verlusterfahrungen haben die Zeitzeugen ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Die Ausstellung widmet sich den Kriegserfahrungen, die Kölner und Kölnerinnen in den Jahren 1939 bis 1945 machten. Sie beschränkt sich nicht auf die Erlebnisse in Köln, sondern fragt ebenso nach den Erfahrungen von der Front, in der Evakuierung oder bei der Deportation. Interviews sowie Briefe und Fotografien, die meist aus privater Hand stammen, veranschaulichen die individuelle Dimension. Zugleich entsteht ein dichtes Bild der Folgen des Vernichtungskrieges, den das nationalsozialistische Deutsche Reich seit dem Überfall auf Polen am 1. September geführt hat.

Abb.: Besprechungszimmer des Gymnasiums Spiesergasse nach einem Bombenangriff. Fotograf: Julius Rademacher Copyright NS-Dok

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 03.11.2019

Mi. 30.10.
18:30 Uhr

Film | Käthe Kollwitz Museum

Kuhle Wampe oder: Wem gehört die Welt?

Filmklassiker der Weimarer Republik
D 1932 | Prometheus Film | Regie: Slatan Dudow | Drehbuch: Bertolt Brecht, Ernst Ottwalt, Slatan Dudow | Musik: Hanns Eisler

Deutlich inspiriert vom sowjetischen Kino, entstand mit „Kuhle Wampe“ 1932 der bis heute bekannteste Aufklärungsfilm der politischen Linken in der Weimarer Republik – und ein Klassiker des modernen Films. Nach dem Selbstmord ihres Bruders zieht die junge Arbeiterin Anni (Hertha Thiele) in die Zeltkolonie „Kuhle Wampe“ vor den Toren Berlins. Nach der Trennung von ihrem Freund, von dem sie schwanger ist, findet sie zu einem selbstbestimmten Leben. Neben den agitativen Montage-Sequenzen des Regisseurs Slatan Dudow und Hanns Eislers mitreißend-moderner Filmmusik schrieben Bertolt Brechts Dialoge Filmgeschichte: „Wer soll denn die Welt verändern“, lässt er in der berühmten Straßenbahnszene einen besser gestellten Fahrgast fragen. „Die, denen sie nicht gefällt“, erhält er von Annis Freundin Gerda selbstbewusst zur Antwort.

Einführung: Daniel Kothenschulte (Filmhistoriker)

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Daniel Kothenschulte | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 4,50 | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

Do. 31.10.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Berliner Realismus. Von Käthe Kollwitz bis Otto Dix

Rau, ruppig und politisch unbequem: Die Berliner Kunst zur Kaiserzeit besitzt Sprengkraft. Von Kaiser Wilhelm II. mit dem Verdikt der ›Rinnsteinkunst‹ belegt, widmen sich Künstler der Berliner Secession um 1900 erstmals dezidiert sozialen Themen.

Die Führung durch die Sonderausstellung macht diese spezifisch berlinische Tradition des sozialkritischen Realismus deutlich und zeigt, wie sie in der Kunst der Weimarer Republik ihre konsequente Fortsetzung findet.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

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Fr. 01.11.
11:30 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

›Abschied und Tod‹ im Werk von Käthe Kollwitz

Sonderführung an Allerheiligen

Das Thema ›Abschied und Tod‹ zieht sich facettenreich und ausdrucksstark wie ein roter Faden durch das Lebenswerk der Kollwitz. Die Sonderführung an Allerheiligen stellt ihr zeichnerisches, druckgraphisches und plastisches Schaffen vor und bietet gleichzeitig einen Einblick in die bewegende Biographie der Künstlerin.

Für: Erwachsene | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

Sa. 02.11.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 02.11.
18:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Museumsnacht Köln

Wie in jedem Jahr seit 2000 ist auch das EL-DE-Haus bei der Museumsnacht Köln bis weit nach Mitternacht geöffnet. Und wie immer erwartet das Publikum ein vielseitiges Programm. Nähere Informationen unter www.museumsnacht-koeln.de

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum

So. 03.11.
11:30 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft…!

Entdeckertour für Kinder

Die Straßenzüge der Großstadt Berlin waren auch vor 100 Jahren schon voller unterschiedlicher Menschen und Geschichten. Arbeiter, reiche Bürger und immer wieder Kinder begegnen uns in den Bildern der Sonderausstellung. Wir nehmen euch mit auf die Straßen und Gehwege, schauen wer uns dort über den Weg läuft und erkunden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von damals und heute.

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

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So. 03.11.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Berliner Realismus. Von Käthe Kollwitz bis Otto Dix

Rau, ruppig und politisch unbequem: Die Berliner Kunst zur Kaiserzeit besitzt Sprengkraft. Von Kaiser Wilhelm II. mit dem Verdikt der ›Rinnsteinkunst‹ belegt, widmen sich Künstler der Berliner Secession um 1900 erstmals dezidiert sozialen Themen.

Die Führung durch die Sonderausstellung macht diese spezifisch berlinische Tradition des sozialkritischen Realismus deutlich und zeigt, wie sie in der Kunst der Weimarer Republik ihre konsequente Fortsetzung findet.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

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Do. 07.11.
15:30 - 17:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im ELDE-Haus? - ELDE-Haus (Evinde) Neler Oldu?

Die Veranstaltung der Reihe Müzemize Hoşgeldiniz – Willkommen im Museum richtet sich gezielt an Kölner Seniorinnen und Senioren mit türkischen Wurzeln. Die zweisprachigen Ausstellungsrundgänge bieten eine Einführung in Themenschwerpunkte der Sammlung. 

Lütfen müracatlarınızı /Bitte anmelden: caroline.stegmann-rennert@stadt-koeln.de bis 02.11.2019.

 

 

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Azziza Malanda M. A., Ayşe Çaliskan | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.11.2019

Anmeldung
Do. 07.11.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Berliner Realismus. Von Käthe Kollwitz bis Otto Dix

Rau, ruppig und politisch unbequem: Die Berliner Kunst zur Kaiserzeit besitzt Sprengkraft. Von Kaiser Wilhelm II. mit dem Verdikt der ›Rinnsteinkunst‹ belegt, widmen sich Künstler der Berliner Secession um 1900 erstmals dezidiert sozialen Themen.

Die Führung durch die Sonderausstellung macht diese spezifisch berlinische Tradition des sozialkritischen Realismus deutlich und zeigt, wie sie in der Kunst der Weimarer Republik ihre konsequente Fortsetzung findet.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

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Do. 07.11.
18:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos

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