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Sa. 01.10.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 26.09.2022

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Do. 06.10.
18:30 - 20:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Ludwig Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 01.10.2022

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Do. 06.10.
19:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Ausstellung "Haut, Stein" und Festvortrag von Prof. Dr. Jens-Christian Wagner (Gedenkstätte Buchenwald)

Die Ausstellung "Haut, Stein" wurde von der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora initiiert und zusammen mit dem Künstler Jakob Ganslmeier in Kooperation mit Exit-Deutschland zum 76. Jahrestag der Befreiung der KZ Buchenwald und Mittelbau-Dora realisiert.

Zur Eröffnung hält Prof. Dr. Jens-Christian Wagner (Gedenkstätte Buchenwald) einen Festvortrag zum Thema „Historische Urteilskraft. Gedenkstättenarbeit gegen Geschichtsrevisionismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus“. Anschließend führt der Kurator Jakob Ganslmeier in die Ausstellung ein. 

Da die Platzanzahl begrenzt ist, empfehlen wir Ihnen eine Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de.

Abb.: © Jakob Ganslmeier

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Haut, Stein“, 06.10.2022 - 08.01.2023

Sa. 08.10.
11:00 - 12:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Geschichte begreifen im Kölner EL-DE-Haus: Führung für sehbehinderte und blinde Menschen

Erfahren Sie während des Rundgangs mit Heike Rentrop durch die Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus“ und die Gedenkstätte Gestapogefängnis mehr über die Geschichte des EL-DE-Hauses und die NS-Zeit in Köln – erstmals erzählt auf eine ganz neue Art und Weise: Anhand verschiedener Exponate wird die Vergangenheit tastend erfahrbar und die Geschichte im Wortsinne begriffen. Die Veranstaltung richtet sich an sehbehinderte und blinde Menschen, deren Bedürfnissen wir mit diesem eigens für diese Zielgruppe entwickelten Format entsprechen möchten.

Woche des Sehens

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzet auf acht sehbehinderte und blinde Besucher*innen plus Begleitung. Bitte melden Sie sich an und geben Sie bei der Buchung an, ob sie mit Begleitung kommen. 

Wir nehmen Ihre Buchung für dieses Angebot auch telefonisch zu unseren Servicezeiten (Di.-Fr. 9-12 Uhr und Do. auch 13-15 Uhr) unter der Rufnummer 0221/221-32563 an.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Bei Interesse an unserem inklusiven Angebot möchten wir Sie gerne auch auf das entsprechende buchbare Format hinweisen.

Abb.: Die Inhalte der Führung werden durch zahlreiche Gegenstände und Exponate haptisch erfahrbar und erläutert.

Für: Menschen mit Behinderung | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Heike Rentrop | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 03.10.2022

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Sa. 08.10.
12:00 - 13:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended in due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. Please take note of the current corona-safety-precautions.

pic.: EL-DE-Haus Appellhofplatz 23-25 (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 03.10.2022

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Mi. 19.10.
18:30 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Walking with Avraham

mit anschließendem Publikumsgespräch

Eine Entdeckungsreise, eine Reise, die eine biografische Beschreibung der jüdischen Identität liefert und sichtbar macht. Es ist eine Reise, zu der das Publikum eingeladen ist, sie mit uns zu unternehmen.

Gemeinsam mit Avraham wird eine Geschichte durchquert, eine sich entwickelnde Kultur und ein spiritueller Diskurs, der vor 3700 Jahren begann und bis heute andauert. Wir werden sieben verschiedene Räume durchwandern, von denen sich jeder mit einem anderen Aspekt des Jüdischseins befasst und Fragen stellt, die unbequem und beunruhigend sein können. Die installative Performance verwendet Texte, Musik, Videos, Animationen und Soundscapes. Die Präsentation erfolgt in deutscher und englischer Sprache.
Das Format ist ungewöhnlich und schafft eine immersive Umgebung, die es dem Publikum ermöglicht, die Komplexität der Erzählung auf vielen verschiedenen Ebenen zu erleben.

Mitwirkende: Stefan Heidelberg, Dimitri Lermann, Georgios Markou, Irina Miller, Oliver Wlodarz

 

Karten können Sie hier erwerben.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum Ensemble Integral, Brian Michaels und Gescher LaMassoret e. V. | Preis: € 15,00

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Do. 20.10.
18:30 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Walking with Avraham

Eine Entdeckungsreise, eine Reise, die eine biografische Beschreibung der jüdischen Identität liefert und sichtbar macht. Es ist eine Reise, zu der das Publikum eingeladen ist, sie mit uns zu unternehmen.

Gemeinsam mit Avraham wird eine Geschichte durchquert, eine sich entwickelnde Kultur und ein spiritueller Diskurs, der vor 3700 Jahren begann und bis heute andauert. Wir werden sieben verschiedene Räume durchwandern, von denen sich jeder mit einem anderen Aspekt des Jüdischseins befasst und Fragen stellt, die unbequem und beunruhigend sein können. Die installative Performance verwendet Texte, Musik, Videos, Animationen und Soundscapes. Die Präsentation erfolgt in deutscher und englischer Sprache.
Das Format ist ungewöhnlich und schafft eine immersive Umgebung, die es dem Publikum ermöglicht, die Komplexität der Erzählung auf vielen verschiedenen Ebenen zu erleben.

Mitwirkende: Stefan Heidelberg, Dimitri Lermann, Georgios Markou, Irina Miller, Oliver Wlodarz

 

Karten können Sie hier erwerben.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum Ensemble Integral, Brian Michaels und Gescher LaMassoret e. V. | Preis: € 15,00

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Do. 20.10.
20:00 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Walking with Avraham

Eine Entdeckungsreise, eine Reise, die eine biografische Beschreibung der jüdischen Identität liefert und sichtbar macht. Es ist eine Reise, zu der das Publikum eingeladen ist, sie mit uns zu unternehmen.

Gemeinsam mit Avraham wird eine Geschichte durchquert, eine sich entwickelnde Kultur und ein spiritueller Diskurs, der vor 3700 Jahren begann und bis heute andauert. Wir werden sieben verschiedene Räume durchwandern, von denen sich jeder mit einem anderen Aspekt des Jüdischseins befasst und Fragen stellt, die unbequem und beunruhigend sein können. Die installative Performance verwendet Texte, Musik, Videos, Animationen und Soundscapes. Die Präsentation erfolgt in deutscher und englischer Sprache.
Das Format ist ungewöhnlich und schafft eine immersive Umgebung, die es dem Publikum ermöglicht, die Komplexität der Erzählung auf vielen verschiedenen Ebenen zu erleben.

Mitwirkende: Stefan Heidelberg, Dimitri Lermann, Georgios Markou, Irina Miller, Oliver Wlodarz

 

Karten können Sie hier erwerben.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum Ensemble Integral, Brian Michaels und Gescher LaMassoret e. V. | Preis: € 15,00

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Fr. 21.10.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Menschen und ihre Geschichten in den Kölner Stadtvierteln während der NS-Zeit

Besuchen Sie in dieser digitalen Exkursion quer durch Köln die Stadtviertel zwischen Ehrenfeld und Rath, zwischen Nippes und Sülz - und erfahren Sie mehr über die GeschichteN der Veedel und die Menschen, die dort lebten.

Andrea Völcker stellt Ihnen in diesem multimedialen Stadtrundgang Zeitzeug:innen und ihre GeschichteN vor, die individuelle Einblicke in das Leben von den 1920er bis in die 1940er Jahre bieten - die aber auch die ausgewählten Kölner Veedel darstellen: den Alltag, das Leben auf den Straßen und die Veränderungen des Stadtbildes im Laufe der Jahre.

Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton sowie alle weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Abb.: Ansicht aus der digitalen Präsentation (Screenshot)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Völcker | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 19.10.2022

Anmeldung
Fr. 21.10.
18:30 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Walking with Avraham

Eine Entdeckungsreise, eine Reise, die eine biografische Beschreibung der jüdischen Identität liefert und sichtbar macht. Es ist eine Reise, zu der das Publikum eingeladen ist, sie mit uns zu unternehmen.

Gemeinsam mit Avraham wird eine Geschichte durchquert, eine sich entwickelnde Kultur und ein spiritueller Diskurs, der vor 3700 Jahren begann und bis heute andauert. Wir werden sieben verschiedene Räume durchwandern, von denen sich jeder mit einem anderen Aspekt des Jüdischseins befasst und Fragen stellt, die unbequem und beunruhigend sein können. Die installative Performance verwendet Texte, Musik, Videos, Animationen und Soundscapes. Die Präsentation erfolgt in deutscher und englischer Sprache.
Das Format ist ungewöhnlich und schafft eine immersive Umgebung, die es dem Publikum ermöglicht, die Komplexität der Erzählung auf vielen verschiedenen Ebenen zu erleben.

Mitwirkende: Stefan Heidelberg, Dimitri Lermann, Georgios Markou, Irina Miller, Oliver Wlodarz

 

Karten können Sie hier erwerben.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum Ensemble Integral, Brian Michaels und Gescher LaMassoret e. V. | Preis: € 15,00

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Fr. 21.10.
20:00 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Walking with Avraham

Eine Entdeckungsreise, eine Reise, die eine biografische Beschreibung der jüdischen Identität liefert und sichtbar macht. Es ist eine Reise, zu der das Publikum eingeladen ist, sie mit uns zu unternehmen.

Gemeinsam mit Avraham wird eine Geschichte durchquert, eine sich entwickelnde Kultur und ein spiritueller Diskurs, der vor 3700 Jahren begann und bis heute andauert. Wir werden sieben verschiedene Räume durchwandern, von denen sich jeder mit einem anderen Aspekt des Jüdischseins befasst und Fragen stellt, die unbequem und beunruhigend sein können. Die installative Performance verwendet Texte, Musik, Videos, Animationen und Soundscapes. Die Präsentation erfolgt in deutscher und englischer Sprache.
Das Format ist ungewöhnlich und schafft eine immersive Umgebung, die es dem Publikum ermöglicht, die Komplexität der Erzählung auf vielen verschiedenen Ebenen zu erleben.

Mitwirkende: Stefan Heidelberg, Dimitri Lermann, Georgios Markou, Irina Miller, Oliver Wlodarz

 

Karten können Sie hier erwerben.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum Ensemble Integral, Brian Michaels und Gescher LaMassoret e. V. | Preis: € 15,00

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Sa. 22.10.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im EL-DE-Haus?

Das EL-DE-Haus hat eine besondere Geschichte. Mitten in Köln gelegen, war es zehn Jahre lang Sitz der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). In dem ehemaligen Gefängnis im Keller des Hauses sind über 1.800 Inschriften an den Wänden erhalten, die von den damaligen Häftlingen stammen. Während der Führung erfährst du mehr über diese Menschen und ihre Haftbedingungen.

Das Angebot richtet sich an Familien und Kinder im Alter zwischen 10 und 14 Jahren. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23-25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Elke Stoll-Berberich | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 20.10.2022

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Sa. 22.10.
16:30 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Walking with Avraham

Eine Entdeckungsreise, eine Reise, die eine biografische Beschreibung der jüdischen Identität liefert und sichtbar macht. Es ist eine Reise, zu der das Publikum eingeladen ist, sie mit uns zu unternehmen.

Gemeinsam mit Avraham wird eine Geschichte durchquert, eine sich entwickelnde Kultur und ein spiritueller Diskurs, der vor 3700 Jahren begann und bis heute andauert. Wir werden sieben verschiedene Räume durchwandern, von denen sich jeder mit einem anderen Aspekt des Jüdischseins befasst und Fragen stellt, die unbequem und beunruhigend sein können. Die installative Performance verwendet Texte, Musik, Videos, Animationen und Soundscapes. Die Präsentation erfolgt in deutscher und englischer Sprache.
Das Format ist ungewöhnlich und schafft eine immersive Umgebung, die es dem Publikum ermöglicht, die Komplexität der Erzählung auf vielen verschiedenen Ebenen zu erleben.

Mitwirkende: Stefan Heidelberg, Dimitri Lermann, Georgios Markou, Irina Miller, Oliver Wlodarz

 

Karten können Sie hier erwerben.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum Ensemble Integral, Brian Michaels und Gescher LaMassoret e. V. | Preis: € 15,00

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Sa. 22.10.
18:30 - 19:30 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Walking with Avraham

mit anschließendem Publikumsgespräch

Eine Entdeckungsreise, eine Reise, die eine biografische Beschreibung der jüdischen Identität liefert und sichtbar macht. Es ist eine Reise, zu der das Publikum eingeladen ist, sie mit uns zu unternehmen.

Gemeinsam mit Avraham wird eine Geschichte durchquert, eine sich entwickelnde Kultur und ein spiritueller Diskurs, der vor 3700 Jahren begann und bis heute andauert. Wir werden sieben verschiedene Räume durchwandern, von denen sich jeder mit einem anderen Aspekt des Jüdischseins befasst und Fragen stellt, die unbequem und beunruhigend sein können. Die installative Performance verwendet Texte, Musik, Videos, Animationen und Soundscapes. Die Präsentation erfolgt in deutscher und englischer Sprache.
Das Format ist ungewöhnlich und schafft eine immersive Umgebung, die es dem Publikum ermöglicht, die Komplexität der Erzählung auf vielen verschiedenen Ebenen zu erleben.

Mitwirkende: Stefan Heidelberg, Dimitri Lermann, Georgios Markou, Irina Miller, Oliver Wlodarz

 

Karten können Sie hier erwerben.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum Ensemble Integral, Brian Michaels und Gescher LaMassoret e. V. | Preis: € 15,00

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So. 23.10.
15:00 - 17:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Geschichte der Sinti*zze und Rom*nja - Eine Stolpersteinführung durch das Griechenmarktviertel

Ausgehend vom EL-DE-Haus führt dieser Rundgang über den Blaubach und die Thieboldsgasse zu den Spuren von Lebensgeschichten deportierter Sinti*zze und Rom*nja: Durch das damals kleinteiligen und dicht bebaute Viertel, vorbei am ehemaligen Standort der Kriminalpolizei und dem heutigen Gesundheitsamt, das während der NS-Zeit für die Gutachten zur Sterilisation zuständig war. Es ist vor allem die frühe Deportation vom 16. – 21. Mai 1940, auf die wir beim Rundgang immer wieder zu sprechen kommen werden.

Anhand der Lebensgeschichten rassistisch verfolgter Sinti*zze und Rom*nja setzen wir uns auch mit den unterschiedlichen Selbstbezeichnungen auseinander und beleuchten die Eigenständigkeit und Vielfalt dieser nationalen Minderheit in Deutschland damals wie heute. Erst 1982 – und nur durch den Einsatz der Sinti*zze und Rom*nja selbst – wurde der rassistische Massenmord an Ihnen als NS-Verbrechen und Völkermord anerkannt.

Abb.: Die "Spur der Erinnerung" von Gunter Demnig (Foto Martin Vollberg)

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen und halten sich während der Veranstaltung außerhalb des EL-DE-Hauses an die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Katja Lambert | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Preis: € 1,00 | Kurzbesuch Gedenkstätte | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 18.10.2022

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So. 23.10.
16:00 - 18:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

mit Beate und Serge Klarsfeld: Für Erinnerung und Gerechtigkeit

Auf Einladung des Verein EL-DE-Haus diskutieren Beate und Serge Klarsfeld im NS-Dokumentationszentrum mit WDR-Moderator Georg Restle.

Die Veranstaltung war zum 40. Jahrestag des Prozesses gegen drei NS-Verbrecher geplant: Kurt Lischka, Herbert Hagen und Ernst Heinrichsohn standen 1979-1980 wegen der Deportation von 75.000 Jüdinnen*Juden aus Frankreich in Köln vor Gericht. Das Gerichts­verfahren hatte damals großes Aufsehen erregt und konnte nur durch den vorhergehenden, fast zehnjährigen Kampf des Ehepaars Klarsfeld und der Vereinigung der Söhne und Töchter der aus Frankreich deportierten Juden (Fils et filles des deportés juifs de France) stattfinden.

Da die Platzanzahl begrenzt ist, empfehlen wir Ihnen eine Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de.

Abb.: © Joël Saget/AFP

Für: Alle | Von: Verein EL-DE-Haus e.V. Synagogen-Gemeinde Köln & NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

So. 30.10.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Jüdisches Leben in Köln – Rund um den Rathenauplatz

Entdecken Sie das jüdische Köln rund um den Rathenauplatz: die beeindruckende Synagoge der orthodoxen Gemeinde und die vielen ehemaligen Stätten der reichhaltigen jüdischen Geschichte Kölns. (Eine Besichtigung des Innenraumes der Synagoge findet in diesem Rahmen nicht statt.)

Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt. Bitte halten Sie sich während der Veranstaltung an die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.

Abb.: Cöln a. Rh., Königsplatz mit Synagoge Dr. Trenkler & Co., Leipzig, Postkarte Nr. 54 8,7 x 13,7 cm Kölnisches Stadtmuseum – Graphische Sammlung

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: vor der Synagoge Roonstraße | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 25.10.2022

Anmeldung
Do. 03.11.
18:30 - 20:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Ludwig Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 29.10.2022

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Sa. 05.11.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 31.10.2022

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Mi. 09.11.
19:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

sichtbar machen. Kommunikation im und über den Holocaust

Die Gedanken und Gefühle, die Hoffnung und Verzweiflung der jüdischen Bevölkerung Kölns während der NS-Zeit sichtbar machen, das ist das Ziel dieses Projektes in Kooperation von Museumsdienst und NS-DOK. Großprojektionen bringen die Geschichte und Geschichten an die Orte ihres Geschehens inmitten der Stadt zurück.

Eine erste Projektion hat am 15. Juni 2022 stattgefunden. Weitere Projektionen finden am 9. November am ehemaligen Standort der zerstörten Synagoge Glockengasse sowie am 7. Dezember am Bahnhof Deutz als zentralem Ausgangspunkt der Deportationen statt.

Auf der Grundlange umfangreich überlieferter Selbstzeugnisse der Kölner Familie Schönenberg und ergänzt um detaillierte historische Informationen, Erläuterungen und die Perspektiven von überlebenden Zeitzeug*innen entsteht bis zum Jahresende darüber hinaus ein facettenreiches Webportal, welches am 7. Dezember veröffentlicht wird. Weitere Informationen zu dem Projekt unter www.sichtbar-machen.online

Gefördert im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sowie das Bundesministerium der Finanzen.

Abb: Max und Erna Schönenberg mit ihren Sohn Leopold. Projektionsentwurf (Kampmann, Meinhardt)

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Opernvorplatz/ Glockengasse | Teilnahme: kostenlos

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