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Online | NS-Dokumentationszentrum
Stadtgeschichte digital und interaktiv erleben: Die Web-App »Zwischen den Häusern« von MiQua und NS-DOK führt Nutzer*innen an Kölner Orte, die – nicht immer offensichtlich – mit jüdischer Geschichte verbunden sind. Interviews mit Zeitzeug*innen und Expert*innen, historische Quellen und multimediale Inhalte laden zu einer abwechslungsreichen Auseinandersetzung mit den Geschichten ein.
Mitglieder des Projektteams stellen die App vor und diskutieren ihre Einsatzmöglichkeiten in der historischen Vermittlungsarbeit
Diese Veranstaltung findet online statt. Anmeldung per E-Mail an nsdok@ stadt-koeln.de
Abb: © NS-DOK
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos
Lesung | NS-Dokumentationszentrum
Florence Hervé stellt an diesem Abend zwei der bedeutendsten Chanson-Sängerinnen des 20. Jahrhunderts vor. Juliette Gréco war die »Schwarze Muse von Saint-Germain-des-Prés«. Ihre Mutter und Schwester wurden als Teil der Résistance nach Ravensbrück deportiert, was Grécos Kunst prägte. Barbara, bekannt als »die Frau mit dem schwarzen Klavier«, überlebte die deutsche Besatzung im Versteck und setzte mit ihrem Lied »Göttingen« ein Zeichen für die deutsch-französische Freundschaft.
Es liest Christiane Lemm, begleitet mit Chansons von Mayo Velvo.
Abb: gemeinfrei
Für: Alle | Von: Verein EL-DE-Haus e.V. | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Führung | NS-Dokumentationszentrum
Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.
Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour.
pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 12.03.2026
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Workshop | NS-Dokumentationszentrum
Das Junge Museum richtet sich an Kinder mit Begleitung. Machen Sie sich gemeinsam auf eine Reise in die Vergangenheit und lernen Sie objektorientiert und erzählerisch die beiden Lebensgeschichten des HJ-Funktionärs und überzeugten Wehrmachtssoldaten Edgar Gielsdorf und der als jüdisch verfolgten und emigrierten Faye Cukier kennen. Verschiedene Episoden aus den Lebensgeschichten der Zeitzeug*innen machen die unterschiedlichen Lebensbedingungen und Perspektiven im und auf das NS-Regime deutlich.
Diese Führung richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren mit einer erwachsenen Begleitung. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse.
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden.
Abb.: Das Junge Museum im EL-DE-Haus (Foto Nathan Ishar)
Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 12.03.2026
Anmeldung Alle Termine anzeigen
Exkursion | NS-Dokumentationszentrum
Lernen Sie auf diesem Rundgang die Geschichte des Kölner Sportparks kennen – und erfahren Sie mehr über seine Nähe zu Verfolgung und Verbrechen: Eingeweiht im September 1923 war er bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage: Sportfeste und Fußball-Länderspiele mit zehntausenden Besucher*innen dienten in der NS-Zeit zur Propaganda, jüdische Vereinsmitglieder wurden ausgegrenzt.
1941 richteten die NS-Machthaber nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein. Hier wurden Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.
Heute erinnert ein Mahnmal an das Lager. Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen verdeutlichen aber noch immer den schwierigen Umgang mit der Geschichte.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollten darüber hinaus noch Plätze verfügbar sein, ist eine spontane Teilnahme am Treffpunkt KVB-Station "RheinEnergieStadion" möglich.
Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB-Haltestelle RheinEnergie-Stadion | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 12.03.2026
AnmeldungDieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.
Gespräch | NS-Dokumentationszentrum
Der Umgang mit Gewaltbildern in Museen und an NS-Erinnerungsorten wird kontrovers diskutiert. Denn auf der einen Seite können drastische Darstellungen Betrachter*innen überfordern und die Würde der Opfer verletzen. Auf der anderen Seite kommt gerade Fotografien von Leid und Massenmord bei der Dokumentation von Gewaltverbrechen ein Beweischarakter zu. Über das Dilemma, Gewaltbilder in Ausstellungen zu zeigen, kommen Ljiljana Radonić (Österreichische Akademie der Wissenschaften) und Janne Grashoff (NS-DOK) ins Gespräch.
Foto: Triggerwarnung zu Gewaltdarstellungen im Rautenstrauch-Joest-Museum © Raimond Spekking CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“, 20.01.2026 - 20.07.2027
Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum
Anfang März 1946 legten die Alliierten mit dem »Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus« die Entnazifizierung in deutsche Hände.
Doch darüber, wie erfolgreich die Entnazifizierung der Deutschen war, gehen die Meinungen auseinander. Oft wird sie als gescheitert bewertet und dafür herangezogen, um den zunehmenden Rechtsextremismus heute zu begründen. Doch stimmt das?
Darüber diskutiert Moderator Christoph Schäfer (Deutschlandfunk) mit der Historikerin Dr. Hanne Leßau (NS-DOK), dem Autor Jakob Springfeld und dem Historiker Dr. Johannes Spohr (present past).
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Deutschlandfunk-Sendung »Zur Diskussion«
um Anmeldung wird gebeten unter nsdok@stadt-koeln.de
Wir bitten um Anmeldung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de.
Abb: Abgabe des Entnazifizierungs-Fragebogen in Berlin-Steglitz, 1946 © U.S. Army Signal Corps, National Archives in Washington D.C.,
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Exkursion | NS-Dokumentationszentrum
Erfahren Sie auf diesem Rundgang durch Köln-Mülheim mehr über die Geschichte des industriell geprägten Stadtteils: Wo heute vielfältiges urbanes Treiben mit Konzerten und modernen Dienstleistern zu finden ist, prägten damals Unternehmen wie Felten & Guilleaume und das Carlswerk mit seiner Draht- und Kabelfertigung das Stadtbild.
Als Teil der NS-Rüstungsindustrie profitierten die Firmen von der Ausbeutung der Zwangsarbeiter*innen. Die Arbeits- und Lebensumstände der vor allem aus der ehemaligen Sowjetunion verschleppten Menschen begegnen Ihnen während der Tour durch Mülheim in Form von Zitaten und Erinnerungen aus Zeitzeugen-Berichten an verschiedenen Stationen wie dem Hochbunker Berliner Straße, Standorten ehemaliger Unterkunftsbaracken oder der Schlackenbergwerft am Rheinufer.
Der Rundgang beginnt an der KVB-Haltestelle Keupstraße und dauert ca. zwei Stunden. Er endet an der Ratsstraße, in der Nähe zu den KVB-Haltestellen Keupstraße oder Wiener Platz.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sofern noch Plätze frei sind, ist auch eine spontane Teilnahme am Treffpunkt möglich.
Abb.: Michael Krewonos (links, um 1944) wurde 1942 aus der Ukraine nach Köln verschleppt und musste als Zwangsarbeiter für Felten & Guilleaume in Mülheim arbeiten. (Foto: NS-DOK)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Heike Rentrop | Treffpunkt: KVB-Haltestelle Keupstraße | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 19.03.2026
Anmeldung
Online | NS-Dokumentationszentrum
Demokratie ist in Museen eine Querschnittsaufgabe – sei es z.B. in Ausstellungs- bzw. Bildungszusammenhängen, sei es als Wirkung in den gesellschaftspolitischen Raum oder in die eigene Institution selbst. Dabei bedarf es möglichst vieler Blickwinkel und unterschiedlichster Expertise, um Demokratie im Museumsalltag zu erforschen, zu gestalten und lebendig zu halten. Fachgebietsübergreifend zu arbeiten ist wiederum eine Herausforderung, aber die Museumsszene ist gerade besonders aktiv, Wege zu finden und zu etablieren.
Dr. Elke Kollar (Museumspädagogisches Zentrum München, Bundesverband Museumspädagogik e.V.), Prof. Dr. Alexander Wohnig (Universität Siegen, Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V.) und Dr. Carla-Marinka Schorr (Universität Würzburg, Projekt "Cultural Dynamics: Museums and Democracy in Motion") erörtern gemeinsam verschiedene Perspektiven und Spannungsfelder im Hinblick auf Demokratiebildung, Museumsarbeit und Möglichkeiten von Teilhabe. Der Lehrstuhl für Museumswissenschaft der Universität Würzburg und das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln laden Sie herzlich zu diesem interdisziplinären Online-Gespräch ein.
Die Veranstaltung findet online statt. Anmeldung per E-Mail an culturaldynamics@uni-wuerzburg.de
Abb: © Jörn Neumann
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 30.08.2026
Performance | NS-Dokumentationszentrum
Das »Nürnberger Tagebuch« basiert auf den Aufzeichnungen des US-Militärpsychologen Gustave M. Gilbert, der während der Nürnberger Prozesse (1945/46) individuelle Gespräche mit den Hauptangeklagten des NS-Regimes führte.
Das Theaterensemble inszeniert diese Aussagen zwischen Selbstrechtfertigung und Verleugnung, ideologischer Überzeugung und Verteidigung als Einblick in die Gedankenwelt der angeklagten NS-Führungselite – 80 Jahre
nach dem Prozess.
Abb: View of the defendants in the dock at the International Military Tribunal trial of war criminals at Nuremberg. © United States Holocaust Memorial Museum, courtesy of National Archives and Records Administration, College Park; public domain
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Workshop | NS-Dokumentationszentrum
Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. In verschiedenen Themenräumen setzen sich die Teilnehmenden in spannenden Challanges damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.
Im Inselrat diskutieren die Spielenden anschließend über ihre Ergebnisse und Positionen - und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt: Im Kleinen betrachten sie Entscheidungen in den Gruppen während des Spiels, im Großen die demokratischen Prozesse in der heutigen Gesellschaft.
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder das ehemalige Hausgefängnis noch die Dauerausstellung besucht werden.
Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis eine Woche vorher. Die Veranstaltung findet nur bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden statt. Im Falle einer Stornierung werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Lena Gerhards | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.03.2026
Anmeldung Alle Termine anzeigen
Führung | NS-Dokumentationszentrum
Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.
Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 31.03.2026
Anmeldung Alle Termine anzeigen
Führung | NS-Dokumentationszentrum
Wählen, demonstrieren, sich politisch engagieren … all das sind wesentliche Bestandteile unserer Demokratie. Aber wo erleben wir Demokratie im Alltag? Und wie können wir sie aktiv gestalten?
In dieser Führung laden wir Sie ein, sich in den Themenräumen der Wechselausstellung von Beispielen Kölner Gruppen inspirieren zu lassen – ganz konkret und lokal. Sei es zum gemeinsamen Wohnen, Arbeiten, Feiern, Erinnern oder zum Schaffen gemeinsamer Räume. Welche Ideen und Chancen gibt es? Und wo liegen die Herausforderungen und Spannungsverhältnisse im gemeinsamen demokratischen Handeln?
Die Führung bietet auch die Möglichkeit, eigene Perspektiven, Ideen, Wünsche und Forderungen zu teilen, sie gemeinsam zu diskutieren, und im Werkstattraum selbst zum Teil der Ausstellung zu machen.
Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Pätze frei sein, ist eine spontane Teilnahme am Veranstaltungstermin möglich.
Abb.: Ausstellungsplakat (NS-DOK)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Marlene Nolting | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Preis: € 2,00 | Anmeldung bis: 31.03.2026 | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 30.08.2026
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Führung | NS-Dokumentationszentrum
Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.
Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 02.04.2026
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Performance | NS-Dokumentationszentrum
Der Jugendklub POLYLUX erforscht, wie Wahrnehmung, Mitgefühl und Verantwortung im öffentlichen Raum verhandelt werden. Dort, wo Nähe und Distanz ineinander übergehen, wo Stillstand und Bewegung sich begegnen, wo Sichtbarkeit zur Frage wird. Ein Blick auf das, was sonst verborgen bleibt. Ein Zuhören zwischen den Geräuschen. Ein Versuch, die Stadt zu fühlen, bevor man sie versteht. Ein Teil der Performance findet in der Ausstellung WE … TOGETHER statt.
Tickets auf www.schauspiel.koeln weitere Termine im Spielplan.
Abb: © Schauspiel Köln
Für: Alle | Treffpunkt: Glockengasse 37–39
Führung | NS-Dokumentationszentrum
Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert.
Bis zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Exemplarisch werden Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Lernen Sie auf dem Rundgang die einzelnen Stationen kennen, erkunden Sie die Impulse und diskutieren die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ausstellung.
Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Plätze frei sein, ist auch eine spontane Teilnahme möglich.
Abb.: Über eine WebApp können die Erläuterungen zu den einzelnen Stationen abgerufen werden. (Foto: NS-DOK)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer/ Kasse EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.04.2026 | Rahmenprogramm zu: „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“, 20.01.2026 - 20.07.2027
Anmeldung Alle Termine anzeigen
Workshop | NS-Dokumentationszentrum
Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. In verschiedenen Themenräumen setzen sich die Teilnehmenden in spannenden Challanges damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.
Im Inselrat diskutieren die Spielenden anschließend über ihre Ergebnisse und Positionen - und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt: Im Kleinen betrachten sie Entscheidungen in den Gruppen während des Spiels, im Großen die demokratischen Prozesse in der heutigen Gesellschaft.
Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung auf der Website zum "Entdecke Köln Tag" an.
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder das ehemalige Hausgefängnis noch die Dauerausstellung besucht werden.
Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis eine Woche vorher. Die Veranstaltung findet nur bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden statt. Im Falle einer Stornierung werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.
Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Jacob Hess | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigen
Führung | NS-Dokumentationszentrum
Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.
Please register for this event on the 'Discover Cologne Day' website.
Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour.
pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.
Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos
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Führung | NS-Dokumentationszentrum
Das EL-DE-Haus hat eine besondere Geschichte. Es befindet sich in der Kölner Innenstadt und war während der Zeit des Nationalsozialismus zehn Jahre lang Sitz der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). In dem ehemaligen Gefängnis im Keller des Hauses sind über 1.800 Inschriften an den Wänden erhalten, die von den damaligen Häftlingen stammen. Während der Führung erfährst du mehr über diese Menschen und ihre Schicksale.
Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung auf der Website zum "Entdecke Köln Tag" an.
Diese Führung richtet sich an Familien mit Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse.
Abb.: Das EL-DE-Haus, Schriftzug über dem Eingang des Gebäudes (Foto: Nathan Ishar)
Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Kasse EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos
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Führung | NS-Dokumentationszentrum
Wählen, demonstrieren, sich politisch engagieren … all das sind wesentliche Bestandteile unserer Demokratie. Aber wo erleben wir Demokratie im Alltag? Und wie können wir sie aktiv gestalten?
In dieser Führung laden wir Sie ein, sich in den Themenräumen der Wechselausstellung von Beispielen Kölner Gruppen inspirieren zu lassen – ganz konkret und lokal. Sei es zum gemeinsamen Wohnen, Arbeiten, Feiern, Erinnern oder zum Schaffen gemeinsamer Räume. Welche Ideen und Chancen gibt es? Und wo liegen die Herausforderungen und Spannungsverhältnisse im gemeinsamen demokratischen Handeln?
Die Führung bietet auch die Möglichkeit, eigene Perspektiven, Ideen, Wünsche und Forderungen zu teilen, sie gemeinsam zu diskutieren, und im Werkstattraum selbst zum Teil der Ausstellung zu machen.
Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung auf der Website zum "Entdecke Köln Tag" an.
Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Pätze frei sein, ist eine spontane Teilnahme am Veranstaltungstermin möglich.
Abb.: Ausstellungsplakat (NS-DOK)
Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Jacob Hess | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 30.08.2026
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