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Ab Mi. 20.11.
10:00 - 18:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Im Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Mi. 20.11.
15:30 - 17:30 Uhr

Fortbildung | Museum Ludwig

Thomas Struth: Die Konstruktion von Wirklichkeit

Detailreiche Fotografien, die mit Informationen gespickt zur verlangsamten Betrachtung einladen, sind das Markenzeichen des deutschen Fotografen Thomas Struth, dessen Werke auch im Museum Ludwig vertreten sind: Seine „nüchternen“ Bestandsaufnahmen von Straßenzügen sind häufig zentralperspektivisch aufgenommen und erhalten dadurch einen bühnenhaften Charakter. Seine ab Ende der 80er Jahre begonnenen, sorgsam arrangierten Gruppen- und Familienporträts können ästhetisch, psychologisch und soziologisch wahrgenommen werden. Diese Fortbildung widmet sich den formalen und inhaltlichen Aspekten von Struths Werk, erprobt methodische Zugänge und diskutiert Möglichkeiten der praktischen Annäherung.

Stufe: Sek II

Fach: Kunst

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Björn Föll (Museumsschule) & Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 18.11.2019

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Mi. 20.11.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Pop Art - populäre Kunst?

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Renate Windmüller-Loser | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 20.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« Gender

Der zweite Anschlag

D 2018, 62‘, DCP, OmeU, B/R: Mala Reinhardt Mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin Mala Rheinhardt, dem Kameramann Patrick Lohse und einem Vertreter der Initiative »Keupstrasse ist überall«.

Moderation: Dr. Maxa Zoller, Leiterin IFFF Dortmund | Köln

DER ZWEITE ANSCHLAG dokumentiert die bisher kaum beachtete Perspektive der Betroffenen rassistischer Gewalt: Ibrahim Arslan schildert seine Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag von Mölln 1992, den er selbst als Kind nur Gemeinsam mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln (IFFF) lädt die ifs internationale filmschule köln zur Reihe »ifs Begegnung« Gender & Diversity ein. Das IFFF ist einmal im Jahr die Plattform für aktuelle Entwicklungen in den Arbeiten von Frauen in der Filmproduktion. Um die Diskussion im Kulturbereich und an den Filmhochschulen zum Thema Gender und Diversität anzuregen, zeigt die Reihe ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten und stellt deren Macher*innen im anschließenden Gespräch vor.

knapp überlebte. Heute sagt er, seine Familie habe nicht nur einen, sondern zwei Anschläge erlitten. Kurz nach dem eigentlichen Anschlag wurden die Arslans ein zweites Mal zum Ziel von Attacken aus Medien, Politik und Gesellschaft. Osman Taköprü erzählt von dem Mord an seinem Bruder, den der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) 2001 in Hamburg beging. Mai Phương Kollath wohnte selbst in Rostock-Lichtenhagen, als dort unter dem Beifall hunderter Schaulustiger das Sonnenblumenhaus von Neonazis in Brand gesteckt wurde. – Die Protagonist*innen des Films mussten erleben, wie sich Polizei, Politik und Medien danach von Vorurteilen zu falschen Schlüssen verleiten ließen. Angesichts anhaltender rassistischer Ausschreitungen treten Mai Phương, Ibrahim und Osman für eine lückenlose Aufklärung ein. Es entsteht ein Netzwerk von Menschen, die ähnliches erlebt haben. DER ZWEITE ANSCHLAG gibt Einblick in den Kampf migrantischer Communities gegen Rassismus.

Die Kölner Premiere von DER ZWEITE ANSCHLAG nimmt in der Reihe »ifs-Begegnung« Gender & Diversity eine ganz besondere Rolle ein, denn Köln war 2017 Gastort des ersten Tribunals der bundesweiten Aktionsbündnis ‚NSU-Komplex Auflösen’. Einige Veranstaltungen fanden im Schauspiel Köln und in der ifs statt.

Mala Rheinhardt studierte Ethnologie in Köln. Ihr erster Dokumentarfilm RUPA lief auf verschiedenen internationalen Filmfestivals. 2017 begann sie ihr Masterstudium Regie an der Filmuniversität Babelsberg. Der Fotograf und Filmemacher Patrick Lohse nutzt dokumentarische Ausgangspunkte für die Entwicklung künstlerischer Arbeiten. Im Fokus der letzten Jahre stand die Beschäftigung mit Strafe und Gefängnis sowie rechter Gewalt in der BRD.

Für: Erwachsene | Von: ifs internationale filmschule köln in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln (IFFF) | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Ab Do. 21.11.
10:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Im Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Do. 21.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

WDR-Dokwerkstatt

Made In Islam

D 2018, 80‘, Blu-ray

Ein Dokumentarfilm von Siba Shakib, Redaktion im WDR: Jutta Krug, Produktion: Little Dream Entertainment, in Koproduktion mit dem WDR und coop99 filmproduktion, gefördert mit Mitteln der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der Film- und Medienstiftung NRW und der Hessischen Filmförderung.

Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es ein Gespräch mit dem Filmteam und einen kleinen Umtrunk, zu dem wir herzlich einladen.

Auf den Laufstegen dieser Welt gibt es ein Modesegment, das selten im Rampenlicht steht: Mode für die muslimische Frau, für Frauen mit Kopftuch. Selbst aufgewachsen in einem muslimischen Land, dem Iran, wurde der Filmemacherin Siba Shakib schnell klar, dass Kleidung nicht nur nützlich ist oder der Schönheit dient, sondern immer auch ein Politikum ist.

In ihrem Film stellt sie junge muslimische Frauen vor, die sich durch ihre selbst kreierte Mode von den Zwängen religiöser Vorschriften lösen - ohne mit der religiösen Tradition selbst zu brechen. Es geht um den schöpferischen Umgang mit islamischer Mode als Mittel zur Abgrenzung, aber auch zur Annäherung.

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW WDR / Redaktion Dokumentarfilm | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Ab Fr. 22.11.
10:00 - 18:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Im Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Fr. 22.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Kurzfilme #1

TWO WOMEN AU 1976-79, 18’, Farbe, 16mm, Pitjantjatjara OF, R: Corinne & Arthur Cantrill

WARRAH AU 1980, 15’, Farbe, 16mm, ohne Dialoge, R: Corinne & Arthur Cantrill

NIGHT TIME GO AU 2017, 30’, Farbe, digital, engl. OmeU, R: Karrabing Film Collective

Ein Blick auf Landschaft als Land, das besessen, enteignet und wieder eingefordert wird. TWO WOMEN entstand auf einer Reise durch die indigenen Gebiete Zentralaustraliens. Er erzählt von einem kurzen Kontakt in der Gegenwart und einer langen Geschichte der Unterdrückung. WARRAH macht mit Hilfe des Dreifarbseparationsverfahrens die komplexe Ökologie an der Küste von New South Wales sicht- und hörbar. In NIGHT TIME GO werden die Zwangsumsiedlungen von Aborigines im Zweiten Weltkrieg zum Ausgangspunkt für eine alternative Version dieser historischen Ereignisse.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Fr. 22.11.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Kurzfilme #2

ALTIPLANO CL/AR/CA 2018, 15’30’’, Farbe, 35mm, ohne Dialoge, R: Malena Szlam

UNA LUNA DE HIERRO (A MOON MADE OF IRON) CL/FR 2017, 28’30’’, Farbe, 16mm/digital, span. OmeU, R: Francisco Rodríguez

EUROPIUM UK/DE 2014, 20’, Farbe, digital, engl. OmeU, R: Lisa Rave

Drei Filme, die Landschaft als Ressource betrachten. In ALTIPLANO wird indigenes Land zum Schauplatz einer filmischen Inszenierung, in der sich jahrhundertealte Kosmologien und die Spuren moderner Rohstoffgewinnung begegnen. UNA LUNA DE HIERRO rekonstruiert die ungeklärten Tode chinesischer Seeleute vor der nordchilenischen Küste: ein Blick auf die Landschaften der „Neuen Welt“ im Licht einer neokolonialen Wirtschaftsordnung. EUROPIUM zeichnet nach, wie aus den Tauschobjekten animistischer Gemeinschaften ein wertvoller Rohstoff wird, der den Welt-Bildern auf unseren elektronischen Displays Präsenz und Leben einhaucht.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Sa. 23.11.
09:30 - 20:30 Uhr

Symposium | Museum Ludwig

*Transposium

In Reaktion auf die Ausstellung entfaltet das Zentrum für Zeitgenössischen Tanzmit einem eintägigen Transposiumweitere Perspektiven auf Transkorporalität. Performances,künstlerische Forschungsformate und wissenschaftliche Recherchen aus den Bereichen,Tanz, Performance und Soziologie werden in Dialog gebracht. Das Programm endet mit einer körperbasiertenFührung im Museum und einem Gespräch zwischen Nick Mauss und den beteiligten Tänzer*innen über die gemeinsame Arbeit an Traktat über den Schleier.

 

Programm im Zentrum für Zeitgenössischen Tanz

Hochschule für Musik und Tanz Köln, Turmstr. 3–5, 50733 Köln

https://zzt.hfmt-koeln.de

 

10.00–11.00 Uhr

Gosie Vervloessem: The Horror Garden

Lecture Performance

11.15–12.00 Uhr

Lars Frers und Studierende: Performing Spatial Research

Lecture Exhibition

12.15–13.15 Uhr

Antonia Baehr: My Dog Is My Piano

Sonic Lecture Performance

 
13.30–14.30 Uhr

Antonia Baehr, Lars Frers, Gosie Vervloessem im Gespräch mit einem Impuls von Mayte Zimmermann

Transkorpor(e)alitäten – Zur Im/Materialität von „Trans…“

 

 

Programm im Museum Ludwig 

16.00–16.30 Uhr
Elsa Artmann, Samuel Duvoisin, Miriam Leysner
Körperbasiertes Führungsformat in der Ausstellung
Keine Anmeldung erforderlich. Begrenzte Teilnehmer*innenzahl

18.30 Uhr
Nick Mauss im Gespräch mit den Tänzer*innen Brigitte Marielos Huezo, Paulina Jürges, Camilla Schielin, Josefine Luka Simonsen, Christoph Speit und Sebastian Varra zur Arbeit an Traktat über den Schleier

 

 

Konzeption: Constanze Schellow


*Transposium

Register by e-mail: transposium@hfmt-koeln.de

Conception: Constanze Schellow

In response to the exhibition, the Centre for Contemporary Dance will present additional perspectives on transcorporeality in a one-day transposium. Performances, artistic research formats, and scholarly investigations in the fields of dance, performance, and sociology will be brought into dialogue with one another. The program will conclude with a body-based guided tour in the museum and a conversation between Nick Mauss and the participating dancers about their collaborative work on Treatise on the Veil.

 

 

Program at the Centre for Contemporary Dance

University for Music and Dance Cologne, Turmstr. 3–5, 50733 Cologne

https://zzt.hfmt-koeln.de

 

10:00–11:00 a.m.

Gosie Vervloessem: The Horror Garden

Lecture performance

 

11:15 a.m. – 12:00 noon

Lars Frers and students: Performing Spatial Research

Lecture exhibition

 

12:15 – 1:15 p.m.

Antonia Baehr: My Dog Is My Piano

Sonic lecture performance

 

1:30 – 2:30 p.m.

Antonia Baehr, Lars Frers, Gosie Vervloessem in conversation, with an impulse from Mayte Zimmermann

Transcorpor(e)alities: On the Im/Materiality of “Trans…”

 

 

Program at the Museum Ludwig

 

4:00–4:30 p.m.

Elsa Artmann, Samuel Duvoisin, Miriam Leysner

Body-based tour format in the exhibition

No registration necessary. Limited capacity

 

6:30 p.m.

Nick Mauss in conversation with the dancers Brigitte Marielos Huezo, Paulina Jürges, Camilla Schielin, Josefine Luka Simonsen, Christoph Speit, and Sebastian Varra on their work on Treatise on the Veil

 

Anmeldung unter: transposium@hfmt-koeln.de

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

Ab Sa. 23.11.
10:00 - 18:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Im Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Sa. 23.11.
13:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Siebdruck

Mit der Einführung des Siebdrucks in die Kunst provozierte Andy Warhol all jene Kunstliebhaber*innen, die damit das "einzigartige Original" gefährdet sahen. Im Workshop sehen Sie sich ein paar berühmte Siebdrucke im Museum an, bevor Sie selbst in der Werkstatt mit dieser Technik experimentieren. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Georg Gartz | Technik: Siebdruck | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 28,00 | ermäßigt: € 18,00 | Material: € 10,00 | Anmeldung bis: 18.11.2019

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Ab Sa. 23.11.
14:00 - 18:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Sa. 23.11.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Guided tour in English: Collection Highlights

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 23.11.
17:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Kurzfilme #3

APPLE GROWN IN WIND TUNNEL US 2000, 26’, s/w und Farbe, digital, engl. OF, R: Steven Matheson

ATOMIC GARDEN FR 2018, 8’, Farbe, 16mm/digital, ohne Dialoge, R: Ana Vaz

CONVERSATION WITH A CACTUS FR/DE/JP 2017, 45’, Farbe, digital, jap. OmeU, R: Elise Florenty & Marcel Türkowsky

Drei Filme über Adaption und Widerstand als mögliche Strategien, um in einer prekär gewordenen Umwelt zu überleben: APPLE GROWN IN WIND TUNNEL erzählt von Aktivist*innen, die aus den Überresten einer toxischen Landschaft jene Substanzen erzeugen, die ihre Fortexistenz sichern − unter anderem Solidarität. ATOMIC GARDEN dokumentiert einen persönlichen Akt des Widerstands und des Bekenntnisses zu einem paradoxen Ort. In der postnuklearen Landschaft von Fukushima blickt CONVERSATION WITH A CACTUS zurück auf die Versuche eines japanischen Erfinders, mit den Mitteln der Technologie die Natur zum Sprechen zu bringen. Ein Versuch, der Politik des Schweigens zu begegnen.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Sa. 23.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Vortrag Und Diskussion Ghostly Extractions / Geisterhafte Extraktionen

Vortrag von Mareike Bernien & Alex Gerbaulet, in dt. Sprache / Anschließend Diskussion mit den Künstlerinnen, moderiert von der Kuratorin Katrin Mundt

Mareike Bernien und Alex Gerbaulet forschen ausgehend von der Landkarte ehemaliger Uranabbaugebiete in Sachsen und Thüringen zu einer Geschichte nachstrahlender Landschaften. Sie unternehmen dabei verschiedene Tiefenbohrungen durch Zeit und Raum, um den sedimentierten Narrativen nachzuspüren, die das Uran und seine Zerfallselemente materiell, geo-politisch und metaphorisch umgeben. Gleichzeitig geht es darum, die Zusammenhänge von Radioaktivität und Bildproduktion zu erforschen.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Sa. 23.11.
20:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Kurzfilme #4

Anschließend Gespräch mit Graeme Arnfield, moderiert von der Kuratorin Katrin Mundt

OPTIMISM CA/US 2018, 15’, s/w und Farbe, Super 8/digital, engl. OF, R: Deborah Stratman

SWAMP US 1971, 6’, Farbe, 16mm/digital, engl. OF, R: Nancy Holt & Robert Smithson

LHB UK 2017, 20’, Farbe, digital, engl. OF, R: Charlotte Prodger

COLOSSAL CAVE UK 2016, 11’, Farbe, digital, engl. OF, R: Graeme Arnfield

DISLOCATION BLUES US 2017, 17’, Farbe, digital, engl. OF, R: Sky Hopinka

Wie konstituieren Landschaften Gemeinschaft? OPTIMISM porträtiert einen Ort, an dem Sonnenstrahlen so selten sind wie das Gold, das in seinem Boden schlummert. SWAMP beschreibt eine Bewegung durch dichte Vegetation, ein Navigieren im Dialog. In LHB geben die Blogs von Langstrecken-Hikerinnen in den USA die Route vor für das Nachdenken über ein spezifisch „ländliches“ Queersein außerhalb der Metropolen. COLOSSAL CAVE ist eine Expedition, in deren Verlauf aus einer Liebe (zu Höhlen) der Prototyp einer vernetzten Gesellschaft entsteht. DISLOCATION BLUES beschreibt die Proteste indigener Gemeinschaften und ihrer Unterstützer*innen in Standing Rock aus der Perspektive dreier Teilnehmer.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Ab So. 24.11.
10:00 - 18:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Im Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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So. 24.11.
11:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Pop Art - populäre Kunst?

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Renate Windmüller-Loser | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

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Ab So. 24.11.
14:00 - 18:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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