Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud | NS-Dokumentationszentrum | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

zurück
Seite 1 / 6
vor
So. 22.09.
11:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Boucher und Lancret. Neckische Spielereien im Rokoko

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Mechthild Szczesny | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 22.09.
15:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Sehnsucht Italien

Seit jeher war Italien Sehnsuchtsort der Künstler: Nicht nur in seiner Landschaft und Natur, sondern vor allem in seiner Kunst und Kultur. Generationen von Künstlern und Schriftstellern pilgerten über die Alpen, um sich am Erbe der Antike und in den Geburtsstätten der Renaissance zu schulen. In den Bildern des 19. Jahrhunderts wird es manifest: das Traumland Italien.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Mi. 25.09.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Niederländische Genremalerei. Klein aber fein

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Peter Rockenbach | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
So. 29.09.
11:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Niederländische Genremalerei. Klein aber fein

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Peter Rockenbach | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
So. 29.09.
14:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Denkmal am ehemaligen Schießplatz Dünnwald

Die in Dünnwald erschossenen Jugendlichen und Männer bezahlten mit ihrem Leben dafür, dass sie sich dem nationalsozialistischen Vernichtungskrieg entzogen oder aus Überzeugung aktiv dem NS-Regime ihren Dienst verweigerten. Nach 1945 wurden die Opfer der NS-Militärjustiz und ihre Hinterbliebenen weiterhin diskriminiert. Erst spät erklärte der Deutsche Bundestag die NS-Urteile für nichtig.

In Zusammenarbeit mit einer Bürgerinitiative hat das NS-Dokumentationszentrum nach einer Form gesucht, wie an die Opfer der NS-Militärjustiz, die am ehemaligen Schießplatz Dünnwald von 1940 bis 1945 erschossen worden sind, erinnert werden kann. Der Schauplatz der Erschießungen sowie die mehr als 20 dort getöteten Männer im Alter von 18 bis 40 Jahren waren über Jahrzehnte in Vergessenheit geraten. Erst im Zusammenhang mit dem 2009 am Appellhofplatz errichteten Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz wurde diese Lücke offenbar.

Das NS-Dokumentationszentrum führte die Recherchen durch, während die Bürgerinitiative für ihr Anliegen im Rahmen des Bürgerhaushaltes Mittel beschaffen konnte. Da das in Dünnwald zu entwickelnde Erinnerungszeichen sich visuell an das zentrale Denkmal am Appellhofplatz anlehnen sollte, wurden Ruedi und Vera Baur (Paris) hinzugezogen, die 2009 den internationalen Wettbewerb zur Realisierung des Denkmals am Appellhofplatz gewonnen hatten.

Im November 2018 beschloss die Bezirksvertretung Mülheim, den Entwurf von Ruedi und Vera Baur zu realisieren. Er besteht aus einem stilisierten Fahnenmast, der von einem Zitat von Ludwig Baumann (1921-2018), dem Vorreiter für eine Rehabilitierung der Deserteure der Wehrmacht, geprägt ist. Auf dem Sockel informiert ein Text über den historischen Ort und das Geschehen in der NS-Zeit.

An der Einweihung mit dem Bezirksbürgermeister von Köln-Mülheim, Norbert Fuchs, nehmen Angehörige der Opfer sowie alle am Projekt beteiligten teil.

Achtung: Freiluftveranstaltung!

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Kalkweg, Köln-Dünnwald (Waldweg Richtung Waldbad Dünnwald) | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

So. 29.09.
16:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Kriegserfahrungen 1939 - 1945

Obwohl der Beginn des Zweiten Weltkrieges nun 80 Jahre entfernt ist, sind dessen Folgen im öffentlichen und privaten Bewusstsein nach wie vor gegenwärtig. Die tiefgreifenden Umbrüche, Gewalt- und Verlusterfahrungen haben die Zeitzeugen an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Die Ausstellung widmet sich den Kriegserfahrungen, die Kölner und Kölnerinnen in den Jahren 1939 bis 1945 machten. Sie beschränkt sich nicht auf die Erlebnisse in Köln, sondern fragt ebenso nach den Erfahrungen von der Front, in der Evakuierung oder bei der Deportation. Interviews sowie Briefe und Fotografien, die meist aus privater Hand stammen, veranschaulichen die individuelle Dimension. Zugleich entsteht ein dichtes Bild der Folgen des Vernichtungskrieges, den das nationalsozialistische Deutsche Reich seit dem Überfall auf Polen am 1. September geführt hat.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Sarah Keppel | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

Alle Termine anzeigen
Di. 01.10.
09:00 Uhr

Tagung | NS-Dokumentationszentrum

Konfliktlandschaft Hürtgenwald

Auf der international besetzten Tagung zum Umgang mit Schlachtfeldern stellt Prof. Dr. Christoph Rass mit seinem Team die Ergebnisse der »Interdisziplinären Arbeitsgruppe Konfliktlandschaften« an der Universität Osnabrück zur Diskussion.

Der Hürtgenwald ist ein über Jahrzehnte durch Erinnerungszeichen markierter, kommentierter und überformter Erinnerungsort. Am »Vossenack Ridge«, einem Gebiet, wo im November 1944 die so genannte »Allerseelenschlacht« um die Ortschaften Vossenack, Kommerscheid und Schmidt stattfand, haben die Forschenden mit Hilfe der Magnetometrie die Oberflächen untersucht. Der Abgleich der so gewonnenen Befunde mit historischen Akten, Karten und Abbildungen sowie mündlichen Überlieferungen lässt ein mehrdimensionales Bild des Konfliktortes entstehen.

Im Vordergrund der Diskussion mit international forschenden Experten und Expertinnen stehen methodische und didaktische Zugänge zu solchen Orten der Gewalt.

Eine Veranstaltung der Universität Osnabrück und des Landschaftsverbands Rheinland in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Tagung erstreckt sich über zwei Tage.

Tagungsinformationen unter www.konfliktlandschaften.org

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Köln - Gürzenich, Isabellensaal | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

Mi. 02.10.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Die Kölner Stifterfamilie Rinck

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Dr. Sabine Doll | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Fr. 04.10.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Kriegserfahrungen 1939 - 1945

Obwohl der Beginn des Zweiten Weltkrieges nun 80 Jahre entfernt ist, sind dessen Folgen im öffentlichen und privaten Bewusstsein nach wie vor gegenwärtig. Die tiefgreifenden Umbrüche, Gewalt- und Verlusterfahrungen haben die Zeitzeugen an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Die Ausstellung widmet sich den Kriegserfahrungen, die Kölner und Kölnerinnen in den Jahren 1939 bis 1945 machten. Sie beschränkt sich nicht auf die Erlebnisse in Köln, sondern fragt ebenso nach den Erfahrungen von der Front, in der Evakuierung oder bei der Deportation. Interviews sowie Briefe und Fotografien, die meist aus privater Hand stammen, veranschaulichen die individuelle Dimension. Zugleich entsteht ein dichtes Bild der Folgen des Vernichtungskrieges, den das nationalsozialistische Deutsche Reich seit dem Überfall auf Polen am 1. September geführt hat.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Sarah Keppel | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 29.09.2019 | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Sa. 05.10.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
So. 06.10.
11:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Die Kölner Stifterfamilie Rinck

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Dr. Sabine Doll | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
So. 06.10.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Der britische Ehrenfriedhof in Köln

Die Gräber von Commonwealth-Angehörigen der beiden Weltkriege auf dem Südfriedhof

Aljosha Rohloff

Der Kölner Südfriedhof in Zollstock wurde 1901 eingeweiht und umfasst heute über 47.000 Grabstätten. Nur wenige kennen die beeindruckende Anlage, in der die sterblichen Überreste von über 3.000 Angehörigen der Commonwealth-Staaten beigesetzt sind, die in und zwischen den beiden Weltkriegen starben. Bereits 1922 war entschieden worden, auf dem Kölner Südfriedhof eine der zentralen britischen Soldatenfriedhöfe im Deutschen Reich einzurichten. Das Areal ist seitdem im Besitz Großbritanniens und wird von der Commonwealth War Graves Commission betrieben und gepflegt.

In der Führung wird auch auf die Geschichte der mehr als 400 Piloten der Royal Air Force eingegangen, die als „abgeschossene Feindflieger“ auf dem Südfriedhof beigesetzt worden sind.

Aljosha Rohloff, Universität zu Köln, arbeitet an einer Masterarbeit zum Thema »Lynchjustiz an alliierten Soldaten in der Provinz Rheinland 1944-1945«

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Aljosha Rohloff | Treffpunkt: Südfriedhof, Trauerhalle | Preis: € 6,00 | ermäßigt: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

So. 06.10.
15:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Stillleben: Eine stille Welt?

Sind Stillleben stille Bilder? Ihr untersucht Bilder, die täuschend echt aussehen und entdeckt dabei allerhand Lebendiges. Eine Reise in die Welt der Fünf Sinne ...

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

Mi. 09.10.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Rembrandts graphische Welt

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Dr. Sabine Doll | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Rembrandts graphische Welt“, 04.10.2019 - 12.01.2020

Alle Termine anzeigen
Do. 10.10.
16:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Die »Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft«

mit Dr. Karola Fings

Auf den Kriegsgräberstätten des Kölner Westfriedhofs sind mehr als 4.000 polnische und sowjetische Kriegsgefangene, Opfer des Nationalsozialismus sowie zivile und militärische deutsche Opfer des Krieges beigesetzt. Auf keinem Friedhof in Köln ist die Anzahl der beigesetzten NS-Opfer so hoch. Dies liegt unter anderem daran, dass auf dem Westfriedhof die Opfer der Hinrichtungen im Gefängnis Klingelpütz und in der Gestapo-Zentrale im EL-DE-Haus bestattet wurden.

Bei der Führung wird deutlich, dass die ab 1939 erfolgten Beisetzungen die rassistische Ideologie des NS-Regimes widerspiegeln. Auch zeugen die Grabstätten davon, wie sich das Vorgehen der Gestapo gegen ihre politischen und »rassischen« Gegner im Laufe des Krieges brutalisierte. Anhand der Geschichte der von 1945 bis 1968 gestalteten Anlagen wird der Frage nachgegangen, wer wann welche Erinnerungssteine gesetzt hat, welche Biographien sich hinter den oft namenlosen Grabstätten verbergen und welche Grabstätten heute nicht mehr sichtbar sind.

Mit der Führung werden die Informationstafeln vorgestellt, die das NS-Dokumentationszentrum zusammen mit dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen erarbeitet hat und die in mehreren Sprachen auf http://west.nsdok.de/ zur Verfügung stehen.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Karola Fings | Treffpunkt: Westfriedhof, Haupteingang | Preis: € 6,00 | ermäßigt: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

So. 13.10.
15:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Vom mittelalterlichen Altarbild zu Eduard Bendemann: Jüdische Geschichte im Wallraf

Die Sammlung des Wallraf beherbergt Bilder, die eine jüdische Geschichte erzählen. Diese offenbart sich jedoch oft erst bei genauerem Hinsehen. Die Führung gibt Einblicke in die Erzählung hinter den Altarbildern und Gemälden, nimmt Details unter die Lupe und zeigt, wie aussagekräftig jüdische Geschichte in vielen Epochen thematisiert und in die Bilder eingebunden wurde. Abschließend wird der sogenannte Amsterdam Machsor vorgestellt, ein illuminiertes hebräisches Gebetbuch aus dem 13. Jahrhundert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Christiane Twiehaus | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 13.10.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln - Jüdischer Friedhof Bocklemünd

Der Jüdische Friedhof zeigt uns die einstige Größe der Jüdischen Gemeinde Kölns anhand bekannter Namen und imposanter Grabstätten, er gibt Einblick in die wechselhafte Geschichte und auch den Neuanfang der Kölner Gemeinde nach 1945.
Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums.

Männliche Teilnehmer benötigen eine Kopfbedeckung beim Friedhofsbesuch.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Vor dem Eingang des Jüdischen Friedhofs Bocklemünd (Haltestelle Bocklemünd) | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 08.10.2019

Anmeldung
Mi. 16.10.
15:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

"Heute Nacht ist viel passiert" - Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg

Kern der Veranstaltung, die sich an Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren ggf. in Begleitung Erwachsener richtet, sind  Geschichten aus dem gleichnamigen Buch von Margaret Klare. Die Autorin hat als Kind den Zweiten Weltkrieg erlebt und für ihr Buch 1988 den Peter-Härtling-Preis für Kinder- und Jugendliteratur erhalten. Es geht um Nächte im Luftschutzkeller, Bombensplitter-Tauschen, um Zwangsarbeiter und um „Frieden und Apfelsinen und Schokolade“. Fotos und Dokumente der Sonderausstellung „Kriegserfahrungen“ und Objekte aus der Sammlung des NS-Dokumentationszentrums werden zur Veranschaulichung mit einbezogen.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: Ferienprogramm | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

Mi. 16.10.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Kölner Ereignisse auf Stefan Lochners Weltgericht

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Ilse Schmidt | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Do. 17.10.
11:00 - 14:00 Uhr

Kurs | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

In Rembrandts Radierwerkstatt

Wer war dieser große Künstler, der sich so oft selbst porträtiert hat? Warum zieht er solche Fratzen, wenn er sich ins Bild setzt? Die Begegnung mit Rembrandt wird deinen eigenen Blick in den Spiegel verändern: Probiere aus, wie Gefühle dein Gesicht verändern! So machst du dein Gesicht zum Gegenstand der Kunst. Nach Rembrandts Vorbild arbeitest du mit der Radiernadel und druckst verschiedene Versionen mit der Druckpresse auf Büttenpapier.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Karina Castellini | Reihe: Ferienprogramm | Technik: Radieren | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 10,50 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 15.10.2019 | Rahmenprogramm zu: „Rembrandts graphische Welt“, 04.10.2019 - 12.01.2020

Anmeldung
zurück
Seite 1 / 6
vor
 
 
 

Newsletter aktuell

Veranstaltungen, Events, neue Ausstellungen, Ausstellungsübersicht, Führungen und mehr: eine wöchentliche Inspiration für Ihren Besuch in den Kölner Museen.

 
Besondere Programme

Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.

 
Führungen & Akademieprogramm
Programm für Kinder & Familien. Mit Ferienprogramm
Kreative Kurse und Workshops für Jugendliche und Erwachsene
KölnTag. Einmal im Monat als Kölner kostenlos in die Sammlungen.
 
Buchbare Angebote

für Privatgruppen, Firmen, Reiseveranstalter oder Schulklassen.

 
Führungen für
Gruppen
Angebote für Schulklassen & Lehrkräfte
Kindergeburtstag im Museum