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Do. 16.07.
19:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Liebe am Abgrund: Munch und Klinger

Im zweiten Teil der diesjährigen Ausstellungstrilogie zur Liebe treffen im Graphischen Kabinett eindringliche druckgraphische Arbeiten von Edvard Munch auf ausgewählte Radierungen von Max Klinger. Der große Norweger verehrte die Kunst Klingers, der um 1900 ein Star der deutschen Kunstszene war. Beide Künstler haben immer wieder die Anziehungskraft und Spannung zwischen Mann und Frau reflektiert - das unauflösliche Drama der Geschlechter, das zeitgleich in Musik, Philosophie und Literatur seinen Platz hatte.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 14.07.2020

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Fr. 17.07.
16:00 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 14.07.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen) Alle Termine anzeigen
So. 19.07.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Mapping the Collection

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder »artists of Col­or« an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 16.07.2020 | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 19.07.
15:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Farben des Wassers

Mit welcher Farbe malst du Wasser? Im Wallraf kannst du entdecken, wie verschieden Wasser aussehen kann: bei Sonne, Wind oder Regen ...

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze für Ihre Kinder fragen.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 16.07.2020

Anmeldung
Mi. 22.07.
17:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Ovends noh d'r Arbeit, wenn de Sonn am Himmel steit...

Mit der Single »Rievkooche-Walzer« begann 1970 die Erfolgsgeschichte der Bläck Fööss. Hervorgegangen aus einer Beat-Band, verknüpften die sechs Musiker erfolgreich Elemente zeitgenössischer Popmusik mit Karnevalsschlagern und sorgten bei ihren Auftritten mit Jeans, langen Haaren, E-Gitarre – und nackten Füßen – für Irritationen in der konservativen Karnevalsgesellschaft. In ihren Liedern porträtieren sie liebevoll die Menschen und die Veedel der Stadt, immer verbunden mit Appellen an Solidarität und Menschlichkeit. Ernste Themen und Protestlieder wechseln sich bis heute mit Tanz-Nummern ab. Schon lange sind die Bläck Fööss zum Markenzeichen und Aushängeschild Kölns und zu einer musikalischen Institution weit über die Stadtgrenzen hinaus geworden.
In dieser Abendführung steht die einzigartige 50-jährige Geschichte der »Mutter aller kölschen Bands« im Vordergrund.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung!
Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

© Leonie Handrick

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 19.07.2020 | Rahmenprogramm zu: „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS - Die Jubiläumsausstellung“, 05.05.2020 - 27.09.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 23.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmprogramm zur Ausstellung „Mapping The Collection“

Mur Murs

FR 1981, 81‘, R: Agnès Varda

Die Filmemacherin Agnes Varda nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch Los Angeles und zeigt die unterschiedlichen Kulturen, Lebensweisen und Zeitgeister, die diese Stadt prägen.

Im Mittelpunkt stehen die vielen Wandbilder, die Murals, die das Stadtbild prägen. Der Film alterniert zwischen Vardas eigenen Worten und denen der verschiedenen Künstler, die diese geschaffen haben. Aber auch die Menschen, die in der Stadt und mit den Wandbildern leben kommen im Film zu Wort.

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50 | Tickets: nur an der Abendkasse | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

Fr. 24.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Moovy – Kölner Tanzfilmfestival

Tanzfilme sind freilich alles andere als nur zeitgenössischer Tanz auf Film. Tanzfilme sind eine intermediale Mischform aus Tanz und Film, in deren Choreografie die Tänzer ebenso wie die Kamera mit einbezogen werden. Aus der Synthese von Tanz und bewegtem Bild entstehen Videos und Filme, die in ihrer zeitlichen und räumlichen Struktur auf der realen Bühne nicht möglich wären. Darüber hinaus bewirken Montagetechnik, Animationstechnik und elektronische Bildbearbeitung, dass sich im Videotanz nicht nur der Tänzer bewegt. Der ihn umgebende Raum wird ebenso in Bewegung versetzt – sei es der Außenraum, der alltägliche Innenraum oder eine fiktiv erschaffene Welt.

Kurzfilme

4 ME
IL 2017, 3', Regie/Choreografie: Roni Chadash
Über das Bedürfnis eins zu werden, während man vierfach verschieden ist. 

LUCA (m/w/x)
D 2019, 7', Regie: Hannah Schwaiger, Ricarda Funnemann
Luca (m/f/x) portraitiert einen jungen Schauspieler und Tänzer, den Geschlechterrollen noch nie interessierten. Der Zuschauer erhält eine Vorstellung von Lucas Überzeugungen, der Sehnsucht nach Freiheit und seinem Kampf auf dem Weg dorthin. Luca (m/f/x) ist die erste dokumentarische Arbeit von Ricarda Funnemann und Hannah Schwaiger.

HENK
NL 2018, 7', Regie: Sergio Gridelli, Choreografie: Andreas Denk, Josephine van Rheenen
Henk führt ein eigenwilliges, exzentrisches Leben. Als eine junge Frau unerwartet in seine Welt eindringt, wird er dazu gezwungen sich der Konfrontation zu stellen.

THE GODS OF TINY THINGS
AU 2019, 5', Regie: Deborah Kelly
Die gegenwärtige Vielzahl an Bedrohungen des Lebens; der Ruck nach rechts in der politischen Welt, die Tribute des Kolonialismus, Klimakatastrophen, die Verschwendungssucht des Menschen, und umgekehrt die dynamischen, kaleidoskopischen Freuden und Bedürfnisse des Lebens an sich. All das in allen Formen. 

OH! MILLION FIST!
Hong Kong 2017, 8', Regie: Hugh Cho, Choreografie: City Contemporary Dance Company
Tanz und Martial Arts haben den gleichen Ursprung. Selbst ein langjähriger Martial Arts - Kenner, arbeitet Tänzer Hugh Cho nun mit Meister Yuen Fai zusammen, um eine Choreografie zu entwickeln, die auf Kampfszenarios basiert und somit Actionfilm mit Tanz vermischt. 

WASHED
IS 2012, 13', Regie/Choreografie: Daphna Mero
Eine Wäschereiarbeiterin, die verzweifelt versucht die Frucht einer gewalttätigen Begegnung abzutreiben. Als ihr die Konsequenzen ihres Handelns bewusst werden, bahnen sich auch unterdrückte Erinnerungen ihren Weg zurück an die Oberfläche. 

BAREFOOT BUSKER
GB 2019, 3', Regie: Stuart Pound
Ein barfüßiger Tänzer spielt auf dem Marktplatz in Venedig und verstößt mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen lokale Gesetze. 

SWARMING SYMPHONY
SE 2019, 4', Regie/Choreografie: Elle Frankenberg, August Florén
Ein neugieriges Treffen zweier Kakerlaken, zwischen Licht und Dunkelheit. Eine Stop-Motion-Liebesgeschichte in einem Akt. 

MY HOUSE IS NINJA
Frankreich, 2018, 3' Regie: Guillaume Thomas, Choreografie: House of Ninja
Nahezu drei Dekaden nachdem Willi Ninja verkündete „Ich will Voguing nicht nur in PARIS IS BURNING sehen, sondern in das echte Paris tragen, und das echte Paris damit in Brand stecken“ wurde Willis Traum wahr. Die Pariser Voguing-Szene blüht und das House of Ninja sorgt für das Fortbestehen von Willis Erbe. 

TREMBLE
GB, 2019, 5', Regie/Choreografie: Jessica Wright, Morgann Runacre-Temple
Ein abstraktes Esszimmer. 26 schottische Baletttänzer. Und jede Menge Marmelade… 

REACH
GB, 2018, 4', R: Billy Boyd Cape, Choreografie: Botis Seva
Ein Film über Liebe, Verlassenwerden und Vaterschaft. Eine Kollaboration mit Botis Sevas Hip Hop Theater-Kollektiv Far From The Norm, erstellt im Auftrag von Sadler’s Wells und Random Acts. 

BAILAORA
ES 2018, 15', Regie: Rubin Stein, Choreografie: Ana Blanco de Córdova
Ein Krieg. Ein Kind. Ein Traum. 

SISTERS
NL 2018, 15', Regie: Daphne Lucker, Choreografie: Emma Evelein
Drei Schwestern wachsen in einer zerrütteten Familie auf. Sie sind aufeinander angewiesen und überleben nur wenn sie zusammenhalten. Aber ist ihre innige Verbindung stark genug, um in dieser düsteren Umgebung zu bestehen?

Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Für: Erwachsene | Von: „Moovy“ Tanzfilmfestival in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln unterstützt von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 6,00 | Tickets: info@moovy-festival.com

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Sa. 25.07.
17:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Moovy – Kölner Tanzfilmfestival

Tanzfilme sind freilich alles andere als nur zeitgenössischer Tanz auf Film. Tanzfilme sind eine intermediale Mischform aus Tanz und Film, in deren Choreografie die Tänzer ebenso wie die Kamera mit einbezogen werden. Aus der Synthese von Tanz und bewegtem Bild entstehen Videos und Filme, die in ihrer zeitlichen und räumlichen Struktur auf der realen Bühne nicht möglich wären. Darüber hinaus bewirken Montagetechnik, Animationstechnik und elektronische Bildbearbeitung, dass sich im Videotanz nicht nur der Tänzer bewegt. Der ihn umgebende Raum wird ebenso in Bewegung versetzt – sei es der Außenraum, der alltägliche Innenraum oder eine fiktiv erschaffene Welt.

Die Euphorie des Seins

HU 2018, 84', Dokumentarfilm, Regie/Choreografie: Réka Szabó

Die ungarische Jüdin Éva Fahidi war 18 als man sie nach Auschwitz deportierte, wo ihre ganze Familie ermordet wurde. Mehr als 70 Jahre später, erst im Alter von 90 Jahren, verarbeitete sie in dem Tanztheaterstück „Die Euphorie des Seins" ihr Leben. In diesem Dokumentarfilm begleitet die Filmemacherin und Choreografin Réka Szabó den Entstehungsprozess des Tanztheaterstückes mit der lebensfrohen Éva Fahidi. Zusammen mit der international arrivierten Tänzerin Emese Cuhorka tanzt sie gegen das Vergessen an. Szabó begleitete den gesamten Entstehungsprozess, angefangen bei dem ersten Treffen zwischen den beiden Protagonistinnen über die kräftezehrenden Proben bis hin zur ersten Aufführung von „Die Euphorie des Seins“.

Neben diesem künstlerischen Erfahrungsprozess dokumentiert der Film aber auch die sich allmählich entwickelnde Freundschaft zwischen den drei Frauen. Nach und nach werden Fahidis Erinnerungen geweckt und sie versteht, dass dieses Trauma für immer ein Teil von ihr bleiben wird.

Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Für: Erwachsene | Von: „Moovy“ Tanzfilmfestival in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln unterstützt von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 6,00 | Tickets: info@moovy-festival.com

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Sa. 25.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Moovy – Kölner Tanzfilmfestival

Tanzfilme sind freilich alles andere als nur zeitgenössischer Tanz auf Film. Tanzfilme sind eine intermediale Mischform aus Tanz und Film, in deren Choreografie die Tänzer ebenso wie die Kamera mit einbezogen werden. Aus der Synthese von Tanz und bewegtem Bild entstehen Videos und Filme, die in ihrer zeitlichen und räumlichen Struktur auf der realen Bühne nicht möglich wären. Darüber hinaus bewirken Montagetechnik, Animationstechnik und elektronische Bildbearbeitung, dass sich im Videotanz nicht nur der Tänzer bewegt. Der ihn umgebende Raum wird ebenso in Bewegung versetzt – sei es der Außenraum, der alltägliche Innenraum oder eine fiktiv erschaffene Welt.

Der Samstagabend ist einer Reihe gewidmet, die in 7 Tanzfilmen das Phänomen von Menschenmassen choreografisch untersucht.

ANTISTOLI (Counter-Uniform)
GR 2018, 15', Regie/Choreografie: Pantelis Makkas
Am 6. 12. 2008 wurde in Griechenland der Student Alexis Grigoropoulos in einer Demonstration von einem Polizisten ermordet. Der Filmemacher Pantelis Makka erfasst die Dynamik der Gewalt mit 60 Darstellern. Mit Hilfe einer High-Speed-Kamera wird aus der dreiminütigen Handlung ein Film von 15 Minuten. 

METRONOMIA – A Symphony
FI 2019, 10', Regie/Choreografie: Iivo Kunervo Korhonen, Markus Aho, Nikke Bagge
Die Metro kommt an und fährt los: Die finnischen Filmemacher und Choreografen Iivo Korhonen, Markus Aho und Nikke Bagge erfassen am Gleis eine breite Palette menschlicher Emotionen. 

INITIATION
Pl 2017, 18', Regie/Choreografie: Iwona Pasińska
Iwona Pasińska, eine der bedeutendsten Choreografinnen Polens. Sie erforscht toxische Beziehungen und ungezügelte Ängste, die soziale Probleme widerspiegeln. 

I'M NOT FEELING VERY WELL
HR 2019, 4', Regie: Sunčana Brkulj
Der Film ist ein frecher und frischer Animationsfilm, in dem singende Skelette davon träumen, aus ihrer strengen Form ausbrechen zu können. 

DROP OUT BODIES
FR 2017, 17', Regie: Ludivine Large-Bessette, Choreografie: Mathieu Calmelet
Die französische Filmemacherin Ludivine Large-Bessette und der Choreograf Mathieu Calmelet reinterpretieren in Drop Out Bodies den mittelalterlichen "Dance Macabre", den Totentanz. 

999
LT, 2019, 4', Regie: Luka Paulina Švėgždaitė
Luka Paulina Švėgždaitė aus Litauen filmte eine Boxmaschine, mit der junge Leute Hierarchien untereinander festlegen. 999 ist ein poetischer Film über Geschlechterrollen und Hierarchien. 

CULTES
FR 2019, 15', Regie/Choreografie: (LA)HORDE
Ist es möglich in einer so konsumorientierten Welt, in der Besitz nahezu heilig ist, so etwas wie eine spirituelle Erfahrung zu haben? Schafft es das Individuum seine eigene subversive Erfahrung zu kreieren? Gedreht wurde der Film während eines echten Festival mit 40.000 Besuchern.

Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Für: Erwachsene | Von: „Moovy“ Tanzfilmfestival in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln unterstützt von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 6,00 | Tickets: info@moovy-festival.com

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So. 26.07.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Mapping the Collection

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder »artists of Col­or« an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 23.07.2020 | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 26.07.
15:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Liebe am Abgrund: Munch und Klinger

Im zweiten Teil der diesjährigen Ausstellungstrilogie zur Liebe treffen im Graphischen Kabinett eindringliche druckgraphische Arbeiten von Edvard Munch auf ausgewählte Radierungen von Max Klinger. Der große Norweger verehrte die Kunst Klingers, der um 1900 ein Star der deutschen Kunstszene war. Beide Künstler haben immer wieder die Anziehungskraft und Spannung zwischen Mann und Frau reflektiert - das unauflösliche Drama der Geschlechter, das zeitgleich in Musik, Philosophie und Literatur seinen Platz hatte.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 22.07.2020

Anmeldung
So. 26.07.
17:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Moovy – Kölner Tanzfilmfestival

Tanzfilme sind freilich alles andere als nur zeitgenössischer Tanz auf Film. Tanzfilme sind eine intermediale Mischform aus Tanz und Film, in deren Choreografie die Tänzer ebenso wie die Kamera mit einbezogen werden. Aus der Synthese von Tanz und bewegtem Bild entstehen Videos und Filme, die in ihrer zeitlichen und räumlichen Struktur auf der realen Bühne nicht möglich wären. Darüber hinaus bewirken Montagetechnik, Animationstechnik und elektronische Bildbearbeitung, dass sich im Videotanz nicht nur der Tänzer bewegt. Der ihn umgebende Raum wird ebenso in Bewegung versetzt – sei es der Außenraum, der alltägliche Innenraum oder eine fiktiv erschaffene Welt.

Tanz-Zu-Haus-Nrw

D 2020, 3', Regie: Nora Pfahl

Choreografie: Dozent*innen und Küntler*innen des tanzhaus nrw Düsseldorf Ein Gemeinschaftsprojekt der Dozent*innen und Küntler*innen des tanzhaus nrw Düsseldorf als Reaktion auf den Lockdown 

DRAW A LINE
D/NG 2019, 85', Regie: Benedict Mirow, Choreografie: Richard Siegal
Choreograf Richard Siegel ist seit 2019 „Artist in Residence“ am Schauspiel Köln, wo er zunächst über zwei Jahre eine Kompanie aufbauen und mit ihr in Köln produzieren wird. Er gilt als künstlerisch unerschrocken, mit seiner Arbeit sprengt er die Grenzen des klassischen Tanzes. Die Dokumentation DRAW A LINE von Benedict Mirow begleitet Richard Siegal und sein Ballet of Difference vom Probenprozess zu On Body bis zu dessen gefeierten Weltpremieren in Köln und München. Sie zeigt die sprunghafte Etablierung der Gruppe als eine der gegenwärtig besten Kompanien für zeitgenössischen Tanz und feiert das kreative Talent hinter dem Ballet of Difference. Mirow drehte auch in Afrika, um die afrikanischen Wurzeln in Siegals Stil, mit denen er die deutsche Tanzszene transformierte, zu verdeutlichen. Ein starker Film über künstlerische Freiheit, die berauschende Kraft elektronischer Musik und die brutale Leidenschaft, schmerzhafte Disziplin und berührende Sinnlichkeit des Tanzes.

Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Für: Erwachsene | Von: „Moovy“ Tanzfilmfestival in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln unterstützt von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 6,00 | Tickets: info@moovy-festival.com

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So. 26.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Moovy – Kölner Tanzfilmfestival

Tanzfilme sind freilich alles andere als nur zeitgenössischer Tanz auf Film. Tanzfilme sind eine intermediale Mischform aus Tanz und Film, in deren Choreografie die Tänzer ebenso wie die Kamera mit einbezogen werden. Aus der Synthese von Tanz und bewegtem Bild entstehen Videos und Filme, die in ihrer zeitlichen und räumlichen Struktur auf der realen Bühne nicht möglich wären. Darüber hinaus bewirken Montagetechnik, Animationstechnik und elektronische Bildbearbeitung, dass sich im Videotanz nicht nur der Tänzer bewegt. Der ihn umgebende Raum wird ebenso in Bewegung versetzt – sei es der Außenraum, der alltägliche Innenraum oder eine fiktiv erschaffene Welt.

Kurzfilme

9
HK 2019, 2', Regie/Choreografie: Hon Leung Wong
Körper in Bewegung - zwischen 2D und 3D. 

JAH INTERVENTION
BR 2019, 16', Regie/Choreografie: Welket Bungué und Daniel Santos
Schwarze Menschen stellen nach wie vor mehr als die Hälfte der gesamten Bevölkerung des Landes dar. Zwischen 2005 und 2015 stieg die Zahl der Morde an Schwarzen um 18%, insgesamt machen sie sogar 71% aller Mordopfer des Landes aus. JAH INTERVENTION ist ein symbolischer Gang in die Erschöpfung.

BIRDS ON THE EARTH
FI/NO 2018, 11', Regie: Marja Helander, Choreografie: Birit Haarla und Katja Haarla
Zwei samische Balletttänzer (von dem indigenen Volk Fennoskandinaviens) zeigen den Widerspruch zwischen der Natur und der modernen Lebensweise auf. Der Film wurde mit dem wichtigen Jarva-Preis beim Tampere Short Film Festival ausgezeichnet. 

ANASA
BE 2018, 4', Regie/Choreografie: Maja Zimmerlin & Thomas Delord
Erdbeben.
Drinnen oder draußen.
Eine Verbindung mit Materie und deren Auflösung.
Erde, Stein, Sand und Meer.
Körper. Verbunden. 

MAKING MEN
BE 2019, 20', Regie: Antoine Panier, Choreografie: Harold George
MAKING MEN untersucht Fragen der Maskulinität. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen dabei vier Individuen, deren Prozesse der Man-Werbung in der atemberaubenden Landschaft Zimbabwes begleitet wurden.

TOPOZEL
PL 2019, 9' Regie/Choreografie: Iwona Pasińska
Inspiriert von den Skulpturen Stanisław Szukalskis wurde dieser Film in den Izerskie-Bergen der „Stanisław“-Quartmine gedreht. Ein Ort, an dem sich Magie und Realität vermischen und der legendäre Berggeist nach wie vor lebendig ist.

HOME
USA 2018, 17', Regie/Choreografie: Larkin Poynton, Chris Martin, Andrew Ellis, Ben Stamper
Eine junge Frau sucht nach einem Gefühl von Zuhause, nachdem sie einen Verlust von Unschuld erfahren hat. Während sie durch desolate Landschaften wandert, stellt sie sich neue Entwürfe von Familie vor. Eine Reise durch eine sich verändernde Wahrnehmung der eigenen Identität beginnt. 

CONSTANT CHANGES, SILENT WITNESSES
TR 2019, 17', Regie/Choreografie/Tanz: Jasmin İhraç
CONSTANT CHANGES, SILENT WITNESSES ist eine Geschichte über das Umherschweifen, die Transformationsprozesse in Istanbul, das Verschwinden von alten Gebäuden und Grünflächen, die Verdrängung von Menschen und deren Widerstand in den Fokus rückt. Zeugen dieser Veränderungen sind die Bäume der Stadt, manche bis zu 700 Jahre alt, die wie stumme Beobachter jener Geschehnisse scheinen.

Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Für: Erwachsene | Von: „Moovy“ Tanzfilmfestival in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln unterstützt von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 6,00 | Tickets: info@moovy-festival.com

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Mi. 29.07.
17:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

...doch se schwade all wie mir, un söke he ihr Jlöck

Su simmer all he hinjekumme, mir sprechen hück all dieselve Sproch. Mir han dodurch su vill jewonne...

Seit nunmehr 50 Jahren gehört die »Mutter aller kölschen Bands« zu den erfolgreichsten Kölner Mundart-Gruppen. In ihren Liedern porträtieren die Bläck Fööss liebevoll die Menschen und die Veedel der Stadt, immer verbunden mit Appellen an Solidarität und Menschlichkeit. Anlässlich des 50. Geburtstags greift das Kölnische Stadtmuseum diese einzigartige Bandgeschichte in einer mitreißenden Sonderausstellung auf und fordert bei einer Mitmach-Führung op Kölsch zum »schwade op Kölsch« auf. Denn: Mir han dodurch su vill jewonne. Mir sin wie mer sin, mir Jecke am Rhing. Dat es jet, wo mer stolz drop sin...

Wir bitten um eine vorherige Anmeldung unter 0221/221-22398 (Kasse) bis zum 21.07.2020.

© Leonie Handrick

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: İpek Sirena Krutsch | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS - Die Jubiläumsausstellung“, 05.05.2020 - 27.09.2020

So. 02.08.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Mapping the Collection

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder »artists of Col­or« an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 30.07.2020 | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 02.08.
15:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Per Schiff um die Welt

Im Goldenen Zeitalters der Holländischen Malerei bereist ihr die Niederlande und entdeckt die Welt der Binnengewässer. Darüber hinaus folgt ihr den großen Seefahrern auf die Weltmeere und erfahrt, was die Seefahrt bedeutete: zwischen Faszination und Gefahr, bei der Entdeckung kostbarer Schätze.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 30.07.2020

Anmeldung
Di. 04.08.
11:00 - 12:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Über Worte zu Bildern

Ein Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen.

Beim lebendigen Rundgang verbinden Sie ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel der gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken werden die Besucher*innen eingeladen, die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Julia Greipl M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 30.07.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Mi. 05.08.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Film und Diskussion

The man who saved the world – Der Mann, der die Welt rettete

DK/US/RU 2014, 105’, R: Peter Anthony

Eine Septembernacht im Jahr 1983: Der sowjetische Oberst Stanislav Petrov stuft einen vom militärischen Kontrollsystem gemeldeten nuklearen Angriff der USA als Fehlalarm ein. Er misstraut den Riesenrechnern, trifft unter enormen Druck eine einsame Entscheidung und verhindert damit ein nukleares Inferno.

Der Film THE MAN WHO SAVED THE WORLD rekonstruiert die Ereignisse jener Nacht. Das Filmteam begleitet außerdem 22 Jahre später den vereinsamten Petrov in die USA, wo seine historische Tat schließlich gewürdigt wird. Durch diese Reise ändert sich sein Leben: Er trifft auf Amerikaner, die einst seine Feinde waren. Darunter Robert De Niro, Matt Damon und Kevin Costner. Die Tat des früheren Oberst Petrow kommt nun endgültig an die Weltöffentlichkeit und Petrow erhält im UN-Gebäude einen Preis, der die Inschrift trägt: "The Man Who Saved The World".

Anlässlich des 75. Jahrestags des Abwurfs der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki erinnern wir an einen Mann, der durch das in Hand in Hand von Herz und Verstand beispielgebend ist für die dringend notwendige Renaissance weltweiter Entspannungspolitik.

An die Filmvorführung schließt sich eine Diskussion über den Film und die Thematik von Atomwaffen in Deutschland und weltweit an.

Für: Erwachsene | Von: Kölner Friedensforum, dem Arbeitskreis Hiroshima-Nagasaki, der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Greenpeace Köln, dem Allerweltskino und anderen | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Do. 06.08.
17:00 - 19:00 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Kunststationen: Meisterwerke des Wallraf-Richartz-Museums

Wir starten unser Programm wieder: Fünf Kunsthistoriker warten an ausgewählten Kunststationen auf Sie mit interessanten Kurzführungen zu Meisterwerken des Museums. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Vor Ort in der Galerie | Teilnahme: kostenlos

Do. 06.08.
19:00 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

The best offer - das höchste Gebot

cineMAKK
Filmvorführungen an jedem 1. Donnerstag im Monat um 19 Uhr. 
Eintritt jeweils 6 €, nur Abendkasse, keine Reservierungen.
In Zusammenarbeit mit der Kinogesellschaft Köln.
Bitte tragen Sie einen Mund-Nase-Schutz.

THE BEST OFFER – DAS HÖCHSTE GEBOT
Italien 2013 • 131‘ • Regie: Giuseppe Tornatore

Virgil Oldman ist ein kultivierter Einzelgänger, dessen Abneigung gegen seine Mitmenschen - vor allem Frauen - nur noch von seinem besessenen Engagement für seinen Beruf als Antiquitätenhändler übertroffen wird. Virgil erhält den telefonischen Auftrag einer Frau: Er soll den Verkauf einiger Kunstgegenstände aus ihrem Familienbesitz abwickeln. Als er zur verabredeten Zeit eintrifft, um sich die Objekte anzusehen, erscheint sie allerdings nicht, und sie lässt sich auch später niemals blicken. Mehr als einmal ist Virgil fast entschlossen, dem heillosen Durcheinander einfach den Rücken zu kehren. Doch der geheimnisvollen Frau gelingt es immer wieder, ihn zur Weiterarbeit zu überreden. Die beiden beginnen eine rätselhafte Schachpartie, die in Virgil schon bald eine große Leidenschaft entfacht und seine graue Existenz nachhaltig verändert.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: CineMAKK | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 6,00

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