Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Keine Einschränkung | Was: Film | Lesung | Vortrag | Für Wen: Erwachsene | Senioren |

Di. 28.01.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Zwei aufeinanderfolgende Vorträge zu Wade Guyton

Der Künstler wird an diesem Abend persönlich zugegen sein!

1. Vortrag: Dr. Bettina Funcke
Culture of Inflammation: Von den Nuller Jahren bis 2020
Beginn: 18.00 Uhr
Sprache: Deutsch

Wade Guytons Ausstellung Zwei Dekaden MCMXCIX–MMXIX umfasst zwei Jahrzehnte seines künstlerischen Schaffens, welche zugleich von extremen gesellschaftlichen, technologischen, ökonomischen und politischen Wandlungen geprägt sind, inklusive tiefer Veränderungen in der Kunstwelt selbst. Funcke wird diese historischen Verschiebungen in ihrem Vortrag in einen Dialog mit der Evolution von Guytons Werk setzen. Die Kunsthistorikerin Bettina Funcke lebt in New York City. Sie hat umfassend publiziert und gelehrt; vor kurzem editierte sie MoMA PS1: A History. Sie war Leiterin der Publikationsabteilung der dOCUMENTA (13) und gab die renommierte Reihe 100 Notizen – 100 Gedanken heraus. Ihr Buch, Pop oder Populus: Kunst zwischen High und Low, erschien 2007 im Verlag Walther König.

2. Vortrag: Jeanette Mundt
Narrating Wadé Guyton: Notes on Suspension
Beginn: 19.00 / 19.15 Uhr
Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch

Die Künstlerin Jeanette Mundt arbeitet seit acht Jahren im Studio von Wade Guyton, wo sie sämtliche Texte über den Künstler liest, archiviert und in seine Bibliografie einspeist. In einer vielsprachigen Collage von Zitaten Artikeln, Rezensionen, Essays oder auch Blog- und Social-Media-Posts arbeitet Mundt heraus, inwiefern die Abhandlungen über Guyton die Natur seiner Arbeit widerspiegeln. In ihrem performativen Vortrag orchestriert sie eine Vielzahl von Stimmen und führt uns auf diese Weise chronologisch durch Guytons Arbeit und Karriere. Jeanette Mundt wurde in Princeton (New Jersey) geboren, in Zürich aufgewachsen und lebt in New York. Ihre Arbeiten waren zuletzt auf der Whitney Biennale 2019 in New York, bei Overduin & Co in Los Angeles, in der Lisson Gallery in New York  sowie in der Galerie Neu in Berlin zu sehen.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Rahmenprogramm zu: „Wade Guyton“, 16.11.2019 - 01.03.2020

Di. 28.01.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm „Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“

„Jacques Offenbach – ne kölsche Jeck?“

Jacques Offenbach: Ein deutsch-französischer Komponist par excellence. Hoch verehrt und angefeindet, auch aufgrund seiner jüdischen Herkunft. Ein Wanderer zwischen den Welten. Ein weltweit gefeierter Star. Ein großartiges Phänomen der europäischen Kulturgeschichte.

Und doch: „Die Eindrücke und Anregungen, die sein Geist in der rheinischen Metropole empfing, waren“, so Anton Henseler in seiner großen Offenbach-Biografie von 1930, „von entscheidender Bedeutung.“

Stimmt das? In der Tat fällt es schwer, sich vorzustellen, Offenbach hätte statt in Köln auch in Bielefeld oder Bochum, in Hamburg oder Hannover oder gar in Passau oder Paderborn aufgewachsen sein können...

Der Vortrag beleuchtet die jüdische Familientradition, Offenbachs Kindheit in Köln, das Kölner Musik- und Theaterleben und die vielen Eindrücke, die das junge Köbsje verarbeitete – vom Hänneschen über das Divertissementchen bis zum Karneval. Anhand vieler Dokumente und Bilder wird die Frage gestellt, wieviel „Kölnisches“, gar „jeckes Kölnisches“ in Offenbach wohl steckte.

Für: Erwachsene | Mit: Dr. Mario Kramp | Treffpunkt: Kirche Herz Jesu, Zülpicher Platz, 50674 Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „„Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach““, 24.10.2019 - 05.04.2020

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Mi. 29.01.
19:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Medizinversuche in Auschwitz - Clauberg und die Frauen von Block 10

Aus Anlass der Anwesenheit  der Zeitzeugin Nomi Harper, Tochter einer Kölner Überlebenden der Medizinversuche von Auschwitz, zeigen wir diesen Film in Anwesenheit der Regisseurin.

„Wir wurden mit unserer Nummer aufgerufen, und dann war da Clauberg, der uns etwas in die Vagina spritzte. Und manchmal sagten sie dann: ‚Es gibt keine Kinder mehr.‘“ Leny Adelaar (Niederlande) 

Vor über 70 Jahren sterilisierte der Kieler Gynäkologe Carl Clauberg in Block 10 in Auschwitz hunderte Frauen und Mädchen. Die meisten von ihnen wurden unfruchtbar. Von den wenigen Überlebenden hatten nur einige das Glück, anschließend noch Kinder bekommen zu können. In Zusammenarbeit mit der Schering-Kahlbaum AG, heute zur Bayer AG gehörend, hatte Clauberg Hormonpräparate und Kontrastmittel entwickelt, die dabei zum Einsatz kamen. Die Firma Siemens lieferte einen Röntgenapparat.

Carl Clauberg war einer der weltweit führenden Reproduktionsmediziner. Mit seinen Forschungen hat er die Grundlagen für die Antibabypille geschaffen und schrieb Medizingeschichte. Seine Arbeiten zur Geburtenregelung und Unfruchtbarkeit sind bis heute Teil des medizinischen Kanons – ohne jedoch den Bezug zu Auschwitz herzustellen.

Die letzten Überlebenden seiner menschenverachtenden Experimente, inzwischen hoch betagt, erzählen in diesem hochemotionalen Film von ihren Erfahrungen, von ihrem Leben vor und nach Auschwitz, ihrem Leiden, ihren Verlusten, und wie sie nach den Experimenten weiterleben konnten.

Eine Produktion von Medienkontor Winterberg & Nagel, Saxonia Entertainment, Cinephil

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von

-Vorbereitungsgruppe Gedenktag 27. Januar,
- Kölner Frauengeschichtsverein,
- NS-Dokumentationszentrum,
- Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Univesität zu Köln

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Irene Franken | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Fr. 31.01.
19:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

STRANGER THAN FICTION 2020

Eröffnungsfilm: Das Wunder Von Taipeh

D 2019, 85‘, DCP, R: John David Seidler

Die erste Fußballweltmeisterschaft der Frauen fand im Jahr 1981 in Taipeh statt. In einer Zeit, in der der DFB den Frauenfußball eher duldete als förderte, nachdem er bis 1970 noch offiziell verboten war. So hatte er auch wenig Interesse daran, eine Frauennationalmannschaft zu gründen. Stattdessen wurden die Rekordmeisterinnen der SSG 09 Bergisch Gladbach nach Taiwan geschickt. Ursprünglich aus einer Kölner Thekenmannschaft entstanden, spielten sie das Turnier ihres Lebens – und gewannen. Die ehemaligen Spielerinnen erzählen anekdotenreich und mit einer großen Portion Humor von den heute absurd anmutenden Bedingungen: von der Ignoranz, gegen die sie sich durchsetzen mussten und dem chauvinistischen Gebaren, von denen sie umgeben waren. Untermalt durch historisches Filmmaterial sind es Zeitzeugnisse einer Männerwelt, die heute umso anachronistischer wirken. Ein Film über viel mehr als sportlichen Erfolg – ein Film über Gleichberechtigung und Anerkennung. Weltpremiere bei den Hofer Filmtagen 2019!

Für: Erwachsene | Von: Kino Gesellschaft Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00 | Reservierung: info@kinogesellschaftkoeln.de

Do. 06.02.
19:00 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Stranger than Paradise

Es ist zweifellos der Künstler John Lurie, der diesem episodischen Film als Schauspieler und Komponist seine unnachahmlich lässige Note verleiht. In diesem stimmungsvollen Epos über Fremde, Fremdsein und Vertrautwerden hält Jim Jarmusch dem Mythos und der Realität der US-amerikanischen Gesellschaft gleichermaßen den Zerrspiegel vor. „Stranger than Paradise“ wurde u.a. 1984 bei den Filmfestspielen von Cannes mit der Goldenen Kamera für die Regie und wurde 2002 ins National Film Registry der USA aufgenommen.

USA / D 1984 • 85‘ • engl.OmU • FSK 12 • Regie: Jim Jarmusch; Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=R6vDN296-Tc;

Eintritt 6 €, nur Abendkasse. © Verleih

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: CineMAKK | Treffpunkt: Overstolzensaal | Rahmenprogramm zu: „Design Gruppe Pentagon“, 13.01.2020 - 26.04.2020

Do. 13.02.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Karneval: Ferdinand Franz Wallraf und die Olympische Gesellschaft

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Peter Nispel | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 13.02.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Karneval: Ferdinand Franz Wallraf und die Olympische Gesellschaft

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Peter Nispel

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Do. 05.03.
19:00 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Decoder

Decoder ist ein Film über Cyberpunk und Gegenkultur aus dem Jahr 1984. Bill Rice spielt Jäger, einen Agenten der Regierung, der angeheuert wurde, um Dissidenten zu unterdrücken. FM Einheit stellt den Angestellten eines Hamburger-Schnellrestaurants namens H-Burger dar, der entdeckt, dass der Mensch durch Klänge manipulierbar ist. Er nimmt mit seinem Kassettenrecorder kurzerhand alles auf, was sich zwischen Fast Food Läden und deren säuselnder Hintergrundmusik abspielt. Er will eine Waffe gegen die herrschende funktionelle Musik (Muzak) finden. Im Heim-Studio dekodiert F.M. das aufgenommene Material, stellt es neu zusammen – und erschafft dabei ein musikalisches Nervengift. Kaum ist das neue Tape abgespielt, versinkt die ganze Stadt im Chaos.

Decoder wurde nur mit kleinem Budget gedreht. Die Produzenten waren jedoch in der Lage, eine Reihe von bekannten Persönlichkeiten der Gegenkultur- und Industrialszene für das Projekt zu gewinnen. Unter anderen wirkten William S. Burroughs, Genesis P-Orridge und Christiane F. mit, ebenso Bands Soft Cell, Psychic TV, Einstürzende Neubauten und The The.

D 1984 • 87‘ • dt.Original • FSK 16 • Regie: Muscha

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=fy8W-xAR9uA

Eintritt 6 €, nur Abendkasse.© Verleih

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: CineMAKK | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 6,00 | Rahmenprogramm zu: „Design Gruppe Pentagon“, 13.01.2020 - 26.04.2020

Do. 19.03.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Als die Hexen noch über Köln flogen

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Dieter Herion

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Do. 02.04.
19:00 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Der Himmel über Berlin

Berlin im Jahr 1987: Die Engel Damiel und Cassiel streifen durch die geteilte Stadt. Für die Menschen unsichtbar lauschen die beiden ihren Gedanken und Gesprächen. Als Damiel dabei auf die Trapezkünstlerin Marion trifft, verliebt er sich in sie und trifft eine Entscheidung: Er verlässt sein himmlisches Dasein und tauscht seine Unsterblichkeit gegen ein irdisches Leben ein. Plötzlich sieht er sich mit einer ganz neuen Welt konfrontiert mit bislang ungekannten Höhen und Tiefen.

D / F 1987 • 127‘ • dt.Fassung • FSK 6 • Regie: Wim Wenders Eintritt 6 €, nur Abendkasse. © Verleih

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: CineMAKK | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 6,00 | Rahmenprogramm zu: „Design Gruppe Pentagon“, 13.01.2020 - 26.04.2020

So. 05.04.
16:00 Uhr

Film | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Tanzfilme im Tanzmuseum

Programm siehe Website www.deutsches-tanzarchiv.de

Für: Erwachsene | Von: SK-Stiftung Kultur | Treffpunkt: Kasse, Im Mediapark 7 (3. OG) | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 4,00 | inkl. Führung

Do. 16.04.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Caritas, Armut, Werke der Barmherzigkeit, Bettler und Gönner

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Ulla Mende

Alle Termine anzeigen
Mi. 22.04.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Now What. Global Perspectives

Lecture by Prof. Katrin Müller-Russo (Design & Ecology, KISD).

In English / fee 3 € / admission free for Overstolzen and students

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: MAKKfuture | Treffpunkt: Overstolzensaal

Mi. 29.04.
19:30 Uhr

Film | Kölnisches Stadtmuseum

Filmabend "Wie die Zick verjeht"

Ein halbes Jahrhundert Bandgeschichte im Film

5€, erm. 3€ (mit Ausstellung 7€, erm. 5€)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Köln im Film

© M. Becker

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: Köln im Film | Rahmenprogramm zu: „50 Johr Bläck Fööss. 1970-2020“, 21.03.2020 - 28.06.2020

Do. 07.05.
19:00 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Naked Lunch

Naked Lunch ist ein britisch-kanadischer Spielfilm von David Cronenberg aus dem Jahre 1991. Durch einen Perspektivenwechsel schuf Cronenberg keine Verfilmung des gleichnamigen Kultromans von William S. Burroughs, sondern zeigt dessen (fiktionalisierte) Entstehung: 1953 erschießt der Kammerjäger William "Bill" Lee im Drogenrausch seine Frau, während das Ehepaar mit Pistole und Wasserglas das Pfeil-und-Apfel-Spiel von Wilhelm Tell nachahmt. Nach der Tat flüchtet er in die Internationale Zone von Tanger. Umgeben von vielgestaltigen Junkies, Drogenhändlern und bizarren Kreaturen (darunter sprechende, insektoide Schreibmaschinen und monströse Halbwesen, die sogenannten Mugwumps) stolpert Lee als angeblicher Geheimagent durch einen surrealen Albtraum, während er gleichzeitig seine Erlebnisse in einem Roman namens „Naked Lunch“ festhält.

GB / CDN 1991 • 110‘ • engl.OmU • FSK 16 • Regie: David Cronenberg

Eintritt 6 €, nur Abendkasse. © Verleih

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: CineMAKK | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 6,00 | Rahmenprogramm zu: „Design Gruppe Pentagon“, 13.01.2020 - 26.04.2020

Do. 21.05.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Die Cholera in Köln

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Gisela Esser

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Di. 16.06.
20:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Ein kölscher Abend

Die Akademie för uns kölsche Sproch gibt Ihnen eine Einführung in die kölsche Sproch, Literatur und das Liedgut

15€, erm. 7€; Anmeldung unter 0221/221-22398 (Kasse)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Akademie för uns kölsche Sproch

© studio157.de_Thomas Ahrendt

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: Akademie för uns kölsche Sproch | Rahmenprogramm zu: „50 Johr Bläck Fööss. 1970-2020“, 21.03.2020 - 28.06.2020

Do. 18.06.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Der mittelalterliche Garten

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Lineke Courth

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