Veranstaltungskalender

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Do. 05.12.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Sampling: Wade Guyton

18–21h Kunst:Dialoge in der Ausstellung WADE GUYTON: ZWEI DEKADEN MCMXCIX-MMXIX

20h DJ Set von Christian Aberle in der Ausstellung WADE GUYTON: ZWEI DEKADEN MCMXCIX-MMXIX 

Seit zwei Jahrzehnten schöpft der US-amerikanische Künstler Wade Guyton aus dem endlosen und sich stetig erweiternden Bildpool der Kunstgeschichte und Massenmedien. Bezüge zur Pop Art, Minimal Art oder Konzeptkunst, Architektur- und Designgeschichte lassen sich in seinem Werk ebenso finden wie Zeitungswebsites und iPhone-Werbung. Beim Bedrucken traditioneller Bildträger wie von Leinwänden oder Katalogseiten eignet er sich massenhaft reproduzierte Bilder an und unterzieht sie einem künstlerischen „Sampling“. Durch die Verbindung von analogen und digitalen Bildtechnologien, Produktionsprozessen und Reproduktionsverfahren, die mitunter dem Zufall unterworfen sind, wirft er Fragen nach künstlerischer Autonomie, Autor*inschaft und Authentizität auf.

Ab 20 Uhr spielt DJ Christian Aberle diesem Abend ein Set in den Räumen der Wade Guyton-Ausstellung. Das Team der kunst:dialoge-Team freut sich den gesamten Abend über auf Ihre Fragen und Gespräche zum Künstler Wade Guyton und seinen Werken.

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6–9 p.m. Kunst:Dialoge in the exhibition WADE GUYTON: ZWEI DEKADEN MCMXCIX-MMXIX

8 p.m. DJ set by Christian Aberle in the exhibition WADE GUYTON: ZWEI DEKADEN MCMXCIX-MMXIX 

For two decades the American artist Wade Guyton has drawn from the endless and ever-expanding pool of images from art history and mass media. References to Pop Art, Minimal Art, Conceptual Art, as well as the history of architecture and design can be found in his work along with newspaper websites and iPhone advertisements. When printing on traditional media such as canvases or catalogue pages, he appropriates mass-reproduced images and subjects them to an artistic “sampling.” By combining analogue and digital imaging technologies, production processes, and reproduction processes, which sometimes also incorporate randomness, he raises questions about artistic autonomy, authorship, and authenticity.

On this evening, starting at 8 p.m. Christian Aberle will play a set in the Wade Guyton exhibition. The kunst:dialoge team looks forward to your questions and discussions on the artist Wade Guyton and his works throughout the evening.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | Rahmenprogramm zu: „Wade Guyton“, 16.11.2019 - 01.03.2020

Do. 02.01.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Körper_Bilder

17–22 Uhr Leseecke
18–21 Uhr Offener Zine-Workshop
18/18.30/19 Uhr Führungen zum Thema Körper im Museum
20 Uhr Filmvorführung und anschließendes Gespräch mit Holla e. V. im Kino

Der Lange Donnerstag im Januar dreht sich um Körperbilder. Wer oder was bestimmt unsere Vorsätze für das neue Jahr in Hinblick auf unsere Körper? Wir selbst! Doch die Realität sieht oft anders aus: Menschen werden aufgrund ihrer Körper innerhalb einer Gesellschaft ungleich behandelt. Normen und eurozentrische Schönheitsvorstellungen prägen in Deutschland den Blick auf Körperformen, Behaarungen, Be_Hinderungen, Hautfarben und Gender und bereiten damit den Boden für Diskriminierungen und Marginalisierungen. An diesem Abend geht es in einer Gesprächsrunde um persönliche Erfahrungen und politischen Aktivismus rund um Body Positivity und Self-Love.


Auch das Museum ist voller Darstellungen von Körpern: Welche Normen hinter diesen stecken bzw. wie Künstler*innen mit ihnen brechen, erfahren Sie in Kurzführungen. Eine Leseecke bietet Raum sich zurückzuziehen und die Bücherauswahl zum Themenabend durchzublättern. Wer die gesammelten Eindrücke in materieller Form mit nach Hause nehmen möchte, gestaltet ein eigenes Zine aus Collagen.


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5–10 p.m. Reading area
6–9 p.m. Open zine workshop
6, 6:30, 7 p.m. Guided tours themed around the body in the museum
8 p.m. Film screening followed by a talk with Holla e. V. in the auditorium

This Late Night Thursday event in January will focus on body images. Who or what determines our New Year’s resolutions regarding our bodies? Ourselves! But reality is often different: Within a society, people are treated unequally based on their bodies. In Germany, our perspective on body shapes, hair, dis_abilities, skin color, and gender is shaped by norms and Eurocentric concepts of beauty, thus paving the way for discrimination and marginalization. This evening will feature a discussion about personal experiences and political activism related to body positivity and self-love.

The museum is also full of depictions of bodies: On short tours we’ll explore the norms that underlie them and how artists break with them. A reading area will offer space to relax and browse a selection of books related to the evening’s theme. Those who want to take their impressions home with them in material form can create their own zine of collages.

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig

 
 
 

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