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Di. 22.10.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Die aktuelle Hochschullandschaft in Köln

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Prof. Stefan Herzig, Präsident der Technischen Hochschule Köln | Treffpunkt: Lesesaal des Historischen Archiv am Heumarkt 14 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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So. 27.10.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Museum Ludwig

Der Stinkehund

Heute lesen wir euch die Geschichte vom Stinkehund vor. Er sieht aus wie ein alter, zerfledderter Teppich, und er müffelt, weil er in einer Mülltonne wohnt – Stinkehund ist eben ein echter Streuner. Dabei wünscht er sich doch nichts sehnlicher als jemanden, der ihn lieb hat und ihm Leckerlis gibt! Auf der Suche nach einem passenden Frau- oder Herrchen erlebt er so manches Abenteuer.

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Colas Gutman/Marc Boutavant. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Mo. 04.11.
17:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Gottfried Böhms Kirchenbauten heute - Eine Werkschau

VORTRAG | STADT-PUNKTE Gottfried Böhms Kirchenbauten heute - Eine Werkschau Prof. Dr. Stefanie Lieb, Kunsthistorikerin Hartmut Junker, Fotograf

Eintritt frei

Eine Veranstaltung des DOMFORUM, dem Förderverein Romanische Kirchen Köln e.V. und dem Katholischen Bildungswerk Köln in Kooperation mit dem MAKK.

Kirche Christi Auferstehung, Köln-Lindenthal, Foto: © Dorothea Heiermann

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Overstolzensaal

Di. 05.11.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm „Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“

„Offenbachiana im Historischen Archiv“

Seit über 60 Jahren sammelt das Historische Archiv der Stadt Köln Unterlagen von und über Jacques Offenbach. Bis heute ist durch diese intensive Sammeltätigkeit des Archivs eine stattliche Kollektion zusammengetragen worden. Der Vortrag beleuchtet das Zustandekommen der Sammlung anhand einiger herausragender Beispiele. Zudem wird ein Einblick in die Arbeit der Archivarinnen und Archivare gegeben und die Frage aufgegriffen, wie überhaupt eine Sammlung in einem Archiv entsteht und aufgebaut wird.

Für: Erwachsene | Mit: Niclas Esser | Treffpunkt: Kirche Herz Jesu, Zülpicher Platz, 50674 Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „„Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach““, 24.10.2019 - 05.04.2020

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Di. 05.11.
19:00 Uhr

Vortrag | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Live vor Ort - Mitarbeiter*innen von Ärzte ohne Grenzen berichten

Anmeldung unter anmeldung-veranstaltung@berlin.msf.org oder 030 700 130 130 (Teilnehmerzahl begrenzt)

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Forum VHS | Teilnahme: kostenlos

Do. 07.11.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Bildende Kunst im Bauhaus. Die Sammlung des MAKK und des Museum Ludwig

Vortrag von Dipl.-Ing. Mareike Fänger M.A., Köln

Klarheit, Sachlichkeit und Zweckmäßigkeit –so lautete eines seiner Ziele, als Walter Gropius 1919 in Weimar das Bauhaus gründete. Diese Schule für Architektur, Bildende Kunst und Kunsthandwerk wurde durch die Berufung von Künstlern wie Lyonel Feininger, Johannes Itten, Wassily Kandinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer zu einem Zentrum der internationalen Avantgarde der 1920er Jahre. Beispiele der Bildenden Kunst aus den Sammlungen des MAKK und des Museum Ludwig verdeutlichen Einflüsse des Expressionismus, des russischen Konstruktivismus und der niederländischen De Stijl-Bewegung. Geometrische Einfachheit als Ausdruck für Harmonie – Kunst als Dienst an der Gesellschaft?

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen Foto: © Sascha Fuis Fotografie

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dipl.-Ing. Mareike Fänger M.A. | Reihe: MAKKfocus | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Fr. 08.11.
15:00 - 16:30 Uhr

Seminar | Museum Ludwig

Die Kunst der Gegenwart entdecken

Sie sind nicht wegzudenken aus der Liste der aktuell gefragten Künstler: Namen wie Georg Herold, Lubaina Himid, Alexandra Bircken, Jimmie Durham und Kerry James Marshall ziehen sich wie rote Fäden durch Ausstellungen und Feuilletons. Im Museum Ludwig hat man sie alle versammelt. Eine gute Möglichkeit, sich die Werke der Protagonisten der heutigen Kunstbühne einmal näher anzuschauen. Sie warten mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und ungewöhnlichen Materialien auf.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Angelika von Tomaszewski | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 03.11.2019

Anmeldung
Fr. 08.11.
17:00 Uhr

Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Literaturfestival Crossing Borders: translate transpose communicate

„Silence is My Mother Tongue“
Lesung und Gespräch mit Sulaiman Addonia (ER/BE). Roberto Di Bella moderiert. In Kooperation mit dem Cafè Fremdworte | Veranstaltung in englischer Sprache.

Jubiläumsfestival von stimmen afrikas
Weitere Informationen unter www.crossingborders-stimmenafrikas.de

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Bibliothek | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 6,00

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Mo. 18.11.
17:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Die Architektenfamilie

VORTRAG | STADT-PUNKTE Die Architektenfamilie.

Ein Gespräch mit Paul und Peter Böhm Moderation: Dr. Jörg Biesler, Kunsthistoriker und Journalist

Eintritt frei

Eine Veranstaltung des DOMFORUM, dem Förderverein Romanische Kirchen Köln e.V. und dem Katholischen Bildungswerk Köln in Kooperation mit dem MAKK.

Gottfried Böhm 2015, Foto: Wikimedia, © Elke Wetzig

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Overstolzensaal

Do. 21.11.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Fastelovend hinger de Britz

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Peter Richerzhagen | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 21.11.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Fastelovend hinger de Britz

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Alle | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Peter Richerzhagen

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Do. 21.11.
18:00 Uhr

Vortrag | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Die Tempelarchitektur der Jainas in Indien: Vielfalt und Einzigartigkeit

Vortrag von Prof. Dr. Julia Hegewald, Abt. für Asiatische und Islamische Kunstgeschichte der Universität Bonn. Der Vortrag wird sich auf Tempelbauten aus dem ganzen indischen Bereich beziehen und sowohl die unglaubliche Vielfalt aufzeigen als auch die Hintergründe der räumlichen und architektonischen Besonderheiten erläutern.

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Bibliothek | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Heilige und Asketen - Miniaturmalerei der Jaina aus Indien“, 11.10.2019 - 16.02.2020

So. 24.11.
15:00 Uhr

Lesung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Alma und Oma im Museum

Oma und Alma gehen ins Museum, besuchen den Ort, wo die großen alten Meister hängen. Sie unterhalten sich dort über Bilder wie die »Maria im Rosengarten« oder den »Heiligen Antonius« und haben  großen Spaß, besonders, als sich die Oma in den Bildern versteckt. Was dann wohl noch geschieht...?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Nikolaus Heidelbach. Mit anschließender Führung. 

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Mi. 27.11.
18:30 Uhr

Lesung | Käthe Kollwitz Museum

»Das Leben hatte dort etwas Brausendes«

Die Schauspielerin Marita Breuer - bekannt als »Maria« aus der Film-Triologie Heimat von Edgar Reitz - liest aus den Tagebüchern und Briefen von Käthe Kollwitz und Künstlerkollegen wie Otto Dix und George Grosz.

Im Kontext der Sonderausstellung Berliner Realismus zeichnen diese Selbstzeugnisse ein lebendiges Bild der turbulenten Berliner Metropole zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Marita Breuer (Rezitation) | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 4,50 | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 05.01.2020

Do. 28.11.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Henry Oster: Ein jüdischer Junge überlebt Auschwitz

Erzähl-Abend und Lesung mit Dr. Karola Fings (Stv. Direktorin NS-DOK), Aaron Knappstein (Mitarbeiter NS-DOK) und Jörg Fabrizius (Schauspieler)

Mit vier Jahren spaziert er 1939 an der Hand seines Vaters durch die Straßen von Köln. Mit 16 Jahren wird er im April 1945, dem Tode nahe und nun Waise, in Buchenwald befreit. Er emigriert 1946 in die USA und schwört sich, nie wieder deutschen Boden zu betreten. Doch dann bricht er den Schwur und kommt 2010 mit dem Besuchsprogramm der Stadt Köln nach Köln. Er nimmt Kontakt zum NS-DOK auf und es entsteht ein dynamischer Prozess, der alle Beteiligten bereichert. In seinem Auftrag forscht das NS-DOK nach Holocaust-Überlebenden seiner Familie und findet Mickey Maxwell, eine Groß-Cousine, die ebenfalls in den USA lebt.

Dr. Karola Fings und Aaron Knappstein erzählen von ihren Begegnungen mit (Heinz) Henry Oster, die sie tief berührt und beeindruckt haben. Ein weiteres Ergebnis der Begegnung ist die Autobiografie »Rechts zum Leben, links zum Tod«, aus der der Kölner Schauspieler Jörg Fabrizius einige Passagen vorlesen wird. So kommt Henry Oster in dieser Veranstaltung auch selbst zu Wort, obwohl er leider kurz nach Fertigstellung des Buches am 17. März 2019 verstarb.

Begleitprogramm zur Sonderausstellung »Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz«

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Karola Fings | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

So. 01.12.
13:00 Uhr

Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Afrika sichtbar machen!

Die Reihe stimmen afrikas stellt die neuen Essays über Dekolonisierung und Globalisierung des im November mit dem Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis
ausgezeichneten Ngũgĩ wa Thiong’o vor.

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Forum VHS | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 6,00

Di. 03.12.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm „Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“

„Der Cellist Jacques Offenbach zwischen Köln und Paris (1832-1854) und sein Violine spielender Vater Isaac“

Der Vortrag widmet sich der Vernetzung Jacques Offenbachs mit der interkonfessionellen Musikkultur in Köln, an der schon sein Vater, der Synagogen-Kantor Isaac Offenbach, aktiv teilhatte. Die Kölner Konzerte des Pariser Cello-Virtuosen seit 1839 wurden von seinem Cello-Lehrer Bernhard Breuer aus der Domkapelle ebenso unterstützt wie durch den Kölner Männer-Gesangverein. Höhepunkt von Konzerten mit neuen Kompositionen ist das Jahr 1848 mit den revolutionären Unruhen und der 600-Jahrfeier des Doms. Bilder unter Einbezug der ausgestellten Dokumente und Musikbeispiele veranschaulichen die singuläre historische Situation. 

Für: Erwachsene | Mit: Prof. Klaus W. Niemöller | Treffpunkt: Kirche Herz Jesu, Zülpicher Platz, 50674 Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „„Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach““, 24.10.2019 - 05.04.2020

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Do. 05.12.
18:00 Uhr

Vortrag | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Miniaturen mittelalterlicher Kalpasutra-Handschriften: Neue Erkenntnisse zur jainistischen Buchkunst

Vortrag von Dr. Patrick Felix Krüger, Ruhr-Universität Bochum; CERES – Center for Religious Studies. Im Rahmen des Vortrages werden neben einer kurzen Einführung
in die jainistische Buchmalerei einige bislang unbekannte und unveröffentlichte Handschriften des 15. und 16. Jh. vorgestellt und anhand ausgewählter Beispiele die Einflüsse diskutiert, welche zur Herausbildung des Malstils jener Zeit führten.

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Bibliothek | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Heilige und Asketen - Miniaturmalerei der Jaina aus Indien“, 11.10.2019 - 16.02.2020

So. 08.12.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

„kinder sollen einen raum haben, in dem sie das sein können, was sie wollen“ – Alma Siedhoff-Buschers Entwürfe für das Kinderzimmer im Haus am Horn

Vortrag von Anna Lienert M.A., Oberhausen

Das Schachspiel von Josef Hartwig, der „Farbenmischer“-Kreisel von Ludwig Hirschfeld-Mack und das „Schiff-Bauspiel“ von Alma Siedhoff-Buscher mit seinen glatten, bunten Holzbauklötzchen sind heute Spielzeugklassiker, die am Bauhaus entworfen wurden und teils heute wieder im Handel zu finden sind. Der Vortrag stellt von Bauhäuslerinnen und Bauhäuslern gestaltetes Kinderspielzeug vor und beleuchtet dabei allen voran das Werk Alma Siedhoff-Buschers. Es wird den Fragen nachgegangen, wie diese Spielzeuge entstanden, was sich über ihre zeitgenössische Popularität und Rezeption sagen lässt, und womit Kinder in den 1920er und 1930er Jahren überhaupt gespielt haben.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen Foto: © Anna Lienert

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Anna Lienert M.A. | Reihe: MAKKfocus | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Di. 10.12.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Dr. Fiona McGovern: Transdisziplinär und selbstreflektiv. Das Museum als öffentlicher Ort im Wandel

Der Vortrag nimmt die Ausstellung Transcorporealities im Museum Ludwig zum Anlass, über die Aufgaben, Verantwortungen und Potenziale des Museums als öffentlicher Ort nachzudenken. Im Fokus steht die Frage, inwiefern sich das Museum heute tatsächlich als eine durchlässige, stets auf Austausch mit ihrer Umwelt bedachte, „offene Struktur“ verstehen lässt. Berücksichtigung finden dabei sowohl die verstärkt transdisziplinäre Ausrichtung von Museen, wie sie sich auf die Entgrenzung der Künste der 1960er Jahre zurückführen lässt, als auch eine sich in der jüngeren Vergangenheit abzeichnende selbstreflexive Wende innerhalb des kritischen Museumsdiskurses und der kuratorischen Praxis.
Fiona McGovern ist Juniorprofessorin für Kuratorische Praxis und Kunstvermittlung an der Universität Hildesheim. Der Fokus der Kunsthistorikerin liegt auf Ethiken des Kuratierens, interdisziplinären und performativen Praktiken sowie feministischer und queerer Theorie.

In der Reihe KunstBewusst

Ort: Kino des Museum Ludwig

Part of the KunstBewusst series

Location: Museum Ludwig auditorium

This lecture takes the exhibition Transcorporealities at the Museum Ludwig as an opportunity to reflect on the tasks, responsibilities, and potentials of the museum as a public space. It focuses on the question of how the museum can actually be understood today as a permeable, “open structure” that always seeks to engage with its environment. Both the increased transdisciplinary orientation of museums, which can be traced back to the “dissolution of boundaries in the arts“ in the 1960s, and a self-reflexive turn in the recent past within the critical museum discourse and curatorial practice are considered.
Fiona McGovern is Junior Professor of Curatorial Practice and Art Education at the University of Hildesheim. Her focus is on the ethics of curating, interdisciplinary and performative practices, as well as feminist and queer theory.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Treffpunkt: Ort: Kino des Museum Ludwig | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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