Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

zurück
Seite 2 / 42
vor
Do. 19.09.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Kollwitz im Esszimmer - Leben mit ›schwerer Kost‹

Die große Anzahl privater Kollwitz-Sammlungen weltweit ist Beleg für die anhaltende Faszination, die vom Werk der Künstlerin ausgeht – bis heute. Doch woher rührt diese Begeisterung?

In der Sonderausstellung im Käthe Kollwitz Museum Köln berichten drei Sammler von ihrer Leidenschaft für Käthe Kollwitz, stellen die für sie wichtigsten Werke vor und geben photographische Einblicke in ihr Leben mit der ›schweren Kost‹.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Kollwitz im Esszimmer – Leben mit schwerer Kost “, 04.07.2019 - 29.09.2019

Alle Termine anzeigen
Do. 19.09.
18:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

17. Afrika Film Festival Köln

Festivaleröffnung

LES PASTÈQUES DU CHEIKH TUN/FR 2018, 23‘, digital, OmeU, R: Kaouther Ben Hania Live-Musik: MELCHI VE

Das Festival wird eröffnet von Hawa Essuman, die in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernommen hat. Während des Festivals stellt sie das Kurzfilmprogramm Ostafrika (Sonntag, 22.9., 20:00 Uhr) vor.

Zu den weiteren internationalen Gästen, deren Filme beim Festival gezeigt werden und die bereits zur Eröffnung nach Köln kommen, gehören Lula Ali Ismaïl (Dschibuti), Mahmoud Ben Mahmoud (Tunesien), Fibby Kioria (Uganda), Azlarabe Alaoui (Marokko), Michaël Andrianaly (Madagaskar), Nasib Farah (Somalia), Marwa Zein (Sudan), Rehad Desai (Südafrika) und Dani Kouyaté (Burkina Faso).

Der Film des Eröffnungsprogramms LES PASTÈQUES DU CHEIKH bildet den Auftakt zu einer Reihe von Filmen zum Thema des Fokus „Fundamentalismuns & Migration“.

Den musikalischen Auftakt zur Festivaleröffnung steuert der aus Kamerun stammende Sänger und

Gitarrist Melchie VE bei.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
Do. 19.09.
18:30 Uhr

Exkursion | Kölnisches Stadtmuseum

Zeitreise durch die Geschichte des Roncalliplatzes

Kostenlose Führung unseres studentischen Infoteams
Treffpunkt: Bauzaun Domhotel (bei 5000 - 100 v. Chr.)

Erfahren Sie faszinierende Episoden und überraschende Details aus der Geschichte des Roncalliplatzes!

Abb.: Domhof mit „Hotel du Dome“ und Kölner Dom, kolorierter Stahlstich, um 1850 (KSM/RBA)

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum

Alle Termine anzeigen
Do. 19.09.
19:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Mit den Impressionisten unterwegs

An den Ufern der Seine fanden die Impressionisten ihre schönsten Motive: Das bewegte Wasser des Flusses mit seinen zahllosen Lichteffekten ergänzte das Wolkenspiel des Himmels zu besonders eindrucksvollen Momentaufnahmen. Die Führung nimmt diese lichtdurchfluteten Landschaftsbilder in einer der größten Impressionistensammlungen Deutschlands in den Blick.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 19.09.
20:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

17. Afrika Film Festival Köln

Eröffnungsfilm

DHALINYARO (JEUNESSE) DSI 2018, 85’, digital, OmeU, R: Lula Ali Ismaïl Gast: Lula Ali Ismaïl

Mit DHALINYARO hat Lula Ali Ismaïl Dschibutis ersten Spielfilm produziert – und das mit geballter Frauenpower. Der Film greift das tägliche Leben und die Hoffnungen der drei Mädchen Asma, Hibo und Deka auf. Die jungen Frauen verbindet eine tiefe Freundschaft, obwohl sie aus unterschiedlichen sozialen Schichten stammen. Alle drei stehen vor einem Scheideweg kurz vor ihren Abschlussprüfungen und vor dem Eintritt in eine neue Zukunft. Durch soziale Medien und Technologien verknüpft mit der ganzen Welt, sind die drei trotzdem verwurzelt in ihrer Kultur und stehen vor der großen Frage ihres Lebens: Wie wird es für sie weitergehen?

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
Fr. 20.09.
10:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

17. Afrika Film Festival Köln

Schulvorstellung: OUAGA SAGA

BFA 2004, 90‘, 35 mm, frz. OmU, ab 12 Jahren, R: Dani Kouyaté Gast: Dani Kouyaté

Schüler*innen der Gesamtschule Holweide erklärten OUAGA SAGA zu ihrem „Lieblingsfilm“. Deshalb läuft die Komödie 2019 erneut in einer Schulvorführung. Sie erzählt von Jugendlichen aus einem Viertel in Ouagadougou, der Hauptstadt Burkina Fasos. Sie träumen von Karrieren als Fußball-, Film- oder Popstars, schlagen sich mit Gelegenheitsjobs als Wasserträger, Mechaniker und Hilfskellner durch und manchmal auch mit kleinen Gaunereien. In ihrer märchenhaften Fantasie-Welt können Esel sprechen und goldene Funken schweben durch die Luft.

OUAGA SAGA ist eine Hommage an die Stadt Ouagadougou und an ihre Liebe zum Kino... Es ist ein modernes und joviales Märchen und eine Einladung zu ein wenig Verrücktheit und Optimismus.“ (Dani Kouyaté)

In Zusammenarbeit mit dem jfc Medienzentrum

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
Fr. 20.09.
10:00 - 12:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

Alle Termine anzeigen
Fr. 20.09.
13:30 Uhr

Tagung | NS-Dokumentationszentrum

»Rassismus? Hier doch nicht?!« - Dagegen! … und dann?!

Workshop-Tagung der Mobilen Beratungsteams im Rheinland für Engagierte und Interessierte zum Erfahrungs- und Ideenaustausch

Auch in diesem Jahr lädt die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus wieder Akteur*innen aus Initiativen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Verbänden, Bildungseinrichtungen, Politik und Verwaltung zur Workshop-Tagung ein, auf der wir gemeinsam diskutieren und uns austauschen wollen.

Ist von Rassismus die Rede, so denken viele Menschen an Beleidigungen, gewalttätige Übergriffe oder an Neonazi-Propaganda. Oft wird dabei ausgeblendet, dass Rassismus Ausdruck eines gesellschaftlichen Machtverhältnisses ist, das sich auch in alltäglichen Situationen, in Sprache und institutionellem Handeln widerspiegelt. Stellungnahmen und Kampagnen gegen Rassismus allein lösen dieses Verhältnis nicht auf. Der rassismuskritische Blick auf das eigene Handeln bzw. die eigene Organisation ist sinnvoll und notwendig. Denn rassistische Verhältnisse können sich überall unbewusst reproduzieren und wirken sich auf die Menschen aus, die damit konfrontiert sind.

Verbindliche Anmeldung mit Angaben zu Name, Vorname, PLZ, Ort, E-Mail-Adresse sowie Bündnis/Institution bis 6. September 2019 per Mail an: info@mobile-beratung-nrw.de.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos

Fr. 20.09.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Direktorenführung: Alles unter dem Himmel

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Adele Schlombs | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 5,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Alles unter dem Himmel - 40 Jahre Museum für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher“, 17.11.2018 - 06.10.2019

Fr. 20.09.
15:00 - 17:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 15.00 Uhr, 15.30 Uhr, 16.00 Uhr und 16.30 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

Alle Termine anzeigen
Fr. 20.09.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

»nordisch by nature« – Alvar Aalto und die skandinavische Design-Bewegung

Ausgehend von den Objekten Alvar Aaltos bietet die Dauerausstellung »Kunst und Design im Dialog« einen Einstieg und einen Überblick über die skandinavische Designentwicklung. Dem ideologischen Hintergrund, den Materialien, dem Konzept der Bewegung und den Marketingstrategien wird nachgegangen – und natürlich auch der Frage: Was macht das skandinavische Design bis heute so erfolgreich?

Alvar Aalto, Vase »Savoy«, 1936 (Foto: © Sascha Fuis)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anja Reincke M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 15.09.2019

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Fr. 20.09.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Fr. 20.09.
16:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

17. Afrika Film Festival Köln

Akasha

SUD/SA/KAT/D 2018, 78‘, digital, OmeU, R: Hajooj Kuka

Sudan, Nuba-Berge: Während der Regenzeit sind alle Seiten des südsudanesischen Bürgerkriegs dazu gezwungen, ihre blutigen Kämpfe einzustellen. Übermäßiger Schlamm sorgt dafür, dass die Rebellen ihre Waffen niederlegen und vorübergehend zu ihren Familien nach Hause zurückkehren. Auch Adnan gehört zu den Heimkehrern. Nach einem Streit mit seiner Freundin Lina muss er seine AK47 zurücklassen und verpasst den Wiederantritt seines Kriegsdienstes. Daraufhin ruft der Armeekommandant Blues eine sogenannte Kasha aus: die Verfolgung und Verhaftung abtrünniger Soldaten. Adnan schließt sich dem Kriegsdienstverweigerer Absi an. Gemeinsam versuchen sie, der Kasha zu entgehen und Adnan wieder mit Lina und seinem Sturmgewehr zu vereinen. AKASHA ist das unterhaltsame Spielfilmdebüt von Hajooj Kuka.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
Fr. 20.09.
16:00 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Heute zu: Hans von Marrées "Hirtenlied"

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Fr. 20.09.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

17. Afrika Film Festival Köln

Gao, La Résistance d'un peuple

FR/ML 2018, 54’, DCP, OmU, R: Kassim Sanogo Gäste: Grégoire Paultre Negel und Dani Kouyaté

Anfang 2012 wurde die nordmalische Stadt Gao von dschihadistischen Gruppen besetzt. Mit Waffengewalt forderten sie die Einführung der Scharia und die Teilung des Landes. Während einige in Gao sich mit den Separatisten verbündeten, organisierten andere erbitterten Widerstand gegen die Besatzer. Sie formten Bürgerwehren und Nachtwachen zum Schutze ihrer Familien, organisierten Demonstrationen und klandestine Treffen und konnten die Islamisten letztlich aus Gao vertreiben. Um zu erfahren, wie dieser Widerstand konkret aussah, reiste der Filmemacher Kassim Sanogo nach Gao und sammelte Handy-Aufnahmen aus der Zeit und Interviews mit direkt Beteiligten. Darin kommen nicht nur Widerstandskämpfer*innen und der Ältestenrat der Stadt zu Wort, sondern auch Bürger*innen, die ihre Kollaboration mit den Dschihadisten und deren Vertreibung Revue passieren lassen.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
Fr. 20.09.
19:00 Uhr

Eröffnung | Museum Ludwig

HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities

Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 20. September 2019 um 19 Uhr, laden wir Sie und Ihre Freund*innen herzlich ein.

Moderiertes Gespräch
Yilmaz Dziewior, Direktor, Museum Ludwig
Vertreterin des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft
des Landes Nordrhein-Westfalen
Brigitte Franzen, Vorständin, Peter und Irene Ludwig Stiftung
Mayen Beckmann, Vorstandsvorsitzende, Gesellschaft
für Moderne Kunst am Museum Ludwig e.V.
Moderation: Claudia Dichter

Einführung
Leonie Radine, Kuratorin der Ausstellung, Museum Ludwig

Performance um 20:30 Uhr
Trajal Harrell: Dancer of the Year

///

Die Ausstellung Transcorporealities reflektiert das Museum
als durchlässigen Körper, in dem verschiedene biologische, soziale,
technologische, politische und wirtschaftliche Systeme ineinanderfließen.

Wie alle menschlichen und nichtmenschlichen Realitäten befindet es sich in stetigen Stoffwechselprozessen mit seiner Umwelt. Vor diesem Horizont wird der Transitraum des Eingangsfoyers zum Ausstellungs- und Veranstaltungsort. Hier wie auch in der Sammlung stellen die  Künstler*innen Fragen nach Verkörperung, Sichtbarkeit und Zugänglichkeit: Was wird dem Körper ein- und zugeschrieben? Wer schaut auf wen? Museen sind soziale Orte der Bildung, die Materie und Bedeutung schaffen, doch wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen der Repräsentation von Körperlichkeit?

Transcorporealities ist das fünfte Projekt in der Ausstellungsreihe HIER UND JETZT im Museum Ludwig, die das Museum als eine offene Struktur für experimentelle Formate begreift.

 

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

Fr. 20.09.
19:30 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

»Nie wieder Krieg!«: Schulaufsätze der 1950er Jahre aus Köln und Umgebung

mit Dr. Beate Müller (Universität Newcastle)

Wie dachten die Kriegs»kinder« in ihrer Jugend in den 1950er Jahren über die damals noch nahe Zeit des Hitlerregimes, der Besatzungszeit und der Gründungsphase der alten Bundesrepublik, die sie miterlebt hatten? Tausende von Schulaufsätzen des Hagener »Roeßler Archivs« zeigen, dass diese jüngsten Kriegskinder sich als Generation erfanden, um ihre Identität in der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft zu bestimmen. Die oft traumatischen Erfahrungen der 1940er Jahre werden vielfach als Erfolgsgeschichte erzählt, um sie in die eigene Lebensgeschichte integrieren zu können.

Dr. Beate Müller, geboren 1963, arbeitet als Literaturwissenschaftlerin und Kulturhistorikerin an der Universität Newcastle in Großbritannien. Als Expertin für Überlebenszeugnisse von Kriegskindern forscht sie derzeit über unveröffentlichte Aufsätze deutscher Schulkinder über den Zweiten Weltkrieg.

Eine Veranstaltung des Arbeitskreises für Intergenerationelle Folgen des Holocaust, ehem. PAKH e.V., in Zusammenarbeit mit dem NS-DOK

Begleitprogramm zur Sonderausstellung »Kriegserfahrungen 1939–1945«

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Beate Müller | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Fr. 20.09.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

17. Afrika Film Festival Köln

Oufsaiyed Elkhortoum (Khartoum Offside)

SUD 2019, 75’, DCP, OmU, R: Marwa Zein Gast: Marwa Zein

Am Stadtrand der sudanesischen Hauptstadt Khartum träumen Sara und einige ihrer sportbegeisterten Freundinnen davon, ein nationales Fußballteam zu gründen und an der FIFA-Weltmeisterschaft für Frauen teilzunehmen. Aber staatliche Unterstützung für Frauenfußball gibt es im Sudan nicht und in der islamistisch regierten Gesellschaft passt Fußball nicht zum traditionellen Frauenbild. Manchen gilt er gar als „unmoralisches Verhalten“, das laut Scharia mit Peitschenhieben bestraft werden sollte. Trotzdem verabreden sich die Frauen so oft wie möglich per Handys zum Training und dribbeln mit und ohne Kopftuch gekonnt mit dem Ball. In dem mutigen Kampf der Fußballerinnen um Selbstbestimmung ist schon die revolutionäre Leidenschaft zu spüren, die kurz nach dem Ende der Dreharbeiten zum Sturz der Jahrzehnte währenden Diktatur von Omar al-Baschir

führte. Denn auch dabei spielten Frauen eine zentrale Rolle.

In Zusammenarbeit mit dem Friedensbildungswerk Köln

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
Fr. 20.09.
20:30 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Trajal Harrell: Dancer of the Year

Performance in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Year seinen (Selbst-)Wert und reflektiert, was Tanz für ihn bedeutet. Dabei paart er verinnerlichte Bewegungen aus früheren Performances mit Gesten des Verbeugens, der Dankbarkeit, der Erschöpfung. Unterschiedliche Emotionen überlagern sich.

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

Fr. 20.09.
22:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

17. Afrika Film Festival Köln

Black Brazilian Shorts 1

Gast: Gabriel Martins

ALMA NO OLHO (SOUL IN THE EYE)
BRA 1973, 11‘, digital, ohne Worte, R: Zózimo Bulbul

NADA (NOTHING)
BRA 2017, 27’, digital, OmeU, R: Gabriel Martins

EU, MINHA MÃE E WALLACE (ME, MOM AND WALLACE)
BRA 2018, 22’, digital, OmeU, R: Eduardo Carvalho, Marcos Carvalho

NoirBLUE – DÉPLACEMENTS D’UNE DANSE (NoirBLUE – DÉPLACEMENTS OF A DANCE)
BRA 2018, 27’, digital, OmeU, R: Ana Pi

O SOM DO SILÊNCIO (THE SOUND OF SILENCE)
BRA 2017, 17’, digital, OmeU, R: David Aynan

PONTES SOBRE ABISMOS (BRIDGES OVER THE ABYSS)
BRA 2018, 8’, digital, engl. OF, R: Aline Motta

O DIA DE JERUSA (JERUSA’S DAY)
BRA 2014, 21’, digital, OmeU, R: Viviane Ferreira

In ALMA NO OLHO wird die Geschichte der Sklaverei in Brasilien in einer Ein-Mann-Performance zu Saxophon-Musik von John Coltrane dargestellt. Mit diesem historischen Meisterwerk hat Regisseur Zózimo Bulbul dem unabhängigen schwarzen Filmschaffen in Brasilien 1973 den Weg bereitet.

NADA – „nichts“ – lautet die Antwort der 18-jährigen Bia, als sie von Eltern und Lehrern gefragt wird, was sie nach ihrem Abitur machen will. Eine Parabel gegen den neoliberalen Leistungsdruck im heutigen Brasilien.

EU, MINHA MÃE E WALLACE erzählt von einem Vater, der nach Jahren im Gefängnis seine Familie in einer Favela in Rio besucht und sich dabei nur einen Wunsch erfüllen will...

In dem poetischen Tanzfilm NoirBLUE – DÉPLACEMENTS D’UNE DANSE reist die Regisseurin auf der Suche nach ihrer Identität durch mehrere Länder West- und Ostafrikas.

O SOM DO SILÊNCIO dokumentiert die Sprachlosigkeit zwischen den Generationen am Beispiel des 10-jährigen Binho und seines Vaters Osvaldo. In PONTES SOBRE ABISMOS versucht die Regisseurin Aline Motta die Herkunft ihrer Großmutter herauszufinden, die wie so vieles aus der rassistischen Sklavenhaltergeschichte Brasiliens, ein Familiengeheimnis ist. O DIA DE JERUSA erzählt von einer alternden Frau, die alleine und vereinsamt lebt, bis ein überraschender Besuch alles verändert.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Alle Termine anzeigen
zurück
Seite 2 / 42
vor
 
 
 

Newsletter aktuell

Veranstaltungen, Events, neue Ausstellungen, Ausstellungsübersicht, Führungen und mehr: eine wöchentliche Inspiration für Ihren Besuch in den Kölner Museen.

 
Besondere Programme

Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.

 
Führungen & Akademieprogramm
Programm für Kinder & Familien. Mit Ferienprogramm
Kreative Kurse und Workshops für Jugendliche und Erwachsene
KölnTag. Einmal im Monat als Kölner kostenlos in die Sammlungen.
 
Buchbare Angebote

für Privatgruppen, Firmen, Reiseveranstalter oder Schulklassen.

 
Führungen für
Gruppen
Angebote für Schulklassen & Lehrkräfte
Kindergeburtstag im Museum