Veranstaltungskalender

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So. 20.06.
12:00 - 14:00 Uhr

Gespräch | Museum für Ostasiatische Kunst

Europa und Ostasien

Kommen Sie individuell ins Gespräch mit uns über Begegnungen zwischen Europa mit China und mit  Japan seit dem 17. Jahrhundert. Historische Reiseberichte und Dokumente, Fotografien, Malerei und angewandte Kunst veranschaulichen wechselseitige kulturelle, wirtschaftliche und politische Beziehungen zwischen Ostasien und Europa.

In der Ausstellung steht eine Kunstexpertin bereit, die sich auf all Ihre Fragen freut. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abbildung: Kaiserliches Empfehlungsschreiben, China, Qing-Dynastie, Guangxu-Periode, datiert 1908, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Marion Mennicken

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Carolyn Kipper M.A. | Treffpunkt: In der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Brennpunkt Asien“, 28.05.2021 - 29.08.2021

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So. 20.06.
14:00 - 16:00 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Kunststationen: Bon Voyage, Signac!

Wir starten unser Programm wieder: Drei Kunsthistoriker*innen warten an ausgewählten Kunststationen in der Ausstellung auf Sie mit interessanten Kurzführungen zu Meisterwerken der Ausstellung. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!

Bitte achten Sie auf die Fußstapfen am Boden, und finden Sie einen verfügbaren Platz!

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Bon Voyage, Signac! Eine impressionistische Reise durch die eigene Sammlung“, 16.04.2021 - 22.08.2021

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So. 20.06.
14:00 - 16:00 Uhr

Gespräch | Museum für Angewandte Kunst Köln

Hélène Binet. Das Echo von Träumen - Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag

Anlässlich des 100. Geburtstags Gottfried Böhms hat das MAKK die international rennomierte Schweizer Fotokünstlerin Hélène Binet eingeladen, ausgewählte Kirchenbauten des Kölner Architekten zu "porträtieren". Den exklusiv für die Ausstellung geschaffenen Fotografien Binets werden Zeichnungen von Gottfried Böhm gegenübergestellt.

In der Ausstellung stehen Kunstexpert*innen bereit, die sich auf all Ihre Fragen freuen.
Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

© Hélène Binet, Courtesy Ammann Gallery Cologne

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mareike Fänger M. A., Mira Parthasarathy | Treffpunkt: Sonderausstellung | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Hélène Binet – Das Echo von Träumen. Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag“, 23.10.2020 - 27.06.2021

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So. 20.06.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im EL-DE-Haus?

Das EL-DE-Haus hat eine besondere Geschichte. Mitten in Köln gelegen, war es zehn Jahre lang Sitz der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). In dem ehemaligen Gefängnis im Keller des Hauses sind über 1800 Inschriften an den Wänden erhalten, die von den damaligen Häftlingen stammen. Während der Führung erfährst du mehr über diese Menschen und ihre Haftbedingungen.

Das Angebot richtet sich an Familien und Kinder im Alter zwischen zehn und 14 Jahren. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder und Erwachsenen müssen eine medizinische Maske tragen.

Abb.: EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23-25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Sarah Keppel | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 15.06.2021

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So. 20.06.
15:00 - 17:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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So. 20.06.
15:00 - 17:00 Uhr

Gespräch | Museum Schnütgen

Einblicke: Erleben Sie die Kunst des Mittelalters

Wir sind wieder für Sie da! Drei Kunsthistoriker*innen warten an ausgewählten Standorten in der Ausstellung auf Sie, um Ihre abwechslungsreiche Einblicke in die Kunst des Mittelalters bei uns im Haus bei Bedarf noch zu vertiefen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Fragen zu stellen oder einfach nur ins Gespräch über Kunst zu kommen. Wir freuen uns auf Sie.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abbildung: Reliquienkästchen, 2. Hälfte des 12. Jhs., Inv.: G 15, RBA

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 20.06.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt

Friedrich Seidenstücker (1882–1966) zählt zu den bedeutenden Chronisten des Alltagslebens im Berlin der Weimarer Republik. Seine atmosphärischen Fotografien, meist entstanden auf seinen Streifzügen durch die Stadt, erzählen von scheinbar beiläufigen Ereignissen und Begebenheiten: vom Sonntagsvergnügen und vom Arbeitsalltag, von Kinderspielen auf der Straße und vom Treiben auf Bahnhöfen und im Zoo. Seidenstücker zeigt, häufig mit humoristischem Blick, die Menschen und das Leben in der Metropole. Seine Aufnahmen machen zugleich die Härten der Großstadtexistenz sichtbar und lassen im Hintergrund immer wieder auch die Gegensätze der sozialen Realität in den Zwischenkriegsjahren durchscheinen.

Im Kölner Foto-Sommer präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln 100 Werke des Fotografen aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, und lädt dazu ein, Friedrich Seidenstücker auf seinen Spaziergängen durch das Berlin vor 100 Jahren zu folgen.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt“, 21.05.2021 - 15.08.2021

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Mo. 21.06.
19:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bon Voyage, Signac!

Am Montag, an dem das Museum geschlossen hat, bieten wir Ihnen online Einblick in die Ausstellung: Im Spiegel der Malerei Signacs reisen Sie durch ganz Frankreich - und am Ende in den östlichsten Winkel Europas, bis ins damalige Konstantinopel. Es erwartet Sie eine ca. 40-minütige Präsentation zu den Meisterwerken der Ausstellung, bei der Sie einiges über das spannende Leben des Künstlers, seine Errungenschaften für die Malerei der Moderne - und nicht zuletzt über die Kultur der Zeit erfahren. Im Anschluss haben Sie Zeit, Fragen zu stellen.

Über diesen Link kommen Sie direkt zur Veranstaltung:

https://app.bbbserver.de/de/join/23912f5e-24dc-4203-b53a-8c431fa1d716

Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen.

http://www.museenkoeln.de/Downloads/home/Netiquette.pdf

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Bon Voyage, Signac! Eine impressionistische Reise durch die eigene Sammlung“, 16.04.2021 - 22.08.2021

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Di. 22.06.
16:00 - 18:00 Uhr

Gespräch | Museum für Angewandte Kunst Köln

Design kompakt!

Designer verwandeln Alltagsprodukte in Kultobjekte und manchmal Wohnräume in Gesamtkunstwerke. Freischwinger, Nierentisch, „Schneewittchensarg“ – zahlreiche Objekte haben Designgeschichte geschrieben und prägen nachhaltig unsere Lebenswirklichkeit. Eine Reise zu den Design-Ikonen des 20. und 21. Jahrhunderts.

Es erwarten Sie Kunsterxpert*innen in der Designausstellung, die sich auf all Ihre Fragen und spannende Gespräche freuen. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Eero Aarnio, Sitzkugel Ball Chair, 1963-65, Foto: © Sascha Fuis

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Design | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Di. 22.06.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Keine Kameraden

80 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion am 22.6.1941

Die Dokumentation »Keine Kameraden« von Beate LehrMetzger arbeitet erstmals das Massensterben sowjetischer Kriegsgefangener im Winter 1941/42 auf. Ein Kapitel des Zweiten Weltkrieges, das bis heute weitgehend tabuisiert ist. Der Film »Keine Kameraden« zeichnet diese Geschichte am Beispiel zweier Kriegsgefangener nach: Soja Torschina erzählt im Film vom Überleben ihres Vaters Boris Schaporow. Das Schicksal von Nicolai Kurilow wird aus der Perspektive seiner Nichte Evgenia erzählt.

Ablauf der Veranstaltung Begrüßung:

Dr. Werner Jung Einführung: 80 Jahre nach dem Angriff auf die Sowjetunion Eva Aras, Städtepartnerschaft Köln-Wolgograd e.V. Geschichte des Umgangs mit dem Film: Beate Lehr-Metzger Film: Keine Kameraden Diskussion: Moderation: Beate Lehr-Metzger

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Di. 22.06.
19:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Keine Kameraden

Anlässlich des 80. Jahrestags des Überfalls auf die Sowjetunion am 22.6.1941 zeigt der Städtepartnerschaftsverein Köln-Wolgograd e.V. in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln die Dokumentation „Keine Kameraden“ von Beate Lehr-Metzger.

Der Film arbeitet erstmals das Massensterben sowjetischer Kriegsgefangener im Winter 1941/42 auf. Ein Kapitel des Zweiten Weltkriegs, das bis heute weitgehend tabuisiert ist.

Eine Anmeldung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de ist erforderlich.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Filmforum im Museum Ludwig, Bischofsgartenstraße 1, Köln | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Mi. 23.06.
16:00 Uhr

Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

SusaHee Performance, Susanne Helmes

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Teilnahme: kostenlos

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Mi. 23.06.
19:00 - 21:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

ver I lern I raum. Digitale rassismuskritische Werkbesprechungen

Das Projekt-Team ver I lern I raum führt digitale Werkbetrachtungen zur Sammlung des Museum Ludwig durch. Nach einer kurzen Einführung steigen wir in zwei parallel laufende digitale Werkbesprechungen zu Arbeiten von Bi*PoC Künstler*innen – in dieser Veranstaltung Schwarzen Künstler*innen – ein. Werkbesprechung und Reflexion finden einmal in einem Safer-Space für Bi*PoC-Teilnehmer*innen und zum Anderen in einem Raum für Menschen mit weißen Privilegien statt. Der weiße Raum richtet sich an weiß privilegierte Menschen ist aber offen für alle. In beiden Räumen wollen wir Dialoge führen. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Wir arbeiten mit getrennten Räumen, da der “Raum” in dem Kunst gesehen, erlebt und wahrgenommen werden kann, maßgeblich beeinflusst wird von unseren eigenen Erfahrungen und Positionierungen.
Anmeldung und Rückfragen bitte per E-Mail an dominik.fasel@stadt-koeln.de mit entsprechender Vorlaufzeit. Die Veranstaltungen finden in deutscher Lautsprache statt. Teilnahme via Zoom – der Link wird bei Anmeldung versendet. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Stadt Köln

Logo: Selma Lampart

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Projektteam "ver I lern I raum" | Treffpunkt: Zoom | Teilnahme: kostenlos

Do. 24.06.
16:00 - 17:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Zwischen Verdrängen und Verantwortung: Mahn- und Erinnerungsorte in der Kölner Innenstadt

An die Zeit des Nationalsozialismus wird heute in vielfältiger Weise erinnert: Im öffentlichen Raum und der Medienlandschaft, in Schule, Politik und gesellschaftlichen Diskursen wird der Opfer dieser Zeit gedacht. Diese Gedenk- und Erinnerungskultur hat ihrerseits aber eine wechselvolle, oft umstrittene Geschichte. Ausgehend vom EL-DE-Haus und der Gedenkstätte Gestapogefängnis erkunden Sie Erinnerungsstätten im näheren Stadtraum: Anhand von Denkmälern, den Stolpersteinen oder neueren Mahnmalen werden die verschiedenen Formen und Ausdrücke der öffentlichen Erinnerungskultur in Köln erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: Ansicht des EL-DE-Hauses vom Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz aus, © NS-DOK, Dirk Lukaßen

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Katja Lambert | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Eintritt "Kurzbesuch" Gedenkstätte | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 20.06.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 24.06.
17:00 Uhr

Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

SusaHee Performance, Susanne Helmes

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Teilnahme: kostenlos

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Do. 24.06.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt

Friedrich Seidenstücker (1882–1966) zählt zu den bedeutenden Chronisten des Alltagslebens im Berlin der Weimarer Republik. Seine atmosphärischen Fotografien, meist entstanden auf seinen Streifzügen durch die Stadt, erzählen von scheinbar beiläufigen Ereignissen und Begebenheiten: vom Sonntagsvergnügen und vom Arbeitsalltag, von Kinderspielen auf der Straße und vom Treiben auf Bahnhöfen und im Zoo. Seidenstücker zeigt, häufig mit humoristischem Blick, die Menschen und das Leben in der Metropole. Seine Aufnahmen machen zugleich die Härten der Großstadtexistenz sichtbar und lassen im Hintergrund immer wieder auch die Gegensätze der sozialen Realität in den Zwischenkriegsjahren durchscheinen.

Im Kölner Foto-Sommer präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln 100 Werke des Fotografen aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, und lädt dazu ein, Friedrich Seidenstücker auf seinen Spaziergängen durch das Berlin vor 100 Jahren zu folgen.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt“, 21.05.2021 - 15.08.2021

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Do. 24.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Kunst im Kontext, via Zoom

Kunst im Kontext #47: Working Camera: (Gast-)Arbeit und Migration im Blick der Fotografie (via Zoom)

Working Camera: (Gast-)Arbeit und Migration im Blick der Fotografie
Burcu Dogramaci, Professorin am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in München

Der Vortrag "Working Camera: (Gast-)Arbeit und Migration im Blick der Fotografie" von Burcu Dogramaci diskutiert Fotografien seit den 1960er Jahren, die sich dem Themenfeld Arbeit und Migration widmen. Anlässlich der ab dem 19. Juni 2021 laufenden Ausstellung "Vor Ort. Fotogeschichten zur Migration" im Museum Ludwig werden Bildproduktionen zu und von arbeitenden Migrant*innen in Deutschland, ihren Wohnverhältnissen und dem Arbeitsalltag besprochen. Das Museum Ludwig präsentiert in der Ausstellung in Kooperation mit dem DOMID (Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V.) Privatfotografien von Arbeitsmigrant*innen zwischen den Jahren 1955 und 1989, welche im Raum Köln und weiteren Städten des Rheinlands entstanden. Diese werden von Interviews der Leihgeber*innen über ihre persönliche Lebensgeschichte in der Stadt ergänzt und Fotografien des urbanen Lebens von Chargesheimer, Candida Höfer und Ulrich Tillmann aus der Sammlung des Museums gegenübergestellt. Die Fotos der Ausstellung zeigen den stetigen Wandel der Stadt durch ihre Bewohner*innen und rücken die Geschichten der Arbeitsmigrant*innen in den Fokus, wodurch vielfältige Fragen entstehen: Wie fotografierten sich Migrant*innen selbst als Stadtbewohner*innen und in welcher Weise verorten sie sich in der für sie neuen Stadt? Wie wird Arbeitsmigration im urbanen Raum in öffentlichen Fotografien zwischen 1955 und 1989 repräsentiert? Diese und weitere Fragen von Sicht- und Unsichtbarkeit, Fremd- und Eigenperspektive stellen sich auch mit Blick auf zeitgenössische Fotografien zu Feldarbeit und saisonaler Migration und sind Thema des Vortrages von Burcu Dogramaci.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und bitten um Anmeldung an:
anmeldung@gesellschaft-museum-ludwig.de.

 Foto: Simone Scardovelli

Für: Alle | Treffpunkt: Online via Zoom | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

Do. 24.06.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

„Mit Kindern über den Holocaust sprechen“

Im Rahmen der Ausstellung „Die Cellistin von Auschwitz – Die Geschichte von Anita Lasker-Wallfisch“ referiert die Museumspädagogin Barbara Kirschbaum.

Anmeldung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de

Begrenzte Teilnahmezahl: 20 Personen.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die Cellistin von Auschwitz “, 17.06.2021 - 03.10.2021

Do. 24.06.
20:30 - 23:15 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Landretter (mit Gast)

D 2019 • 83‘ • Regie: Gesa Hollerbach

Das Leben auf dem Land hat viele Facetten und Gesichter. Natur, Ruhe, Tradition. Doch die Realität sieht heute häufig anders aus, denn der Strukturwandel zerstört Europas Dörfer. Schulen müssen schließen, Gemeinden sind unterfinanziert, Landspekulationen erschweren die Arbeit der Bauern und grell erleuchtete Städtchen lassen auch die Sterne im Hinterland nicht mehr so klar erkennen wie noch vor Jahren. Gesa Hollerbachs unaufgeregter Dokumentarfilm porträtiert vier Menschen und deren sehr unterschiedliche Hintergründe: eine Bürgermeisterin, ein Astronom, ein Gastronom, eine Bäuerin, die sich im Europaparlament engagiert. In Sachsen, im Allgäu, in Österreich. Am Ende vereint sie allerdings der gemeinsame unerbittliche Kampf für ihre jeweilige Heimat – anschl. Filmgespräch mit der Regisseurin

Spielort: Innenhof im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) An der Rechtschule – 50667 Köln

Einzelticket: 8,- € • Online-Tickets im Vorverkauf unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/kolner-kino-gesellschaft

Telefonische Informationen: 0221 – 469 42 40 • Keine Reservierungen möglich! Keine Auskünfte oder Kinokarten tagsüber an der Museumskasse! Öffnung Abendkasse: 20.30 Uhr Filmbeginn: ca. 22 Uhr (bei ausreichend Dunkelheit) Die Vorführungen finden bei jeder Witterung statt – evtl. Regenschutz mitbringen – bei Sturm- oder Unwetter behalten wir uns allerdings eine kurzfristige Absage vor! Hinsichtlich der Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden wir dafür sorgen, Ihnen den Besuch so sicher wie möglich zu gestalten! Bei einem dauerhaften Inzidenzwert über 35 ist derzeit ein Nachweis gemäß der 3G-Regel notwendig: getestet, genesen oder geimpft. Bitte informieren Sie sich über evtl. Änderungen: www.land.nrw/corona Wegen dem begrenzten Platzangebot im Innenhof empfehlen wir das Online-Ticketing zu nutzen, Karten können am Tag der Vorstellung jeweils bis 20 Uhr online gekauft werden.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 8,00

Fr. 25.06.
16:00 - 18:00 Uhr

Gespräch | Museum für Angewandte Kunst Köln

Hélène Binet. Das Echo von Träumen - Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag

Anlässlich des 100. Geburtstags Gottfried Böhms hat das MAKK die international rennomierte Schweizer Fotokünstlerin Hélène Binet eingeladen, ausgewählte Kirchenbauten des Kölner Architekten zu "porträtieren". Den exklusiv für die Ausstellung geschaffenen Fotografien Binets werden Zeichnungen von Gottfried Böhm gegenübergestellt.

In der Ausstellung stehen Kunstexpert*innen bereit, die sich auf all Ihre Fragen freuen.
Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

© Hélène Binet, Courtesy Ammann Gallery Cologne

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mareike Fänger M. A., Corinna Fehrenbach M. A. | Treffpunkt: Sonderausstellung | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Hélène Binet – Das Echo von Träumen. Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag“, 23.10.2020 - 27.06.2021

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