Veranstaltungskalender

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Mi. 28.10.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung: Unsere Nothelfer

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl von neun Personen empfehlen wir, sich frühzeitig an der Kasse in die entsprechende Kontaktliste einzutragen. Bitte denken Sie an Ihren Mund-Nasen-Schutz.

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Dr. Sabine Doll | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 28.10.
15:30 - 17:30 Uhr

Fortbildung | Museum Ludwig

Andy Warhol Now. Teil II

„Ist das Leben nicht eine Serie von Bildern, die sich verändern, während sie sich wiederholen?“ Andy Warhol

 Zur Vorbereitung auf die große Ausstellung „Andy Warhol Now“ (12.12.20-18.04.21) findet ein kreatives Werkstatttreffen statt:   Mit genauem Blick auf das faszinierende Werk Warhols werden motivierende gestaltungspraktische Aufgaben für Schulunterricht und Museum vorgestellt und können gerne direkt selbst praktisch ausprobiert werden. Dazu ergänzend werden im kollegialen Austausch weitere praktische Zugänge überlegt und so formuliert, dass in der darauffolgenden Zeit bis zum Ausstellungsbeginn dann in den Schulen „auf den Spuren Warhols“ gearbeitet werden kann. Eine tolle Chance, vertieft in der Werkstatt als kollegialer „Think-Tank“ zu Warhol spannende Praxisimpulse zu bekommen! Gerne können Ergebnisse dann bei einer späteren Lehrerfortbildung zur Ausstellung vorgestellt werden.

Bitte bringen Sie ein auf DIN A4 hochkopiertes Selbstporträt und zwei alte Zeitschriften mit. Vielen Dank!

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Björn Föll, Angelika von Tomaszewski | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.10.2020 | Rahmenprogramm zu: „Andy Warhol Now“, 12.12.2020 - 18.04.2021

Mi. 28.10.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Kölner Künstler*innen Ende des 20. Jahrhunderts

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei info@museumsfreunde-koeln.de oder Tel. 0221 25743-24

Teilnehmerbegrenzung: 10 Personen

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Kirsten Müller-Frank | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 28.10.
18:30 Uhr

Vortrag | Käthe Kollwitz Museum

Nur ›Rüschen und Flitterkram‹?

Die hedonistische Welt des Pariser Art Déco in den ›Goldenen 1920er Jahren‹

Das Art Déco ist – auch thematisch – eleganter und lebensbejahender Ausdruck der ›Goldenen Zwanziger‹, Verkörperung einer begeisterten und begeisternden Aufbruchstimmung. Seine luxuriöse Ausrichtung zeigt sich unverhohlen in den kostbaren Materialien seiner Preziosen – vom Wolkenkratzer über das Filmset, das neue Automobil bis zum Diamantring. Jazz, Revue und Film treten stilistisch ebenso als Gesamtkunstwerke hervor wie die Haute Couture mit ihren Begleiterscheinungen wie Modehäuser, Markenparfüms und Katalogen. Ekaterini Kepetzis setzt in ihrem Vortrag Schlaglichter und nimmt insbesondere das Paris zwischen den Weltkriegen als schillernde, fiebrig-moderne Metropole in den Blick.

Zur Person: Prof. Dr. Ekaterini Kepetzis war Akademische Oberrätin am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln und lehrt seit Oktober 2019 Kunstgeschichte und Kunstvermittlung an der Universität Koblenz Landau in Landau.

Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung und Tickets unter Tel. 0221 / 227-2602 oder museum@kollwitz.de

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Prof. Dr. Ekaterini Kepetzis | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 5,00 | inkl. Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Art Déco – Grafikdesign aus Paris“, 25.09.2020 - 10.01.2021

Do. 29.10.
09:00 Uhr

Tagung | NS-Dokumentationszentrum

1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus

Zahlreiche Morde, Sprengstoffanschläge und Überfälle von Rechtsterrorist*innen in der Bundesrepublik prägten das Jahr 1980. Es war das Jahr, als der Terror von rechts einen ersten Höhepunkt erreichte. Beim Anschlag auf das Münchner Oktoberfest am 26. September 1980 wurden 13 Menschen getötet und Hunderte verletzt. In der öffentlichen Wahrnehmung nehmen dieser Anschlag wie auch weitere rechtsterroristische Taten in der »alten Bundesrepublik « nur einen geringen Stellenwert ein. Wieso wissen wir – 40 Jahre später – noch immer so wenig über die Geschichte des Rechtsterrorismus in Deutschland?

Die Veranstaltung anlässlich des 40. Jahrestags des Oktoberfestattentats nähert sich einem bislang weitgehend übersehenen Kapitel der bundesdeutschen Geschichte. Sie beleuchtet den politischen und gesellschaftlichen Kontext der späten 1970er und 1980er Jahre, als sich die extrem rechte Szene in Westdeutschland radikalisierte und immer mehr Neonazis zu den Waffen griffen. Wer waren die Akteurinnen und Akteure? Was motivierte sie zu ihren Taten? Wer waren die Opfer und welche gesellschaftlichen Auswirkungen haben rechtsterroristische Anschläge? Wie gingen und gehen staatliche Behörden, Justiz, Medien, Zivilgesellschaft und Betroffene mit dem wachsenden Terror von rechts um? Zugleich fragt die Tagung, wie eine angemessene und würdige Erinnerung an die Opfer rechtsterroristischer Gewalt aussehen kann.

Die Tagung richtet sich an das wissenschaftliche Fachpublikum ebenso wie an Praktiker*innen aus den Bereichen Rechtsextremismusprävention und -intervention sowie an historisch und politisch Interessierte.

Eine Veranstaltung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln in Zusammenarbeit mit dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf und dem Lehrstuhl für Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum/Nachwuchsforschungsgruppe »Rechtsextreme Gewaltdelinquenz und Praxis der Strafverfolgung« der Hans-Böckler-Stiftung.

Die Fachtagung wird als Präsenzveranstaltung und online stattfinden.

Informationen zu Programm und Anmeldung ab September 2020 unter: www.nsdok.de

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Infos bei Anmeldung

Do. 29.10.
11:00 Uhr

Tagung | NS-Dokumentationszentrum

1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus

(Online-) Tagung im NS-DOK.

Zahlreiche Morde, Sprengstoffanschläge und Überfälle von Rechtsterrorist*innen in der Bundesrepublik prägten das Jahr 1980. Es war das Jahr, als der Terror von rechts einen ersten Höhepunkt erreichte. Beim Anschlag auf das Münchner Oktoberfest am 26. September 1980 wurden 13 Menschen getötet und Hunderte verletzt. In der öffentlichen Wahrnehmung nehmen dieser Anschlag wie auch weitere rechtsterroristische Taten in der „alten Bundesrepublik“ nur einen geringen Stellenwert ein. Wieso wissen wir – 40 Jahre später - noch immer so wenig über die Geschichte des Rechtsterrorismus in Deutschland? Am 29. Oktober 2020 nähert sich die Fachtagung „1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus" diesem bislang weitgehend übersehenen Kapitel der bundesdeutschen Geschichte.

Das Programm der Fachtagung kann hier eingesehen werden.

Die Veranstaltung wird vom NS-DOK der Stadt Köln, der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf sowie unserer Nachwuchsforschungsgruppe 020 der Hans-Böckler-Stiftung organisiert. Die Tagung wird als Hybrid-Veranstaltung (online und Präsenz) durchgeführt. Die wenigen Präsenzplätze sind leider schon vergeben. Aufgrund der Hygienevorgaben können Gäste nur noch digital über das Videokonferenztool „BigBlueButton“ an der Tagung teilnehmen. Zur Teilnahme ist es zwingend erforderlich, dass Sie sich mit ihrem Namen, ggfls. ihrer Institution (z.B. Hochschule ABC, Initiative XYZ), Ihrer Emailadresse sowie einem Stichwort zum Interesse am Thema der Veranstaltung verbindlich anmelden. Schreiben Sie dazu eine Email an "ibs [ätt] stadt-koeln.de". Sie erhalten dann eine Anmeldebestätigung und wenige Tage vor der Tagung den Einladungslink zur Videokonferenz zugesandt.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Hans-Peter Killgus | Treffpunkt: NS-Dokumentationszentrum, Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos

Do. 29.10.
18:30 Uhr

Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Objekte unter der Lupe

*** ACHTUNG! Die Veranstaltung entfällt ***

Gemeinsam mit unseren Sammlungsreferent*innen tauchen wir ein in die Welt der Museumsobjekte. Wir hören zu, stellen Fragen, begeben uns auf Spurensuche. Von wem wurden sie hergestellt? Für wen haben sie eine Bedeutung? Wer vermisst sie?

Mit der Sammlungsreferentin für Asien Dr. Annabelle Springer im Gespräch über den kambodschanischen Vishnu-Kopf.

Für: Erwachsene | Anmeldung unter rjm-veranstaltungen@stadt-koeln.de erforderlich | Teilnahme: kostenlos

Fr. 30.10.
14:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Direktorinnenführung

Eine Anmeldung unter mok@museenkoeln.de wird empfohlen. Die Besucher*innen können kurz vor der Veranstaltung nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Adele Schlombs | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 5,00 | zzgl. Eintritt

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Fr. 30.10.
15:00 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Das Buch in Mittelalter und Renaissance

Wie entstand ein Buch im Mittelalter? Und was ist eigentlich eine Inkunabel? Am kleinen, aber feinen Buchbestand des Museum Schnütgen werden grundlegende Merkmale und Begriffe rund ums Thema Buch anschaulich gemacht. Mit Hilfe von Digitalisaten und Faksimiles haben wir die Chance, einmal näher als sonst an die Objekte heranzukommen und in den Büchern richtiggehend zu schmökern.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Verkündung, Stundenbuch, Museum Schnütgen, Inv.-Nr. M 707 / © Rheinisches Bildarchiv, Köln

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Christina Clever-Kümper | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Infotheke | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 25.10.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Ab Sa. 31.10.
13:00 - 16:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Sonderausstellung Russische Avantgarde im Museum Ludwig

Während der Ausstellung Russische Avantgarde im Museum Ludwig - Orig­i­nal und Fälschung
Fra­gen, Un­ter­suchun­gen, Erk­lärun­gen, stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge Samstags von 13–16 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: In der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“, 26.09.2020 - 03.01.2021

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Sa. 31.10.
14:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Collagen-Alarm

Collage spielt eine große Rolle im Kunstmuseum: mit ihr lassen sich fantastische und verrückte Welten erschaffen. Du siehst dir Werke an, in denen die Technik unterschiedlich eingesetzt wird. In der Werkstatt gestaltest du dann deine eigene verrückte Collage.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Susanne Lang | Reihe: Kinderwerkstatt | Technik: Collagieren | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 29.10.2020

Anmeldung
Sa. 31.10.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten – Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 31.10.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

Aguirre, der Zorn Gottes

BRD 1972, 91’, 16mm, R: Werner Herzog, mit Klaus Kinski, Ruy Guerra, Helena Rojo, Peter Berling

Im 16. Jahrhundert unternehmen spanische Konquistadoren eine Expedition zum sagenhaften Goldland Eldorado in den Tiefen des Amazonasgebiets. Da der Urwald zu unwegsam ist, erkundet ein kleiner Trupp das Gelände vom Wasser aus. Es kommt zur Meuterei gegen den Anführer Don Pedro de Ursúa, und der fanatische Don Lope de Aguirre übernimmt das Kommando. Mit einem neuen, großen Floß macht sich der Trupp vom Hauptheer selbstständig und versucht auf eigene Faust, Eldorado zu erreichen. Obwohl Hunger, Krankheit und die Attacken der Ureinwohner die Mannschaft immer weiter dezimieren, läßt der größenwahnsinnige Aguirre nicht von seinem Vorhaben ab, mitten im Urwald Südamerikas einen neuen eigenen Staat zu gründen.

Werner Herzogs Drehbuch basiert auf wahren Begebenheiten. Die anstrengenden Dreharbeiten vor Ort ohne jegliche Stunts waren zudem von der unberechenbaren Zusammenarbeit mit Klaus Kinski geprägt und geben auf großartige Weise den Wahn Aguirres wieder.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

Für: Erwachsene | Von: Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Karten an der Kinokasse

So. 01.11.
11:00 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Eine Stunde Mittelalter

Der Sonntag fängt gut an: mit einem Besuch im Museum Schnütgen und den Mitarbeiter*innen des Museumsdienstes. Gemeinsam erkunden Sie die Sammlung, entdecken Neuerungen in der Präsentation und lernen die Lieblingsstücke der Kolleg*innen kennen. So erleben Sie das Museum immer wieder aus einem neuen Blickwinkel.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Museum Schnütgen, Foto: RBA

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 27.10.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen) Alle Termine anzeigen
So. 01.11.
11:00 Uhr

Mitmachen | Museum für Angewandte Kunst Köln

Rallye durchs Design

In unserer Designausstellung sind über 500 Dinge zu entdecken - Design und auch Kunst. Unser Kinderhörspiel und ein Guide begleiten dich dabei. Die kostenlose App »freshmuseum« kannst du unter Google Play oder den App Store herunterladen. Beim richtigen Lösungswort, bekommst du an der Kasse etwas aus unserer Schatzkiste.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Du kannst kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätzen fragen. Bitte denke an einen Mund-Nasen-Schutz. max 9 Teilnehmer

Dauerausstellung Kunst + Design im Dialog, Foto: © DetlefSchumacher.com

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 28.10.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 01.11.
11:00 - 11:30 Uhr

Kurzvortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

MAKKintro: Hélène Binet. Das Echo von Träumen

Anlässlich des 100. Geburtstags Gottfried Böhms hat das MAKK die international rennomierte Schweizer Fotokünstlerin Hélène Binet eingeladen, ausgewählte Kirchenbauten des Kölner Architekten zu "porträtieren". Den exklusiv für die Ausstellung geschaffenen Fotografien Binets werden Zeichnungen von Gottfried Böhm gegenübergestellt. 

Wir bieten einen Vortrag an, bei dem Sie sich entspannt im Overstolzensaal auf den Besuch der Ausstellung einstimmen lassen können. Bitte denken Sie an Ihren Mund-Nasen-Schutz. max. 50 Teilnehmer

© Hélène Binet, Courtesy Ammann Gallery Cologne

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dipl. Ing. Mareike Fänger M. A. | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 28.10.2020 | Rahmenprogramm zu: „Hélène Binet – Das Echo von Träumen. Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag“, 23.10.2020 - 20.12.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 01.11.
11:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Kölner Künstler*innen Ende des 20. Jahrhunderts

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei info@museumsfreunde-koeln.de oder Tel. 0221 25743-24

Teilnehmerbegrenzung: 10 Personen

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Kirsten Müller-Frank | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 01.11.
11:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Morisot und Caillebotte - der fotografische Blick

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung: info@museumsfreunde-koeln.de oder 0221 25743-24

Teilnehmerbegrenzung 4 bzw. 9 Personen

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Gabriele Gerlt | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 01.11.
11:30 Uhr

Kurzvortrag | Römisch-Germanisches Museum

Alte Funde im neuen Haus

Viele Funde aus dem römischen Köln wurden bereits vor langer Zeit gemacht. Ferdinand Franz Wallraf sammelte mit Begeisterung römische Antiken und eine Darstellung der Stadt Köln aus dem Jahr 1571 ist mit Abbildungen römischer Steindenkmäler verziert. Der Vortrag geht der Geschichte dieser und weiterer Exponate nach, nachdem sie zutage getreten waren.

Anstelle einer Führung erhalten Sie im Vortrag Informationen zum Thema und zu Objekten aus der Ausstellung. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, diese in der Ausstellung selbst zu erkunden.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Museumskasse.

 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Lisa Kröger M.A. | Treffpunkt: Vortragssaal | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 27.10.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
So. 01.11.
11:30 - 16:00 Uhr

Kurs | Museum für Ostasiatische Kunst

Sumi-e – Tuschmalerei in der Tradition des Zen

Sumi-e ist eine Form der japanischen Tuschmalerei, die eng mit dem Zen-Buddhismus verbunden ist. Fokussierung und die Konzentration auf das Wesentliche eines Themas sind von großer Bedeutung. So entsteht aus dem Schritt für Schritt angeleiteten Zusammenspiel von schwarzer Tusche, Wasser, Pinsel und Papier ein lebendiges Bild der „Vier Edlen“: Bambus, Orchidee, Pflaumenblüte und Bambus. Jeder Kurs widmet sich dem Malen einer Pflanze.

Der Kurs ist für Teilnehmende mit und ohne Vorkenntnisse geeignet. Die Teilnahmeplätze sind aktuell auf 5 beschränkt. Bitte denken Sie daran, Ihren Mund-und Nasenschutz sowie einen Pausensnack mitzubringen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Corinna Loelgen | Technik: Tuschmalerei | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 31,50 | ermäßigt: € 21,50 | Material: € 10,00 | Anmeldung bis: 27.10.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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