Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 05. Juli 2021 bis 11. Juli 2021 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

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Mo. 05.07.
19:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bon Voyage, Signac!

Am Montag, an dem das Museum geschlossen hat, bieten wir Ihnen online Einblick in die Ausstellung: Im Spiegel der Malerei Signacs reisen Sie durch ganz Frankreich - und am Ende in den östlichsten Winkel Europas, bis ins damalige Konstantinopel. Es erwartet Sie eine ca. 40-minütige Präsentation zu den Meisterwerken der Ausstellung, bei der Sie einiges über das spannende Leben des Künstlers, seine Errungenschaften für die Malerei der Moderne - und nicht zuletzt über die Kultur der Zeit erfahren. Im Anschluss haben Sie Zeit, Fragen zu stellen.

Über diesen Link kommen Sie direkt zur Veranstaltung:

https://app.bbbserver.de/de/join/b523c53e-0a58-4e32-ad3c-91dcd6204df4

Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen.

http://www.museenkoeln.de/Downloads/home/Netiquette.pdf

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Bon Voyage, Signac! Eine impressionistische Reise durch die eigene Sammlung“, 16.04.2021 - 22.08.2021

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Di. 06.07.
11:00 - 14:00 Uhr

Kurs | Museum für Ostasiatische Kunst

Bunte Kirigami-Blüten

Lotosblumen, Pfingstrosen, Kirsch- und Pflaumenblüten schmücken als großes Bildmotiv oder als klitzekleines Dekor viele Objekte aus China, Japan und Korea. Bei einem Rundgang durchs Museum machen wir uns auf die Suche nach Blumendarstellungen und erfahren etwas über ihre besondere Bedeutung. Anschließend basteln wir dekorative Blüten in der japanischen Falt-und Schnitt-Technik Kirigami.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder müssen eine medizinische Maske tragen. Bitte denke auch an einen Pausensnack.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva Lobstädt M. A. | Reihe: Ferienprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,50 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 01.07.2021

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Di. 06.07.
16:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Danish Jewellery Box. Zeitgenössisches Schmuckdesign

Die Führung widmet sich 50 Jahren zeitgenössischen Schmuckdesigns aus Dänemark. Ein schlichter und gleichzeitig ausdrucksstarker Minimalismus gilt bis heute als Markenzeichen für Dänische Schmuckkunst. Das zeitgenössische Schmuckdesign made in Denmark reflektiert aber auch die jeweilige Epoche.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Helle Løvig Espersen, "Herzring", 2003, Foto: © Thomas Damgaard

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Theda Pfingsthorn | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 02.07.2021 | Rahmenprogramm zu: „Danish Jewellery Box. Zeitgenössisches Schmuckdesign“, 13.03.2021 - 01.08.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Mi. 07.07.
11:00 - 14:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Akrobaten der Linie

Linien sind eigenwillige Geschöpfe. Sie können hauchzart, rüsseldick, bunt oder blass sein. Sie können hüpfen, schnarchen, schlurfen oder rasen. Mit dem Klemmbrett unter dem Arm erkunden wir das Museum und probieren verschiedene Techniken der Zeichnung aus. In der Werkstatt entstehen anschließend Zeichnungen mit verschiedenen Materialien und Tricks.

Bitte bringt etwas zu trinken und einen Pausensnack mit.

Linien sind eigenwillige Geschöpfe. Sie können hauchzart, rüsseldick, bunt oder blass sein. Sie können hüpfen, schnarchen, schlurfen oder rasen. Mit dem Klemmbrett unter dem Arm erkunden wir das Museum und probieren verschiedene Techniken der Zeichnung aus. In der Werkstatt entstehen anschließend Zeichnungen mit verschiedenen Materialien und Tricks.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder müssen eine medizinische Maske tragen.

Bitte bringt etwas zu trinken und einen Pausensnack mit.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Cristine Schell | Reihe: Ferienprogramm | Technik: Zeichnen | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,50 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 05.07.2021

Anmeldung
Mi. 07.07.
16:00 - 18:00 Uhr

Fortbildung | Museum Ludwig

Walk with me - Bewegungslabor mit Daniela Georgieva

In dem Workshop stellen wir die Frage, wie sich Kunst, durch den eigenen Körper verstehen lässt, ohne Sprache. Wie begegnen wir Kunstwerken emotional und in Bewegung?
Die hohe Aktualität des Themas erschließt sich aus unserer, in Pandemiezeiten, zunehmenden Bewegungslosigkeit. Wir sitzen vor unseren Bildschirmen und der Körper gerät vor lauter Digitalisierung in Vergessenheit. Gleichzeitig werden kognitive, verbale Prozesse wieder in den Vordergrund gestellt, unser sinnliches Erleben leidet, in einem Alltag aus social distancing und dem Rückzug ins Häuslich-Familiäre und Digitale. Schon seit einiger Zeit setzt sich Daniela Georgieva mit dem Judson Dance Theater auseinander, einem in den 1960er Jahren in New York gegründeten Zusammenschluss von Tänzer*innen, Choreograf*innen, bildenden Künstler*innen, Komponist*innen und Filmemacher*innen. Die Performances des Judson Dance Theater umfassten alltägliche Bewegungen und Gesten, griffen die Strukturen von Spielen, einfachen Aufgaben und sozialen Interventionen auf und revolutionierten den Tanz.
In der Vermittlung von Kunst zeigt sich immer wieder, dass Kunst und hiermit auch ihre Vermittlung, keine reine Kopfsache ist, sondern auch und vor allem körperliche Erfahrung. Genau diese Schnittstelle interessiert Daniela Georgieva als Künstlerin, aber auch als Vermittlerin von Kunst.
Die zentralen Elemente des Bewegungslabors sind der eigene Körper und seine alltäglichen Bewegungen, die als Basismaterialen jeder/m Teilnehmer*in zur Verfügung stehen.

Für Lehrer*innen aller Schulformen, besonders freuen wir uns über Förderschullehrer*innen und Lehrer*innen, die in inklusiven Formaten arbeiten. 

Das Projekt wird über das Landesbüro Tanz Köln im Rahmen von tanz.exchange Wissenschaft finanziert.

Das Projekt tanz.exchange – wissenstransfer.tanz.vermittlung wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Daniela Georgieva (Performerin), Assistenz David Kummer, Anja Hild (Museumsschule Köln), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Technik: Bewegung & Performance | Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.07.2021

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Do. 08.07.
11:00 - 14:00 Uhr

Kurs | Römisch-Germanisches Museum

Leuchtend Bunt – Römische Freskomalerei

Wer es sich leisten konnte, ließ im römischen Köln sein Haus innen prachtvoll ausmalen. Götter, Helden, Fabelwesen, Pflanzen und Tiere schmückten die Wände der Stadtvillen. Sie wurden als Fresko auf den noch feuchten Wandputz aufgetragen. Wie die Römer rührst du mit Ei und natürlichen Pigmenten deine Farben an und malst dein Fresko – leuchtend bunt zum Mitnehmen.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Daniela Rösing | Reihe: Ferienprogramm | Technik: Freskomalerei | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,50 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 06.07.2021

Anmeldung
Do. 08.07.
16:00 - 18:00 Uhr

Fortbildung | Museum Ludwig

Walk with me - Bewegungslabor mit Daniela Georgieva

In dem Workshop stellen wir die Frage, wie sich Kunst, durch den eigenen Körper verstehen lässt, ohne Sprache. Wie begegnen wir Kunstwerken emotional und in Bewegung?
Die hohe Aktualität des Themas erschließt sich aus unserer, in Pandemiezeiten, zunehmenden Bewegungslosigkeit. Wir sitzen vor unseren Bildschirmen und der Körper gerät vor lauter Digitalisierung in Vergessenheit. Gleichzeitig werden kognitive, verbale Prozesse wieder in den Vordergrund gestellt, unser sinnliches Erleben leidet, in einem Alltag aus social distancing und dem Rückzug ins Häuslich-Familiäre und Digitale. Schon seit einiger Zeit setzt sich Daniela Georgieva mit dem Judson Dance Theater auseinander, einem in den 1960er Jahren in New York gegründeten Zusammenschluss von Tänzer*innen, Choreograf*innen, bildenden Künstler*innen, Komponist*innen und Filmemacher*innen. Die Performances des Judson Dance Theater umfassten alltägliche Bewegungen und Gesten, griffen die Strukturen von Spielen, einfachen Aufgaben und sozialen Interventionen auf und revolutionierten den Tanz.
In der Vermittlung von Kunst zeigt sich immer wieder, dass Kunst und hiermit auch ihre Vermittlung, keine reine Kopfsache ist, sondern auch und vor allem körperliche Erfahrung. Genau diese Schnittstelle interessiert Daniela Georgieva als Künstlerin, aber auch als Vermittlerin von Kunst.
Die zentralen Elemente des Bewegungslabors sind der eigene Körper und seine alltäglichen Bewegungen, die als Basismaterialen jeder/m Teilnehmer*in zur Verfügung stehen.

Für Lehrer*innen aller Schulformen, besonders freuen wir uns über Förderschullehrer*innen und Lehrer*innen, die in inklusiven Formaten arbeiten. 

Das Projekt wird über das Landesbüro Tanz Köln im Rahmen von tanz.exchange Wissenschaft finanziert.

Das Projekt tanz.exchange – wissenstransfer.tanz.vermittlung wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Daniela Georgieva (Performerin), Assistenz David Kummer, Anja Hild (Museumsschule Köln), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Technik: Bewegung & Performance | Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.07.2021

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Do. 08.07.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt

Friedrich Seidenstücker (1882–1966) zählt zu den bedeutenden Chronisten des Alltagslebens im Berlin der Weimarer Republik. Seine atmosphärischen Fotografien, meist entstanden auf seinen Streifzügen durch die Stadt, erzählen von scheinbar beiläufigen Ereignissen und Begebenheiten: vom Sonntagsvergnügen und vom Arbeitsalltag, von Kinderspielen auf der Straße und vom Treiben auf Bahnhöfen und im Zoo. Seidenstücker zeigt, häufig mit humoristischem Blick, die Menschen und das Leben in der Metropole. Seine Aufnahmen machen zugleich die Härten der Großstadtexistenz sichtbar und lassen im Hintergrund immer wieder auch die Gegensätze der sozialen Realität in den Zwischenkriegsjahren durchscheinen.

Im Kölner Foto-Sommer präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln 100 Werke des Fotografen aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, und lädt dazu ein, Friedrich Seidenstücker auf seinen Spaziergängen durch das Berlin vor 100 Jahren zu folgen.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt“, 21.05.2021 - 15.08.2021

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Do. 08.07.
17:30 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Käthe Kollwitz – Meisterwerke

Extra-Führung am 154. Geburtstag der Künstlerin

Am 8. Juli, dem Geburtstag von Käthe Kollwitz (1867–1945), stellt eine Extra-Führung um 17.30 Uhr die Meisterwerke der Zeichnerin, Druckgraphikerin und Bildhauerin aus der Sammlung des Käthe Kollwitz Museum Köln in den Mittelpunkt.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 08.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Platz da?/! – (Post-)Migrantische Perspektiven im deutschen Film

Gemeinsam präsentiert von KHM, Tüpisch Türkisch und KFFK.
Zu Gast: Züli Aladağ, Regisseur und Produzent, („Wut“, „Die Fremde“, „Mitten in Deutschland: NSU“ u.a.), Mehmet Akıf Büyükatalay, Regisseur („Oray“)

Moderation: Amin Farzanefar, Leiter des Filmfestivals „Tüpisch Türkisch“ u.a.

Züli Aladağ (*1968 in Van) war einer der ersten türkeistämmigen Studenten an der damals neu eröffneten Kunsthochschule für Medien Köln. Ende der 1990er stritten er und weitere Filmschaffende für eine neue migrantische Binnensicht im deutschen Film, die als „deutschtürkisches Kino“ Feuilleton-Schlagzeilen schrieb. In Filmen wie „Wut“ (2009), „300 Worte Deutsch“ (2013, als Produzent), „Mitten in Deutschland: NSU“ (2016) blieb er, in unterschiedlichen Genres und Tonlagen, der Auseinandersetzung mit Migration und einer ethnisch diversen Gesellschaft verbunden – als Regisseur einiger Tatorte, und Folgen der Krimireihen „Komissar Marthaler“ und „Der Irland-Krimi“ auch im Fernseh-Mainstream.
Wir sprechen mit ihm über den medialen und gesellschaftlichen Wandel der letzten zwei Jahrzehnte. Mit dabei auch Mehmet Akif Büyükatalay (* 1987 in Bad Hersfeld), Vertreter einer neuen Generation türkeistämmiger Studierender an der KHM, die man unter dem alten Label „Deutschtürkisches Kino“ nicht mehr zu fassen bekommt – zu unterschiedlich die erzählerischen Ansätze, die biografischen Hintergründe und Herkünfte.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | VVK über www.khm.de | Teilnahme: kostenlos

Do. 08.07.
20:30 - 23:20 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Jazz on a Summer´s Day

USA 1960 • 85‘ • engl.OV.m.dt.UT • Regie: Aram Avakian & Bert Stern

Dieser Film über das Newport Jazz Festival von 1958 vermittelt auch über 50 Jahre nach dem gefilmten Ereignis noch das Gefühl, dabei zu sein – oder zumindest den Wunsch, die Zeitreise antreten zu können zu diesem vorweg genommenen ‘Woodstock’ des Jazz. Man glaubt die Hitze des Sommers und die erfrischende Brise vom Meer physisch zu spüren. Manche Bilder legen den Eindruck nahe, auch Claude Monet hätte beim Malen schon Jazz gehört – einer der schönsten Jazz-Filme überhaupt!

Spielort: Innenhof im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) An der Rechtschule – 50667 Köln Einzelticket: 8,- € • Online-Tickets im Vorverkauf unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/kolner-kino-gesellschaft

Telefonische Informationen: 0221 – 469 42 40 • Keine Reservierungen möglich! Keine Auskünfte oder Kinokarten tagsüber an der Museumskasse! Öffnung Abendkasse: 20.30 Uhr Filmbeginn: ca. 22 Uhr (bei ausreichend Dunkelheit) Die Vorführungen finden bei jeder Witterung statt – evtl. Regenschutz mitbringen – bei Sturm- oder Unwetter behalten wir uns allerdings eine kurzfristige Absage vor! Hinsichtlich der Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden wir dafür sorgen, Ihnen den Besuch so sicher wie möglich zu gestalten! Bei einem dauerhaften Inzidenzwert über 35 ist derzeit ein Nachweis gemäß der 3G-Regel notwendig: getestet, genesen oder geimpft. Bitte informieren Sie sich über evtl. Änderungen: www.land.nrw/corona Wegen dem begrenzten Platzangebot im Innenhof empfehlen wir das Online-Ticketing zu nutzen, Karten können am Tag der Vorstellung jeweils bis 20 Uhr online gekauft werden.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 8,00

Do. 08.07.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kurzfilmfestival Köln - KFFK UNLOCKED

Weitere Informationen und eine Übersicht über alle Filme unter: https://www.kffk.de/2021-unlocked/

Zwanzig Quadratmeter Deutschland

Eine Zeitreise durch den deutschtürkischen Kurzfilm.

Unter dem Titel “Zwanzig Quadratmeter Deutschland”  blickt das Programm auf drängende Themen und Fragen. Flüchtlingskrise, Black-Lives-Matter-Bewegung, Rechtspopulismus, Cancel Culture, Trumpeleien: Welcher Sprachgebrauch, welche Bilder erzeugen Konstrukte von einem gemeinsamen „wir“ und einem ausgrenzenden „die“? Und wer darf wen wie zeigen?

Weitere Informationen und eine Übersicht über alle Filme unter: https://www.kffk.de/2021-unlocked/

Für: Erwachsene | Von: KFFK/Kurzfilmfestival Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | zzgl VVK-Gebühren

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Fr. 09.07.
14:00 - 15:30 Uhr

Vortrag | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Themenreihe: Rethink Fashion!

Im Juni 2021 starten wir in Kooperation mit FEMNET e.V. mit unserer ersten Themenreihe: Rethink Fashion! Mit Akteur*innen aus Politik und Wirtschaft, mit Aktivist*innen und Künstler*innen werden wir über wirtschaftliche und soziale Aspekte einer globalisierten Textilwirtschaft sprechen, Probleme, aber auch Alternativen aufzeigen.

What Your Shoes Are Doing To The World | Online Lecture (English)

In 2019, 66.6 million pairs of shoes were manufactured across the world every single day. They have never been cheaper to buy, yet their cost to the planet has never been greater. From the rainforest to rubbish dumps our shoes are exploiting the planet and deceiving consumers. Join Tansy Hoskins to find out where your shoes really come from and how we can use them to change the world.

Speaker: Tansy Hoskins, journalist and writer, author of ‘Foot Work – What Your Shoes Are Doing To The World’ and the award-winning book ‘Stitched Up – The Anti-Capitalist Book of Fashion’

Please register in advance for this meeting:
https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZArdeitqj4pHt2zS7Crh9dPwQJ4-1ARB-3k

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache ohne Übersetzung statt.

Foto: © Tansy Hoskins

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum und Femnet | Reihe: Rethink Fashion! | Treffpunkt: online | Teilnahme: kostenlos

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Fr. 09.07.
16:00 - 18:00 Uhr

Fortbildung | Museum Ludwig

Walk with me - Bewegungslabor mit Daniela Georgieva

In dem Workshop stellen wir die Frage, wie sich Kunst, durch den eigenen Körper verstehen lässt, ohne Sprache. Wie begegnen wir Kunstwerken emotional und in Bewegung?
Die hohe Aktualität des Themas erschließt sich aus unserer, in Pandemiezeiten, zunehmenden Bewegungslosigkeit. Wir sitzen vor unseren Bildschirmen und der Körper gerät vor lauter Digitalisierung in Vergessenheit. Gleichzeitig werden kognitive, verbale Prozesse wieder in den Vordergrund gestellt, unser sinnliches Erleben leidet, in einem Alltag aus social distancing und dem Rückzug ins Häuslich-Familiäre und Digitale. Schon seit einiger Zeit setzt sich Daniela Georgieva mit dem Judson Dance Theater auseinander, einem in den 1960er Jahren in New York gegründeten Zusammenschluss von Tänzer*innen, Choreograf*innen, bildenden Künstler*innen, Komponist*innen und Filmemacher*innen. Die Performances des Judson Dance Theater umfassten alltägliche Bewegungen und Gesten, griffen die Strukturen von Spielen, einfachen Aufgaben und sozialen Interventionen auf und revolutionierten den Tanz.
In der Vermittlung von Kunst zeigt sich immer wieder, dass Kunst und hiermit auch ihre Vermittlung, keine reine Kopfsache ist, sondern auch und vor allem körperliche Erfahrung. Genau diese Schnittstelle interessiert Daniela Georgieva als Künstlerin, aber auch als Vermittlerin von Kunst.
Die zentralen Elemente des Bewegungslabors sind der eigene Körper und seine alltäglichen Bewegungen, die als Basismaterialen jeder/m Teilnehmer*in zur Verfügung stehen.

Für Lehrer*innen aller Schulformen, besonders freuen wir uns über Förderschullehrer*innen und Lehrer*innen, die in inklusiven Formaten arbeiten. 

Das Projekt wird über das Landesbüro Tanz Köln im Rahmen von tanz.exchange Wissenschaft finanziert.

Das Projekt tanz.exchange – wissenstransfer.tanz.vermittlung wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Daniela Georgieva (Performerin), Assistenz David Kummer, Anja Hild (Museumsschule Köln), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.07.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Fr. 09.07.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended in due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour.

Please take note of the current corona-safety-precautions.

pic.: EL-DE-Haus Appellhofplatz 23-25 (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.07.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Fr. 09.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

The Limey

USA 1999, 89‘, OmU, R: Steven Soderbergh

Der Rache-Thriller zählt zu den am besten montierten Spielfilmen der Filmgeschichte. Für den Kölner Editor Daniel Scheuch war „The Limey“ eines der großen filmischen Aha-Erlebnisse, das ihn zum Schnitt brachte. Die herausragende Montage des Films stellt er im Anschluss an die Vorführung im Gespräch mit Edimotion-Kurator Werner Busch vor.
Zum Film: Der alternde Berufskriminelle Wilson (Terence Stamp) beendet gerade eine lange Haftstrafe, als er von dem mysteriösen Unfalltod seiner Tochter in Los Angeles erfährt. Dort angekommen, heftet er sich an die Fersen des reichen Musikproduzenten und Drogenbosses Terry Valentine (Peter Fonda), mit dem seine Tochter ein Verhältnis hatte. Wilson ist überzeugt, dass seine Tochter ermordet wurde und dringt in die schillernde Scheinwelt der Superreichen ein – mit einer durchgeladenen Pistole… Die herausragende Montage des Films war der Grundstein für die Karriere von Editorin Sarah Flack, die sämtliche Filme von Sofia Coppola montierte, darunter auch „Lost in Translation“ und „On the Rocks“.

Anschließend Gespräch mit Editor Daniel Scheuch, moderiert von Werner Busch (Filmkurator Edimotion)

Gefördert von der Stadt Köln

Für: Erwachsene | Von: Edimotion in Kooperation mit der ifs internationale filmschule köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Fr. 09.07.
20:30 - 23:25 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Haldern Pop (mit Gast)

D 2020 • 85‘ • Regie: Monika Pirch

Haldern am Niederrhein, 5000 Einwohner*innen, 3 Kneipen, eine Bahnhaltstelle und ein international gefeiertes Musikfestival. „Wir waren 14 Messdiener und wollten unsere eigene Party“, sagt Stefan Reichmann, künstlerischer Leiter des Haldern Pop Festivals. 400 Menschen aus dem Dorf bauen im August das Festival auf und tun während der drei Festivaltage einfach alles, um für 7000 Besucher*innen das beste Open-Air-Musikprogramm des Sommers zu präsentieren – anschl. Filmgespräch mit der Regisseurin, Moderation: Carolin Schmitz. In Kooperation mit LaDoc Filmnetzwerk.

Spielort: Innenhof im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) An der Rechtschule – 50667 Köln Einzelticket: 8,- € • Online-Tickets im Vorverkauf unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/kolner-kino-gesellschaft

Telefonische Informationen: 0221 – 469 42 40 • Keine Reservierungen möglich! Keine Auskünfte oder Kinokarten tagsüber an der Museumskasse! Öffnung Abendkasse: 20.30 Uhr Filmbeginn: ca. 22 Uhr (bei ausreichend Dunkelheit) Die Vorführungen finden bei jeder Witterung statt – evtl. Regenschutz mitbringen – bei Sturm- oder Unwetter behalten wir uns allerdings eine kurzfristige Absage vor! Hinsichtlich der Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden wir dafür sorgen, Ihnen den Besuch so sicher wie möglich zu gestalten! Bei einem dauerhaften Inzidenzwert über 35 ist derzeit ein Nachweis gemäß der 3G-Regel notwendig: getestet, genesen oder geimpft. Bitte informieren Sie sich über evtl. Änderungen: www.land.nrw/corona Wegen dem begrenzten Platzangebot im Innenhof empfehlen wir das Online-Ticketing zu nutzen, Karten können am Tag der Vorstellung jeweils bis 20 Uhr online gekauft werden.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 8,00

Fr. 09.07.
21:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

NRW Independents

Fickende Fische

Für: Erwachsene | Von: Filmbüro NW | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Kartenreservierung unter: info@kinogesellschaftkoeln.de

Sa. 10.07.
14:00 Uhr

Gespräch | Museum für Ostasiatische Kunst

Entdeckungen

Kommen Sie individuell ins Gespräch mit uns über buddhistische Kunst im Kontrast zu expressiven Werken japanischer Tuschekunst und chinesischer Malerei des 20. Jahrhunderts.

In der Ausstellung steht eine Kunstexpertin bereit, die sich auf all Ihre Fragen freut.
Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abbildung: Köln am Rhein, Uchiyama Ukai (1907 bis 1983) Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Marion Mennicken 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Ulrike Michel | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Kunst auf Lager“, 13.03.2021 - 30.12.2021

Sa. 10.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Viktor Und Viktoria

D 1933, 100‘, OF, R: Reinhold Schünzel

Viktor ist ein mäßig erfolgreicher Kleindarsteller, der sich zu Höherem berufen fühlt aber auch bei einem wiederholten Vorspiel für das Theater abgelehnt wird. Dort lernt er die Sängerin Susanne kennen und freundet sich mit ihr an. Als Viktor erkrankt springt Susanne für ihn als Damen-Imitator „Monsieur Viktoria“ ein und verhilft dem Auftritt zu einem großen Erfolg; das Publikum hält sie tatsächlich für einen Mann. Anschließend gehen Viktor und Susanne auf Tournee und es beginnt eine Verwechslungskomödie der besonderen Art bei der das Crossdressing um des wirtschaftlichen Erfolges wegen im Mittelpunkt steht.

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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