Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 11. Juli 2021 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

So. 11.07.
11:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Kranich, Drache, Lotos – Glückszeichen auf Kunst

Ob kostbares Porzellangefäß, archaische Bronzeglocke oder edles Lackmöbel. Viele Objekte im Museum sind mit Tier- oder Pflanzenmustern verziert. Möchtest Du wissen, was sie bedeuten?

Die Teilnahmeplätze sind aktuell beschränkt. Daher empfehlen wir eine Anmeldung! Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder müssen eine medizinische Maske tragen. 

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anna Sellmann M. A. | Reihe: Kinderführung | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 08.07.2021

Anmeldung
So. 11.07.
11:15 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Das Römisch-Germanische Museum im Belgischen Haus

Aufgrund von Sanierungsarbeiten zieht das RGM in ein neues Domizil: das Belgische Haus nahe des Neumarkts (Cäcilienstraße 46). Hier ergänzen Neufunde der vergangenen Jahre die bekannten aussagekräftigen Objekte zur römischen Geschichte Kölns. So ergeben sich neue Einblicke in Themen wie Stadtgeschichte, Alltag, Handel, Inschriften und Religion.

Die Führung findet im RGM im Belgischen Haus (Cäcilienstraße 46) statt.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vor der Veranstaltung an der Kasse. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 07.07.2021

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So. 11.07.
12:00 - 14:00 Uhr

Gespräch | Museum für Ostasiatische Kunst

Europa und Ostasien

Kommen Sie individuell ins Gespräch mit uns über Begegnungen zwischen Europa mit China und mit  Japan seit dem 17. Jahrhundert. Historische Reiseberichte und Dokumente, Fotografien, Malerei und angewandte Kunst veranschaulichen wechselseitige kulturelle, wirtschaftliche und politische Beziehungen zwischen Ostasien und Europa.

In der Ausstellung steht eine Kunstexpertin bereit, die sich auf all Ihre Fragen freut. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abbildung: Kaiserliches Empfehlungsschreiben, China, Qing-Dynastie, Guangxu-Periode, datiert 1908, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Marion Mennicken

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anna Sellmann M. A. | Treffpunkt: In der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Brennpunkt Asien“, 28.05.2021 - 29.08.2021

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So. 11.07.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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So. 11.07.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten – Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 11.07.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt

Friedrich Seidenstücker (1882–1966) zählt zu den bedeutenden Chronisten des Alltagslebens im Berlin der Weimarer Republik. Seine atmosphärischen Fotografien, meist entstanden auf seinen Streifzügen durch die Stadt, erzählen von scheinbar beiläufigen Ereignissen und Begebenheiten: vom Sonntagsvergnügen und vom Arbeitsalltag, von Kinderspielen auf der Straße und vom Treiben auf Bahnhöfen und im Zoo. Seidenstücker zeigt, häufig mit humoristischem Blick, die Menschen und das Leben in der Metropole. Seine Aufnahmen machen zugleich die Härten der Großstadtexistenz sichtbar und lassen im Hintergrund immer wieder auch die Gegensätze der sozialen Realität in den Zwischenkriegsjahren durchscheinen.

Im Kölner Foto-Sommer präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln 100 Werke des Fotografen aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, und lädt dazu ein, Friedrich Seidenstücker auf seinen Spaziergängen durch das Berlin vor 100 Jahren zu folgen.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt“, 21.05.2021 - 15.08.2021

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So. 11.07.
18:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

Erzählungen unter dem Regenmond

J 1953, 97‘, 16mm, DF, R: Kenji Mizoguchi

In seinem Meisterwerk Ugetsu Monogatari erzählt Kenji Mizoguchi die Geschichte des Töpfers Genjuro und seines Schwagers, des Bauern Tobei, die Ende des 16. Jahrhunderts mit ihren Frauen in einem kleinen Dorf mitten in einem von Bürgerkriegen heimgesuchten Gebiet leben. Sie haben Ambitionen, aus den Wirren des Krieges Profit zu schlagen. Genjuro will mit seinen Töpfen in die Stadt fahren und schnell viel Geld verdienen, Tobei als Samurai Ruhm und Ehre erlangen. Beide riskieren alles – und verlieren ihre Familien. Das Streben nach Geld und Ruhm geht unweigerlich mit dem Verlust innerer Werte einher. Obwohl die Geschichte überwiegend aus der Sicht der beiden Männer, insbesondere Genjuros, erzählt wird, sind die eigentlichen Hauptfiguren die Frauen. Mizoguchi versucht im Genre des historischen Films die Mechanismen der Unterdrückung und Gewalt in der japanischen Gesellschaft aufzuzeigen. In langen Einstellungen, mit bewegter Kamera und Überblendungen gelingt es ihm dabei, Traum und Wirklichkeit, Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verweben.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Kontakt und Vorbestellung: Joachim.Steinigeweg@email.de

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