Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 01. Juli 2021 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Do. 01.07.
17:00 - 18:30 Uhr

Ausstellung | NS-Dokumentationszentrum

Die Cellistin von Auschwitz: Führung durch die Ausstellung

Besuchen Sie mit Barbara Kirschbaum, Ausstellungsmacherin und Autorin des gleichnamigen Kinderbuches, die Ausstellung im Gewölbe des NS-DOK und erfahren mehr über das Leben und Schicksal von Anita Lasker-Wallfisch.

Lernen Sie darüber hinaus die Entstehungsgeschichte von Buch und Ausstellung kennen und diskutieren Sie über das Angebot für Kinder und die (außer)schulischen Perspektiven der Wanderausstellung.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle Teilnehmenden müssen eine medizinische Maske tragen.

Abb.: Ausstellungstafeln "Die Cellistin von Auschwitz" (Barbara Kirschbaum)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Treffpunkt: Foyer NS-DOK | Anmeldung bis: 28.06.2021 | Rahmenprogramm zu: „Die Cellistin von Auschwitz “, 17.06.2021 - 03.10.2021

Anmeldung
Do. 01.07.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt

Friedrich Seidenstücker (1882–1966) zählt zu den bedeutenden Chronisten des Alltagslebens im Berlin der Weimarer Republik. Seine atmosphärischen Fotografien, meist entstanden auf seinen Streifzügen durch die Stadt, erzählen von scheinbar beiläufigen Ereignissen und Begebenheiten: vom Sonntagsvergnügen und vom Arbeitsalltag, von Kinderspielen auf der Straße und vom Treiben auf Bahnhöfen und im Zoo. Seidenstücker zeigt, häufig mit humoristischem Blick, die Menschen und das Leben in der Metropole. Seine Aufnahmen machen zugleich die Härten der Großstadtexistenz sichtbar und lassen im Hintergrund immer wieder auch die Gegensätze der sozialen Realität in den Zwischenkriegsjahren durchscheinen.

Im Kölner Foto-Sommer präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln 100 Werke des Fotografen aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, und lädt dazu ein, Friedrich Seidenstücker auf seinen Spaziergängen durch das Berlin vor 100 Jahren zu folgen.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt“, 21.05.2021 - 15.08.2021

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Do. 01.07.
17:30 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten – Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse

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Do. 01.07.
18:00 - 19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Stars des Designs. Ron Arad und Co. in Hebräischer Sprache

Einige jüdische Designer*innen, deren Objekte sich in den Design Beständen des MAKK befinden, haben mit ihren Innovationen neue Maßstäbe gesetzt. Dazu gehört Marcel Breuer mit seinem konstruktivistischen Lattenstuhl und dem Freischwinger B34 aus Stahlrohr oder Margarete Heymann-Loebenstein, die die Keramik ihrer Zeit mit neuen Farben und Formen bereicherte. Ron Arad ist für seine rebellischen und experimentellen Schöpfungen bekannt, da er spielerisch die Möglichkeiten des Upcycling oder des Einsatzes von Stahl und Beton ausschöpfte.

Wir laden Sie herzlich zu einem 40-minütigen, bebilderten Vortrag in hebräischer Sprache und anschließender Fragerunde ein. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung unter: https://museenkoeln.de. Im Anschluss erhalten Sie den Zugangslink per Mail.

 

 

Ron Arad, Rover 2-Seater, MAKK, ©DetlefSchumacher.com

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Adi Gottlieb | Treffpunkt: Big Blue Button | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 28.06.2021

Anmeldung
Do. 01.07.
18:30 - 20:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 28.06.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 01.07.
19:00 - 19:30 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Snapshot - Die Feierabendführung am Langen Donnerstag

Am ersten Donnerstag im Monat - dem Langen Donnerstag - haben wir für Sie bis 20 Uhr geöffnet! Dann laden wir Sie ein zum Snapshot: Konzentriert in 30 Minuten bietet eine Kurzführung zum Feierabend einen Schnappschuss der jeweils aktuellen Ausstellung. Statt eines Rundumblicks fokussieren wir uns auf einen Aspekt der Schau und tauchen intensiv ein in faszinierende Bildwelten - ein Appetizer, der Lust macht auf mehr, versprochen!

Infos: www.kollwitz.de/snapshot

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt“, 21.05.2021 - 15.08.2021

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Do. 01.07.
22:00 - 23:43 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

AALTO

Der finnische Architekt und Möbeldesigner Alvar Aalto (1898–1976) gilt als „Vater des Modernismus“. Er schuf ikonische, organisch anmutende Gebäude, darunter zahlreiche Sommervillen in den nordischen Ländern, die Stadtbibliothek in Viipuri und die Heilig-Geist-Kirche in Wolfsburg. Zum populären Design-Stück avancierte die Aalto-Vase mit ihrem asymmetrischen Grundriss und ihrer gewellten Form. Eine entscheidende Mitwirkung an Alvars weltweitem Ruhm kommt dessen Ehefrau Aino (1894–1949) zu, mit der er bis zu ihrem frühen Tod ein produktives Team bildete. Regisseurin Virpi Suutari erzählt in ihrem dokumentarischen Porträt „Aalto – Architektur der Emotionen“ vom Leben und Werk des kreativen Ehepaares und von der besonderen Liebe, die Alvar und Aino verband.

Der Film nimmt uns mit auf eine Reise zu den eindrücklichsten Aalto-Bauten, von Finnland über Russland und die USA bis nach Frankreich, und zeigt Begegnungen mit den Rockefellers, Le Corbusier und László Moholy-Nagy. Suutari kombiniert aktuelle Aufnahmen mit Archivmaterial und lässt Zeitzeug*innen und Expert*innen zu Wort kommen. Durch die eingesprochenen Liebesbriefe zwischen Alvar und Aino kommen wir den beiden auch persönlich ganz nah.

Finnland 2020 • 103‘ • mehrsprachige Originalfassung mit deutschen Untertiteln • Regie: Virpi Suutari; Foto © Verleih

Open Air-Veranstaltung im Innenhof des Museums; Eintritt jeweils 6 €, nur Abendkasse, keine Reservierungen. In Zusammenarbeit mit der Kinogesellschaft Köln. Bei schlechtem Wetter findet die Filmvorführung in der Filmpalette (Lübecker Str. 15, 50668 Köln) statt.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: CineMAKK | Treffpunkt: Kasse

 
 
 

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