Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 09. November 2020 bis 15. November 2020 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

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Mo. 09.11.
11:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Elternzeit

Führung für Eltern mit Baby (bis 12 Monate)

Immer am zweiten Montag im Monat laden wir ein zu einer Kunstpause für Eltern mit Baby. Gemeinsam sehen wir uns die jeweils aktuelle Ausstellung an. Ganz in Ruhe, ganz unter uns. Wir nehmen uns die Zeit, die Sie und Ihr Kind brauchen – auch zum Stillen, Weinen oder Wickeln. Eine Tragehilfe während des Rundgangs ist von Vorteil, aber kein Muss. Es ist auch genügend Platz für den Kinderwagen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Anmeldung unter museum@kollwitz.de – gerne auch am Wochenende vorher, dann bitte telefonisch unter 0221 / 227-2602.

Für: Familien | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 5,00 | Rahmenprogramm zu: „Art Déco – Grafikdesign aus Paris“, 25.09.2020 - 10.01.2021

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Di. 10.11.
15:00 - 17:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Rus­sische Avant­garde im Mu­se­um Lud­wig – Orig­i­nal und Fälschung: Fra­gen, Un­ter­suchun­gen, Erk­lärun­gen

Im­mer mehr Museen öff­nen sich nach langer Tabuisierung für ei­nen trans­par­en­ten Um­gang mit Fälschun­gen, tauschen Erken­nt­nisse aus und entschei­den sich – falls notwendig – , Werke aus der Samm­lung abzuschreiben. Mit ein­er Stu­dioauss­tel­lung zur Rus­sischen Avant­garde stellt sich das Mu­se­um Lud­wig den Fra­gen nach Au­then­tiz­ität in sein­er Samm­lung. Die Rus­sische Avant­garde bildet dank Peter und Irene Lud­wig – neben Pop Art und Pi­cas­so – ei­nen Samm­lungssch­w­er­punkt des Mu­se­ums: Sie um­fasst 600 Ar­beit­en aus der Zeit von 1905 bis 1930, darun­ter rund 100 Gemälde.

In der Ausstellung stehen zwei Kunstexpert*innen bereit, die sich auf all Ihre Fragen zur Ausstellung freuen. Keine Anmeldung erforderlich.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: In der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“, 26.09.2020 - 03.01.2021

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Di. 10.11.
16:00 - 16:30 Uhr

Kurzvortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

MAKKintro: Von Space Age bis Memphis

Als 1957 kommentierte das britische Boulevardblatt „Daily Express“ den russischen Satelliten “Sputnik I” mit der Schlagzeile „Space Age is here!“. Die Raumfahrtbegeisterung wurde auch in der Produktgestaltung aufgegriffen und der Stil „Space Age Design“ getauft. Das Anti und Radical Desig - Stilrichtungen aus Italien - versuchten Ende der 60er die Mittel der Pop Art in den Designkontext zu überführen. Anfang der 1980er Jahre - wieder aus Italien – kam es zu weiteren Erneuerungsbestrebungen. Ettore Sottsass gründete mit weiteren Designerinnen und Designern die Gruppe „Memphis“, die für phantasievolle Entwürfe als Gegenreaktion zum High-Tech Design der 1970er Jahre berühmt wurden.

Führungen sind momentan leider auf Grund von Sicherheitsmaßnahmen nicht möglich. So bieten wir einen Vortrag an, bei dem Sie sich entspannt im Overstolzensaal auf den Besuch der Ausstellung einstimmen lassen können. Bitte denken Sie an Ihren Mund-Nasen-Schutz. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie die kurz vor der Veranstaltung an der Information des Museums. max 50 Teilnehmer

Eero Aarnio „Tomato Chair”, 1971 (Foto: © DetlefSchumacher.com)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Cordula Reiter M. A. | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.11.2020

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Mi. 11.11.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung: Kunst für die private Andacht

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl von neun Personen empfehlen wir, sich frühzeitig an der Kasse in die entsprechende Kontaktliste einzutragen. Bitte denken Sie an Ihren Mund-Nasen-Schutz.

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Dr. Tobias Kanngießer | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 11.11.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Wie kam das eigentlich nach Köln? Der Weg der Dinge ins RJM

Die Frage nach der Herkunft ethnologischer Sammlungen steht heute mehr denn je im Fokus einer öffentlichen und international geführten Debatte. Erfahren Sie in der Führung mehr darüber, wie die Kölner Sammlung überhaupt zustande kam: Unter welchen Umständen, wann, wo und von wem wurden die Dinge gesammelt? Was wurde gegen den Willen der Besitzer*innen gewaltsam geraubt? Was wurde gekauft oder geschenkt und unter welchen Bedingungen? Welche Rolle spielen die gesammelten Objekte heute in ihren Herkunftsregionen und sollten sie dorthin zurückgegeben werden? Wie positioniert sich das RJM in dieser Diskussion? Und inwiefern tragen Antworten auf diese Fragen zur Aufarbeitung kolonialen Unrechts und Heilung bei?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.11.2020

Anmeldung
Mi. 11.11.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Das Erbe Marcel Duchamps – Alltag durchdringt die Kunst

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei info@museumsfreunde-koeln.de oder Tel. 0221 25743-24

Teilnehmerbegrenzung: 10 Personen

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Jörg Schubert | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 11.11.
19:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #8

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe - kuratiert von Katrin Mundt - widmet sich dem Körper als Gegenstand filmischer Erzählungen und Experimente. Gezeigt werden Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute, die sich mit dem menschlichen Körper, seinen kollektiven Erweiterungen und mehr-als-nur-menschlichen Koexistenzen auseinandersetzen.

SEGUNDA VEZ (Second Time Around)

BE/NO 2017, 94’, digital, span. OmeU, Regie: Dora García

Segunda Vez kreist um die Figur des argentinischen Psychoanalytikers Oscar Masotta, dessen Denken und künstlerische Praxis das kulturelle Leben seines Landes in den 1960er Jahren nachhaltig prägte, bis die Perón-Diktatur ihn ins Exil zwang. García reinszeniert einige seiner Happenings und Texte seines Zeitgenossen Julio Cortázar und verlängert sie so in unsere Gegenwart. Eine eindringliche filmische Auseinandersetzung mit der Macht des Blicks und dem Ausgeliefertsein an Beobachtung und Verdacht, die auch uns als Betrachter*innen keinen sicheren Ort lässt.

Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12, 00 erm. / Karten an der Abendkasse. Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Do. 12.11.
16:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

RJM’e genel bir bakış – Das RJM im Überblick

1902 yılında Köln'ün güneyinde kurulan binamız, 2010 yılında kent merkezindeki yeni bir yapıda, Rautenstrauch-Joest Müzesi – Dünya Kültürleri olarak yeniden açıldı.
2012 yılında müze yenilikçi anlayışı ile Avrupa Konseyi tarafından verilen "Yılın Müzesi Ödülü"‘ne  layık görüldü.
Bugün müzenin koleksiyonunda Okyanusya, Asya, Afrika ve Amerika'dan 67.000 gündelik ve ritüel obje ile yaklaşık 100.000 tarihi fotoğraf bulunmaktadır. Tarihsel ağırlıklı koleksiyonumuzdan yola çıkarak – bu objelerin geldiği ülkelerden insanlarla da yaptığımız işbirliğinin sağladığı yeni perspektiflerle – geçmişte, şimdi ve gelecekte paylaştığımız ve paylaşacağımız dünya kültür mirasına farklı anlamlar ve bakış açıları katıyoruz. Küresel anlamda kalıcı ancak kültürel olarak sürekli değişim içinde olan dünyamızda birlikte yaşayabilme sorunlarını ele alıyoruz. 
Kendi kültürümüzü göz önünde bulundurarak, karşılaştırmalı yaklaşımımızla tüm kültürlerin eşdeğerliğini vurguluyoruz. Toplumsal konulara yönelik sergilerimiz ve etkinliklerimiz, dünyanın kültürel çeşitliliği, yaşam biçimlerindeki benzerlikler ve farklılıklar hakkında fikir veriyor ve kendi görüşlerimizi sorgulamamızı teşvik ediyor.
Kültürler arasındaki karşılaşma ve diyaloğu aktif olarak destekliyoruz.
Hem küresel düzeyde hem de çevremizde açıklık, anlayış ve karşılıklı takdir bilinci oluşturmaya kararlıyız.

Türkçe rehberli yetişkinler için umumi tur (öffentliche Führung für Erwachsene in türkischer Sprache).

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Kaziban Tursun | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.11.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 12.11.
18:00 - 19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Wird verschoben: Wie nachhaltig ist die Mode? Blick zurück nach vorn

Mehr als sieben Jahre sind seit dem schrecklichen Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza vergangen. Wie hat die Modewelt auf dieses Ereignis reagiert? Wo stehen wir heute? Welche Revolution der Mode brauchen wir?

Aufgrund einer Reisebeschränkung muss der Vortrag verschoben werden. Er findet  2021 statt. Eintritt 3 €, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen. Bitte denken Sie an Ihren Mund-Nasenschutz. Max. 50 Teilnehmer.

© Lance Lee / Greenpeace

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dr. Claudia Banz | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00

Do. 12.11.
18:30 Uhr

Gespräch | Käthe Kollwitz Museum

Art Déco – Ein gesellschaftlicher Tanz auf dem Vulkan der Zwischenkriegsjahre

Talk im Forum: Hannelore Fischer im Gespräch mit Jürgen Döring

Bauhaus in Deutschland, De Stjil in den Niederlanden, Avantgarde in Russland und Art Déco in Frankreich – das Grafik-Design erlebt in den 1920er Jahren eine internationale Blüte. Im Jahr nach dem großen Bauhaus-Jubiläum lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf das Art Déco. Worin liegt der Charme des französischen Grafik-Design vor 100 Jahren?

Hannelore Fischer spricht mit Jürgen Döring über die Pariser ›Années folles‹, die ›verrückten Jahre‹ der Begeisterung für Mode, Jazz und künstlerische Experimente zwischen den beiden Weltkriegen, sowie über die faszinierende Grafik-Sammlung des Hamburger Museums für Kunst und Gewerbe und über die Lieblingswerke des Kurators.

Zur Person: Dr. Jürgen Döring ist Kurator der Ausstellung ART DÉCO - GRAFIKDESIGN AUS PARIS und war bis vor kurzem Leiter der Sammlung Grafik und Plakat des MKG Hamburg.

Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung und Tickets unter Tel. 0221 / 227-2602 oder museum@kollwitz.de

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 7,00 | inkl. Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Art Déco – Grafikdesign aus Paris“, 25.09.2020 - 10.01.2021

Do. 12.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

„Filmgeschichten“: Manifeste

Idioten

DK 1998, 117’, 35mm, DF, Regie: Lars von Trier, mit: Bodil Jørgensen, Jens Albinus, Anne Louise Hassing Mit einer Einführung von Sven von Reden, Filmkritiker

Heute tobt ein Sturm der Technik, der die ultimative Demokratisierung des Mediums zur Folge haben wird. Zum ersten Mal hat wirklich jeder die Möglichkeit, Filme zu machen. Doch je zugänglicher das Medium wird, desto wichtiger ist die Avantgarde. Es ist kein Zufall, dass der Ausdruck »Avantgarde« einen militärischen Beiklang hat: Disziplin ist die Antwort … Wir müssen unsere Filme in Uniformen stecken, weil der individuelle Film per definitionem dekadent ist! DOGMA 95 stellt dem individuellen Film ein unangreifbares Regelwerk entgegen, das sogenannte Keuschheitsgelübde.

Lars von Trier, Thomas Vinterberg, Kristian Levring, Søren Kragh-Jacobsen: DOGMA 95, 1995

Elf junge Menschen um die 30 tun sich zusammen, um verrückt zu spielen. Zwischen Selbstfindung und Provokation der Umwelt angesiedelt, gerät das antibürgerliche Experiment zunehmend außer Kontrolle. Noch ganz im Sinne des »Keuschheitsgelübdes« mit Handkamera und ohne künstliches Licht, optische Bearbeitung oder Filter gedreht, irritiert der zweite Dogma Film formal wie inhaltlich – und verschaffte dem Meister der Provokation Lars von Trier einen weiteren Skandal.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50 | Tickets: nur an der Abendkasse, Anmeldung an info@filmforumnrw.de erwünscht

Do. 12.11.
19:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand

Eine Ausstellung des United States Holocaust Memorial Museum

Die Ausstellung »Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand« des United States Holocaust Memorial Museums fragt insbesondere nach der Rolle derjenigen im Holocaust, die nicht unmittelbar Täter waren, diese aber gewähren ließen oder sich sogar mit ihnen arrangierten. Ohne diese Menschen wäre der Holocaust nicht möglich gewesen. Nicht nur im nationalsozialistischen Deutschland, sondern auch in dem von Deutschland besetzten Teil Europas entwickelten sich in den Gesellschaften und ihren Institutionen Formen von Kollaboration und Mittäterschaft. Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach den Motiven hierfür, stellt aber auch Menschen vor, die sich der Kollaboration mit den Tätern verweigert haben und wirft einen Blick auf die Handlungsspielräume der Menschen in dieser Epoche.

Nähere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen
mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die
Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE Haus ist eine verbindliche
Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de
sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den
Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl
nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand während des Holocaust“, 13.11.2020 - 28.02.2021

Fr. 13.11.
14:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Handelsgut Global. Exportporzellan aus China und Japan. Kuratorenführung

Eine Anmeldung unter mok@museenkoeln.de wird empfohlen. Auch kann man kurz vor der Veranstaltung nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Daniel Suebsman | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 5,00 | zzgl. Eintritt

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Fr. 13.11.
15:00 - 16:30 Uhr

Seminar | Museum Ludwig

Die Kunst der Gegenwart

Sie sind nicht wegzudenken aus der Liste der aktuell gefragten Künstler*innen: Namen wie Kerry James Marshall, Lubaina Himid, Avery Singer und Rosemarie Trockel ziehen sich wie rote Fäden durch Ausstellungen und Feuilletons. Im Museum Ludwig hat man sie alle versammelt. Eine gute Möglichkeit, sich die Werke der Protagonisten der heutigen Kunstbühne einmal näher anzuschauen.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenanzahl von 9 Personen empfehlen wir eine vorherige Anmeldung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.11.2020

Anmeldung
Fr. 13.11.
16:00 Uhr

Gespräch | Museum Schnütgen

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.11.2020

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Fr. 13.11.
16:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

KÖLN 1945: Eine Führung durch zwei Museen

Köln 1945: Eine nahezu zerstörte Stadt unmittelbar nach dem Kriegsende. Die Altstadt liegt in Trümmern, kaum ein Gebäude ist mehr oberirdisch bewohnbar. Es leben nur noch etwa 40.000 Menschen in Köln... Doch wie kam es zu diesem Ausmaß an Zerstörung?

Die Kriegjahre 1939-1945 werden Inhalt des ersten Teils dieser Kombi-Führung im NS-Dokumentationszentrum sein. Im Anschluss wird die Führung im Kölnischen Stadtmuseum in der Sonderausstellung "KÖLN 1945. Alltag in Trümmern" fortgestezt. Anhand eines großen Stadtmodells von Köln, geschaffen für den Spielfilm "Über die Unendlichkeit" (2019) des schwedischen Regisseurs Roy Andersson, sowie zahlreicher Fotografien, Dokumente, Plakate und historischer Filme zeigt die Führung in ihrem zweiten Teil eindrucksvoll den Alltag der Menschen in einer zerstörten Stadt und gibt einen facettenreichen Einblick in die Kölner Nachkriegszeit 1945 bis 1948.

Die Teilnehmerplätze sind begrenzt und wir bitten um eine verbindliche Voranmeldung. 
Die Führung geht durch zwei Museeun der Stadt Köln und beginnt zuerst im NS-Dokumentationszentrum, Appellhofplatz 23-25, wo auch der Eintritt anfällt. Im Anschluss wird die Führung geschlossen im Kölnischen Stadtmusuem fortgesetzt.
Es ist leider nicht möglich, sich zu einem späteren Zeitpunkt der Kombi-Führung anzuschließen. Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch an einen Mund-Nasen-Schutz.

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Markus Thulin | Treffpunkt: Vor dem NS-DOK | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.11.2020 | Rahmenprogramm zu: „Köln 1945. Alltag in Trümmern“, 07.11.2020 - 14.02.2021

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Fr. 13.11.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended in due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour.

pic.: EL-DE-Haus Appellhofplatz 23-25 (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.11.2020

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Fr. 13.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #8

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe - kuratiert von Katrin Mundt - widmet sich dem Körper als Gegenstand filmischer Erzählungen und Experimente. Gezeigt werden Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute, die sich mit dem menschlichen Körper, seinen kollektiven Erweiterungen und mehr-als-nur-menschlichen Koexistenzen auseinandersetzen.

Kurzfilme #4

Anschließend Gespräch mit Gernot Wieland, moderiert von der Kuratorin Katrin Mundt.

Cornucopia, US 1982, 10’, Farbe, digital, engl. OF, R: General Idea
Trigger Warning, CA 2017, 5’, Farbe, digital, ohne Dialog, R: Scott Fitzpatrick
Less Lethal Fetishes, CA 2019, 10’, Farbe, digital, engl. OF, R: Thirza Cuthand
Quella che cammina [The One Who Walks], IT 2014, 9’30’’, Farbe und s/w, digital, franz., ital., span. OmeU, R: Eli Cortiñas
Portrait of Karl Marx as a young god, DE 2011, 1’, Farbe, digital, engl. OF, R: Gernot Wieland
Ein Film über den Arbeiter, DE 1997/98, 19’, Farbe und s/w, 16mm, dt. OF, R: Stefan Hayn
A Short Video about Tate Modern, UK 2003-2005, 5’, Farbe, digital, engl. OF, R: Emma Wolukau-Wanambwa
Ink in Milk, DE 2018, 12’, Farbe und s/w, digital, engl. OmeU, R: Gernot Wieland 

Ein Programm über den Körper in seinem Verhältnis zur Welt der Dinge und Werte. Cornucopia spielt mit der sinnlichen Aufladung von Objekten in der Kunst und deren mythenbildender Kraft. Trigger Warning ist ein Inventar von Dingen, die die Verwundbarkeit des Körpers illustrieren. Less Lethal Fetishes betrachtet unterschiedliche Arten, sich aus objektifizierenden Verhältnissen zu emanzipieren. Eine weibliche Filmfigur dient in Quella che cammina als Ausgangspunkt für eine assoziative Selbstbefragung der Autorin. Ein Film über den Arbeiter erzählt in der Ich-Perspektive vom Künstler- und Arbeiter-Sein zwischen Ökonomie und Empathie. A Short Video about Tate Modern zeigt das Museum als Produzent einer erbarmungslosen Sichtbarkeit. Portrait of Karl Marx… und Ink in Milk entfalten Erzählungen über die Entstehung von Politik aus der Konstellation von Körpern.

Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12, 00 erm. / Karten an der Abendkasse. Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Fr. 13.11.
21:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #8

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe - kuratiert von Katrin Mundt - widmet sich dem Körper als Gegenstand filmischer Erzählungen und Experimente. Gezeigt werden Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute, die sich mit dem menschlichen Körper, seinen kollektiven Erweiterungen und mehr-als-nur-menschlichen Koexistenzen auseinandersetzen.

Kurzfilme #5

Industrial Synth, US 2000-2001,16’30’’, Farbe, digital, engl. OF, R: Seth Price
Nahwa al Shams [Towards the Sun], LB 2019, 17’30’’, Farbe, digital, arab. OmeU, R: Nour Ouayda
The Violence of a Civilization without Secrets, US 2017, 10’, Farbe, digital, engl. OF, R: Ada Khalil & Zack Khalil
Interregnum, AL 2017, 17’30’’, Farbe, digital, ohne Dialog, R: Adrian Paci
Impresiones para una Máquina de Luz y Sonido [Impressions for a Light and Sound Machine], MX 2017, 7’, s/w, digital, span. OmeU, R: Colectivo Los Ingrávidos

Filme über das Nach- und Überleben von Körpern. Industrial Synth versammelt Bilder von Tod und Obsoleszenz, die der Popkultur und ihren (digitalen) Medien ihre paradoxe Vitalität verleihen. Towards the Sun beschreibt einen eigenwilligen Rundgang durch das Nationalmuseum von Beirut und Begegnungen mit seinen Exponaten. The Violence of a Civilization without Secrets rekonstruiert die Enteignung des prähistorischen „Kennewick Man“ durch US-amerikanische Archäologen: eine Studie in indigener Souveränität. Interregnum reflektiert das Nachleben notorischer Staatsführer in den kollektiven Ritualen ihrer ehemaligen Untertanen. Impressions for a Light and Sound Machine ist eine physische Zerreißprobe, eine stellvertretende Attacke auf den Körper des Films.

Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12, 00 erm. / Karten an der Abendkasse. Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Ab Sa. 14.11.
11:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Malerei zwischen Leidenschaft und Transzendenz

Sa. 14.11. und So 15.11., 11:00-17:00

Wir lernen die vielfältigen künstlerischen Ausdrucksformen der russischen Avantgarde in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts kennen: Vom farbenfreudigen Expressionismus bis hin zur reinen Abstraktion. In der Werkstatt setzen wir uns mit den verschiedenen gestalterischen Möglichkeiten auseinander.

Es nehmen maximal 9 Personen an diesem Atelierkurs teil.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dagmar Schmidt | Reihe: Atelier | Technik: Malerei | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 84,00 | ermäßigt: € 54,00 | Material: € 10,00 | Anmeldung bis: 09.11.2020 | Rahmenprogramm zu: „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“, 26.09.2020 - 03.01.2021

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