Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 13. November 2020 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Fr. 13.11.
14:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Handelsgut Global. Exportporzellan aus China und Japan. Kuratorenführung

Eine Anmeldung unter mok@museenkoeln.de wird empfohlen. Auch kann man kurz vor der Veranstaltung nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Daniel Suebsman | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 5,00 | zzgl. Eintritt

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Fr. 13.11.
15:00 - 16:30 Uhr

Seminar | Museum Ludwig

Die Kunst der Gegenwart

Sie sind nicht wegzudenken aus der Liste der aktuell gefragten Künstler*innen: Namen wie Kerry James Marshall, Lubaina Himid, Avery Singer und Rosemarie Trockel ziehen sich wie rote Fäden durch Ausstellungen und Feuilletons. Im Museum Ludwig hat man sie alle versammelt. Eine gute Möglichkeit, sich die Werke der Protagonisten der heutigen Kunstbühne einmal näher anzuschauen.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenanzahl von 9 Personen empfehlen wir eine vorherige Anmeldung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.11.2020

Anmeldung
Fr. 13.11.
16:00 Uhr

Gespräch | Museum Schnütgen

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.11.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Fr. 13.11.
16:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

KÖLN 1945: Eine Führung durch zwei Museen

Köln 1945: Eine nahezu zerstörte Stadt unmittelbar nach dem Kriegsende. Die Altstadt liegt in Trümmern, kaum ein Gebäude ist mehr oberirdisch bewohnbar. Es leben nur noch etwa 40.000 Menschen in Köln... Doch wie kam es zu diesem Ausmaß an Zerstörung?

Die Kriegjahre 1939-1945 werden Inhalt des ersten Teils dieser Kombi-Führung im NS-Dokumentationszentrum sein. Im Anschluss wird die Führung im Kölnischen Stadtmuseum in der Sonderausstellung "KÖLN 1945. Alltag in Trümmern" fortgestezt. Anhand eines großen Stadtmodells von Köln, geschaffen für den Spielfilm "Über die Unendlichkeit" (2019) des schwedischen Regisseurs Roy Andersson, sowie zahlreicher Fotografien, Dokumente, Plakate und historischer Filme zeigt die Führung in ihrem zweiten Teil eindrucksvoll den Alltag der Menschen in einer zerstörten Stadt und gibt einen facettenreichen Einblick in die Kölner Nachkriegszeit 1945 bis 1948.

Die Teilnehmerplätze sind begrenzt und wir bitten um eine verbindliche Voranmeldung. 
Die Führung geht durch zwei Museeun der Stadt Köln und beginnt zuerst im NS-Dokumentationszentrum, Appellhofplatz 23-25, wo auch der Eintritt anfällt. Im Anschluss wird die Führung geschlossen im Kölnischen Stadtmusuem fortgesetzt.
Es ist leider nicht möglich, sich zu einem späteren Zeitpunkt der Kombi-Führung anzuschließen. Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch an einen Mund-Nasen-Schutz.

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Markus Thulin | Treffpunkt: Vor dem NS-DOK | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.11.2020 | Rahmenprogramm zu: „Köln 1945. Alltag in Trümmern“, 07.11.2020 - 14.02.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Fr. 13.11.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended in due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour.

pic.: EL-DE-Haus Appellhofplatz 23-25 (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.11.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Fr. 13.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #8

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe - kuratiert von Katrin Mundt - widmet sich dem Körper als Gegenstand filmischer Erzählungen und Experimente. Gezeigt werden Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute, die sich mit dem menschlichen Körper, seinen kollektiven Erweiterungen und mehr-als-nur-menschlichen Koexistenzen auseinandersetzen.

Kurzfilme #4

Anschließend Gespräch mit Gernot Wieland, moderiert von der Kuratorin Katrin Mundt.

Cornucopia, US 1982, 10’, Farbe, digital, engl. OF, R: General Idea
Trigger Warning, CA 2017, 5’, Farbe, digital, ohne Dialog, R: Scott Fitzpatrick
Less Lethal Fetishes, CA 2019, 10’, Farbe, digital, engl. OF, R: Thirza Cuthand
Quella che cammina [The One Who Walks], IT 2014, 9’30’’, Farbe und s/w, digital, franz., ital., span. OmeU, R: Eli Cortiñas
Portrait of Karl Marx as a young god, DE 2011, 1’, Farbe, digital, engl. OF, R: Gernot Wieland
Ein Film über den Arbeiter, DE 1997/98, 19’, Farbe und s/w, 16mm, dt. OF, R: Stefan Hayn
A Short Video about Tate Modern, UK 2003-2005, 5’, Farbe, digital, engl. OF, R: Emma Wolukau-Wanambwa
Ink in Milk, DE 2018, 12’, Farbe und s/w, digital, engl. OmeU, R: Gernot Wieland 

Ein Programm über den Körper in seinem Verhältnis zur Welt der Dinge und Werte. Cornucopia spielt mit der sinnlichen Aufladung von Objekten in der Kunst und deren mythenbildender Kraft. Trigger Warning ist ein Inventar von Dingen, die die Verwundbarkeit des Körpers illustrieren. Less Lethal Fetishes betrachtet unterschiedliche Arten, sich aus objektifizierenden Verhältnissen zu emanzipieren. Eine weibliche Filmfigur dient in Quella che cammina als Ausgangspunkt für eine assoziative Selbstbefragung der Autorin. Ein Film über den Arbeiter erzählt in der Ich-Perspektive vom Künstler- und Arbeiter-Sein zwischen Ökonomie und Empathie. A Short Video about Tate Modern zeigt das Museum als Produzent einer erbarmungslosen Sichtbarkeit. Portrait of Karl Marx… und Ink in Milk entfalten Erzählungen über die Entstehung von Politik aus der Konstellation von Körpern.

Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12, 00 erm. / Karten an der Abendkasse. Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Fr. 13.11.
21:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #8

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe - kuratiert von Katrin Mundt - widmet sich dem Körper als Gegenstand filmischer Erzählungen und Experimente. Gezeigt werden Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute, die sich mit dem menschlichen Körper, seinen kollektiven Erweiterungen und mehr-als-nur-menschlichen Koexistenzen auseinandersetzen.

Kurzfilme #5

Industrial Synth, US 2000-2001,16’30’’, Farbe, digital, engl. OF, R: Seth Price
Nahwa al Shams [Towards the Sun], LB 2019, 17’30’’, Farbe, digital, arab. OmeU, R: Nour Ouayda
The Violence of a Civilization without Secrets, US 2017, 10’, Farbe, digital, engl. OF, R: Ada Khalil & Zack Khalil
Interregnum, AL 2017, 17’30’’, Farbe, digital, ohne Dialog, R: Adrian Paci
Impresiones para una Máquina de Luz y Sonido [Impressions for a Light and Sound Machine], MX 2017, 7’, s/w, digital, span. OmeU, R: Colectivo Los Ingrávidos

Filme über das Nach- und Überleben von Körpern. Industrial Synth versammelt Bilder von Tod und Obsoleszenz, die der Popkultur und ihren (digitalen) Medien ihre paradoxe Vitalität verleihen. Towards the Sun beschreibt einen eigenwilligen Rundgang durch das Nationalmuseum von Beirut und Begegnungen mit seinen Exponaten. The Violence of a Civilization without Secrets rekonstruiert die Enteignung des prähistorischen „Kennewick Man“ durch US-amerikanische Archäologen: eine Studie in indigener Souveränität. Interregnum reflektiert das Nachleben notorischer Staatsführer in den kollektiven Ritualen ihrer ehemaligen Untertanen. Impressions for a Light and Sound Machine ist eine physische Zerreißprobe, eine stellvertretende Attacke auf den Körper des Films.

Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12, 00 erm. / Karten an der Abendkasse. Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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