Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 08. Oktober 2020 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Do. 08.10.
16:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

RJM’e genel bir bakış – Das RJM im Überblick

1902 yılında Köln'ün güneyinde kurulan binamız, 2010 yılında kent merkezindeki yeni bir yapıda, Rautenstrauch-Joest Müzesi – Dünya Kültürleri olarak yeniden açıldı.
2012 yılında müze yenilikçi anlayışı ile Avrupa Konseyi tarafından verilen "Yılın Müzesi Ödülü"‘ne  layık görüldü.
Bugün müzenin koleksiyonunda Okyanusya, Asya, Afrika ve Amerika'dan 67.000 gündelik ve ritüel obje ile yaklaşık 100.000 tarihi fotoğraf bulunmaktadır. Tarihsel ağırlıklı koleksiyonumuzdan yola çıkarak – bu objelerin geldiği ülkelerden insanlarla da yaptığımız işbirliğinin sağladığı yeni perspektiflerle – geçmişte, şimdi ve gelecekte paylaştığımız ve paylaşacağımız dünya kültür mirasına farklı anlamlar ve bakış açıları katıyoruz. Küresel anlamda kalıcı ancak kültürel olarak sürekli değişim içinde olan dünyamızda birlikte yaşayabilme sorunlarını ele alıyoruz. 
Kendi kültürümüzü göz önünde bulundurarak, karşılaştırmalı yaklaşımımızla tüm kültürlerin eşdeğerliğini vurguluyoruz. Toplumsal konulara yönelik sergilerimiz ve etkinliklerimiz, dünyanın kültürel çeşitliliği, yaşam biçimlerindeki benzerlikler ve farklılıklar hakkında fikir veriyor ve kendi görüşlerimizi sorgulamamızı teşvik ediyor.
Kültürler arasındaki karşılaşma ve diyaloğu aktif olarak destekliyoruz.
Hem küresel düzeyde hem de çevremizde açıklık, anlayış ve karşılıklı takdir bilinci oluşturmaya kararlıyız.

Türkçe rehberli yetişkinler için umumi tur (öffentliche Führung für Erwachsene in türkischer Sprache).

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Keziban Tursun | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.10.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 08.10.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Art Déco – Grafikdesign aus Paris

Rankende florale Formen und strenge geometrische Elemente – das Art Déco vereint das scheinbar Gegensätzliche. In den 1920er Jahren erlebt vor allem das Pariser Grafikdesign eine neue Blüte. Plakate, Illustrationen und Anzeigen spiegeln die schillernden Themen dieser Zeit: Die neue Werbung für Haute Couture, Jazz, Tanz und technische Errungenschaften entführt in die Illusion einer besseren und schöneren Welt.
In der öffentlichen Führung durch die Ausstellung begleiten Sie unsere Kunstvermittler*innen auf eine Reise in das glanzvolle Paris vor 100 Jahren.

Weitere Infos zu Anmeldung und Teilnehmerzahl unter www.kollwitz.de

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Art Déco – Grafikdesign aus Paris“, 25.09.2020 - 10.01.2021

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Do. 08.10.
18:00 Uhr

Führung | Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

"Analogien – Bernd und Hilla Becher, Peter Weller, August Sander. Photographische Industrielandschaften, Architekturen und Porträts“ und „Martin Rosswog: In Portugal 2009–2011. Photographien aus Alentejo und Trás-os-Montes"

Kuratorinnenführung

Begrenzte Teilnehmerzahl, Onlinetickets können unter www.sk-kultur.de erworben werden.

Für: Erwachsene | Von: SK-Stiftung Kultur | Treffpunkt: Im Mediapark 7 (1. OG) | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,00 | inkl. Eintritt, zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Do. 08.10.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

„Filmgeschichten“: Manifeste

Rätsel der Sphinx

GB 1977, 91’, DCP, OmU, Regie: Laura Mulvey/Peter Wollen, mit: Dinah Stabb, Merdelle Jordine, Riannon Tise

Mit anschließendem Gespräch und Buchpräsentation mit Prof. Dr. Laura Mulvey, Filmwissenschaftlerin und Filmemacherin, Moderation: Dr. Maxa Zoller, Festivalleiterin des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln

Wir gehen davon aus, dass Film die ungebrochene, gesellschaftlich etablierte Interpretation des Geschlechtsunterschiedes reflektiert, sogar damit spielt und die Bilder, die erotische Perspektive und Darstellung kontrolliert. (…) Der erste Schlag gegen die monolithische Akkumulation traditioneller Filmkonventionen hat zum Ziel, den Blick der Kamera zu befreien, ihre Materialität in Zeit und Raum herzustellen, den Blick des Zuschauers zu einem dialektischen zu machen, eine leidenschaftliche Trennung herbeizuführen.
Laura Mulvey: Visuelle Lust und narratives Kino, 1975

Das Durchblättern von Seiten, ein Standbild von Greta Garbo, eine vorlesende Laura Mulvey, Bilder der ägyptischen Sphinx und schließlich: das Leben einer alleinerziehenden Mutter in 13 langsamen 360-Grad-Schwenks. Nichts weniger als die Analyse der patriarchalen Gesellschaft von der griechischen Mythologie bis in den Alltag der 1970er Jahre steht im Zentrum von RIDDLES OF THE SPHINX, mit dem Laura Mulvey und Peter Wollen ihren Ruf nach einer neuen Blickpolitik in der eigenen Filmarbeit einlösen.

Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit der Filmemacherin und feministischen Filmwissenschaftlerin Laura Mulvey statt. Im Gespräch mit Maxa Zoller wird sie ihr aktuell erschienenes Buch „Afterimages: On Cinema, Women and Changing Times“ vorstellen, in dem sie ihren programmatischen Text „Visuelle Lust und narratives Kino“ von 1975 aus heutiger Perspektive reflektiert.

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50 | Tickets: nur an der Abendkasse, Anmeldung an info@filmforumnrw.de erwünscht

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Do. 08.10.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Die Familie Ganz und die Lengfeld’sche Buchhandlung. Lebensgeschichten einer jüdischen Buchhändlerfamilie

mit Brigitte und Fritz Bilz (Herausgeber*innen)

Die Lengfeld’sche Buchhandlung war vor der Nazizeit die größte Buchhandlung im Rheinland. Ihre Inhaber*innen, die jüdische Familie Ganz: Alexander, Cläre, geb. Meyer, mit ihren Kindern Anna, Karl-Justus, Lisbeth und Felix. Eine gebildete und hoch angesehene Familie in Köln.

Die Gemeinschaft zerbricht, als die Nationalsozialisten an die Macht kommen. 1934 emigriert der Großteil der Familie unter teilweise abenteuerlichen Umständen nach Belgien, Palästina, Frankreich, später Amerika.

Ihre Fluchtgeschichten und ihre Versuche, im Ausland Fuß zu fassen, haben sie für ihre Kinder und Enkel aufgeschrieben. Entstanden sind authentische Berichte, die anschaulich und anrührend die Schicksale der Familienmitglieder beschreiben.

Brigitte Bilz und Fritz Bilz (Hrsg.) Die Familie Ganz und die Lengfeld’sche Buchhandlung Lebensgeschichten einer jüdischen Buchhändlerfamilie (Kleine Reihe des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, Band 2)

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Sie können zudem kurz vor der Veranstaltung an der Kasse nach freien Plätzen fragen.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

 
 
 

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