Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 10. Oktober 2020 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Sa. 10.10.
12:00 - 13:30 Uhr

Kurs | Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Die Photodetektive...Wir entdecken die Ausstellungen

In der Ausstellung „Analogien” sind Photographien von verschiedenen Hüttenanlagen und Bergwerken zu sehen, die es heute in dieser Form nicht mehr gibt. Aber auch besondere Wohnhäuser werden gezeigt und Portraits von Menschen, die vielleicht in diesen Häusern gewohnt oder in den Bergwerken und Fabriken verschiedene Berufe ausgeübt haben könnten.

Die Photo-Detektive erkunden die Ausstellung und erfahren dabei spielerisch etwas über die Photographie, ihre Geschichte und bildnerischen Möglichkeiten. Die eigenen Spürnasen sind gefragt, wenn es gilt, den Photographien und ihren Besonderheiten auf die Spur zu kommen. Mit Kreativität und Kombinationslust können die Kinder dann in einem zweiten Teil selber photographieren und eigene Bildwelten gestalten.

 

Angebot der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur im Rahmen von „NEXT! Festival der Jungen Photoszene“ für Kinder (6 bis 10 Jahre) mit Verena Günther

Weitere Informationen und Anmeldung (bis einen Tag vor Termin) unter www.photographie-sk-kultur.de oder Tel: 0221/ 88895300.

 

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: SK-Stiftung Kultur | Treffpunkt: Im Mediapark 7 (1. OG) | Preis: € 7,00 | inkl. Material

Ab Sa. 10.10.
13:00 - 16:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Sonderausstellung Russische Avantgarde im Museum Ludwig

Während der Ausstellung Russische Avantgarde im Museum Ludwig - Orig­i­nal und Fälschung
Fra­gen, Un­ter­suchun­gen, Erk­lärun­gen, stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge Samstags von 13–16 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: In der Ausstellug | Rahmenprogramm zu: „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“, 26.09.2020 - 03.01.2021

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Sa. 10.10.
14:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Museum Schnütgen

Schnütgensafari

Heute verwandelt sich das Museum Schnütgen in ein Jagdrevier. Ihr geht auf Safari und pirscht euch an zahme und wilde Museumstiere an. Die sind aber nicht immer leicht zu entdecken. Es gibt Esel, Ochsen und Lämmer, aber auch Löwen, gefährliche Drachen und sogar ein Einhorn! Warum sind gerade diese Tiere hier zu finden und welche Geschichten stecken dahinter? Mit deinen Beobachtungen und einer großen Portion Fantasie entsteht ein kleines Buch voll mit Bildern von deiner Safari.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Du kannst kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätzen fragen. Bitte denke an einen Mund-Nasen-Schutz.

Abb.: Kissenplatte, Köln (?), 2. Hälfte 15. Jh., Museum Schnütgen, ©Rheinisches Bildarchiv

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Susanne Lang | Reihe: Kinderwerkstatt | Treffpunkt: Infotheke | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 08.10.2020

Anmeldung
Sa. 10.10.
15:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Die Schatten der Lieblingsdinge

Ich bin ein nur ein kleiner Leopard, aber mein Schatten ist riesig und unheimlich! Doch manchmal bin ich einsam, und habe Heimweh nach Benin, wo ich herkomme. Daher bitte ich dich, deinen Lieblingsgegenstand ins Museum mitzubringen! Du kannst seine Geschichte erzählen und über ihn schreiben. Im Schattentheater experimentierst du mit seinem Schatten und entwirfst eine Schattenspielfigur, und ich habe endlich jemanden, mit dem ich spielen kann!

Mit freundlicher Unterstützung durch die Museumsgesellschaft RJM e.V.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfährst du dies kurz vorher an der Museumskasse.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mira Parthasarathy | Reihe: Die jungen Entdecker | Technik: Kreatives Schreiben, Schattenspielfiguren entwerfen | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 08.10.2020 | Rahmenprogramm zu: „...der Dinge#. Die Schatten der Dinge #1“, 11.09.2020 - 03.01.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Sa. 10.10.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten – Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 10.10.
15:00 Uhr

Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Erzählcafé RESIST!

Internationale Solidarität zwischen den 1960er und 80er Jahren

Im Erzählcafé blicken wir auf die Widerstandsgeschichten von Migrant*innen, die als Teil der weltweiten Internationalen in den 1960ern und 70ern Jahren in Deutschland gegen die Kolonialmächte auf dem afrikanischen Kontinent oder gegen die Diktaturen in Lateinamerika kämpften.

Befreiungsbewegungen in den Herkunftsregionen und in Deutschland überblenden sich, ostdeutsche und westdeutsche Geschichte(n) von Flucht und Exil ebenso. Aus der Perspektive der zweiten Generation rekonstruieren wir die Geschichte(n) der Elterngeneration und spannen einen Bogen zu den postmigrantischen Realitäten und den heutigen transnationalen Kämpfen um Gerechtigkeit. Was können wir aus den historischen Kämpfen über Solidarität lernen?

Gäste: Muriel Gonzalez (Historikerin), Carla de Andrade Hurst (Diversity Managerin RJM) und weitere
Moderation: Aurora Rodono (Diversity Managerin in RJM)

Für: Erwachsene | Anmeldung bis zum 01.10. an rjm-veranstaltungen@stadt-koeln.de | Betreff: Erzählcafé Oktober Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt | Teilnahme: kostenlos

Sa. 10.10.
15:20 Uhr

Event | Museum Ludwig

Digitale Konferenz / online conference

Am 10. Ok­to­ber fin­d­et ab 15 Uhr eine dig­i­tale Kon­ferenz im Rah­men der Ausstel­lung statt. Sie bringt Kun­sthis­torik­er*in­nen, Kri­tik­er*in­nen und Ku­ra­tor*in­nen zusam­men, um über die En­twick­lung der US-amerikanischen Kunst und deren Rezep­tion in den 1960er und 1970er Jahren zu disku­tieren. Der Fokus der Kon­ferenz liegt eben­falls auf kun­sthis­torischen Diskursen, die sich an Queer Studies, femi­n­is­tisch­er The­o­rie und Postkolo­nial­is­mus ori­en­tieren: bekan­nte Nar­ra­tive wer­den hin­ter­fragt und die Verbin­dun­gen zwischen Kunst, Kanon und ku­ra­torisch­er Praxis wer­den eben­falls the­ma­tisiert. Aber auch neue Möglichkeit­en des Ver­ständ­niss­es und der In­ter­pre­ta­tion wer­den aufgezeigt, die ein vielfältigeres und di­vers­es Bild der Kunst des 20. Jahrhun­derts aus den Vereinigten Staat­en ab­bil­den.

 

Teil­neh­mer*in­nen

Dr. Fio­na An­der­son, Kun­sthis­torik­erin und Kritk­erin, New­cas­tle Uni­ver­si­ty, Grossbri­tan­nien

Le­na Ess­ling, Ku­ra­torin für Film und Video, Mod­er­na Museet, Stock­holm

Prof. Dr. Ur­su­la Frohne, In­sti­tut für Kun­st­geschichte, Uni­ver­sität Mün­ster

Gene­vieve Hyacin­the, As­sis­tant Pro­fes­sor, Vi­su­al Studies Pro­gram, Cal­i­for­nia Col­lege of the Arts, Oak­land

Jo­nathan D. Katz, As­so­ci­ate Pro­fes­sor of Prac­tice in Art His­to­ry and Gen­der, Sex­u­al­i­ty and Wo­m­en’s Studies, Uni­ver­si­ty of Penn­syl­va­nia, Philadel­phia

Dr. Stephanie We­ber, Ku­ra­torin, Len­bach­haus München

 

Bitte mel­den Sie sich bis zum 8. Ok­to­ber mit ein­er E-Mail an: so­cial­me­dia@mu­se­um-lud­wig.de. Die Kon­ferenz fin­d­et aussch­ließlich on­line statt.

 

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On the 10th of Oc­to­ber start­ing at 3 p.m. a dig­i­tal con­fer­ence will take place in con­junc­tion with the ex­hi­bi­tion. It will bring to­gether art his­to­rians, crit­ics and cu­ra­tors to dis­cuss the de­vel­op­ment of US-Amer­i­can art in th­ese two de­cades and be­yond. Like the ex­hi­bi­tion, con­fer­ence’s fo­cus lies art his­tor­i­cal dis­cours­es that are in­formed by queer studies, femi­n­ist the­o­ry and post­colo­nial­ism: top­ics ques­tion and chal­lenge fa­miliar nar­ra­tives, the con­nec­tions be­tween art his­to­ry, canon and cu­ra­to­rial prac­tice are dis­cussed but they al­so of­fer new routes for un­der­s­tand­ing and in­ter­pre­ta­tion that paint a much more varied and di­verse pic­ture of US-Amer­i­can art.

Par­ti­ci­pants

Dr. Fio­na An­der­son, Art his­to­rian and crit­ic, New­cas­tle Uni­ver­si­ty, Unit­ed King­dom

Le­na Ess­ling, Cu­ra­tor of Film and Video, Mod­er­na Museet, Stock­holm

Prof. Dr. Ur­su­la Frohne, In­sti­tut für Kun­st­geschichte, Uni­ver­sität Mün­ster

Gene­vieve Hyacin­the, As­sis­tant Pro­fes­sor, Vi­su­al Studies Pro­gram, Cal­i­for­nia Col­lege of the Arts, Oak­land

Jo­nathan D. Katz, As­so­ci­ate Pro­fes­sor of Prac­tice in Art His­to­ry and Gen­der, Sex­u­al­i­ty and Wo­m­en’s Studies, Uni­ver­si­ty of Penn­syl­va­nia, Philadel­phia

Dr. Stephanie We­ber, Cu­ra­tor, Len­bach­haus Mu­nich, Mu­nich

 

Please sign up un­til Oc­to­ber 8 by send­ing an email to: so­cial­me­dia@mu­se­um-lud­wig.de. The con­fer­ence will on­ly take place viru­tal­ly.

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

Sa. 10.10.
17:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

„Filmgeschichten“: Manifeste

Die Muschel und der Kleriker

F 1928, 40’, DCP, Regie: Germaine Dulac, mit: Alex Allin, Genica Athanasiou, Lucien Bataille Mit Klavierbegleitung von Daniel Kothenschulte und einer Einführung von Prof. Dr. Ulrike Hanstein, ifs internationale filmschule köln

SURREALISMUS, Substantiv, m., reiner, psychischer Automatismus, durch welchen man, sei es mündlich, sei es schriftlich, sei es auf jede andere Weise, den wirklichen Ablauf des Denkens auszudrücken sucht. Denk-Diktat ohne jede Vernunft-Kontrolle und außerhalb aller ästhetischen oder ethischen Fragestellungen.

ENZYKLOPÄDIE. Philosophie. Der Surrealismus beruht auf dem Glauben an die höhere Wirklichkeit gewisser, bis heute vernachlässigter Assoziations-Formen, an die Allgewalt des Traums, an das absichtsfreie Spiel des Gedankens. Er zielt darauf hin, die anderen psychischen Mechanismen zu zerstören und ihre Stelle einzunehmen zur Lösung der wichtigsten Lebensprobleme.

André Breton: Manifest des Surrealismus, 1924

Ein Priester, ein Offizier und eine Frau im ödipalen Dreieck: Die freudianische Symbolik ihrer männlichen Kollegen sezierend, visualisiert Germaine Dulac in diesem surrealistischen Meisterwerk die Träume und Phantasien des Priesters – um diese am Ende als pathetische Wunschgebilde bloßzustellen. Ihr kritischer Blick wie auch die innovative Verwendung von Zeitlupenbildern und Überblendungen, Verzerrungen und Schärfe-/Unschärfe-Gegensätzen verschafften Germaine Dulac seinerzeit einen kleinen Skandal und später den ehrenvollen Titel der ersten feministischen Filmemacherin.

Im Anschluss:

SA, 10.10.2020, 19:00 Uhr im WDR Funkhaus

EIN ANDALUSISCHER HUND
F 1929, 16’, digital, Regie: Luis Buñuel, mit: Pierre Batcheff, Luis Buñuel
Mit Live-Musik von Mauricio Kagel (1982), WDR Sinfonieorchester

DER UNTERGANG DES HAUSES USHER
F 1928, 59’, digital, Regie: Jean Epstein, mit: Jean Debucourt, Marguerite Gance
Mit Live-Musik von J.M. Sánchez-Verdú (2019), WDR Sinfonieorchester

In Zusammenarbeit mit der WDR-Reihe Musik der Zeit

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50 | Tickets: nur an der Abendkasse, Anmeldung an info@filmforumnrw.de erwünscht

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