Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 16. September 2019 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Mo. 16.09.
16:00 - 17:30 Uhr

Fortbildung | Kölnisches Stadtmuseum

KÖLN AN DER SEINE: Im Schatten des Eiffelturms – Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937

Paris im Sommer 1937. Nur zwei Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg zeigen sich die Nationen friedliches auf der Weltausstellung: Im Schatten des Eiffelturms erheben sich die Monumentalskulpturen von Arbeiter und Kolchosbäuerin mit hoch in die Luft gerecktem Hammer und Sichel. Ihnen direkt gegenüber steht der gigantische Turm des deutschen Pavillons mit Reichsadler und Hakenkreuz und zeigt eindrücklich eine Konfrontation der Regime, in einer Zeit, als die Demokratie in Europa an Halt verlor...
„KÖLN AN DER SEINE: Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937“ befasst sich mit den brillanten Aufnahmen des damals 19-jährigen Karl Hugo Schmölz bei der Weltausstellung in Paris 1937, die eindrucksvoll von einer vergessenen Episode der deutsch-französischen Geschichte – mit Köln im Zentrum der Aufmerksamkeit – erzählen.

In dieser Veranstaltung wird das buchbare Schulprogramm zur Sonderausstellung vorgestellt. Im Fokus steht hierbei die vertiefte Auseinandersetzung mit Strukturen totalitärer Herrschaft und diese fordert auf zu einer begründeten Reflexion des eigenen Demokratieverständnisses, insbesondere auch vor dem Hintergrund kultureller Diversität.

Stufe: Sek. I, Sek. II, BK

Fach: Geschichte, Kunst, Französisch, Deutsch

Abb.: Blick auf dem Eiffelturm: Blick auf den Eiffelturm, links das Deutsche Haus, rechts der sowjetische Pavillon, Archiv Wim Cox.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Ipek Sirena Krutsch | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 11.09.2019 | Rahmenprogramm zu: „KOLN AN DER SEINE. Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937“, 24.08.2019 - 15.12.2019

Anmeldung
Mo. 16.09.
17:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Exklusiv-Führung für Mitglieder des Vereins EL-DE-Haus e.V. mit Dr. Karola Fings

Obwohl der Beginn des Zweiten Weltkrieges nun 80 Jahre entfernt ist, sind dessen Folgen im öffentlichen und privaten Bewusstsein nach wie vor gegenwärtig. Die tiefgreifenden Umbrüche, Gewalt- und Verlusterfahrungen haben die Zeitzeugen an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Die Ausstellung widmet sich den Kriegserfahrungen, die Kölner und Kölnerinnen in den Jahren 1939 bis 1945 machten. Sie beschränkt sich nicht auf die Erlebnisse in Köln, sondern fragt ebenso nach den Erfahrungen von der Front, in der Evakuierung oder bei der Deportation. Interviews sowie Briefe und Fotografien, die meist aus privater Hand stammen, veranschaulichen die individuelle Dimension. Zugleich entsteht ein dichtes Bild der Folgen des Vernichtungskrieges, den das nationalsozialistische Deutsche Reich seit dem Überfall auf Polen am 1. September geführt hat.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Karola Fings | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

Mo. 16.09.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Kunst im Kontext 41: Peter Fischli und Stanislaus von Moos

Das Gespräch findet statt am Montag, 16. September 2019, 19 Uhr im Kino des Museum Ludwig

Um Anmeldung wird gebeten: anmeldung@gesellschaft-museum-ludwig.de


Eine Fassung des „Haus“ von Fischli Weiss befindet sich im Zürcher Stadtteil Oerlikon, „scheinbar beiläufig auf einem Grasplatz zwischen Tankstelle, Ampeln und Rennbahn aufgestellt“, wie Stanislaus von Moos es in einem kürzlich über das Werk erschienenen Bildessay beschreibt. Der Schweizer Kunsthistoriker versteht die seit 1985 in verschiedenen Variationen ausgestellte Arbeit als ein Kernstück im Werk von Fischli Weiss. Die Betrachtenden sind unweigerlich mit Fragen konfrontiert: Was sehen sie? Ein architektonisches Modell, eine Skulptur, ein Denkmal? Was hat es mit dieser verkleinerten Nachbildung eines vierstöckigen Gewerbehauses und seinen verschiedenen Ausführungen auf sich? Darüber sprechen Stanislaus von Moos und Peter Fischli im Museum Ludwig.


Die Gesellschaft für Moderne Kunst hat Peter Fischli und David Weiss 2010 mit dem Wolfgang-Hahn-Preis ausgezeichnet.

Für: Erwachsene | Von: Gesellschaft für Moderne Kunst | Teilnahme: kostenlos

 
 
 

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