Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 13. Dezember 2019 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Ab Fr. 13.12.
10:00 - 18:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Im Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Fr. 13.12.
10:00 - 12:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr statt (RGM am Dom).

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Fr. 13.12.
15:00 - 17:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden am um 15.00 Uhr, 15.30 Uhr, 16.00 Uhr und 16.30 Uhr statt (RGM am Dom).

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Fr. 13.12.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Vergiss deinen Namen nicht - Die Kinder von Auschwitz

Sie waren noch als Kinder mit ihren Familien nach Auschwitz deportiert worden und wurden - noch nicht erwachsen und allein geblieben - befreit. Die Ausstellung des Autors Alwin Meyer basiert auf Gesprächen, die er über viele Jahre hinweg bei Begegnungen mit Überlebenden in Polen, in Israel, der Ukraine, in Belarus, in Ungarn, der Tschechischen Republik, der Slowakei, in Deutschland, den USA und der Schweiz geführt hat. Manche von Meyers Gesprächspartnern leben nicht mehr, alle aber haben ihm ihre Lebensgeschichten nach der Befreiung anvertraut: Sie erzählen von der oft jahrzehntelangen Suche nach ihrer tatsächlichen Identität, nach ihrem Namen und ihrer Familie. Viele von ihnen haben keine Anknüpfungspunkte zu ihrem Leben vor Auschwitz, zu ihrer tatsächlichen Heimat oder zu ihrer Muttersprache gefunden: Sie haben sich in einem neuen Leben einrichten müssen, das aber immer ein Leben "nach Auschwitz" geblieben ist. Dies alles erzählt Meyer - 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz - in beeindruckenden und berührenden Geschichten.

Eine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Recha Allgaier | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.12.2019 | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

Anmeldung
Fr. 13.12.
16:00 Uhr

Gespräch | Museum Schnütgen

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Heute zu: „Letztes Abendmahl“

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Fr. 13.12.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« Filmplus mit Editorin Yana Höhnerbach

Fight Club

USA 1999, 139‘, Blu-ray, OmU?, R: David Fincher Mit einem Gespräch/Vortrag zur Filmmontage von Editorin Yana Höhnerbach

Beim Kölner Festival Filmplus steht einmal im Jahr die Kunst der Filmmontage im Mittelpunkt. Gezeigt werden die am besten montierten Spielfilme, Dokumentarfilme und Kurzfilme des Jahres – beim nächsten Mal wieder vom 23. bis 26. Oktober 2020. In Gesprächen und Diskussionsrunden entsteht so seit Jahren ein lebendiger Diskurs über die Montage von Kinofilmen.

Bei der »ifs-Begegnung« Filmplus fragen wir Editor*innen nach ihren persönlichen Lieblingsfilmen, deren herausragende Montage sie gerne vorstellen möchten. Zu Gast ist diesmal Editorin Yana Höhnerbach mit FIGHT CLUB. Darin sucht ein schlafloser Büroangestellter zum Ausgang des 20. Jahrhunderts nach seiner Erfüllung und entdeckt sie unerwartet in einem zwielichtigen Seifenhändler. Denn der führt eine anarchistische Untergrundbewegung an, die ihren ersten großen Schlag gegen die kapitalistische Gesellschaft plant. Die herausragende Montage des Musikvideo-Editors James Haygood trägt einen wichtigen Teil dazu bei, dass FIGHT CLUB zu den bekanntesten modernen Filmklassikern überhaupt gehört.

Seit ihrem Bachelorabschluss 2014 an der ifs im Fachschwerpunkt Editing Bild und Ton arbeitet Yana Höhnerbach als freiberufliche Editorin. Zu ihren aktuellen Projekten zählt der Dokumentarfilm SEARCHING EVA (R.: Pia Hellenthal), der 2019 Premiere auf der Berlinale feierte und seitdem auf verschiedenen renommierten Festivals eingeladen ist, sowie EASY LOVE (R.: Tamer Jandali) und PLAYLAND USA (R.: Benjamin Schindler). 2018 wurde sie mit BRUDER JAKOB (R.: Eli Roland Sachs) für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm auf dem Festival Filmplus ausgezeichnet. Neben ihrer Arbeit als Editorin ist Yana Höhnerbach regelmäßig als Dozentin und Tutorin im Bereich Schnitt tätig.

Für: Erwachsene | Von: Filmplus in Kooperation mit der ifs internationale filmschule köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Fr. 13.12.
19:00 Uhr

Vortrag | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Namibische Perspektive

Vortrag und Gespräch mit Esther Utjiua Muinjangue
Esther Utjiua Muinjangue ist Vorsitzende der Ovaherero Genocide Foundation in Namibia. Sie kämpft für die Anerkennung, Entschuldigung und Reparation des Genozids der Herero und Nama in Namibia.

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Die Baustelle | Teilnahme: kostenlos

 
 
 

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