Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 22. Oktober 2021 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Fr. 22.10.
11:00 - 14:00 Uhr

Kurs | Museum für Angewandte Kunst Köln

Es werde Licht!

Die Tage werden kürzer, mit St. Martin beginnt die Zeit der Lichterfeste. Im Museum schauen wir uns unterschiedlichsten Leuchten und Lampen an. Manche sind ganz verspielt oder lustig und manche ganz modern gestaltet. Im Werkraum könnt ihr Euer eigenes (Wind-)Licht entwerfen.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder müssen eine medizinische Maske tragen.

Poul Henningsen, Tischleuchte 1926, Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, Marion Mennicken

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Karina Castellini M. A. | Reihe: Ferienprogramm | Technik: Basteln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,50 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 20.10.2021

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Fr. 22.10.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

WORKSPACE IN PROGRESS. How work affects life

Schlagworte wie "New Work" oder "Work-Life-Balance" sind uns geläufig. Unter Corona-Bedingungen hat das Thema nochmals Fahrt aufgenommen. Der Professor und Designer Stafan Dietz hat sich über 2 Semester mir seinen Studierenden diesem Thema gewidmet. Neben einer Auseinandersetzung mit technologischen, ökonomischen und sozialen Veränderungen beschäftigten sich die Studierenden ebenfalls mit den Implikationen möglicher Produktionsweisen in einer zukunftsorientierten Kreislaufwirtschaft.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Begrenzte Teilnehmerzahl.

© Laura Dominici: „Magic Tapestry“

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva Schwering M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | Anmeldung bis: 18.10.2021 | Rahmenprogramm zu: „WORKSPACE IN PROGRESS. How work affects life“, 06.10.2021 - 31.10.2021

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Fr. 22.10.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Filmische Spurensuche: 80 Jahre nach den Deportationen

Am 22. Oktober 1941 begannen die Deportationen aus Köln: Zum ersten Mal fuhr ein Zug vom Messebahnhof Deutz mehr als 1000 jüdische Menschen aus dem Rheinland in das Ghetto Litzmannstadt. Weitere Transporte folgten und brachten bis Kriegsende 1945 tausende jüdische Kölner*innen in die nationalsozialistischen Ghettos und Vernichtungslager – in den Tod. Nur sehr wenige überlebten den Holocaust. Mit einer Reihe von Kurzfilmen spüren wir den Spuren nach, die dieser erzwungene Abtransport 80 Jahre danach in der Stadt Köln und in den Familien von Deportierten hinterlassen hat. Wie sehen die Orte des Geschehens heute aus? Was macht
diese schmerzhafte Familiengeschichte heute mit den Nachkommen?

Digital: Die Videos werden in kurzer Folge ab dem 22. Oktober 2021 auf der Homepage des NS-DOK und über social media veröffentlicht.

Abb.: Bahnhof Köln-Deutz, beim Treppenaufgang befinden sich Erinnerungszeichen an die deportierten Juden und Jüdinnen, die von den unterirdischen Gleisen abfuhren. © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum

 
 
 

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