Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 26. Juli 2020 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

So. 26.07.
11:00 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Fabelhafte Fabelwesen

Fabelwesen sind Geschöpfe, die nur in der Fantasie der Menschen existieren. Und trotzdem gibt es jede Menge von ihnen - zum Beispiel bei uns, im Museum Schnütgen. Mach dich auf die Suche nach ihnen und erfahre mehr über diese faszinierenden Wesen.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 24.07.2020

Anmeldung
So. 26.07.
11:30 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Das Römisch-Germanische Museum im Belgischen Haus

Aufgrund von Sanierungsarbeiten zieht das RGM in ein neues Domizil: das Belgische Haus nahe des Neumarkts (Cäcilienstraße 46). Hier ergänzen Neufunde der vergangenen Jahre die bekannten aussagekräftigen Objekte zur römischen Geschichte Kölns. So ergeben sich neue Einblicke in Themen wie Stadtgeschichte, Alltag, Handel, Inschriften und Religion.

Die Führung findet im RGM im Belgischen Haus (Cäcilienstraße 46) statt.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 22.07.2020

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Ab So. 26.07.
12:00 - 17:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Sonderausstellung Dynamische Räume

Während der Ausstellung 'Dynamische Räume' stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge Samstags und Sonntags von 12–17 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: In der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Dynamische Räume“, 06.06.2020 - 30.08.2020

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Ab So. 26.07.
13:00 - 15:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Sonderausstellung Mapping the Collection

Während der Ausstellung Mapping the Collection stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge Sonntags von 13–15 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: In der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

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So. 26.07.
14:00 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Kurzführungen: Arnt der Bilderschneider – Meister der beseelten Skulpturen

In 30 Minuten haben Sie Gelegenheiten, unter kundiger Anleitung in die Ausstellung einzutauchen und können sich danach noch in Ruhe selbst vertiefen. Denn sie haben schon eine ganz besondere Lebendigkeit, diese Figuren, die der Bildschnitzer Arnt in Kalkar und Zwolle geschaffen hat. Sein Stil wurde prägend für die spätgotische Holzskulptur im gesamten deutsch-niederländischen Grenzgebiet am Niederrhein. Das Museum Schnütgen zeigt die erste umfassende Schau seines bemerkenswerten Oeuvres.

Aufgrund der aktuellen Lage können leider nur jeweils 6 Personen an der Führung teilnehmen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir von jeder teilnehmenden Person die Kontaktdaten erheben, die selbstverständlich nach vier Wochen wieder gelöscht werden. Melden Sie sich daher bitte etwas früher als nötig an der Museumskasse. Wer sich frühzeitig einen Platz sichern will, kann sich vorher online anmelden. Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

Georgsaltar (Detail), Werksatt des Meister Arnt von Kalkar und Zwolle, 1483-1487, St. Nicolaikirche Kalkar, Foto Stephan Kube, Greven

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 23.07.2020 | Rahmenprogramm zu: „Arnt, der Bilderschneider. Meister der beseelten Skulpturen“, 02.04.2020 - 05.07.2020

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So. 26.07.
14:45 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Kurzführungen: Arnt der Bilderschneider – Meister der beseelten Skulpturen

In 30 Minuten haben Sie Gelegenheiten, unter kundiger Anleitung in die Ausstellung einzutauchen und können sich danach noch in Ruhe selbst vertiefen. Denn sie haben schon eine ganz besondere Lebendigkeit, diese Figuren, die der Bildschnitzer Arnt in Kalkar und Zwolle geschaffen hat. Sein Stil wurde prägend für die spätgotische Holzskulptur im gesamten deutsch-niederländischen Grenzgebiet am Niederrhein. Das Museum Schnütgen zeigt die erste umfassende Schau seines bemerkenswerten Oeuvres.

Aufgrund der aktuellen Lage können leider nur jeweils 6 Personen an der Führung teilnehmen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir von jeder teilnehmenden Person die Kontaktdaten erheben, die selbstverständlich nach vier Wochen wieder gelöscht werden. Melden Sie sich daher bitte etwas früher als nötig an der Museumskasse. Wer sich frühzeitig einen Platz sichern will, kann sich vorher online anmelden. Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

Georgsaltar (Detail), Werksatt des Meister Arnt von Kalkar und Zwolle, 1483-1487, St. Nicolaikirche Kalkar, Foto Stephan Kube, Greven

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 23.07.2020 | Rahmenprogramm zu: „Arnt, der Bilderschneider. Meister der beseelten Skulpturen“, 02.04.2020 - 05.07.2020

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So. 26.07.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Mapping the Collection

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder »artists of Col­or« an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 23.07.2020 | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

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So. 26.07.
15:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Liebe am Abgrund: Munch und Klinger

Im zweiten Teil der diesjährigen Ausstellungstrilogie zur Liebe treffen im Graphischen Kabinett eindringliche druckgraphische Arbeiten von Edvard Munch auf ausgewählte Radierungen von Max Klinger. Der große Norweger verehrte die Kunst Klingers, der um 1900 ein Star der deutschen Kunstszene war. Beide Künstler haben immer wieder die Anziehungskraft und Spannung zwischen Mann und Frau reflektiert - das unauflösliche Drama der Geschlechter, das zeitgleich in Musik, Philosophie und Literatur seinen Platz hatte.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 22.07.2020

Anmeldung
So. 26.07.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten - Das RJM im Überblick

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung!

Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 23.07.2020

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So. 26.07.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln – Jüdischer Friedhof Bocklemünd

Erkunden Sie mit Aaron Knappstein auf dem Jüdischen Friedhof Bocklemünd die einstige Größe der Jüdischen Gemeinde Kölns. Entdecken Sie bekannte Namen, imposante Grabstätten und die Geschichte(n) dahinter.

Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Er gibt Ihnen einen Einblick in die wechselhafte Geschichte und auch den Neuanfang der Kölner Gemeinde nach 1945.

Männliche Teilnehmer benötigen eine Kopfbedeckung beim Friedhofsbesuch.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung!
Sie können kurz vor der Veranstaltung am Treffpunkt nach freien Plätzen fragen.

Abb.: Jüdischer Friedhof Bocklemünd (NS-Dok)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Vor dem Eingang des Jüdischen Friedhofs Bocklemünd (Haltestelle Bocklemünd) | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 21.07.2020

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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So. 26.07.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk.

Im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf diese persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Weitere Informationen: www.kollwitz.de/oeffentliche-fuehrungen

Für: Alle | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 09.06.2020 - 20.09.2020

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So. 26.07.
17:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Moovy – Kölner Tanzfilmfestival

Tanzfilme sind freilich alles andere als nur zeitgenössischer Tanz auf Film. Tanzfilme sind eine intermediale Mischform aus Tanz und Film, in deren Choreografie die Tänzer ebenso wie die Kamera mit einbezogen werden. Aus der Synthese von Tanz und bewegtem Bild entstehen Videos und Filme, die in ihrer zeitlichen und räumlichen Struktur auf der realen Bühne nicht möglich wären. Darüber hinaus bewirken Montagetechnik, Animationstechnik und elektronische Bildbearbeitung, dass sich im Videotanz nicht nur der Tänzer bewegt. Der ihn umgebende Raum wird ebenso in Bewegung versetzt – sei es der Außenraum, der alltägliche Innenraum oder eine fiktiv erschaffene Welt.

Tanz-Zu-Haus-Nrw

D 2020, 3', Regie: Nora Pfahl

Choreografie: Dozent*innen und Küntler*innen des tanzhaus nrw Düsseldorf Ein Gemeinschaftsprojekt der Dozent*innen und Küntler*innen des tanzhaus nrw Düsseldorf als Reaktion auf den Lockdown 

DRAW A LINE
D/NG 2019, 85', Regie: Benedict Mirow, Choreografie: Richard Siegal
Choreograf Richard Siegel ist seit 2019 „Artist in Residence“ am Schauspiel Köln, wo er zunächst über zwei Jahre eine Kompanie aufbauen und mit ihr in Köln produzieren wird. Er gilt als künstlerisch unerschrocken, mit seiner Arbeit sprengt er die Grenzen des klassischen Tanzes. Die Dokumentation DRAW A LINE von Benedict Mirow begleitet Richard Siegal und sein Ballet of Difference vom Probenprozess zu On Body bis zu dessen gefeierten Weltpremieren in Köln und München. Sie zeigt die sprunghafte Etablierung der Gruppe als eine der gegenwärtig besten Kompanien für zeitgenössischen Tanz und feiert das kreative Talent hinter dem Ballet of Difference. Mirow drehte auch in Afrika, um die afrikanischen Wurzeln in Siegals Stil, mit denen er die deutsche Tanzszene transformierte, zu verdeutlichen. Ein starker Film über künstlerische Freiheit, die berauschende Kraft elektronischer Musik und die brutale Leidenschaft, schmerzhafte Disziplin und berührende Sinnlichkeit des Tanzes.

Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Für: Erwachsene | Von: „Moovy“ Tanzfilmfestival in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln unterstützt von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 6,00 | Tickets: info@moovy-festival.com

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So. 26.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Moovy – Kölner Tanzfilmfestival

Tanzfilme sind freilich alles andere als nur zeitgenössischer Tanz auf Film. Tanzfilme sind eine intermediale Mischform aus Tanz und Film, in deren Choreografie die Tänzer ebenso wie die Kamera mit einbezogen werden. Aus der Synthese von Tanz und bewegtem Bild entstehen Videos und Filme, die in ihrer zeitlichen und räumlichen Struktur auf der realen Bühne nicht möglich wären. Darüber hinaus bewirken Montagetechnik, Animationstechnik und elektronische Bildbearbeitung, dass sich im Videotanz nicht nur der Tänzer bewegt. Der ihn umgebende Raum wird ebenso in Bewegung versetzt – sei es der Außenraum, der alltägliche Innenraum oder eine fiktiv erschaffene Welt.

Kurzfilme

9
HK 2019, 2', Regie/Choreografie: Hon Leung Wong
Körper in Bewegung - zwischen 2D und 3D. 

JAH INTERVENTION
BR 2019, 16', Regie/Choreografie: Welket Bungué und Daniel Santos
Schwarze Menschen stellen nach wie vor mehr als die Hälfte der gesamten Bevölkerung des Landes dar. Zwischen 2005 und 2015 stieg die Zahl der Morde an Schwarzen um 18%, insgesamt machen sie sogar 71% aller Mordopfer des Landes aus. JAH INTERVENTION ist ein symbolischer Gang in die Erschöpfung.

BIRDS ON THE EARTH
FI/NO 2018, 11', Regie: Marja Helander, Choreografie: Birit Haarla und Katja Haarla
Zwei samische Balletttänzer (von dem indigenen Volk Fennoskandinaviens) zeigen den Widerspruch zwischen der Natur und der modernen Lebensweise auf. Der Film wurde mit dem wichtigen Jarva-Preis beim Tampere Short Film Festival ausgezeichnet. 

ANASA
BE 2018, 4', Regie/Choreografie: Maja Zimmerlin & Thomas Delord
Erdbeben.
Drinnen oder draußen.
Eine Verbindung mit Materie und deren Auflösung.
Erde, Stein, Sand und Meer.
Körper. Verbunden. 

MAKING MEN
BE 2019, 20', Regie: Antoine Panier, Choreografie: Harold George
MAKING MEN untersucht Fragen der Maskulinität. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen dabei vier Individuen, deren Prozesse der Man-Werbung in der atemberaubenden Landschaft Zimbabwes begleitet wurden.

TOPOZEL
PL 2019, 9' Regie/Choreografie: Iwona Pasińska
Inspiriert von den Skulpturen Stanisław Szukalskis wurde dieser Film in den Izerskie-Bergen der „Stanisław“-Quartmine gedreht. Ein Ort, an dem sich Magie und Realität vermischen und der legendäre Berggeist nach wie vor lebendig ist.

HOME
USA 2018, 17', Regie/Choreografie: Larkin Poynton, Chris Martin, Andrew Ellis, Ben Stamper
Eine junge Frau sucht nach einem Gefühl von Zuhause, nachdem sie einen Verlust von Unschuld erfahren hat. Während sie durch desolate Landschaften wandert, stellt sie sich neue Entwürfe von Familie vor. Eine Reise durch eine sich verändernde Wahrnehmung der eigenen Identität beginnt. 

CONSTANT CHANGES, SILENT WITNESSES
TR 2019, 17', Regie/Choreografie/Tanz: Jasmin İhraç
CONSTANT CHANGES, SILENT WITNESSES ist eine Geschichte über das Umherschweifen, die Transformationsprozesse in Istanbul, das Verschwinden von alten Gebäuden und Grünflächen, die Verdrängung von Menschen und deren Widerstand in den Fokus rückt. Zeugen dieser Veränderungen sind die Bäume der Stadt, manche bis zu 700 Jahre alt, die wie stumme Beobachter jener Geschehnisse scheinen.

Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Für: Erwachsene | Von: „Moovy“ Tanzfilmfestival in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln unterstützt von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 6,00 | Tickets: info@moovy-festival.com

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