Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 25. Juli 2020 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Ab Sa. 25.07.
11:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Tendenzen abstrakter Malerei

Sa 25.07. uns So 26.07., 11:00-17:00

Angeregt durch verschiedene Ausdrucksformen von Künstlern wie Bernhard Schultze, Karl-Otto Götz oder Gerhard Richter werden Sie zu Kompositionen mit Farben und Formen inspiriert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dagmar Schmidt | Reihe: Atelier | Technik: Malerei mit Temperafarben | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 84,00 | ermäßigt: € 54,00 | Material: € 10,00 | Anmeldung bis: 17.07.2020

Anmeldung
Ab Sa. 25.07.
12:00 - 17:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Sonderausstellung Dynamische Räume

Während der Ausstellung 'Dynamische Räume' stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge Samstags und Sonntags von 12–17 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: In der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Dynamische Räume“, 06.06.2020 - 30.08.2020

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Sa. 25.07.
14:00 - 16:00 Uhr

Mitmachen | Käthe Kollwitz Museum

»Ene, mene, mopel...« – Alte Kinderspiele neu entdeckt

Samstagswerkstatt im Käthe Kollwitz Museum Köln

Es gibt spannende und gleichzeitig uralte Kinderspiele, die schon eure Eltern, Großeltern und auch die Kinder zurzeit von Käthe Kollwitz kannten. Das tolle an diesen Spielen ist: Meist braucht man weder Geld noch Plastik, sie sind für Arm und Reich und dazu auch noch umweltfreundlich!

Anmeldung erforderlich bis mind. 2 Tage vorher unter 0221 / 227 -2899 oder museum@kollwitz.de

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 5,00 | inkl. Material | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 09.06.2020 - 20.09.2020

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Sa. 25.07.
15:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Die Hand der Fatima

Die Hand der Fatima ist im Islam ein Zeichen, das als schützend gilt und vor allem im Kampf gegen übelwollende Dschins und den bösen Blick eingesetzt wird. Ihr lernt ihre Kräfte kennen und stellt euer eigenes Amulett her.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Museumsgesellschaft RJM e.V.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Sibylle Kroll M.A. | Reihe: Die jungen Entdecker | Technik: Metallfolie prägen | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 22.07.2020

Anmeldung
Sa. 25.07.
17:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Moovy – Kölner Tanzfilmfestival

Tanzfilme sind freilich alles andere als nur zeitgenössischer Tanz auf Film. Tanzfilme sind eine intermediale Mischform aus Tanz und Film, in deren Choreografie die Tänzer ebenso wie die Kamera mit einbezogen werden. Aus der Synthese von Tanz und bewegtem Bild entstehen Videos und Filme, die in ihrer zeitlichen und räumlichen Struktur auf der realen Bühne nicht möglich wären. Darüber hinaus bewirken Montagetechnik, Animationstechnik und elektronische Bildbearbeitung, dass sich im Videotanz nicht nur der Tänzer bewegt. Der ihn umgebende Raum wird ebenso in Bewegung versetzt – sei es der Außenraum, der alltägliche Innenraum oder eine fiktiv erschaffene Welt.

Die Euphorie des Seins

HU 2018, 84', Dokumentarfilm, Regie/Choreografie: Réka Szabó

Die ungarische Jüdin Éva Fahidi war 18 als man sie nach Auschwitz deportierte, wo ihre ganze Familie ermordet wurde. Mehr als 70 Jahre später, erst im Alter von 90 Jahren, verarbeitete sie in dem Tanztheaterstück „Die Euphorie des Seins" ihr Leben. In diesem Dokumentarfilm begleitet die Filmemacherin und Choreografin Réka Szabó den Entstehungsprozess des Tanztheaterstückes mit der lebensfrohen Éva Fahidi. Zusammen mit der international arrivierten Tänzerin Emese Cuhorka tanzt sie gegen das Vergessen an. Szabó begleitete den gesamten Entstehungsprozess, angefangen bei dem ersten Treffen zwischen den beiden Protagonistinnen über die kräftezehrenden Proben bis hin zur ersten Aufführung von „Die Euphorie des Seins“.

Neben diesem künstlerischen Erfahrungsprozess dokumentiert der Film aber auch die sich allmählich entwickelnde Freundschaft zwischen den drei Frauen. Nach und nach werden Fahidis Erinnerungen geweckt und sie versteht, dass dieses Trauma für immer ein Teil von ihr bleiben wird.

Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Für: Erwachsene | Von: „Moovy“ Tanzfilmfestival in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln unterstützt von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 6,00 | Tickets: info@moovy-festival.com

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Sa. 25.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Moovy – Kölner Tanzfilmfestival

Tanzfilme sind freilich alles andere als nur zeitgenössischer Tanz auf Film. Tanzfilme sind eine intermediale Mischform aus Tanz und Film, in deren Choreografie die Tänzer ebenso wie die Kamera mit einbezogen werden. Aus der Synthese von Tanz und bewegtem Bild entstehen Videos und Filme, die in ihrer zeitlichen und räumlichen Struktur auf der realen Bühne nicht möglich wären. Darüber hinaus bewirken Montagetechnik, Animationstechnik und elektronische Bildbearbeitung, dass sich im Videotanz nicht nur der Tänzer bewegt. Der ihn umgebende Raum wird ebenso in Bewegung versetzt – sei es der Außenraum, der alltägliche Innenraum oder eine fiktiv erschaffene Welt.

Der Samstagabend ist einer Reihe gewidmet, die in 7 Tanzfilmen das Phänomen von Menschenmassen choreografisch untersucht.

ANTISTOLI (Counter-Uniform)
GR 2018, 15', Regie/Choreografie: Pantelis Makkas
Am 6. 12. 2008 wurde in Griechenland der Student Alexis Grigoropoulos in einer Demonstration von einem Polizisten ermordet. Der Filmemacher Pantelis Makka erfasst die Dynamik der Gewalt mit 60 Darstellern. Mit Hilfe einer High-Speed-Kamera wird aus der dreiminütigen Handlung ein Film von 15 Minuten. 

METRONOMIA – A Symphony
FI 2019, 10', Regie/Choreografie: Iivo Kunervo Korhonen, Markus Aho, Nikke Bagge
Die Metro kommt an und fährt los: Die finnischen Filmemacher und Choreografen Iivo Korhonen, Markus Aho und Nikke Bagge erfassen am Gleis eine breite Palette menschlicher Emotionen. 

INITIATION
Pl 2017, 18', Regie/Choreografie: Iwona Pasińska
Iwona Pasińska, eine der bedeutendsten Choreografinnen Polens. Sie erforscht toxische Beziehungen und ungezügelte Ängste, die soziale Probleme widerspiegeln. 

I'M NOT FEELING VERY WELL
HR 2019, 4', Regie: Sunčana Brkulj
Der Film ist ein frecher und frischer Animationsfilm, in dem singende Skelette davon träumen, aus ihrer strengen Form ausbrechen zu können. 

DROP OUT BODIES
FR 2017, 17', Regie: Ludivine Large-Bessette, Choreografie: Mathieu Calmelet
Die französische Filmemacherin Ludivine Large-Bessette und der Choreograf Mathieu Calmelet reinterpretieren in Drop Out Bodies den mittelalterlichen "Dance Macabre", den Totentanz. 

999
LT, 2019, 4', Regie: Luka Paulina Švėgždaitė
Luka Paulina Švėgždaitė aus Litauen filmte eine Boxmaschine, mit der junge Leute Hierarchien untereinander festlegen. 999 ist ein poetischer Film über Geschlechterrollen und Hierarchien. 

CULTES
FR 2019, 15', Regie/Choreografie: (LA)HORDE
Ist es möglich in einer so konsumorientierten Welt, in der Besitz nahezu heilig ist, so etwas wie eine spirituelle Erfahrung zu haben? Schafft es das Individuum seine eigene subversive Erfahrung zu kreieren? Gedreht wurde der Film während eines echten Festival mit 40.000 Besuchern.

Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Für: Erwachsene | Von: „Moovy“ Tanzfilmfestival in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln unterstützt von der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 6,00 | Tickets: info@moovy-festival.com

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