Veranstaltungskalender

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Di. 24.03.
16:30 - 17:45 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Faszination Schmuck. 7000 Jahre Schmuckkunst im MAKK

Die Schmucksammlung des MAKK umfasst mit rund 1.700 Werken 7.000 Jahre Schmuckkunst. Das Spektrum reicht von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Sammlungsschwerpunkte liegen auf Arbeiten der Antike, des Mittelalters und der Renaissance sowie des 19. Jahrhunderts. Die Sammlungspräsentation vereint erstmals in der 135-jährigen Geschichte des Museums für Angewandte Kunst Köln (MAKK) um 370 ausgewählte Objekte seiner herausragenden Schmucksammlung.

Anonym, Cannetille-Parure, Niederlande, 1825–1830, Foto: © DetlefSchumacher.com

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl: 15 Personen. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der Sie zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Gudrun Säuberlich Spannagel | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Faszination Schmuck“, 18.12.2024 - 31.12.2025

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Mi. 25.03.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung

Glaube mit Humor. Ein Gebetbuch aus Nordfrankreich

„Glaube mit Humor“, der Titel zur Präsentation eines Gebetbuchs von 1300 – wie passt das zusammen? Neben den Gebeten zu den Festen des Kirchenjahres finden sich heiter-spielerische Randszenen, die Einblick in das mittelalterliche Leben oder humorvolle Kommentare zu den feierlichen Texten geben. Wir sehen Jongleure auf dem Jahrmarkt, drei Affen beim Turnier und Hunde, die einen Hirsch jagen. Dazu sorgen viele drollige Mischwesen für Amüsement. Da sage jemand, die Menschen im Mittelalter hatten keinen Humor!

Abb. Kunst des Mittelalters erleben, Musuem Schnütgen (Foto: RBA)

Für: Alle | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Veronika Stecher | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 25.03.
15:30 - 17:30 Uhr

Weiterbildung | Museum Ludwig

Yayoi Kusama

Yayoi Kusama zählt zu den bekanntesten Künstler*innen unserer Zeit. Ihr vielfältiges, acht Jahrzehnte umfassendes Schaffen veranschaulicht das Museum Ludwig mit mehr als dreihundert Arbeiten von den Anfängen bis heute. Im Zentrum ihres Werks stehen die Natur in ihrem ständigen Wandel, Werden und Vergehen sowie die Unendlichkeit des Universums, in der sich letztlich alles Existierende auflöst. Ihre ikonischen Punktmuster, mit denen sie Gegenstände und Menschen überzieht, sind ebenso Ausdruck dieser Weltsicht wie ihre Unendlichkeits-Spiegelräume. Die Ausstellung zeichnet die Stationen im Leben der Künstlerin nach. Diese führten sie Ende der 1950er Jahre aus dem ländlichen, patriarchalisch geprägten Japan der Nachkriegszeit in die lebendige Metropole New York. 1973 kehrte Kusama nach Japan zurück, wo sie seit Jahrzehnten in einer Klinik in Tokio lebt und arbeitet.

Nach einem Rundgang durch die Ausstellung wird die praktische Auseinandersetzung mit Kusamas Werk vorgestellt und selbst erprobt. Zudem stellt ein Oberstufenkurs des Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasiums stellt seine anregenden gestaltungspraktischen Ideen vor. 

Für Sek I und Sek II

Yayoi Kusama, Infinity Mirrored Room—The Hope of the Polka Dots Buried in Infinity Will Eternally Cover the Universe, 2025, Maße variabel, Detail, Courtesy of Ota Fine Arts, © YAYOI KUSAMA

 

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Björn Föll (Museumsschule), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst) | Treffpunkt: Garderobenfoyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 18.03.2026 | Rahmenprogramm zu: „Yayoi Kusama“, 14.03.2026 - 02.08.2026

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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Mi. 25.03.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Yayoi Kusama: Werke aus 70 Jahren

! Achtung: Bitte Online-Eintritts-Ticket vorab buchen: Museum Ludwig Ticketshop

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Mechthild Szczesny | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 25.03.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Pontius Pilatus in Kölner Passionsszenen um 1400

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Chris ane Regge | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 25.03.
18:00 Uhr

Online | NS-Dokumentationszentrum

DEMOKRATIE. BILDUNG. MUSEUM.

Demokratie ist in Museen eine Querschnittsaufgabe – sei es z.B. in Ausstellungs- bzw. Bildungszusammenhängen, sei es als Wirkung in den gesellschaftspolitischen Raum oder in die eigene Institution selbst. Dabei bedarf es möglichst vieler Blickwinkel und unterschiedlichster Expertise, um Demokratie im Museumsalltag zu erforschen, zu gestalten und lebendig zu halten. Fachgebietsübergreifend zu arbeiten ist wiederum eine Herausforderung, aber die Museumsszene ist gerade besonders aktiv, Wege zu finden und zu etablieren.

Dr. Elke Kollar (Museumspädagogisches Zentrum München, Bundesverband Museumspädagogik e.V.), Prof. Dr. Alexander Wohnig (Universität Siegen, Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V.) und Dr. Carla-Marinka Schorr (Universität Würzburg, Projekt "Cultural Dynamics: Museums and Democracy in Motion") erörtern gemeinsam verschiedene Perspektiven und Spannungsfelder im Hinblick auf Demokratiebildung, Museumsarbeit und Möglichkeiten von Teilhabe. Der Lehrstuhl für Museumswissenschaft der Universität Würzburg und das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln laden Sie herzlich zu diesem interdisziplinären Online-Gespräch ein. 

Die Veranstaltung findet online statt. Anmeldung per E-Mail an culturaldynamics@uni-wuerzburg.de

Abb: © Jörn Neumann

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 30.08.2026

Do. 26.03.
15:00 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen

„Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono“ präsentiert 113 Arbeiten von 45 international bedeutenden bildenden Künstlerinnen seit den 1920er Jahren bis heute. Ihre Schmuckstücke eröffnen eine neue, oft überraschende Perspektive auf ihr künstlerisches Schaffen. So bestechen manche Stücke durch minimalistische Eleganz, andere durch expressive, skulpturale Präsenz oder spielerischen Humor.

Teilnehmendenbeschränkt: 20 Personen. Sie erhalten an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Louise Bourgeois, Broschen, 1996 / 2005, © VG Bild-Kunst Bonn 2025 (Foto: © Private Sammlung)

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Gabriele Klumpp | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono“, 21.11.2025 - 26.04.2026

Do. 26.03.
16:00 - 17:15 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Yayoi Kusama

Yayoi Kusama zählt zu den bekanntesten Künstler*innen unserer Zeit. Mit mehr als dreihundert Arbeiten zeigt das Museum Ludwig ihr umfassendes Schaffen von den Anfängen bis heute. Im Zentrum ihres Werks stehen die Natur in ihrem ständigen Wandel und die Unendlichkeit des Universums. Ihre ikonischen Punktmuster, mit denen sie Gegenstände und Menschen überzieht, sind ebenso Ausdruck dieser Weltsicht wie ihre Unendlichkeits-Spiegelräume. Die Ausstellung zeichnet die Stationen im Leben der Künstlerin nach. Diese führten sie Ende der 1950er Jahre aus dem ländlichen, patriarchalisch geprägten Japan der Nachkriegszeit in die lebendige Metropole New York. 1973 kehrte Kusama nach Japan zurück, wo sie seit Jahrzehnten in Tokio lebt und arbeitet.

! Achtung: Bitte Online-Eintritts-Ticket vorab buchen: Museum Ludwig Ticketshop

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung ca. 30 Minuten vorab an der Informationstheke einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Yayoi Kusama, Infinity Mirrored Room—The Hope of the Polka Dots Buried in Infinity Will Eternally Cover the Universe, 2025, Maße variabel, Detail, Courtesy of Ota Fine Arts, © YAYOI KUSAMA

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Informationstheke | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Yayoi Kusama“, 14.03.2026 - 02.08.2026

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Do. 26.03.
16:00 Uhr

Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

One Mask, Many Meanings: Indigenous Perspectives on a Mask from the Brazilian Amazon

Roundtable with Guests from the Brazilian Amazon

As a starting point we use a mask from the collection of the Rautenstrauch-Joest-Museum. This type of mask is known as "cara grande," or "great face" in Portuguese. The mask was created by an artist of the Tapirapé community out of wood, fiber, and feathers. The Tapirapé live on the river of the same name (Rio Tapirapé) in the Brazilian state of Mato Grosso near the Araguaia. They call themselves Apyãwa (“true people”), while the commonly used Tupi word “Tapirapé” is synonymous with the Milky Way, which is literally called the “path of the tapir.”

The roundtable brings together Indigenous knowledge and academic research to discuss the circulation, transformation, and contemporary ritual and economic meanings of the masks since the late 1960s. With the Indigenous ritual specialists Paroo’i Tapirapé ( (Urubu Branco Indigenous Land, Mato Grosso state, Brazil), and Makato Koxamare’i Tapirapé (Urubu Branco Indigenous Land, Mato Grosso state, Brazil), and Dr. Ana Coutinho (MECILA Cologne/ Larme - National Museum of Rio de Janeiro, Brazil).

The event is part of the accompanying program “THE FUTURE IS INDIGENOUS.”

Tischgespräche mit Gästen aus dem brasilianischen Amazonas

Als Ausgangspunkt verwenden wir eine Maske aus der Sammlung des Rautenstrauch-Joest-Museums. Diese Art von Maskeist als „cara grande“ bekannt, was auf Portugiesisch „großes Gesicht“ bedeutet.
Die Maske wurde von Künstler*innen der Tapirapé-Gemeinschaft aus Holz, Fasern und Federn gefertigt. Die Tapirapé leben am gleichnamigen Fluss (Rio Tapirapé) im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso in der Nähe des Araguaia.
Sie nennen sich selbst Apyãwa („wahres Volk“), während das gebräuchliche Tupi-Wort „Tapirapé“ für die Milchstraße steht, das wörtlich als „Weg des Tapirs“ bezeichnet wird.

Der runde Tisch bringt indigene Wissenssysteme und akademische Forschung zusammen, um die Zirkulation, Transformation und zeitgenössischen rituellen und wirtschaftlichen Bedeutungen der Masken seit den späten 1960er-Jahren zu diskutieren.
Mit den Expert*innen Paroo’i Tapirapé (Indigenes Gebiet Urubu Branco, Bundesstaat Mato Grosso, Brasilien) und Makato Koxamare’i Tapirapé (Indigenes Gebiet Urubu Branco, Bundesstaat Mato Grosso, Brasilien) sowie Dr. Ana Coutinho (MECILA Köln / Larme – Nationalmuseum Rio de Janeiro, Brasilien).

Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms „DIE ZUKUNFT IST INDIGEN“.

 

Englisch (teilweise aus dem brasilianischen Portugiesisch übersetzt)

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Preis: € 5,00 | Rahmenprogramm zu: „DIE ZUKUNFT IST INDIGEN“, 01.11.2025 - 31.12.2026

Do. 26.03.
18:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

KUNSTSPÄTI

Kusama. Dots into infinity

Tickets gibt es ausschließlich im Vorverkauf – ab dem 19. Februar HIER.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mitglieder der freunde – gratis oder Pay what you want, Gäste 11 € / erm. 7 €

Do. 26.03.
18:00 Uhr

Vortrag | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

KunstBewusst

„Auf zu neuen Werken“ – Max Slevogt und sein Verleger Bruno Cassirer

Zu Gast: Dr. Karoline Feulner

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Treffpunkt: Stiftersaal | Für Mitglieder der freunde kostenfrei. Nicht-Mitglieder 5 Euro (3 Euro ermäßigt)

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Do. 26.03.
18:00 - 20:00 Uhr

Konzert | Museum Schnütgen

Konzert mit dem Vokal-Ensemble Trio Ukraina

Das Vokal-Ensemble Trio Ukraina wurde im Frühjahr 2022 in Bonn von Yulia Parnes (Bonn, geb. in Moskau), Iryna Dusheiko (Kyjiw) und Yana Andrushchenko (Kyjiw) gegründet. Es vereint drei Sängerinnen mit klassisch musikalischer Ausbildung, die durch ihre eindrucksvollen Stimmen, starke Bühnenpräsenz und tief emotionale Interpretationen das Publikum begeistern. Das Repertoire besteht aus ukrainischen Liedern - traditionell, klassisch, modern -, und aus Lied-Traditionen weiterer Länder wie Georgien, Frankreich, Italien, Griechenland und Deutschland. Klassische Stücke vom Barock bis zur Moderne und jüdische Lieder Osteuropas sind ebenfalls Teil ihres Programms. Die Sängerinnen verbinden mit großer Hingabe die Gemeinsamkeiten der musikalischen Kulturen mit eigenen, außergewöhnlichen und dreistimmigen Arrangements. Ihre Musik bewegt und belebt, stimmt traurig und macht mutig.

Das Konzert im Museum Schnütgen findet im Rahmen der Sonderausstellung „Licht in dunklen Zeiten. Mittelalterliche Glasmalerei aus dem Khanenko Museum in Kyjiw“ statt.

Die Teilnahme am Konzert ist im regulären Eintrittspreis ins Museum Schnütgen enthalten, es entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Für: Alle | Von: Museum Schnütgen | Treffpunkt: Kirche | Rahmenprogramm zu: „Licht in dunklen Zeiten – Mittelalterliche Glasmalerei aus dem Khanenko Museum in Kyjiw“, 03.04.2025 - 12.04.2026

Do. 26.03.
18:00 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Das Nürnberger Tagebuch – eine Theaterlesung von neuesschauspielkoeln

Das »Nürnberger Tagebuch« basiert auf den Aufzeichnungen des US-Militärpsychologen Gustave M. Gilbert, der während der Nürnberger Prozesse (1945/46) individuelle Gespräche mit den Hauptangeklagten des NS-Regimes führte.
Das Theaterensemble inszeniert diese Aussagen zwischen Selbstrechtfertigung und Verleugnung, ideologischer Überzeugung und Verteidigung als Einblick in die Gedankenwelt der angeklagten NS-Führungselite – 80 Jahre
nach dem Prozess.

Abb: View of the defendants in the dock at the International Military Tribunal trial of war criminals at Nuremberg. © United States Holocaust Memorial Museum, courtesy of National Archives and Records Administration, College Park; public domain

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Ab Do. 26.03.
19:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

Tüpisch Türkisch Nr. 20

Die zwanzigste Ausgabe von „Tüpisch Türkisch“ bietet Einblicke in das Independent- und Arthaus-Kino der Türkei: eine Auswahl der bedeutenden Festivals, außerdem unabhängige und in der Diaspora entstandene Produktionen. 
Die Spielzeiten und das vollständige Programm findet sich hier: tuepisch-tuerkisch.de
Tickets unter https://www.qultor.de/kulturschaffende/filmreihe-tuepisch-tuerkisch

 

One of Those Days When Hemme Dies (Hemme’nin öldüğü günlerden biri)

TR 2024, 83 min, türkisch mit englischen UT, Regie: Murat Fıratoğlu

Eyüp hilft bei der Tomatenernte in Siverek im Südosten der Türkei aus, um seine Schulden abzuarbeiten. Während die anderen munter in der sengenden Hitze arbeiten, gerät Eyüp mit dem gestressten Vorarbeiter Hemme aneinander. Wütend verlässt er die Arbeit, erlebt weitere Pannen und beschließt: Hemme muss sterben - doch der Tag ist noch lang und die Gassen des Dorfes bergen Überraschungen.
Murat Fıratoğlus Debütfilm lief auf bedeutenden Festivals in Kairo, München, Marrakesch und Wien, und erhielt den begehrten “Orizzonti”-Speizialpreis in Venedig.

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmfourm NRW

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Fr. 27.03.
16:00 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen

„Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono“ präsentiert 113 Arbeiten von 45 international bedeutenden bildenden Künstlerinnen seit den 1920er Jahren bis heute. Ihre Schmuckstücke eröffnen eine neue, oft überraschende Perspektive auf ihr künstlerisches Schaffen. So bestechen manche Stücke durch minimalistische Eleganz, andere durch expressive, skulpturale Präsenz oder spielerischen Humor.

Louise Bourgeois, Brosche, 1996 / 2005, © VG Bild-Kunst Bonn 2025 (Foto: © Private Sammlung)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Gabriele Klumpp | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 25.03.2026 | Rahmenprogramm zu: „Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono“, 21.11.2025 - 26.04.2026

Anmeldung
Fr. 27.03.
16:30 - 18:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Unterwegs im Minoritenquartier

Das Kölnische Stadtmuseum liegt mit neuem Sitz im ehemaligen Modehaus Sauer mitten in der Innenstadt. Doch welche Geschichten und Persönlichkeiten können uns die Gebäude im Minoritenquartier rund um das Haus Sauer erzählen? Wie war das Leben direkt im Schatten des Doms, in unmittelbarer Nähe zur Stadtmauer und Hohestraße in den letzten 1500 Jahren? Welche Verbindungen gibt es mit der Sammlung und der Geschichte des Kölnischen Stadtmuseums? Bei diesem Stadtspaziergang erleben Sie anhand von Architektur, Straßenzügen, Monumenten und Kunstinstalationen die Geschichte der Bauwerke und ihrer Bewohner. Bezüge zur Gegenwart werden entdeckt und ein Blick in die Zukunft gewagt.

Abb.: Ausschnitt des Mercatorplans von 1571, Rheinisches Bildarchiv Köln.

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: Anke Leyendecker | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Ab Fr. 27.03.
19:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

Tüpisch Türkisch Nr. 20

Die zwanzigste Ausgabe von „Tüpisch Türkisch“ bietet Einblicke in das Independent- und Arthaus-Kino der Türkei: eine Auswahl der bedeutenden Festivals, außerdem unabhängige und in der Diaspora entstandene Produktionen. 
Die Spielzeiten und das vollständige Programm findet sich hier: tuepisch-tuerkisch.de
Tickets unter https://www.qultor.de/kulturschaffende/filmreihe-tuepisch-tuerkisch

 

Empire of the Rabbits (Tavşan İmparatorluğu)

TR/Mex 2024, 94 min, Türkisch mit englischen UT, Regie: Seyfettin Tokmak

Beko hält sich als Helfer bei Hasenjagden so gerade über Wasser; er könnte eine staatliche Invaliditätsrente für seinen zwölfjährigen Sohn Musa einstreichen, wenn er dessen „Behinderung” mit einem ärztlichen Gutachten nachweist. Also lernt Musa von der gleichaltrigen Nergis, körperliche Behinderungen nachzuahmen. Dafür zeigte er ihr in einer alten Mine sein geheimes „Reich“, mit all den Kaninchen, die er vor den Jägern retten konnte.

Der aus Elazığ stammende Seyfettin Tokmak wendet sich in seinen Filmen häufig gesellschaftlich benachteiligten Kindern zu, „Empire of the Rabbits“ findet märchenhaft-poetische Bilder für eine aufkeimende Freundschaft. Der Film erhielt auf dem Antalya Film Festival die „Goldene Orange“, den wichtigsten Filmpreis der Türkei.

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmfourm NRW

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Ab Fr. 27.03.
21:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

Tüpisch Türkisch Nr. 20

Die zwanzigste Ausgabe von „Tüpisch Türkisch“ bietet Einblicke in das Independent- und Arthaus-Kino der Türkei: eine Auswahl der bedeutenden Festivals, außerdem unabhängige und in der Diaspora entstandene Produktionen. 
Die Spielzeiten und das vollständige Programm findet sich hier: tuepisch-tuerkisch.de
Tickets unter https://www.qultor.de/kulturschaffende/filmreihe-tuepisch-tuerkisch

 

New Dawn Fades (Yeni Şafak Solarken)

TR 2024, 125 min, Türkisch mit englischen UT, Regie: Gürcan Keltek

Akın pendelt zwischen Psychiatrie und dem Haus seiner Mutter hin und her. Seine Streifzüge führen ihn zu den Stätten byzantinischer und osmanische Geschichter, deren religiöse Bauwerke lösen bei dem Umherirrenden eine Trance, ja: Ekstase aus, doch nimmt er auch düstere Einflüsterungen wahr. Die Stadt ist erfüllt von Spuren uralter Mythologie: Kultstätten von Mithra und Kybele etwa – oder das unter dem Stadteil Kadiköy begrabene antike Chalkedon...
„New Dawn Fades“ ist atmosphärisch ähnlich dicht und rätselhaft wie bereits Kelteks Dokumentarfilme „Meteorlar“ (2017) und „Gulyabani“ (2018). Sounddesign, Soundtrack und die Bilder des Werner-Herzog-Kameramanns Peter Zeitlinger erzeugen eine hypnotisierende Wirkung, die noch lange nachwirkt.

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmfourm NRW

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Sa. 28.03.
10:30 - 14:30 Uhr

Workshop | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Eco Prints - Eine Hommage an Rose, Ginko, Farn und Co.

Blüten und Blätter wie Rose, Ginkgo und Farn begegnen uns in der Ausstellung Faszination Schmuck. Die Symbolkraft und Heilwirkung der Pflanzen war damals bekannt und machte sie zu etwas Besonderem.

Eco Print ist eine künstlerische Technik, bei der die Strukturen von Blüten und Blättern durch Kochen oder Dämpfen auf das Papier gedruckt werden. Unter Hitze und Druck kann man mit ihnen außergewöhnliche Pflanzenbilder schaffen, die durch das Spiel von bewusster Gestaltung und Zufall auf dem Papier entstehen. In diesem Kurs fertigen Sie Unikate an, die Sie z.B. für eine naturnahe Raumdekoration oder als Geschenk nutzen können.

Eco Print, ©Nina Weber

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Nina Weber und Ulrike Kösterke | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Technik: Blütendruck | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 28,00 | ermäßigt: € 18,00 | Material: € 10,00 | Anmeldung bis: 23.03.2026 | Rahmenprogramm zu: „Faszination Schmuck“, 18.12.2024 - 31.12.2025

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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Sa. 28.03.
13:00 - 16:00 Uhr

Workshop | Museum für Ostasiatische Kunst

Ikebana – Die japanische Kunst des Blumensteckens

Ikebana hat seinen Ursprung in religiösen Blumenopfern. Zunächst nur von Priestern und Adligen praktiziert, verbreitete sich die Kunst des Blumensteckens später in allen Schichten der japanischen Gesellschaft. In der Kunst des Ikebana kommt eine genaue Naturbeobachtung zum Ausdruck. Durch die Anleitung der Ikebana-Lehrerin Akiko Kaneko erhalten Sie zunächst eine Einführung in die Prinzipien der Ohara-Schule. Im Workshop erfahren Sie, wie sich Blumen, Zweige und Blätter im Einklang mit der Jahreszeit harmonisch miteinander arrangieren lassen. Für Teilnehmer*innen ohne Vorkenntnisse geeignet. Hinweis: Bitte bringen Sie eine flache Keramikschale (Breite 20-30 cm/Höhe 5-8 cm) sowie eine kleine Gartenschere mit.

Ikebana, Foto und © Akiko Kaneko

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Akiko KANEKO | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 21,00 | ermäßigt: € 13,50 | Material: € 12,00 | Das Materialgeld umfasst die Pflanzen. | Anmeldung bis: 23.03.2026

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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