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Fr. 24.01.
15:00 - 17:00 Uhr

Seminar | Museum für Ostasiatische Kunst

Tee in China und Japan

Ein einführender Kurzvortrag gibt einen Überblick über die kulturhistorische Entwicklung der japanischen Teekunst und ihre chinesischen Wurzeln. Beim anschließenden Rundgang  betrachten wir ausgewählte Exponate der Ausstellung und der Sammlung im Hinblick auf ihre Beziehung zur Teekultur.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr.Marie-Luise Legeland, Caroline Stegmann-Rennert M.A. | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 19.01.2020 | Rahmenprogramm zu: „Trunken an Nüchternheit. Wein und Tee in der chinesischen Kunst“, 13.11.2019 - 03.05.2020

Fr. 24.01.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Köln Anno 1475: Die Freie Reichsstadt

D 2018, ca. 25‘, digital, R: Jens F. Walter

Das Historische Archiv der Stadt Köln präsentiert gemeinsam mit Jens F. Walther seinen aktuellsten Dokumentarfilm KÖLN ANNO 1475: DIE FREIE REICHSSTADT. Wir begeben uns auf eine Zeitreise in das Mittelalter. Im Jahr 1475 hat Kaiser Friedrich III. Köln den Status einer freien Reichsstadt verliehen. Aber wie hat das Leben damals ausgesehen? Wie muss man sich das Leben in der damals größten Stadt des deutschsprachigen Raumes mit rund 40.000 Einwohnern vorstellen? Der Film veranschaulicht den damaligen Alltag. Aufwändige Animationen helfen dabei, sich ein Bild von dem damaligen Leben machen zu können und die Bilder besser einzuordnen.

Lassen Sie sich von unserem Archivar, Dr. Max Plassmann, in die Historie des Mittelalters entführen und kommen Sie nach der Filmvorführung mit dem Filmemacher Jens F. Walther ins Gespräch.

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | um Anmeldung an AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de wird gebeten | Teilnahme: kostenlos

Fr. 24.01.
19:00 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Mord im Museum 2

Eintritt 35 €, zzgl. Vorverkaufsgebühr, Tickets bei Kölnticket, weitere Informationen unter info@rjmkoeln.de

 

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Foyer RJM

Fr. 24.01.
19:00 Uhr

Finissage | Kölnisches Stadtmuseum

„ALLES MUSS RAUS“ – GROSSE FINISSAGE

Mit Direktorenführung und einem Glas Rotwein.

Anschließend: Versteigerung von ausgewählten Abzügen der Pariser Fotografien von Hugo und Karl Hugo Schmölz.

Freier Eintritt ab 15 Uhr – durchgehend bis 22 Uhr geöffnet!

Karl Hugo Schmölz: Auf der Terrasse des Kölner Pavillons, © Archiv Wim Cox

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Rahmenprogramm zu: „KÖLN AN DER SEINE. Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937“, 24.08.2019 - 26.01.2020

Ab Sa. 25.01.
11:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Selbstbildnis und Porträt

Sa und So, 25. und 26.01., 11:00-17:00

Inspiriert von Rembrandt und seiner großen Kunst des Porträts suchen SIe nach individuellen Ausdrucksmöglichkeiten: Sie untersuchen die Dramaturgie des Altmeisters in Licht und Schatten in zeichnerischen Skizzen und Vorstudien und erproben anschließend im Atelier eigene Entwürfe in der Kunst der Radierung und Malerei.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Cristine Schell | Reihe: Atelier | Technik: Malen und Radieren | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 84,00 | ermäßigt: € 54,00 | Material: € 12,00 | Anmeldung bis: 20.01.2020 | Rahmenprogramm zu: „Inside Rembrandt • 1606-1669“, 01.11.2019 - 01.03.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Sa. 25.01.
14:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Museum Schnütgen

Porträts mit Modellen, die still sitzen: Fotoworkshop mit der eigenen Handykamera in der Sonderausstellung im Museum Schnütgen

Das Museum zeigt Schnütgen das Mittelalter aus einer ganz anderen Perspektive: durch die Linse eines Fotografen. Alfred Tritschler (1905–1970) hat kurz nach dem Zweiten Weltkrieg über einhundert Meisterwerke aus dem Museum auf ganz besondere Weise fotografiert. Herausgekommen sind keine einfachen Objektfotografien, sondern richtige Porträts der Skulpturen im Museum. Unter professioneller Anleitung begeben Sie sich im Kreativworkshop auf die Spuren des Fotografen und entdecken mit der eigenen Handykamera die vielen Möglichkeiten, wie man Personen und solche, die ganz still halten, – nämlich Skulpturen – kunstvoll in Szene setzt.

Bildnachweis: Museum Schnütgen, Köln/ © Dr. Paul Wolff & Tritschler, Historisches Bildarchiv, Offenburg

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Denise Winter | Treffpunkt: Infotheke | Preis: € 21,00 | ermäßigt: € 13,50 | Anmeldung bis: 20.01.2020 | Rahmenprogramm zu: „Skulptur im Blick der Kamera. “, 09.11.2019 - 16.02.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Sa. 25.01.
14:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Museum für Angewandte Kunst Köln

Norman Seeff: Du und Deine Stars

Ein Star zu sein, muss toll sein. Man begeistert andere Menschen, kommt weit rum und darf die Musik zum Beruf machen. Sicher hast du auch eine*n Lieblingsmusiker*in? Stell dir vor, du bist auch in der Band! Hier kannst du wie ein*e Musiker*in auf den Fotos von Norman Seeff rumalbern und ein Foto davon collagierst du mit einem Bild deines Stars. Vielleicht bringst du dazu deinen Lieblingsausschnitt aus einer Zeitschrift gleich mit?

Ray Charles, 1985 © Norman Seeff

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Susanne Lang M. A. | Reihe: Kinderwerkstatt | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 23.01.2020 | Rahmenprogramm zu: „Norman Seeff. The Look of Sound“, 13.09.2019 - 08.03.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Sa. 25.01.
14:00 - 17:00 Uhr

Mitmachen | Käthe Kollwitz Museum

Berlin, Berlin – Ein Großstadtgewimmel

Spielen, Malen, Basteln

Auf den Bildern und Photographien der »Berliner Realisten« gibt es viel zu entdecken: Wir flanieren entlang der Prachtstraßen und über Jahrmärkte, ziehen mit den Arbeitern durch schäbige Seitengassen und wagen uns in die engen Berliner Hinterhöfe. Auf den meisten dieser Straßenszenen wimmelt es nur so von Menschen. Wir schauen genau hin und lassen uns von ihnen inspirieren. Dann wird geschnippelt, geklebt, gezeichnet und gemalt – bis wir am Ende unser eigenes spannendes Wimmelbild mit nach Hause nehmen.

Anmeldung erforderlich bis mind. 2 Tage vorher unter 0221 / 227 -2899 oder museum@kollwitz.de

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 5,00 | inkl. Material | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 26.01.2020

Sa. 25.01.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Design Gruppe Pentagon

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Carola Horster | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Design Gruppe Pentagon“, 13.01.2020 - 26.04.2020

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Sa. 25.01.
14:30 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Mit dem ehrenamtlichen Arbeitskreis durch „KÖLN AM RHEIN“ und „KÖLN AN DER SEINE“

Nur Eintritt

Abb.: Karl Hugo Schmölz: Auf der Terrasse des Kölner Pavillons, Archiv Wim Cox

Für: Erwachsene

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Sa. 25.01.
15:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Tanz der Tiere

Möwe und Leopard, Elefant und Büffel, Schlange und Erdferkel: Weltweit treten zu bestimmten Festen und Feiern Tiermasken auf, um den Menschen zu helfen, Schwierigkeiten zu bestehen. Doch wer darf eigentlich mit diesen Masken tanzen, und welche Eigenschaften haben sie?

Mit freundlicher Unterstützung durch die Museumsgesellschaft RJM e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Laura Winkler M.A. | Reihe: Die jungen Entdecker | Technik: Masken herstellen | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 23.01.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Sa. 25.01.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten - Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 25.01.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

Es herrscht Ruhe im Land

BRD 1975, 103‘, 16mm, R: Peter Lilienthal

In Las Piedras, einer Kleinstadt in Südamerika werden in der zum Gefängnis umgebauten Kaserne politische Gefangene inhaftiert. Die Verwandten draußen organisieren ein Hilfskomitee, das überall auf angstvolle Sympathie stößt. Als einem Teil der Häftlinge durch eingeschmuggelte Waffen und Uniformen der Ausbruch gelingt, übernimmt das Militär die Macht in der Stadt. Es richtet nicht nur unter den zurückgebliebenen Häftlingen ein blutiges Massaker an, sondern sperrt nahezu die gesamte Zivilbevölkerung in das örtliche Fußballstadion. So herrscht wieder Ruhe im Land...

In den siebziger Jahren wandte sich Lilienthal in mehreren Filmen den Problemen in Südamerika zu, die ihn seit seiner Jugend in Uruguay bewegten. Die Anspielungen auf Chile sind in diesem Film offensichtlich durch das dokumentarische Material von Straßenkämpfen zwischen Angehörigen des chilenischen Militärs und der Bevölkerung. Mit der sehr persönlichen Schilderung der Geschehnisse aus der Perspektive der Protagonisten schafft es Lilienthal, den Zuschauer emotional in Bann zu ziehen. ES HERRSCHT RUHE IM LAND erhielt 1976 den Deutschen Filmpreis.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

Für: Erwachsene | Von: Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Karten an der Kinokasse

So. 26.01.
11:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Shoah

FR 1985, 540‘, 35mm, OmU, R: Claude Lanzmann

Mit dem Film SHOAH schuf Claude Lanzmann einen Meilenstein in der filmischen Aufarbeitung des Holocausts. Ohne ein einziges Archivbild lässt der Regisseur das Grauen der Judenvernichtung allein durch Gespräche mit Zeitzeugen und durch Bilder der Schauplätze entstehen. Lanzmann lässt sich dabei Zeit, er führt die Gespräch so lange, bis sich die Interviewten öffnen und einen tiefen Einblick in ihre Erlebnisse zulassen. Die Monumentalität des Films mit seiner Länge von neun Stunden entspricht der Monstrosität der geschilderten Ereignisse der Shoah.

Das Wort „Shoah“ entstammt der hebräischen Sprache und trägt die Bedeutung von „Katastrophe“, „großes Unglück“, das englische Wort „Holocaust“ kommt aus dem altgriechischen ὁλόκαυστος holókaustos und trägt die Bedeutung „vollständig verbrannt“.

Der Film wird in einer gemeinsamen Veranstaltung des Instituts für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln, vertreten durch Véronique Sina und Dennis Göttel, des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln sowie des Allerweltskino e.V. zum 75. Jahrestag der Befreiung der Auschwitz-Insassen durch die Rote Armee gezeigt. Zur Aufführung kommt die originale 35mm-Kopie, die in drei Blöcken á 3 Stunden vorgeführt wird. Zwischendurch gibt es ein Filmgespräch. Ende der Veranstaltung ist voraussichtlich 22.00 Uhr.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln, des NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln sowie des Allerweltskinos | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

So. 26.01.
11:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Mit Leyla durch den Orient

Leyla, das kleine Kamel, zeigt euch zuerst das harte Leben der Tuareg in der Wüste, und anschließend macht ihr euch auf den Weg in die Türkei. Hier seid ihr zu Gast bei einem türkischen Kaufmann und hört auch Geschichten von der Henna-Nacht. Weiter geht es bis ins ferne Indien, wo euch die Vielfalt der Götter auf einem bunten Altar erwartet.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

So. 26.01.
11:00 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Eine Stunde Mittelalter – mal ganz anders: Skulptur im Blick der Kamera

Was passiert, wenn mittelalterliche Skulpturen einem Fotografen Modell stehen? Alfred Tritschler (1905–1970) hat kurz nach dem Zweiten Weltkrieg über einhundert Meisterwerke aus dem Museum auf ganz besondere Weise fotografiert. Herausgekommen sind keine einfachen Objektfotografien, sondern richtige Porträts der Skulpturen im Museum. Was das Medium „Foto“ mit einem Kunstwerk alles anstellen kann, können Sie im Rahmen dieser Ausstellung aus immer wieder neuen Blickwinkeln erfahren. Und wenn Sie mögen, bringen Sie doch eine Kamera mit und probieren Sie es selbst einmal aus. Oder Sie zücken einfach die Handykamera. Gern auch in der Dauerausstellung.

Bildnachweis: Museum Schnütgen, Köln/ © Dr. Paul Wolff & Tritschler, Historisches Bildarchiv, Offenburg

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Skulptur im Blick der Kamera. “, 09.11.2019 - 16.02.2020

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So. 26.01.
11:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Screening »Shoah«

Mit dem Film »Shoah« schuf Claude Lanzmann einen Meilenstein in der filmischen Aufarbeitung des Holocausts. Ohne ein einziges Archivbild lässt der Regisseur das Grauen der Judenvernichtung allein durch Gespräche mit Zeitzeugen und durch Bilder der Schauplätze entstehen. Lanzmann lässt sich dabei Zeit. Er führt die Gespräche so lange, bis sich die Interviewten öffnen und einen tiefen Einblick in ihre Erlebnisse zulassen. Die Monumentalität des Films mit seiner Länge von neun Stunden entspricht der Monstrosität der geschilderten Ereignisse der Shoah.

Das Wort »Shoah« entstammt der hebräischen Sprache und bedeutet von »Katastrophe«, »großes Unglück«. Das englische Wort »Holocaust« kommt aus dem altgriechischen ὁλόκαυστος holókaustos und trägt die Bedeutung »vollständig verbrannt«.

Der Film wird in einer gemeinsamen Veranstaltung des Instituts für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln, vertreten durch Véronique Sina und Dennis Göttel, des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln sowie von Allerweltskino e.V. zum 75. Jahrestag der Befreiung der Auschwitz-Insassen durch die Rote Armee gezeigt. Zur Aufführung kommt die originale 35mm-Kopie, die in drei Blöcken à 3 Stunden vorgeführt wird. Zwischendurch gibt es ein Filmgespräch. Ende der Veranstaltung ist voraussichtlich 22 Uhr.

Veranstaltet vom Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln und dem Verein Allerweltskino, in Kooperation mit dem NS-DOK

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Filmforum NRW im Museum Ludwig | Zum Eintrittspreis vgl. www.allerweltskino.de | Teilnahme: kostenlos

So. 26.01.
11:00 Uhr

Führung | Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Führung durch den Hochbunker Körnerstraße 101 in Köln-Ehrenfeld: „Vom Luftschutz zur Kunst“

Der Bunker in der Körnerstraße im Kölner Stadtteil Ehrenfeld zählt zu jenen Gebäuden mit der ursprünglichen Schutzfunktion vor Bombenangriffen während des Zweiten Weltkriegs, die einer anderen Nutzung überführt wurden und dennoch ein Ort der spürbaren Erinnerung geblieben sind. Seine Geschichte spiegelt darüber hinaus auch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen des Quartiers wider.

Die Führung wird durch das Innere des Gebäudes gehen, das heute in Teilen für zeitgenössische Kunstausstellungen und Kunstaktionen genutzt wird – eine besondere Gelegenheit, die normalerweise nicht öffentlich zugänglichen Bereiche in Augenschein zu nehmen.

In der Teilnahmegebühr ist der Eintritt in die Ausstellung „Boris Becker – Hochbunker. Photographien von Architekturen und Artefakten“ und die Teilnahme an der öffentlichen Führung am jeweiligen Sonntag der Bunkerführung um 15 Uhr enthalten.
Begrenzte Teilnehmerzahl! Um verbindliche Voranmeldung wird gebeten:
Tel. 0221/88895300, E-Mail: photographie@sk-kultur.de, www.photographie-sk-kultur.de

Das Projekt entstand mit der freundlichen Unterstützung der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland.

Für: Erwachsene | Von: SK-Stiftung Kultur | Mit: Ana Maria Bermejo | Treffpunkt: Hochbunker Körnerstraße 101, 50823 Köln-Ehrenfeld | Preis: € 12,00

So. 26.01.
11:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Wade Guyton

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Kirsten Müller-Frank | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Wade Guyton“, 16.11.2019 - 01.03.2020

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So. 26.01.
11:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Drei Künnije? Dat wöss ich ävver!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Renate Windmüller-Loser | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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