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So. 27.09.
11:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Entdeckungsreise durch Ostasien

Möchtest du mehr erfahren über kostbare Dinge aus den fernen Ländern China, Japan und Korea? Dann mach mit bei unserer Erkundungstour durch das Museum und lass dich überraschen von Kunstwerken aus  Papier und Tusche, Porzellan, Seide und anderen Materialien.

Die Teilnehmerplätze sind aktuell auf 6 beschränkt. Daher empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätzen fragen. Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch an einen Mund-Nasen-Schutz.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva Lobstädt M.A. | Reihe: Kinderführung | Treffpunkt: Kasse | Eintritt für Erwachsene | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 23.09.2020

So. 27.09.
11:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Marcel Duchamp - Die Verklärung des Gewöhnlichen

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei info@museumsfreunde-koeln.de oder Tel 0221/25743-24.

Teilnehmerbegrenzung: 10 Personen

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Jörg Schubert | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 27.09.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Faszinierende Entdeckungen

Die aktuell ausgestellten Neu- und Wiederentdeckungen ermöglichen einen erweiterten Blick auf die Sammlung: Expressive Bildwerke buddhistischer Kunst kontrastieren mit avantgardistischer japanischer Tuschmalerei. Malereien des 20. Jahrhundert spiegeln die Auseinandersetzung chinesischer Künstler*innen mit tradierten Sujets und Malweisen und den Einflüssen westlicher Malerei.

Die Teilnahmeplätze sind auf 6 beschränkt. Daher empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätzen fragen. Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch an einen Mund-Nasen-Schutz.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 22.09.2020

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Ab So. 27.09.
13:00 - 15:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Sonderausstellung Mapping the Collection

Während der Ausstellung Mapping the Collection stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge Sonntags von 13–15 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: kunst:dialoge | Treffpunkt: In der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

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So. 27.09.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Mapping the Collection

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder »artists of Col­or« an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 24.09.2020 | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

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Di. 29.09.
19:00 Uhr

Event | Museum Ludwig

KunstBewusst mit Stefan Koldehoff und Tobias Timm

Der Vortrag ist Teil der Reihe „KunstBewusst“ der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig Köln. Bitte melden Sie sich hier für den Vortrag an.

True Crime auf dem Kunstmarkt: Spätestens mit der Globalisierung des Kunstmarktes hat die Kunstkriminalität eine neue Qualität erreicht – und neben klassischen Verbrechen wie Raub, Fälschung und Artnapping treten zunehmend neue Methoden in Erscheinung: Geldwäsche, Steuerkriminalität, Beratungsbetrug und mehr. Die Journalisten und Kunstexperten Stefan Koldehoff und Tobias Timm erzählen von spannenden, unglaublichen und teils irrwitzigen Fällen – und fordern neue Regeln für den Kunstmarkt.

Stefan Koldehoff ist Kulturredakteur beim Deutschlandfunk und schreibt u.a. für DIE ZEIT und art – Das Kunstmagazin. Tobias Timm schreibt für das Feuilleton der ZEIT von Berlin aus über Kunst, Architektur und Verbrechen. Ihr gemeinsames Buch „Falsche Bilder, echtes Geld“ (2012) zum Fall Beltracchi wurde zum Bestseller.

Der Besuch der Veranstaltung kann nur nach vorheriger Anmeldung und unter Einhaltung der Hygienebestimmungen der Stadt Köln erfolgen! Daher bitten wir Sie darum, sich bis einschließlich dem 29.09.2020 für den Besuch des Vortrages bei uns anzumelden. Darüber hinaus bitten wir Sie darum, beim Betreten des Museums und bis zur Einnahme des Ihnen zugewiesenen Platzes einen Mundschutz zu tragen. Auf das anschließende „Get-together“ und das KunzMahl müssen wir leider momentan noch verzichten.

Wir bedanken uns im Vorfeld für Ihre Mithilfe und freuen uns darauf Sie endlich wieder live bei KunstBewusst begrüßen zu dürfen!

Bildnachweis: Stefan Koldehoff & Tobias Timm; Foto: privat

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50 | Mitglieder der Freunde frei | Rahmenprogramm zu: „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“, 26.09.2020 - 03.01.2021

Mi. 30.09.
10:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

„Schule des Sehens / Filmgeschichten für Kinder“: Manifeste

Der Traum

DK/GB 2005, 109’, R: Niels Arden Oplev, mit: Janus Dissing Rathke, Jens Jorn Spottag, Anne-Grethe Bjarup Riis, FSK: ab 6, empfohlen ab 10 Jahren

Dänemark im Sommer 1969. Der 13-jährige Frits lebt auf dem Land. Nachdem sein Vater Peder mit Depressionen eingeliefert wird, legt sich seine Mutter Stine einen Fernseher zu. Frits erfährt so alles über die Studentendemonstrationen und den kürzlich ermordeten Martin Luther King. An seiner neuen Schule leidet er wie alle anderen Schüler unter der Tyrannei des prügelnden Direktors Lindum-Svendsen. Als Frits nach einem Streich vom Direktor fast das Ohr abgerissen wird, verlangen seine Eltern eine juristische Untersuchung. Doch der Vorfall soll unter den Teppich gekehrt werden. Frits lässt sich nicht entmutigen und streitet mit Hilfe seiner Familie und dem neuen und unkonventionellen Lehrer Freddie Svale für seine Rechte. So wird aus dem Film ein Manifest für Gewaltfreiheit.

Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Filmforum NRW in Zusammenarbeit mit dem jfc Medienzentrum | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 3,00 | Nur mit Anmeldung beim jfc Medienzentrum: info@jfc.info, 0221-130 56 150

Mi. 30.09.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Magie der Skulptur - Zwei große amerikanische Künstlerinnen in Mapping the Collection

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei info@museumsfreunde-koeln.de oder Tel 0221 25743-24 

Teilnehmerbegrenzung: 10 Personen

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Margit Kugel | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

Mi. 30.09.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« Edimotion mit Editor Claudio Cea

Hass – La Haine

FR 1995, 96‘, OmU, R: Mathieu Kassovitz , Montage: Mathieu Kassovitz, Scott Stevenson Anschließend Gespräch mit Editor Claudio Cea, moderiert von Kyra Scheurer, Künstlerische Leiterin von Edimotion

Beim Kölner Festival Edimotion (ehem. Filmplus) steht die Kunst der Filmmontage im Mittelpunkt. In Zusammenarbeit mit dem Festival zeigen wir bei der »ifs-Begegnung« Edimotion Lieblingsfilme von Editor*innen, die sich durch eine herausragende Montage auszeichnen.

Für Filmeditor Claudio Cea war HASS – LA HAINE eine sehr frühe und prägende Kinobegegnung mit der Wirkmacht der Montage: »Als 18-jähriger war LA HAINE einer der Filme, der mich beeindruckt hat und in den Anfängen meines cineastischen Werdegangs lange begleitete. Seine Schlagkraft erreicht LA HAINE unter anderem über die Montage; das Zusammenspiel zwischen Bild- und Tonschnitt, Sound Design und Musik schafft es immer wieder zu überraschen und das Publikum wachzurütteln. 25 Jahre nach seiner Uraufführung hat der Film kaum an Kraft verloren und zeigt soziale Missstände, die bis heute aktuell sind.«

Der Schweizer Filmeditor Claudio Cea schneidet seit mehr als 10 Jahren Kinofilme im Spiel- und Dokumentarfilmbereich. Für BRUNO MANSER – DIE STIMME DES REGENWALDES wurde er dieses Jahr in der Kategorie Beste Montage für den Schweizer Filmpreis nominiert, der Dokumentarfilm VOLUNTEER über freiwillige Flüchtlingshelfer in Griechenland gewann den Publikumspreis beim letzten Zurich Film Festival.

Zum Film:
Dokumentarisches Archivmaterial von Zusammenstößen zwischen Jugendlichen und der Polizei führt in die fiktionale Welt von Said, Vinz und Hubert. Die Freundschaft dieser drei arbeitslosen Jugendlichen in den Sozialbau-Ghettos von Paris begleitet der Film einen Tag lang: Nach einer Nacht der Gewalt zwischen Jugendlichen und der Polizei befindet sich die Siedlung im Ausnahmezustand – der 16-jährige Araber Abdel wurde von der Polizei fast zu Tode geprügelt und eine Polizeiwaffe kam abhanden. Gefunden hat sie Vinz, der seinen Freunden schwört, einen Polizisten zu töten, sollte Abdel sterben. Trotz verschiedener Haltungen der drei: getrieben von Hass gegen das System sind sie alle und am Ende des Tages ist nichts wie zuvor.

Die zweite Regie-Arbeit des damals 25-jährigen Franzosen Mathieu Kassovitz ist nicht nur ein gesellschaftspolitisch brisanter Ghetto-Thriller, sie ist dank ausdrucksstarker Schwarz-Weiß-Bilder der Handkamera im Cinéma-Vérité-Stil und der mit dem César für den Besten Schnitt prämierten Montage auch ein cineastisches Ereignis. 1995 wurde LA HAINE in Cannes mit der Silbernen Palme für die beste Regie ausgezeichnet.

Für: Erwachsene | Von: Edimotion – Festival für Filmschnitt und Montagekunst in Kooperation mit der ifs internationa-le filmschule köln. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Köln. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Do. 01.10.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Langer Donnerstag im Oktober

Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung. Fragen, Untersuchungen, Erklärungen
Gemeinsam mit einem Forschungsteam haben wir begonnen, 100 Gemälde der Russischen Avantgarde aus unserer Sammlung zu untersuchen. Anhand von 27 Bildern werden nun in unserer Ausstellung die Methoden vorgestellt, mit denen authentische und nicht-authentische Arbeiten identifiziert werden können.
Von 18 bis 21 Uhr beantworten die Kunst:Dialoge Ihre Fragen in der Ausstellung und erläutern auch die Arbeitsweise der Künstler*innen.
In einem offenen Workshop werden die verschiedenen Stile der Russischen Avantgarde aufgezeigt. Davon inspiriert können die Teilnehmer*innen eigene Kompositionen erstellen. Der Workshop findet von 18 bis 21 Uhr in der Werkstatt statt und muss aus gegebenem Anlass auf 9 Personen begrenzt werden, die gleichzeitig im Atelier arbeiten können.


Tickets: Ganztätig frei für Kölner*innen; alle anderen zahlen vor 17h normal, danach nur 7€!

Fotohinweis:
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos und Videos durch von uns beauftragte Personen erstellt werden. Falls Sie dies nicht wünschen, sprechen Sie bitte die*den Fotograf*in direkt an oder erheben Sie nachträglich Einspruch via Mail an socialmedia@museum-ludwig.de.

Vielen Dank an die Stiftung der Sparda-Bank-West für die Unterstützung unserer Langen Donnerstage!


Foto: Nathan Ishar

///

Russian Avant-Garde at the Museum Ludwig: Original and Fake. Questions, Research, Explanations

Together with a research team, we have begun to examine 100 paintings from the Russian avant-garde in our collection. Based on twenty-seven paintings, now our exhibition presents the methods with which authentic and inauthentic works can be identified.

From 6 to 9 p.m., the Kunst:Dialoge team will answer your questions in the exhibition and also explain the artists’ working methods.

The different styles of the Russian avant-garde will be shown in an open workshop. Inspired by this, the participants can create their own compositions. The event will take place from 6 to 9 p.m. in the workshop, and capacity must be limited to nine people at a time.

 

Tickets: Free all day for Cologne residents; all others pay full price before 5 p.m. and only €7 after!

Photography notice:
Please note that we hire individuals to take photos and videos during our events. If you do not wish to be photographed or recorded, please notify the photographer directly or submit your objection by e-mail to socialmedia@museum-ludwig.de.

Many thanks to Stiftung der Sparda-Bank West for supporting our Late Night Thursday events!

 

Photo: Nathan Ishar

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | frei für alle Kölner*innen | Rahmenprogramm zu: „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“, 26.09.2020 - 03.01.2021

Do. 01.10.
17:30 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens – Das Museum im Überblick

Das Wesen ostasiatischer Gestaltung lässt sich bereits in der besonderen Architektur und der Anlage des Museums erkennen. Ein Rundgang durch die Sammlung vermittelt einen Überblick über typische Bildthemen, Gattungen und Materialien des ostasiatischen Kulturraums.

Die Teilnahmeplätze sind aktuell auf 6 beschränkt. Daher empfehlen wir eine Anmeldung! Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch an einen Mund-Nasen-Schutz.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.09.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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Fr. 02.10.
16:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Bild|er|leben

Psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Chrisitian Heiling

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Die Teilnehmer*innenanzahl ist auf 9 Personen begrenzt. Wir empfehlen eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 28.09.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Ab Sa. 03.10.
11:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Die Welt der Surrealisten

Sa 03.10. und So 04.10., 11:00-17:00

Künstler wie Joan Mirò, Max Ernst oder André Masson führen uns in eine Welt der Phantasie und Träume. Sie nutzten dazu nicht nur Pinsel und Farbe, sondern auch Techniken wie z. B. Décalcomanie, Blindzeichnung oder Frottage. Wir experimentieren mit Zufallstechniken und kreieren  eigene Welten zwischen Traum und Wirklichkeit.

Es nehmen maximal 9 Personen an diesem Atelierkurs teil.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dagmar Schmidt | Reihe: Atelier | Technik: Malerei | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 84,00 | ermäßigt: € 54,00 | Material: € 10,00 | Anmeldung bis: 29.09.2020

Anmeldung
Ab Sa. 03.10.
13:00 - 16:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Sonderausstellung Russische Avantgarde im Museum Ludwig

Während der Ausstellung Russische Avantgarde im Museum Ludwig - Orig­i­nal und Fälschung
Fra­gen, Un­ter­suchun­gen, Erk­lärun­gen, stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge Samstags von 13–16 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: In der Ausstellug | Rahmenprogramm zu: „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“, 26.09.2020 - 03.01.2021

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So. 04.10.
11:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Zwei große amerikanische Künstlerinnen in "Mapping the Collection"

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei info@museumsfreunde-koeln.de oder Tel. 0221 25743-24

Teilnehmerbegrenzung: 10 Personen

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Margit Kugel | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

So. 04.10.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Faszinierende Entdeckungen

Die aktuell ausgestellten Neu- und Wiederentdeckungen ermöglichen einen erweiterten Blick auf die Sammlung: Expressive Bildwerke buddhistischer Kunst kontrastieren mit avantgardistischer japanischer Tuschmalerei. Malereien des 20. Jahrhundert spiegeln die Auseinandersetzung chinesischer Künstler*innen mit tradierten Sujets und Malweisen und den Einflüssen westlicher Malerei.

Die Teilnahmeplätze sind auf 6 beschränkt. Daher empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätzen fragen. Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch an einen Mund-Nasen-Schutz.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 29.09.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Ab So. 04.10.
13:00 - 15:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Sonderausstellung Mapping the Collection

Während der Ausstellung Mapping the Collection stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge Sonntags von 13–15 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: kunst:dialoge | Treffpunkt: In der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

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So. 04.10.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Mapping the Collection

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder »artists of Col­or« an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 01.10.2020 | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

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Di. 06.10.
11:00 - 12:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Über Worte zu Bildern

Ein Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen.

Beim lebendigen Rundgang verbinden Sie ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel der gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken werden die Besucher*innen eingeladen, die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken. 

Die Teilnehmer*innenanzahl ist auf 9 Personen begrenzt.

Für: Menschen mit Behinderung | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Julia Greipl M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 01.10.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Mi. 07.10.
15:30 - 17:30 Uhr

Fortbildung | Museum Ludwig

Praxisimpuls Andy Warhol

„Ist das Leben nicht eine Serie von Bildern, die sich verändern, während sie sich wiederholen?“ Andy Warhol

 Zur Vorbereitung auf die große Ausstellung „Andy Warhol Now“ (12.12.20-18.04.21) findet ein kreatives Werkstatttreffen statt:   Mit genauem Blick auf das faszinierende Werk Warhols werden motivierende gestaltungspraktische Aufgaben für Schulunterricht und Museum vorgestellt und können gerne direkt selbst praktisch ausprobiert werden. Dazu ergänzend werden im kollegialen Austausch weitere praktische Zugänge überlegt und so formuliert, dass in der darauffolgenden Zeit bis zum Ausstellungsbeginn dann in den Schulen „auf den Spuren Warhols“ gearbeitet werden kann. Eine tolle Chance, vertieft in der Werkstatt als kollegialer „Think-Tank“ zu Warhol spannende Praxisimpulse zu bekommen! Gerne können Ergebnisse dann bei einer späteren Lehrerfortbildung zur Ausstellung vorgestellt werden.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Björn Föll (Museumsschule), Angelika v. Tomaszewski (Museumsdienst) | Technik: verschiedene Techniken | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.10.2020 | Rahmenprogramm zu: „Andy Warhol Now“, 12.12.2020 - 18.04.2021

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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