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Fr. 24.01.
15:00 - 17:00 Uhr

Seminar | Museum für Ostasiatische Kunst

Tee in China und Japan

Ein einführender Kurzvortrag gibt einen Überblick über die kulturhistorische Entwicklung der japanischen Teekunst und ihre chinesischen Wurzeln. Beim anschließenden Rundgang  betrachten wir ausgewählte Exponate der Ausstellung und der Sammlung im Hinblick auf ihre Beziehung zur Teekultur.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr.Marie-Luise Legeland, Caroline Stegmann-Rennert M.A. | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 19.01.2020 | Rahmenprogramm zu: „Trunken an Nüchternheit. Wein und Tee in der chinesischen Kunst“, 13.11.2019 - 03.05.2020

Sa. 25.01.
14:00 - 17:00 Uhr

Mitmachen | Käthe Kollwitz Museum

Berlin, Berlin – Ein Großstadtgewimmel

Spielen, Malen, Basteln

Auf den Bildern und Photographien der »Berliner Realisten« gibt es viel zu entdecken: Wir flanieren entlang der Prachtstraßen und über Jahrmärkte, ziehen mit den Arbeitern durch schäbige Seitengassen und wagen uns in die engen Berliner Hinterhöfe. Auf den meisten dieser Straßenszenen wimmelt es nur so von Menschen. Wir schauen genau hin und lassen uns von ihnen inspirieren. Dann wird geschnippelt, geklebt, gezeichnet und gemalt – bis wir am Ende unser eigenes spannendes Wimmelbild mit nach Hause nehmen.

Anmeldung erforderlich bis mind. 2 Tage vorher unter 0221 / 227 -2899 oder museum@kollwitz.de

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 5,00 | inkl. Material | Rahmenprogramm zu: „Berliner Realismus “, 10.10.2019 - 26.01.2020

Mo. 27.01.
08:00 Uhr

Ausstellung | NS-Dokumentationszentrum

Zeichnen gegen das Vergessen

Porträts von Kindern und Jugendlichen des Konzentrationslagers Auschwitz

Eine Ausstellung mit Bildern des Künstlers Manfred Bockelmann

27. Januar – 21. Februar 2020, Lichthof des Rathauses Spanischer Bau zu Köln, Rathausplatz, 50667 Köln (Eingang Theo-Burauen-Platz).

geöffnet: Mo, Mi, Do 8-16 Uhr, Di 8-18 Uhr, Fr 8-12 Uhr
Eintritt frei

 

Die Bilder des Grafikers und Bildenden Künstlers Manfred Bockelmann haben ein bewegendes Sujet. Sie bilden Kinder, die in Auschwitz ermordet wurden, in hervorgehobener Größe ab. Dabei werden sowohl Fotos, die von den Tätern zum Zweck der Registrierung in den Konzentrationslagern angefertigt wurden, als auch Bilder aus privaten Situationen, Erinnerungsbilder, Passbilder, private Porträts aller Art, die in einen spannungsvollen Kontrast zu den Täterbildern gesetzt werden, verwendet.

Die Intention des Künstlers ist es, den Ermordeten ein Gesicht zu geben. Er erinnert ähnlich wie Ansätze der konzeptionellen Porträtierung Christian Boltanskis, an eine nicht mehr zu schließende Lücke, die gerissen wurde und die diese Kinder hinterließen sowie an den Untergang einer ganzen Welt. Die Bilder erinnern an den millionenfachen Mord an jüdischen Kindern und Jugendlichen, mit dem die Nazis trachteten, auch die nachwachsende Generation von JüdInnen zu vernichten.

Informationen über den Künstler und sein Werk finden Sie unter: https://zeichnen-gegen-das-vergessen.de

 

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Lichthof des Rathauses Spanischer Bau zu Köln, Rathausplatz, 50667 Köln (Eingang Theo-Burauen-Platz) | Teilnahme: kostenlos

Di. 28.01.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Zwei aufeinanderfolgende Vorträge zu Wade Guyton

Der Künstler wird an diesem Abend persönlich zugegen sein!

1. Vortrag: Dr. Bettina Funcke
Culture of Inflammation: Von den Nuller Jahren bis 2020
Beginn: 18.00 Uhr
Sprache: Deutsch

Wade Guytons Ausstellung Zwei Dekaden MCMXCIX–MMXIX umfasst zwei Jahrzehnte seines künstlerischen Schaffens, welche zugleich von extremen gesellschaftlichen, technologischen, ökonomischen und politischen Wandlungen geprägt sind, inklusive tiefer Veränderungen in der Kunstwelt selbst. Funcke wird diese historischen Verschiebungen in ihrem Vortrag in einen Dialog mit der Evolution von Guytons Werk setzen. Die Kunsthistorikerin Bettina Funcke lebt in New York City. Sie hat umfassend publiziert und gelehrt; vor kurzem editierte sie MoMA PS1: A History. Sie war Leiterin der Publikationsabteilung der dOCUMENTA (13) und gab die renommierte Reihe 100 Notizen – 100 Gedanken heraus. Ihr Buch, Pop oder Populus: Kunst zwischen High und Low, erschien 2007 im Verlag Walther König.

2. Vortrag: Jeanette Mundt
Narrating Wadé Guyton: Notes on Suspension
Beginn: 19.00 / 19.15 Uhr
Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch

Die Künstlerin Jeanette Mundt arbeitet seit acht Jahren im Studio von Wade Guyton, wo sie sämtliche Texte über den Künstler liest, archiviert und in seine Bibliografie einspeist. In einer vielsprachigen Collage von Zitaten Artikeln, Rezensionen, Essays oder auch Blog- und Social-Media-Posts arbeitet Mundt heraus, inwiefern die Abhandlungen über Guyton die Natur seiner Arbeit widerspiegeln. In ihrem performativen Vortrag orchestriert sie eine Vielzahl von Stimmen und führt uns auf diese Weise chronologisch durch Guytons Arbeit und Karriere. Jeanette Mundt wurde in Princeton (New Jersey) geboren, in Zürich aufgewachsen und lebt in New York. Ihre Arbeiten waren zuletzt auf der Whitney Biennale 2019 in New York, bei Overduin & Co in Los Angeles, in der Lisson Gallery in New York  sowie in der Galerie Neu in Berlin zu sehen.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Rahmenprogramm zu: „Wade Guyton“, 16.11.2019 - 01.03.2020

Di. 28.01.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm „Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“

„Jacques Offenbach – ne kölsche Jeck?“

Jacques Offenbach: Ein deutsch-französischer Komponist par excellence. Hoch verehrt und angefeindet, auch aufgrund seiner jüdischen Herkunft. Ein Wanderer zwischen den Welten. Ein weltweit gefeierter Star. Ein großartiges Phänomen der europäischen Kulturgeschichte.

Und doch: „Die Eindrücke und Anregungen, die sein Geist in der rheinischen Metropole empfing, waren“, so Anton Henseler in seiner großen Offenbach-Biografie von 1930, „von entscheidender Bedeutung.“

Stimmt das? In der Tat fällt es schwer, sich vorzustellen, Offenbach hätte statt in Köln auch in Bielefeld oder Bochum, in Hamburg oder Hannover oder gar in Passau oder Paderborn aufgewachsen sein können...

Der Vortrag beleuchtet die jüdische Familientradition, Offenbachs Kindheit in Köln, das Kölner Musik- und Theaterleben und die vielen Eindrücke, die das junge Köbsje verarbeitete – vom Hänneschen über das Divertissementchen bis zum Karneval. Anhand vieler Dokumente und Bilder wird die Frage gestellt, wieviel „Kölnisches“, gar „jeckes Kölnisches“ in Offenbach wohl steckte.

Für: Erwachsene | Mit: Dr. Mario Kramp | Treffpunkt: Kirche Herz Jesu, Zülpicher Platz, 50674 Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „„Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach““, 24.10.2019 - 05.04.2020

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Do. 30.01.
18:00 Uhr

Seminar | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Museum on the couch 1

Workshop-Seminar mit öffentlicher Präsentation der studentischen Arbeiten. Das Museum stellt sich in Frage und legt sich aufs Sofa! Der Workshop „Museum on the Couch – Reflexive und kreative Erkundungen im RJM“, geleitet von Dr. Bernard Müller, ist eine neue Kooperation mit dem Institut für Ethnologie der Universität zu Köln und dem RJM. Ziel ist es, den Student*innen die Gelegenheit zu geben, das Museum mittels praktischer Übungen zu entdecken und mitzugestalten.

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. Universität zu Köln | Treffpunkt: Die Baustelle | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die Baustelle“, 07.12.2019 - 23.10.2020

Do. 06.02.
18:30 - 21:30 Uhr

Mitmachen | Museum Ludwig

Offenes türkisches Forum

Sanata Ne Dersiniz? Lust auf Kunst? Im offenen türkischen Forum wird Kunst angesehen, diskutiert und selbst gemacht.  Hasan Hüseyin Deveci, Künstler und Kunstpädagoge, lebt seit 1995 in Deutschland und moderiert die Veranstaltung.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hasan Hüseyin Deveci | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

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Mi. 12.02.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

„(Über-) Leben und Sterben der jüngsten Opfer von Auschwitz“

Vortrag von Dr. Thomas Grotum

Als die Rote Armee am 27. Januar 1945 das Gebiet zwischen Weichsel und Sola erreichte, war das größte NS-Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz bereits evakuiert worden. Die meisten Häftlinge waren auf so genannten Todesmärschen unterwegs ins Reichsinnere. Auf dem Lagergelände waren wenige nicht mehr transportfähige Menschen verblieben – darunter auch Kinder. Dies dokumentierte ein Filmteam der Ersten Ukrainischen Front, als es Wochen nach der Befreiung den Auszug der Kinder reinszenierte. In viel zu großen Drillichanzügen präsentierten die Kinder zwischen den Stacheldrahtzäunen schließlich ihre Unterarme mit der tätowierten Häftlingsnummer.

Kinder und Jugendliche sind aus den unterschiedlichsten Gründen nach Auschwitz verbracht worden. Mit Abstand die meisten wurden im Rahmen der so genannten „Endlösung der Judenfrage“ aus ganz Europa nach Birkenau verschleppt und im Regelfall – weil nicht arbeitsfähig – direkt ermordet. Einige dieser als Juden verfolgten Minderjährigen wurden trotzdem ins Lager aufgenommen. In Birkenau gab es beispielsweise zeitweise das „Theresienstädter Familienlager“. Und auch im „Zigeunerlager“ war die eigentlich vorherrschende Geschlechtertrennung aufgehoben. In diesem Lagerabschnitt wurden mehr als 350 Kinder geboren, die allerdings kaum eine Überlebenschance hatten.

Insgesamt waren mindestens 22.300 als Häftlinge registrierte Kinder und Jugendliche im Konzentrationslager Auschwitz. Die größte Gruppe bildeten mit über 11.000 unter 18-Jährigen die zumeist aus dem Deutschen Reich stammenden Sinti und Roma. Die Gesamtzahl der nach Auschwitz verschleppten Kinder und Jugendliche liegt bei mindestens 232.000, davon 216.000 jüdische Minderjährige unter 18 Jahren. Mehr als 200.000 von ihnen und Jugendliche sind direkt ohne Registrierung ermordet worden.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Thomas Grotum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Do. 13.02.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Karneval: Ferdinand Franz Wallraf und die Olympische Gesellschaft

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Peter Nispel | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 13.02.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Karneval: Ferdinand Franz Wallraf und die Olympische Gesellschaft

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Peter Nispel

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Sa. 29.02.
14:00 - 17:00 Uhr

Mitmachen | Käthe Kollwitz Museum

Trudchen und die anderen… – Papiertheater im Käthe Kollwitz Museum

Sie blicken schüchtern hinter den Müttern hervor oder lugen neugierig von der Treppe herunter: die Kinder in den Bildern von Käthe Kollwitz. Wir entwerfen ein kleines Stück, in dem sie alle auftauchen und ihre Geschichten erzählen. Auf einer selbstgestalteten Minibühne lassen wir dann unsere Kinderfiguren ihre Geschichten erzählen.

Anmeldung erforderlich bis mind. 2 Tage vorher unter 0221 / 227 -2899 oder museum@kollwitz.de

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 5,00 | inkl. Material | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

Do. 05.03.
18:30 - 21:30 Uhr

Mitmachen | Museum Ludwig

Offenes türkisches Forum

Sanata Ne Dersiniz? Lust auf Kunst? Im offenen türkischen Forum wird Kunst angesehen, diskutiert und selbst gemacht.  Hasan Hüseyin Deveci, Künstler und Kunstpädagoge, lebt seit 1995 in Deutschland und moderiert die Veranstaltung.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hasan Hüseyin Deveci | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

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So. 15.03.
15:00 Uhr

Mitmachen | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Solidarita - kein Spiel mit den Leben

Werkstatt mit Mit-Mach-Aktionen in Kooperation mit dem Integrationshaus e. V. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. bis zum 29. März 2020 stehen dieses Jahr unter dem Motto „Gesicht zeigen – Stimme erheben“.

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum Integrationshaus e. V. | Treffpunkt: Die Baustelle | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die Baustelle“, 07.12.2019 - 23.10.2020

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Do. 19.03.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Als die Hexen noch über Köln flogen

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Dieter Herion

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Sa. 21.03.
15:00 Uhr

Mitmachen | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Solidarita - kein Spiel mit den Leben

Werkstatt mit Mit-Mach-Aktionen in Kooperation mit dem Integrationshaus e. V. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. bis zum 29. März 2020 stehen dieses Jahr unter dem Motto „Gesicht zeigen – Stimme erheben“.

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum Integrationshaus e. V. | Treffpunkt: Die Baustelle | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die Baustelle“, 07.12.2019 - 23.10.2020

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Sa. 28.03.
14:00 - 17:00 Uhr

Mitmachen | Käthe Kollwitz Museum

Schneiden, Kleben, Bilder machen – Werbecollagen im Stil des Art Déco

Samstagswerkstatt im Käthe Kollwitz Museum Köln

Zum ersten Mal schmücken große Plakate die Städte vor ungefähr 120 Jahren: Die Plakatwerbung wird erfunden! Collagen – geklebte Bilder – kommen in Mode, viele Künstler nutzen diese neue Technik und gestalten bunte Werbebanner, die sich häufig aus einfachen Formen und Farbflächen zusammensetzen. Wir eifern ihnen nach und gestalten unsere eigenen Werbecollagen für Autos, Mode und alles was uns sonst noch gefällt!

Anmeldung erforderlich bis mind. 2 Tage vorher unter 0221 / 227 -2899 oder museum@kollwitz.de

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 5,00 | inkl. Material | Rahmenprogramm zu: „Art Decó – Grafikdesign aus Paris“, 27.03.2020 - 28.06.2020

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Sa. 28.03.
15:00 Uhr

Mitmachen | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Solidarita - kein Spiel mit den Leben

Werkstatt mit Mit-Mach-Aktionen in Kooperation mit dem Integrationshaus e. V. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. bis zum 29. März 2020 stehen dieses Jahr unter dem Motto „Gesicht zeigen – Stimme erheben“.

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum Integrationshaus e. V. | Treffpunkt: Die Baustelle | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die Baustelle“, 07.12.2019 - 23.10.2020

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Do. 02.04.
18:30 - 21:30 Uhr

Mitmachen | Museum Ludwig

Offenes türkisches Forum

Sanata Ne Dersiniz? Lust auf Kunst? Im offenen türkischen Forum wird Kunst angesehen, diskutiert und selbst gemacht.  Hasan Hüseyin Deveci, Künstler und Kunstpädagoge, lebt seit 1995 in Deutschland und moderiert die Veranstaltung.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hasan Hüseyin Deveci | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

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Fr. 03.04.
15:00 - 17:00 Uhr

Seminar | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Amor ist ewig. Anleitungen zur Liebe in der Literatur und Kunst des Barock

Die Ausstellung im Graphischen Kabinett präsentiert die Liebesemblematik des Rubenslehrers Otto van Veen. Dessen "Anleitungen" zur Liebe geben Aufschluss über Darstellungen in der Holländischen Malerei des Goldenen Zeitalters. Mit Hilfe von Emblembüchern und Nachschlagewerken lässt sich der Moral-symbolische Bedeutungsgehalt vieler Szenen entschlüsseln.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Stephanie Sonntag | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 31.03.2020

Anmeldung
Do. 16.04.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Caritas, Armut, Werke der Barmherzigkeit, Bettler und Gönner

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Ulla Mende

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