Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 19. März 2026 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Do. 19.03.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Zu Gast bei Freunden – Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Seien Sie zu Gast im stilvollen Gartenzimmer des Museums Schnütgen mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten Ehrenamtliche in spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit anschließendem Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen.

Von: Dr. Sabine Doll und Gästen

Österliche Impressionen der Moderne und des Mittelalters (Salvador Dali: Der Bahnhof von Perpignan, Osnabrücker Altar, Georgskreuz)

Für: Erwachsene | Mit: Wolfgang Loggen, Dr. Heribert Müller, Anna Katharina Koerfer-Seelig | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 19.03.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | Kölnisches Stadtmuseum

Die Museumswohnung in Köln-Höhenberg

Zeitreise in die 1920er-Jahre: Gemeinsam mit der GAG Immobilien AG hat das Kölnische Stadtmuseum in der Germaniasiedlung in Köln-Höhenberg eine Wohnung aus den 1920er-Jahren nach historischem Vorbild originalgetreu wieder eingerichtet. Anschaulich zeigt sie Wohnalltag und Lebensverhältnisse von vor 100 Jahren. Die Germaniasiedlung entstand zwischen 1919 und 1928 und steht heute größtenteils unter Denkmalschutz.

Die Teilnahme ist begrenzt. Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an.

Abb.: Ein Blick in die Museumswohnung (© GAG Immobilien AG)

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anke Leyendecker | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Museumswohnung Weimarer Straße 1551103 Köln | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 17.03.2026

Anmeldung
Do. 19.03.
15:30 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Urban Legends

Auch in Köln gibt es viele urbane Legenden - dort mehr bekannt als kölsche „Sagen und Legenden“. Oft lustig, manchmal schaurig - heute erzählen wir eine Auswahl weit verbreiteter urbaner Erzählungen aus Köln und zeigen, dass in jeder Sage und Legende auch ein Fünkchen Wahrheit steckt!

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung ca. 30 Minuten vorab an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Abb.: Historisches Stadtmodell im Kölnischen Stadtmuseum Foto: Anke Leyendecker

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Yvonne Plum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 19.03.
16:00 - 17:15 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Yayoi Kusama

Yayoi Kusama zählt zu den bekanntesten Künstler*innen unserer Zeit. Mit mehr als dreihundert Arbeiten zeigt das Museum Ludwig ihr umfassendes Schaffen von den Anfängen bis heute. Im Zentrum ihres Werks stehen die Natur in ihrem ständigen Wandel und die Unendlichkeit des Universums. Ihre ikonischen Punktmuster, mit denen sie Gegenstände und Menschen überzieht, sind ebenso Ausdruck dieser Weltsicht wie ihre Unendlichkeits-Spiegelräume. Die Ausstellung zeichnet die Stationen im Leben der Künstlerin nach. Diese führten sie Ende der 1950er Jahre aus dem ländlichen, patriarchalisch geprägten Japan der Nachkriegszeit in die lebendige Metropole New York. 1973 kehrte Kusama nach Japan zurück, wo sie seit Jahrzehnten in Tokio lebt und arbeitet.

! Achtung: Bitte Online-Eintritts-Ticket vorab buchen: Museum Ludwig Ticketshop

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung ca. 30 Minuten vorab an der Informationstheke einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Yayoi Kusama, Infinity Mirrored Room—The Hope of the Polka Dots Buried in Infinity Will Eternally Cover the Universe, 2025, Maße variabel, Detail, Courtesy of Ota Fine Arts, © YAYOI KUSAMA

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Informationstheke | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Yayoi Kusama“, 14.03.2026 - 02.08.2026

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Do. 19.03.
17:00 - 20:00 Uhr

Event | Museum für Ostasiatische Kunst

zamus: early music festival – Paradise Lost. Einladung zum musikalischen Aperitif

Bei einer Touch Tour für Instrumente der Alten Musik präsentieren Musiker:innen ihre historischen Instrumente hautnah und laden zum Ausprobieren, Nachfühlen und Lauschen ein. Nach der Touch Tour stellt Midori Seiler bei einem Aperitif zusammen mit Künstler:innen aus dem Festival ab 18 Uhr das Festivalprogramm vor. Abgerundet wird der Abend mit musikalischen Einblicken in das Programm u.a. mit Musik von Barbara Strozzi und Malika Kishino. Neugierige, Presse und Partner:innen sind herzlich eingeladen.

Anmeldung unter: presse@zamus.de

©: zamus / Good Enough Studios

Für: Erwachsene | Von: Kölner Gesellschaft für Alte Musik e.V. zamus: zentrum für alte musik köln | Mit: Midori Seiler (Künstlerische Leitung), u.a. | Treffpunkt: Foyer

Do. 19.03.
17:00 Uhr

Kurator*innenführung | Museum Schnütgen

Glaube mit Humor. Ein Gebetbuch aus Nordfrankreich mit Dr. Karen Straub, Kuratorin der Ausstellung

Abb.: Gebetbuch aus Nordfrankreich (Detail), Musuem Schnütgen (Stephan Kube/SQB)

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Dr. Karen Straub | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Glaube mit Humor.“, 11.12.2025 - 17.03.2026

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Do. 19.03.
17:30 - 19:30 Uhr

Workshop | Museum Schnütgen

Einführung ins Zeichnen an Skulpturen: Kopf und Gesicht

Seit Jahrhunderten wird Zeichnen an Modellen geübt, die wunderbar still sitzen: an Skulpturen. Doch auch wenn sie still sitzen, sind die Details wirklich nicht einfach zu erfassen, weshalb wir uns ihnen Schritt für Schritt nähern. In dieser Veranstaltung liegt der Schwerpunkt auf dem Zeichnen von Köpfen und Gesichtern. Der Workshop ist sowohl für Anfänger*innen, als auch zur Vertiefung geeignet. 

Gezeichnet wird in der Ausstellung. Alle benötigten Materialien sind vorhanden. Begrenzte Teilnehmer*innenzahl.

Abb.: Zeichnen im Museum Schnütgen (Foto: K.Mildebrath)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Daria Staß | Technik: Zeichnen | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 12,00 | ermäßigt: € 7,00 | Material: € 3,00 | Anmeldung bis: 13.03.2026

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 19.03.
18:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

80 Jahre Entnazifizierung: Grandios gescheitert – oder doch etwas gelernt?

Anfang März 1946 legten die Alliierten mit dem »Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus« die Entnazifizierung in deutsche Hände.
Doch darüber, wie erfolgreich die Entnazifizierung der Deutschen war, gehen die Meinungen auseinander. Oft wird sie als gescheitert bewertet und dafür herangezogen, um den zunehmenden Rechtsextremismus heute zu begründen. Doch stimmt das?
Darüber diskutiert Moderator Christoph Schäfer (Deutschlandfunk) mit der Historikerin Dr. Hanne Leßau (NS-DOK), dem Autor Jakob Springfeld und dem Historiker Dr. Johannes Spohr (present past).
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Deutschlandfunk-Sendung »Zur Diskussion«

 um Anmeldung wird gebeten unter nsdok@stadt-koeln.de

Wir bitten um Anmeldung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de.

Abb: Abgabe des Entnazifizierungs-Fragebogen in Berlin-Steglitz, 1946 © U.S. Army Signal Corps, National Archives in Washington D.C.,

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Do. 19.03.
19:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Mit den Impressionisten unterwegs

An den Ufern der Seine fanden die Impressionisten ihre schönsten Motive: Das bewegte Wasser des Flusses mit seinen zahllosen Lichteffekten ergänzte das Wolkenspiel des Himmels zu besonders eindrucksvollen Momentaufnahmen. Die Führung nimmt diese lichtdurchfluteten Landschaftsbilder in einer der größten Impressionistensammlungen Deutschlands in den Blick.

Claude Monet, Frühling bei Vétheuil. Foto: Rheinisches Bildarchiv.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

 
 
 
 

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