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Ab Mo. 22.09.
16:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

ET LES CHIENS SE TAISAIENT

FR 1978, 13min., digital, OmeU, Regie: Sarah Maldoror, Bernard Favre, Vincent Blanchet

In den Depots des Musée de l'Homme in Paris, zwischen afrikanischen Masken und Skulpturen und den ruhigen Landschaften von Martinique, werden Auszüge aus dem Stück ET LES CHIENS SE TAISAIENT von Aimé Césaire zum Leben erweckt. Der Rebell trägt seiner Mutter ein herzzerreißendes Gedicht vor, einen Aufschrei gegen die Sklaverei.

 

AIMÉ CÉSAIRE, UN HOMME UNE TERRE

R: Sarah Maldoror; FR 1976; OmeU, digital; 57min.

 AIMÉ CÉSAIRE, UN HOMME UNE TERRE zeichnet das Porträt des Dichters, Politikers und Mitbegründers der Négritude-Bewegung, der in seiner Heimat Martinique verwurzelt war. In einem langen Interview mit Sarah Maldoror spricht Césaire über den Norden der Insel, seine Beziehung zur Poesie – insbesondere zu Cahier d'un retour au pays natal (Zurück ins Land der Geburt) und La Tragédie du roi Christophe – sowie über die Frage der Entwurzelung. Er prangert auch mit Nachdruck den Kolonialstatus von Martinique an.

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW

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Ab Mo. 22.09.
18:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

MOTHERS OF CHIBOK

Nigeria/USA 2024, 88 Min., DCP, OmeU, Regie: Joel ‘Kachi Benson

Der Dokumentarfilm bietet ein intimes Porträt von vier Müttern, die ihr Leben nach der Entführung ihrer Töchter durch Boko Haram im Jahr 2014 in Chibok meistern. Der Filmemacher Joel ‘Kachi Benson fängt ihre anhaltende Stärke, ihren Glauben und ihre Weigerung ein, sich von der Tragödie brechen zu lassen. „MOTHERS OF CHIBOK ist eine Hommage an die Widerstandsfähigkeit, diese Frauen sind nicht nur Überlebende – sie sind Heldinnen. Sie haben ihre Töchter nie vergessen, aber sie haben Wege gefunden, weiter zu leben, zu lachen, zu träumen und zu hoffen.” Diese filmisch packende und emotional aufwühlende Geschichte des Durchhaltens zeigt die anhaltenden persönlichen Auswirkungen eines Ereignisses, das von den Medien längst vergessen wurde.

Gast: Joel ‘Kachi Benson

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW

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Ab Mo. 22.09.
20:30 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

AL MOSTA’MERA (THE SETTLEMENT)

Ägypten/FR/DE/Katar/Saudi-Arabien 2025, 94 min., DCP, OmeU, Regie: Mohamed Rashad

AL MOSTA’MERA basiert auf einer wahren Geschichte und handelt von zwei Brüdern, dem 23-jährigen Unruhestifter Hossam und dem 12-jährigen Maro, die in einer marginalisierten Gemeinde in Alexandria leben. Nachdem ihr Vater bei einem Arbeitsunfall in einer Fabrik ums Leben gekommen ist, werden sie von derselben Fabrik als „Entschädigung“ für ihren Verlust eingestellt, anstatt den Rechtsweg zu beschreiten. Während sie sich in ihren neuen Jobs zurechtfinden, beginnen sie sich zu fragen, ob der Tod ihres Vaters wirklich ein Unfall war und wie sie die Angelegenheit regeln sollen. Der Sozialthriller ist Mohamed Rashads Spielfilmdebüt und feierte bei der Berlinale 2025 seine Weltpremiere.
Gast: Mohamed Rashad

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW

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Ab Di. 23.09.
16:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

MIKUBA (COBALT)

DRKongo/USA 2025, 60 min., DCP, OmeU,Regie: Petna Ndaliko Katondolo

MIKUBA führt uns tief in die Kobaltadern von Kolwezi, dem Herzstück der weltweiten Kobaltversorgung, wo der Kampf um eine nachhaltige grüne Energiezukunft in Staub und Hitze ausgetragen wird. Dieser globale Wettlauf um die Sicherung des wesentlichen Elements, das Elektrofahrzeuge und erneuerbare Energien antreibt, übt immensen Druck auf das Land und seine Menschen aus. Inmitten dieses Wettlaufs zeigt der Film das Leben lokaler Bewahrer – Handwerker und Kleinschürfer –, die entschlossen als Hüter des Reichtums und der Weisheit ihrer Vorfahren auftreten. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Mama Leance, eine entschlossene und einfallsreiche Händlerin, die sich im Labyrinth der multinationalen Kupfer- und Kobaltgiganten, die die Region beherrschen, zurechtfindet.

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW

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Di. 23.09.
16:30 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Faszination Schmuck. 7000 Jahre Schmuckkunst im MAKK

Die Schmucksammlung des MAKK umfasst mit rund 1.700 Werken 7.000 Jahre Schmuckkunst. Das Spektrum reicht von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Sammlungsschwerpunkte liegen auf Arbeiten der Antike, des Mittelalters und der Renaissance sowie des 19. Jahrhunderts. Die Sammlungspräsentation vereint erstmals in der 135-jährigen Geschichte des Museums für Angewandte Kunst Köln (MAKK) um 370 ausgewählte Objekte seiner herausragenden Schmucksammlung.

Anonym, Cannetille-Parure, Niederlande, 1825–1830, Foto: © DetlefSchumacher.com

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl: 15 Personen. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der Sie zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Faszination Schmuck“, 18.12.2024 - 31.12.2025

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Ab Di. 23.09.
17:30 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

TIMPI TAMPA

Senegal 2024, 80 min., DCP, OmeU, Regie: Adama Bineta Sow

Der 20-jährige Khalilou lebt allein mit seiner Mutter in Dakar. Sie ist an Krebs erkrankt. Jahrelang hat sie viele Aufhellungscremes verwendet, um so auszusehen wie die Frauen auf den Werbetafeln, und sich damit selbst vergiftet. Um ihr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, beschließt Khalilou, sich als Frau „Leila“ zu verkleiden und an einem universitären Schönheitswettbewerb teilzunehmen. So will er von innen heraus das kaputte System herausfordern. Dieses soziale Märchen demontiert das in der Kolonialzeit geprägte Schönheitsideal und feiert gleichzeitig Schwesternschaft, Identität und Widerstandsfähigkeit. TIMPI TAMPA hat beim AFFK seine Deutschlandpremiere.

Gast: Adama Bineta Sow

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW

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Ab Di. 23.09.
20:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

DREAMERS

GB 2025, 78 min., DCP, OmeU, Regie: Joy Gharoro-Akpojotor

Isio, eine nigerianische Migrantin, lebt seit zwei Jahren im Vereinigten Königreich, als sie wegen Arbeit ohne Papiere verhaftet wird. Sie wird in das Abschiebezentrum Hatchworth gebracht und hofft, dass einer ihrer Asylanträge erfolgreich sein wird. Dort baut sie eine enge Beziehung zu ihrer Mitbewohnerin Farah auf, die sie mit den Regeln dieser feindseligen Umgebung vertraut macht. DREAMERS zeigt die Kraft der aufkeimenden Liebe zwischen Isio und Farah angesichts der Widrigkeiten. In ihrem ersten Spielfilm prangert Joy Gharoro-Akpojotor die Absurdität der europäischen Einwanderungspolitik an und schafft eine Ode an die Freiheit und die Liebe.

Gast: Joy Gharoro-Akpojotor

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW

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Ab Di. 23.09.
22:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

AGORA

Tunesien/FR/Saudi-Arabien/Katar 2024, DCP, OmeU, 102 min., Regie: Ala Eddine Slim

In einer abgelegenen Stadt tauchen nach vielen Jahren vermisste Personen unter mysteriösen Umständen wieder auf, die auf ein tiefes, noch düstereres Unbehagen hindeuten. Der Polizeikommissar Fathi und sein Freund, der Arzt Amine, nehmen die Ermittlungen auf, bevor eine Spezialeinheit eintrifft. Abseits von Hektik und Spannungen beobachten ein Rabe und ein blauer Hund die Menschheit und stellen sich Fragen über deren Wesen und Verfall. AGORA ist eine Mischung aus Thriller und Fabel, inspiriert von wahren Begebenheiten, und zeigt eine Stadt, die von ihrer Vergangenheit heimgesucht wird. Der Filmemacher Ala Eddine Slim prangert darin die Vernachlässigung ganzer Gemeinschaften an, die eine Folge des Versagens der Behörden und einer eklatanten politischen Abwesenheit ist.

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW

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Mi. 24.09.
09:00 Uhr

Kolloquium | NS-Dokumentationszentrum

Konferenz: Antisemitismus mit Theater begegnen. Kreative Wege des Widerstands in Bildung und Kultur

Die Konferenz präsentiert Methoden aus Forschung und Theater, die international gegen Antisemitismus in Schule, Hochschule, Kultur und Social Media wirksam sind. Sie beleuchtet aktuelle Erscheinungsformen antisemitischer Diskurse, und wie Europa und Deutschland mit dem Erbe der Schoa und den Ereignissen am und seit dem 7. Oktober 2023 umgehen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit NS-DOK, VHS Köln, Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V., Bündnis gegen Antisemitismus, Köln. Anmeldungen unter: https://jungestheater-koeln.de. Weitere Informationen zum Programm der Konferenz finden Sie unter: https://junges-theater-koeln.de/festival-neues-europa/.

Bild: Antisemitismus mit kreativen Methoden begegnen. © Polina Kluss

 

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum

Mi. 24.09.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung:

Zerbrechliche Schätze aus Köln und Kyjiw – Glasmalerei im Museum Schnütgen

Für: Alle | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Ysabel Spengler | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 24.09.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Das ist auch Pop Art!? Von Hockney bis Kusama

Für: Alle | Von: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Mechthild Szczesny | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Ab Mi. 24.09.
17:30 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

CATCHER (WRESTLER)

DRKongo/Burkina Faso 2024, 61 min., DCP, OmeU, Regie: Derhwa Kasunzu

Der Film erzählt die Geschichte der gefallenen Wrestling-Berühmtheit Nyawunyawu aus der Stadt Kisangani in der Demokratischen Republik Kongo. Er kämpft darum, ein Wrestlingturnier zum postmortalen Jubiläum eines ehemaligen Weltmeisters im Halbschwergewicht 1974 in Deutschland zu organisieren: Kelekele Lituka, genannt „Gottvater“, der Jahre vor seinem Tod gelähmt und sehbehindert war und den er liebevoll „Lourd“ nennt. CATCHER feierte beim Fespaco 2025 seine Weltpremiere, wo er den Samba Felix Ndiaye Preis für den besten Debüt-Dokumentarfilm gewann. Beim Afrika Film Festival Köln feiert der Film seine Deutschlandpremiere.

Gast: Derhwa Kasunzu

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW

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Ab Mi. 24.09.
19:30 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

INDOMPTABLES (UNTAMABLE)

Kamerun/FR 2025, DCP, OmeU, Regie: Thomas Ngijol

Yaoundé, Kamerun. Kommissar Billong ermittelt im Mordfall eines Kollegen. Der unbeugsame Mann, der fest in seinen Überzeugungen und seiner Rechtschaffenheit verhaftet ist, hat Mühe, die Ordnung auf den Straßen aufrechtzuerhalten und seinen vier Söhnen Autorität entgegenzubringen. INDOMPTABLES ist eine Adaption des Dokumentarfilms UN CRIME À ABIDJAN (1999) von Mosco Levi Boucault und zeichnet ein nuanciertes Bild eines Landes in Spannungen und eines Vaters in einer existenziellen Krise. Thomas Ngijol ist sowohl Regisseur als auch Hauptdarsteller dieses intensiven Krimis, der für die Quinzaine des cinéastes des Festival de Cannes 2025 ausgewählt wurde.

Gäste: Thomas Ngijol und der Produzentin Anaïs Lonkeu

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW

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Ab Mi. 24.09.
22:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

LE DERNIER REPAS (THE LAST MEAL)

CA 2024, 110 min., DCP, OmeU, Regie: Maryse Legagneur

Montreal, 2011. Reynold Célestin liegt mit Magenkrebs in der Palliativpflege. Als seine Tochter Vanessa, die er seit zwanzig Jahren nicht gesehen hat, von seiner Krankheit erfährt, willigt sie ein, ihn wiederzusehen. Der Kontakt zu seiner Tochter und ihre haitianischen Gerichte wecken Erinnerungen an seine Inhaftierung in Haiti im Jahr 1974. LE DERNIER REPAS thematisiert die Folgen der Diktatur von Jean-Claude Duvalier (1971–1986) für eine ganze Generation von Haitianer:innen und ihre Nachkommen, die von generationenübergreifenden Traumata geprägt sind. In ihrem ersten Spielfilm leistet die Regisseurin Maryse Legagneur einen Beitrag zur Erinnerung und würdigt den Mut und die Widerstandsfähigkeit der Überlebenden.

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW

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Do. 25.09.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | Kölnisches Stadtmuseum

Die Museumswohnung in Köln-Höhenberg

Zeitreise in die 1920er-Jahre: Gemeinsam mit der GAG Immobilien AG hat das Kölnische Stadtmuseum in der Germaniasiedlung in Köln-Höhenberg eine Wohnung aus den 1920er-Jahren nach historischem Vorbild originalgetreu wieder eingerichtet. Anschaulich zeigt sie Wohnalltag und Lebensverhältnisse von vor 100 Jahren. Die Germaniasiedlung entstand zwischen 1919 und 1928 und steht heute größtenteils unter Denkmalschutz.

Die Teilnahme ist begrenzt. Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an.

Abb.: Ein Blick in die Museumswohnung (© GAG Immobilien AG)

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anke Leyendecker | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Museumswohnung Weimarer Straße 15, 51103 Köln | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 23.09.2025

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 25.09.
15:30 - 16:30 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Stadt. Geschichte. Anders: Acht Fragen. Damals, heute und morgen

Ein Museum mitten in der Stadt - und für die gesamte Stadt! Im ehemaligen Modehaus Sauer erwartet Sie eine innovative Dauerausstellung, die die Geschichte der Stadt Köln mit all ihren Facetten, Widersprüchen und unterschiedlichen Perspektiven ganz neu erzählt! Im Vordergrund stehen Emotionen, mit denen alle etwas verbinden. Acht Fragen stellt die neue Dauerausstellung an die Vergangenheit und an die Gegenwart – und an das Publikum. So kommt es zu ungewöhnlichen Bezügen und Parallelen zwischen Ereignissen und Objekten. Neugierig geworden?

Es gibt eine Teilnahmebegrenzung. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an der Kasse des Museums.

Abb.: Blick in die neue Dauerausstellung. (KSM)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Die neue Dauerausstellung – KÖLN NEU ERZÄHLT!“, 23.03.2024 - 31.12.2025

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Ab Do. 25.09.
16:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

HANAMI

Kapverden/CH/PR 2024, 96 min., DCP, OmeU, Regie: Denise Fernandes

Auf der Insel Fogo wächst Nana bei der Familie ihres Vaters auf. Ihre Mutter Nia verlässt den Archipel kurz nach ihrer Geburt, um sich wegen einer mysteriösen Krankheit behandeln zu lassen – und kehrt nie zurück. Eines Tages erkrankt Nana schwer und wird zur Pflege an den Fuß des Vulkans geschickt. Dort entdeckt sie eine Welt zwischen Traum und Wirklichkeit. HANAMI, ein japanischer Begriff für die Feier der Kirschblüte im Frühling, begleitet Nana auf ihrer Reise von der Geburt bis zum Alter von 17 Jahren, mit der Last, die sie zu tragen hat. In ihrem Debütfilm reflektiert Denise Fernandes auf poetische Weise die Situation der Kapverdier, die zwischen hier und anderswo hin- und hergerissen sind, sowie die Schmerzen des Exils und der Isolation auf einer Insel.

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW

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Do. 25.09.
17:30 Uhr

Konzert | Museum Schnütgen

Konzert mit 24 Musikerinnen des Virago Symphonic Orchestra

Das reine Frauenorchester „Virago Symphonic Orchestra“ beschäftigt sich ausschließlich mit der Musik von Komponistinnen. Um die Debatte über die Gleichstellung der Geschlechter in der klassischen Musik fortzusetzen, hat die belgische Gründerin Eline Cote ein reines Frauenorchester mit insgesamt über 100 Mitgliedern zusammengestellt. Eline Cote ist Kontrabassistin und Musiklehrerin. Sie schloss ihr Studium am Königlichen Konservatorium in Antwerpen, Belgien, im Jahr 2020 mit Magna Cum Laude ab. Sie studierte 17 Jahre lang Kontrabass bei Lode Leire. Die Mitglieder ihres Orchesters sind Amateure und Profis, zwischen 18 und 60 Jahre alt und haben viele verschiedene Nationalitäten. Mit Kammermusik oder Solowerken gespielt werden Virago dem Publikum ein breites Spektrum an Musik bieten. Mit diesem Orchester sollen Musikerinnen die Chance erhalten, auf großen Bühnen und mit erfahrenen Kolleginnen zu spielen. Für das Museum Schnütgen wird ein besonderes Programm zusammengestellt. Bleiben Sie gespannt!

Eintrittspreis: Das Konzert ist mit dem Museumseintritt (6€ / 3,50€) abgegolten.

Für: Alle | Von: Museum Schnütgen | Treffpunkt: Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 25.09.
18:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Afrika Film Festival Köln meets KunstBewusst: Artist in Focus Gespräch mit dem Regisseur Lemohang Jeremiah Mosese

Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen. 

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Preis: € 4,00 | ermäßigt: € 2,00 | Eintritt für freunde frei

Do. 25.09.
18:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

WE work TOGETHER

Was verstehen wir eigentlich gesellschaftlich unter »Arbeit«? Was ist als Arbeit anerkannt und wird bezahlt? Wie kann Arbeit demokratisch(er) gestaltet werden? Und welche Herausforderungen und Ansätze von Arbeitsorganisation gibt es in diesem Zusammenhang?

In der ersten Veranstaltung zur Ausstellung »WE … TOGETHER« kommen - rund um Kölner Beispiele - Mario Adam (Locura eG), Kathy Ziegler (CoSoliLab), Canan Uluğ (Migration und Arbeitswelt e. V.) und Jose Brücher (Schnackeria) hierzu ins Gespräch. Moderation: Shavu Nsenga.

Bild: © Saskia Staible / AVINFormate

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 01.03.2026

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