Ihre Auswahl: Wann: 13. September 2025 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |
Kurs | Museum für Ostasiatische Kunst
Sa 13.9. und So 14.9., 12:00-16:00
Shōdo, der Weg der Schrift, meint viel mehr als dekoratives Schönschreiben. Kalligrafie gilt in Japan als hoch angesehene Kunstform. Sie schult die Konzentrationsfähigkeit, bündelt die innewohnenden Kräfte und bringt sie nach entsprechender innerer Sammlung durch die Niederschrift der Zeichen sichtbar zum Ausdruck. Shodō erfolgt daher idealerweise in entspannter, meditativer Stille. Neben der Kalligrafie-Technik erfahren Sie im Kurs auch etwas über unterschiedlichen Schriftarten des Japanischen (Kanji, Hiragana, Katakana) und Varianten der Zeichenschrift Kanji. Der Umgang mit Pinsel und Tusche erfolgt mit original ostasiatischen Materialien. Für Teilnehmer*innen mit und ohne Vorkenntnisse geeignet.
Foto: Kalligrafie, Rie Wada © Rie WADA
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Rie WADA | Preis: € 56,00 | ermäßigt: € 36,00 | Material: € 12,00 | Anmeldung bis: 08.09.2025
AnmeldungDieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.
Führung | NS-Dokumentationszentrum
Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.
Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour.
pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 11.09.2025
Anmeldung Alle Termine anzeigenFührung | Museum für Ostasiatische Kunst
Das Gebäude des MOK entstand nach Plänen Kunio Maekawas (1905–1986). Es setzt sich aus schlichten Kuben zusammen, die um einen vom Zen-Buddhismus inspirierten Innengarten des Bildhauer Masayuki Nagares (geb.1923) gruppiert sind. Die Insel im Bassin des Aachener Weihers mit der Granitskulptur "Fahne im Wind" stammt
ebenfalls von Nagare. Die Symbiose von japanischer Architektur, Kunst und Gartenästhetik machen das Haus zu einem einzigartigen Ort.
Foto: Das Museum für Ostasiatische Kunst Köln von außen, Blick auf die Terrassenanlage, © MOK Köln / Alexandra Malinka, Düsseldorf
Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Petra Rösch | Treffpunkt: Foyer | Freier Eintrit für die Teilnehmer*innen | Teilnahme: kostenlos
Workshop | Museum Ludwig
Punkt ist doch nicht gleich Punkt! Es gibt träge, plattgewalzte, nervöse, wuschelige und perfekte Punkte im Museum. Du spürst sie auf und siehst sie dir einmal ganz genau an. Welche Sorte gefällt dir am besten? Anschließend malst und druckst du in der Werkstatt ein wildes Punktgemälde!
Für: Kinder 6 bis 10 | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Susanne Lang | Reihe: Kinderwerkstatt | Technik: Malerei, Zeichnen | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 11.09.2025
AnmeldungWorkshop | NS-Dokumentationszentrum
Das Junge Museum richtet sich an Kinder mit Begleitung. Machen Sie sich gemeinsam auf eine Reise in die Vergangenheit und lernen Sie objektorientiert und erzählerisch die beiden Lebensgeschichten des HJ-Funktionärs und überzeugten Wehrmachtssoldaten Edgar Gielsdorf und der als jüdisch verfolgten und emigrierten Faye Cukier kennen. Verschiedene Episoden aus den Lebensgeschichten der Zeitzeug*innen machen die unterschiedlichen Lebensbedingungen und Perspektiven im und auf das NS-Regime deutlich.
Diese Führung richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren mit einer erwachsenen Begleitung. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse.
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden.
Abb.: Das Junge Museum im EL-DE-Haus (Foto Nathan Ishar)
Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Elke Stoll-Berberich | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 11.09.2025
Anmeldung Alle Termine anzeigenFührung | Museum Ludwig
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Cash desk / Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigenFührung | Museum Schnütgen
St. Cäcilien, eine der zwölf großen romanischen Kirchen in Köln, ist Zeugnis für die bewegte Kölner Stadtgeschichte. Errichtet im 12. Jahrhundert anstelle eines Vorgängerbaus des 8. Jahrhunderts war die Kirche Stiftskirche, Krankenhauskirche, Lagerraum und heute Museumsraum. Architektur und Museumsobjekte liefern einen guten Einblick in die Zeit der Romanik, Gotik, Barock – und weit darüber hinaus.
Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos. Die Teilnehmer*innen haben im Rahmen der Führung einen kostenfreien Zugang zum Museum. Bitte beachten Sie, die Teilnahmezahl ist begrenzt: Sie erhalten 30 Minuten vor beginn der Führung eine Ticket an der Kasse.
Abb.: St. Cäcilien / Museum Schnütgen (Foto: RBA)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Marion Opitz | Teilnahme: kostenlos
Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
Anhand einer Auswahl von Stücken aus der herausragenden Schmucksammlung des Museums für Angewandte Kunst Köln lassen sich die verschiedenen Facetten der Bedeutung von Schmuck für den Menschen erfahren. Unter epochen- und kulturübergreifenden Themen wie Spiritualität, Symbolik, Erinnerung, Luxus, Konvention, Gender oder Identität haben die Kuratorinnen der Ausstellung einen Faden durch rund 7.000 Jahre Kulturgeschichte gelegt: von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen und experimentellen Schmuckarbeiten unter Verwendung unkonventioneller Materialien.
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl: 15 Personen. Sie erhalten an der Kasse einen Aufkleber, der Sie zur Teilnahme berechtigt.
Anonym, Cannetille-Parure, Niederlande, 1825–1830, Foto: © DetlefSchumacher.com
Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Timm Minkowitsch | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Faszination Schmuck“, 18.12.2024 - 31.12.2025
Alle Termine anzeigenFührung | Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
In dieser Ausstellung könnt ihr Schwarz-Weiß-Photographien entdecken, die das Künstlerpaar Bernd und Hilla Becher (1931–2007/1934–2015) gemacht hat. Sie sind in viele Länder gereist – nach Deutschland, in die Beneluxstaaten, nach Großbritannien, Frankreich und die USA – und haben dort besondere Gebäude photographiert: riesige Türme, hohe Schornsteine, mächtige Hochöfen, Fördertürme und große Gasbehälter.
Schaut euch die Bilder genau an und erforscht, was sie so besonders macht! Die Bechers haben die Gebäude immer aus derselben Perspektive photographiert, damit man die Formen gut vergleichen kann. Gemeinsam könnt ihr herausfinden, was an den verschiedenen Gebäuden spannend ist und wie die Bechers es geschafft haben, solche beeindruckenden Bilder zu machen.
Bernd und Hilla Becher: Seven Sisters Pit, South Wales, GB 1966
© Estate Bernd & Hilla Becher, vertreten durch Max Becher, courtesy Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur - Bernd und Hilla Becher Archiv, Köln, 2025
Für: Kinder 6 bis 10 | Von: SK-Stiftung Kultur | Mit: Didem Tuncer | Treffpunkt: Ausstellungskasse | Preis: € 8,00
Alle Termine anzeigenFilm | Filmforum NRW
Polen 1981, 153‘, 16mm, dt. Fassung, R: Andrzej Wajda
Im Auftrag der Parteiführung soll der Rundfunkberichterstatter Winkel eine Reportage über den Werftarbeiter-Streik in Danzig machen. Insbesondere der Streikführer Maciek Tomczyk, Sohn eines Propagandahelden der stalinistischen Ära, steht im Visier. Doch die Recherchen im Umfeld der Gewerkschaft Solidarność lassen Winkel an seiner eigenen unkritischen Haltung gegenüber der Regierung zweifeln. Als er die Gründe für den Streik erfährt, stellt er sich sogar auf die Seite der Werftarbeiter. Andrej Wajda vermischt in seinem Politdrama geschickt dokumentarische Originalszenen aus der Gründungszeit der Gewerkschaft Solidarność im August 1980 mit Spielfilmszenen und schafft damit einen unglaublichen Eindruck von Authentizität. Auch Arbeiterführer Lech Walesa erscheint in einer kleinen Nebenrolle. Fünf Jahre nach seinem „Mann aus Marmor“ setzte Regisseur Andrej Wajda mit diesem Film seine Kritik an den politischen Verhältnissen in Polen fort und erhielt für den Film die Goldene Palme in Cannes.
Eine Veranstaltung von Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung: joachim.steinigeweg@email.de
Für: Erwachsene | Treffpunkt: Filmforum NRW | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00
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Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.
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