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Mo. 08.12.
11:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum Köln

Elternzeit — Die Führung für Eltern + Baby

Immer am zweiten Montag im Monat laden wir ein zu einer Kunstpause für Eltern mit Babys im Alter von bis 12 Monaten. Gemeinsam sehen wir uns die jeweils aktuelle Ausstellung an. Ganz in Ruhe, ganz unter uns. Wir nehmen uns die Zeit, die Sie und Ihr Kind brauchen – auch zum Stillen, Weinen oder Wickeln. Eine Tragehilfe während des Rundgangs ist von Vorteil, aber kein Muss. Es ist auch genügend Platz für den Kinderwagen.

 Anmeldung bis drei Tage vorher unter museum@kollwitz.de oder 0221 / 227-2899.

Für: Familien | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 7,00 | Rahmenprogramm zu: „KOLLWITZ NEU SEHEN“, 11.10.2025 - 15.03.2026

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Di. 09.12.
16:30 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen

„Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono“ präsentiert rund 60 Schmuckarbeiten von etwa 40 international bedeutenden bildenden Künstlerinnen seit den 1920er Jahren bis heute. Ihre Schmuckstücke eröffnen eine neue, oft überraschende Perspektive auf ihr künstlerisches Schaffen. So bestechen manche Stücke durch minimalistische Eleganz, andere durch expressive, skulpturale Präsenz oder spielerischen Humor.

Teilnehmendenbeschränkt: 20 Personen. Sie erhalten an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Louise Bourgeois, Brosche, 1996 / 2005, © VG Bild-Kunst Bonn 2025 (Foto: © Private Sammlung)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Gabriele Klumpp | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono“, 21.11.2025 - 26.04.2026

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Di. 09.12.
17:30 - 19:30 Uhr

Workshop | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Schnupperkurs Gamelan

Gamelan-Musik ist eine traditionelle Orchestermusik der indonesischen Inseln Java und Bali – ein faszinierendes Zusammenspiel von Gongs, Metallophonen und Trommeln. Auch heute hat Gamelan-Musik eine lebendige Tradition und wird in Indonesien sowie weltweit in Konzerten und Musikschulen gepflegt. Der Kölner bildende freie Künstler und Musiker Hartmut Zänder ist langjähriger Kenner dieser Klangwelt und lädt dazu ein, einfache Stücke auszuprobieren und die besondere Rhythmik und Harmonie des Gamelans selbst zu erleben.

Hinweis: Die Instrumente werden auf dem Boden sitzend gespielt. Das Podest mit den Instrumenten kann nur ohne Schuhe und über eine Stufe betreten werden. 

Gamelan Orchester, Foto: Atelier Brückner / Michael Jungblut

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hartmut Zänder | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 12,00 | ermäßigt: € 7,00 | Anmeldung bis: 04.12.2025

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Mi. 10.12.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung:

Licht in dunklen Zeiten. Mittelalterliche Glasmalerei aus dem Khanenko Museum in Kyjiw

Für: Alle | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Dr. Marianne Hünseler | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 10.12.
16:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Missionssammlungen ausgepackt

Die Sonderausstellung widmet sich einer lange unbeachteten Sammlungspraxis: dem Sammeln von Objekten durch katholische und evangelische Missionsgemeinschaften – vor allem im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Im Zentrum stehen Objekte, die aus weiten Teilen der Welt nach Nordrhein-Westfalen gelangten. Heute befinden sie sich in Einrichtungen der missionierenden Gemeinschaften, teilweise auch in Museen in öffentlicher Trägerschaft oder Universitätssammlungen.

Was erzählen diese Objekte über die kolonialen Machtverhältnisse, in denen sie gesammelt wurden? Welche Rolle spielten Missionar*innen in der Erfassung, Klassifizierung und Weitergabe materieller Kultur? Und was bedeutet das für den Umgang mit diesen Sammlungen? 

Die Führung möchte zur kritischen Auseinandersetzung mit Missionssammlungen beitragen und auch auf Leerstellen in der bisherigen Aufarbeitung aufmerksam machen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Missionssammlungen ausgepackt“, 03.10.2025 - 08.02.2026

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Mi. 10.12.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Das unsichtbare Museum: Ungewohnte Einblicke in die Sammlung

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Marie Christine Novaro M.A. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 10.12.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Orange Days 2025: Kresiah Mukwazhi – Shanduko nhema: Körper, Gewalt und Widerstand

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte und zum Abschluss der Orange Days, die weltweit auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam machen, laden wir zu einem Gespräch über weibliche Selbstbestimmung und gesellschaftliche Machtverhältnisse ein.

Ausgangspunkt ist die monumentale Stoffarbeit „Shanduko nhema“ der simbabwischen Künstlerin Kresiah Mukwazhi, die gebrauchte BH-Träger zu einem kraftvollen Symbol weiblicher Solidarität und Widerständigkeit verbindet. Mukwazhi verarbeitet in ihrer Kunst eigene Beobachtungen und Gespräche mit Sexarbeiterinnen aus Harare – sie versteht ihre Arbeit als visuellen Aktivismus gegen Gewalt und Stigmatisierung.

Die Referent*innen Ana Manhey Ahrens, Kunstvermittlung im Museum Ludwig, und Rebecca Kummer, Beratung bei LOBBY FÜR MÄDCHEN – Mädchenhaus Köln e.V., möchten mit Ihnen vor dem Kunstwerk ins Gespräch kommen und den Dialog zwischen Mukwazhis künstlerischer Perspektive und lokalen Realitäten in Köln eröffnet.

Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Ab 30 Minunten vor der Veranstaltung erhalten Sie an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.

Kresiah Mukwazhi: Shanduko nhema, 2024, Schultze Projects #4, Museum Ludwig, Köln © Kresiah Mukwazhi, Foto: rba/Vincent Quack

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Ana Manhey Ahrens und Rebecca Kummer | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Schultze Projects #4“, 20.09.2024 - 14.06.2026

Mi. 10.12.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Weihnachtliche Impressionen

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Dr. Sabine Doll | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 10.12.
17:30 Uhr

Online | NS-Dokumentationszentrum

Antisemitismus, Rassismus und politische Konflikte auf der Bühne?

Wie kann die transformative Kraft des Theaters in der Schulpraxis genutzt werden, um gesellschaftliche Debatten anzustoßen und Veränderung zu bewirken? Svetlana Fourer (Junges Theater Köln) und Stella Shcherbatova (NS-DOK) zeigen, wie dokumentarisches Theater authentische Geschichten erzählt und wie schwierige Themen mit Jugendlichen, Lehrkräften und Familien bearbeitet werden können.

Mehr über das JTK unter: https://junges-theater-koeln.de/
Anmeldung per E-Mail an fga@stadt-koeln.de

Foto: Veranstaltung des Jungen Theaters Köln © Polina Kluss

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos

Mi. 10.12.
19:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

»ifs-Begegnung« Edimotion mit Editorin Gesa Jäger

JURASSIC PARK

USA 1993, 123‘, OmU, R: Steven Spielberg, Montage: Michael Kahn

Auf der fiktionalen Insel Nublar, in der Nähe von Costa Rica, hat der Milliardär John Hammond einen Erlebnispark mit aus DNA-Funden neu geklonten, lebenden Dinosauriern geschaffen. Nach einem tödlichen Unfall soll eine Gruppe von Wissenschaftlern die Sicherheit des Parks überprüfen und zertifizieren. Doch bald geraten sie selbst in lebensbedrohliche Gefahr.
„Jurassic Park“ ist einer der kommerziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten und beeindruckt noch heute durch seine Spannungsdramaturgie. Zudem setzte er seinerzeit neue Maßstäbe im Bereich der Spezialeffekte. Unser Gast, die Editorin Gesa Jäger, erinnert sich, dass sie damals als Elfjährige an den Kinosessel gefesselt war – und dieses Erlebnis sei einer der Gründe, weshalb sie heute Filme mache. Gesa Jäger gewann 2023 den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester Schnitt für den Spielfilm „Das Lehrerzimmer“, und wurde auch beim Edimotion Filmfestival mehrfach ausgezeichnet: 2014 für den Spielfilm „Love Steaks“ und 2019 für den Dokumentarfilm „Dreamaway“.
Anschließend Filmgespräch mit Filmeditorin Gesa Jäger, moderiert von Dietmar Kraus (Kurator beim Filmfestival Edimotion)
Eine Veranstaltung von Edimotion – Festival für Filmschnitt und Montagekunst
in Kooperation mit der ifs Internationale Filmschule Köln, im Rahmen des Filmforums NRW e.V. gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.
Infos unter 0221-920188-230 oder info@filmschule.de
Eintritt frei!

Für: Student*innen | Treffpunkt: Filmforum NRW

Do. 11.12.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Zu Gast bei Freunden – Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Die Ehrenamtler*innen des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums sind zu Gast im Museum Schnütgen und teilen ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte mit den Besucher*innen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie in spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit anschließendem Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen.

 

Schwerter, Degen und Rapiere mit Blick auf Köln und das Rheinland

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Dr. Ralf Hamacher | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 11.12.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Zu Gast bei Freunden – Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Die Ehrenamtler*innen des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums sind zu Gast im Museum Schnütgen und teilen ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte mit den Besucher*innen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie in spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit anschließendem Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen.

Schwerter, Degen und Rapiere mit Blick auf Köln und das Rheinland

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Dr. Ralf Hamacher | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 11.12.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | Kölnisches Stadtmuseum

Die Museumswohnung in Köln-Höhenberg

Zeitreise in die 1920er-Jahre: Gemeinsam mit der GAG Immobilien AG hat das Kölnische Stadtmuseum in der Germaniasiedlung in Köln-Höhenberg eine Wohnung aus den 1920er-Jahren nach historischem Vorbild originalgetreu wieder eingerichtet. Anschaulich zeigt sie Wohnalltag und Lebensverhältnisse von vor 100 Jahren. Die Germaniasiedlung entstand zwischen 1919 und 1928 und steht heute größtenteils unter Denkmalschutz.

Die Teilnahme ist begrenzt. Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an.

Abb.: Ein Blick in die Museumswohnung (© GAG Immobilien AG)

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anke Leyendecker | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Museumswohnung Weimarer Straße 1551103 Köln | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 09.12.2025

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Do. 11.12.
17:00 Uhr

Kurator*innenführung | Museum Schnütgen

Glaube mit Humor. Ein Gebetbuch aus Nordfrankreich mit Dr. Karen Straub, Kuratorin der Ausstellung

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Dr. Karen Straub | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Glaube mit Humor.“, 11.12.2025 - 17.03.2026

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Do. 11.12.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum Köln

KOLLWITZ NEU SEHEN

Kennen Sie Kollwitz? Das Werk dieser Ausnahmekünstlerin des 20. Jahrhunderts ist heute so aktuell wie vor 100 Jahren. Kommen Sie mit und erleben Sie die ungebrochene Ausdruckskraft ihres Schaffens! Von frühen Zeichnungen bis zu den letzten Druckgrafiken und Plastiken bieten wir Ihnen im Gespräch mit unseren Kunstvermittler:innen Einblicke in ihr Leben und Werk mit genügend Zeit für Ihre Fragen und die Gelegenheit zum Austausch.

Bitte beachten Sie: Die Teilnahmezahl ist begrenzt. ⁢Reservierungen für dieses Angebot sind leider nicht möglich. Teilnahmetickets ab 60 Minuten vor Beginn an der Museumskasse.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „KOLLWITZ NEU SEHEN“, 11.10.2025 - 15.03.2026

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Do. 11.12.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

KunstBewusst-Vortrag mit Prof. Dr. Isabelle Graw: Nutzenfreundschaften im Kunstbetrieb. Zwischen Zuneigung und Berechnung

Worum geht’s?

In der Kunstwelt stellt Freundschaft eine zentrale soziale Umgangsform dar. Viele Akteurinnen und Akteure dieses Feldes interagieren im Modus der Freundschaft, wobei sich die damit verbundenen Erwartungen und Verbindlichkeiten häufig von jenen traditioneller Freundschaftsbegriffe unterscheiden. Nicht selten gehen freundschaftliche Beziehungen in Liebesverhältnisse über oder überlagern sich mit Liebesgefühlen.

Anknüpfend an ihr Buch „Vom Nutzen der Freundschaft“ (2022) untersucht Isabelle Graw in ihrem Vortrag die komplexen und ambivalenten Dynamiken von Freundschaft und Liebe zwischen den fünf Freunden John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg und Cy Twombly: Freundschaften, die auf gegenseitiger Zuneigung oder gar Liebe basierten, waren zugleich von instrumentellen Interessen, Nutzenaspekten und Konkurrenz geprägt.

„Oh Freunde, es gibt keine Freunde“ (Aristoteles)

 

Wer ist unser Gast? 

Prof. Dr. Isabelle Graw gründete 1990 gemeinsam mit Stefan Germer † die Zeitschrift Texte zur Kunst in Köln, deren Herausgeberin sie seither ist. Sie lehrt seit 2002 Kunsttheorie und Kunstgeschichte an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste (Städelschule) in Frankfurt am Main. Dort gründete sie auch gemeinsam mit Daniel Birnbaum das Institut für Kunstkritik. Sie ist Preisträgerin des Will Grohmann-Preises der Akademie der Künste (2004) und erhielt 2018 das Fellowship „Opus Magnum“ der Volkswagenstiftung. Sie lebt und arbeitet in Berlin und Frankfurt.

Zu ihren jüngsten Publikationen gehören:

Vom Nutzen der Freundschaft, Leipzig 2022
On The Benefits of Friendship, London 2022
Angst und Geld, Leipzig 2024
Fear and Money, London 2024

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Treffpunkt: Filmforum NRW | Preis: € 4,00 | ermäßigt: € 2,00 | Für Mitglieder der freunde kostenfrei. Gäste zahlen 4 €, Studierende 2 €. | Rahmenprogramm zu: „Fünf Freunde:“, 03.10.2025 - 11.01.2026

Do. 11.12.
18:00 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Licht in dunklen Zeiten – Mittelalterliche Glasmalerei aus dem Khanenko Museum in Kyjiw (Führung in deutscher und ukrainischer Sprache)

Unter dem Titel „Licht in dunklen Zeiten“ werden im Museum Schnütgen mittelalterliche Glasmalereien aus dem Khanenko National Museum in Kyjiw im Dialog mit Werken aus dem Museum Schnütgen gezeigt. Erfahren Sie mehr über die zum erstmal außerhalb Kyjiws gezeigten Kunstwerke und die Situation des Museums. Die Führung gibt in deutscher und ukrainischer Sprache einen Einblick in die Technik und Themenwelt der mittelalterlichen Glasmalerei. Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Виставка «Світло в темні часи» представляє середньовічні вітражі із Національного музею Ханенків у Києві в діалозі з експонатами музею Шнютгена. Завітайте та дізнайтеся більше про витвори мистецтва, уперше показані за межами Києва, та про сам музей. Екскурсія німецькою та українською мовами ознайомить із техніками та сюжетами середньовічних вітражів. Кількість відвідувачів обмежена. У день екскурсії на касі можна отримати стікер, що дає право взяти в ній участь.

Das Rahmenprogramm wird gefördert durch die gemeinsame UKRAINE-Förderlinie der Ernst von Siemens Kunststiftung und der Hermann Reemtsma Stiftung, durch die Peter und Irene Ludwig Stiftung und durch den Freundeskreis des Museum Schnütgen.

«Світло в темні часи» — середньовічні вітражі із Національного музею Ханенків у Києві в гостях у музеї Шнютгена (екскурсія німецькою та українською мовами)

Abb.: Pfingsten, Herabkunft des Hl. Geistes, Detail, Deutschland, 1546, Kyjiw, Khanenko National Museum, Inv. 301 БР МХ, Foto: Khanenko National Museum, Kiew

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museum Schnütgen | Mit: Tanja Sevriukova und Patricia Otschik | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Licht in dunklen Zeiten – Mittelalterliche Glasmalerei aus dem Khanenko Museum in Kyjiw“, 03.04.2025 - 12.04.2026

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Do. 11.12.
18:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

Bewegte Blickwinkel auf Familiengeschichte(n) – Angehörige ausgegrenzter und verfolgter Menschen im Nationalsozialismus sprechen

Als »gemeinschaftsfremd« Verfolgte und ihre Angehörigen blieben auch nach dem Ende des Nationalsozialismus mit ihren Erfahrungen der Ausgrenzung allein. Scham und Schweigen prägten die Atmosphäre in vielen Familien. Die Unrechtserfahrungen wurden von Politik und Gesellschaft jahrzehntelang verleugnet. Erst nachfolgende Generationen brechen das Schweigen. Darüber sprechen Nicole Kaczmarek, Anke Schulte und Petra Wilfert zusammen mit Dr. Christa Schikorra.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Die Verleugneten“, 09.10.2025 - 04.01.2026

Do. 11.12.
19:00 Uhr

Online | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Metaphors Matter: Materialität im Kultur- und Religionskontakt

Virtuell via ZOOM

Entdecken Sie, wie Kultur- und Religionskontakt nicht nur durch Worte, sondern auch durch materielle Zeugnisse wie Bilder, Artefakte und Architektur stattfindet. Religiöse Sprache nutzt Metaphern ebenso in Texten wie in Objekten, Ritualen und Architektur. Eine Kirche kann so zum »Tor des Himmels« werden, eine Statue zugleich Gottheit sein und nicht sein. Der Sonderforschungsbereich 1475 »Metaphern der Religion« (CERES) lädt zu einer Zoom-Veranstaltung ein.

Anmeldung unter: pr-ceres@rub.de

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Missionssammlungen ausgepackt“, 03.10.2025 - 08.02.2026

Fr. 12.12.
10:00 Uhr

Kolloquium | Museum Ludwig

Netzwerke ausstellen - Ein Studientag im Rahmen der Fünf Freunde-Ausstellung

NETZWERKE AUSSTELLEN
Ein Studientag anlässlich der Ausstellung Fünf Freunde. John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly

Lange Zeit waren Kunstwerke und Objekte die Hauptprotagonisten in Kunstausstellungen. An und mit ihnen wurden künstlerische Entwicklungen, thematische oder auch regionale Schwerpunkte veranschaulicht. Entsprechend haben sich gängige Formate wie Retrospektiven, Gruppenausstellungen oder Motivgeschichten etabliert. Doch was bedeutet es, wenn in den letzten beiden Jahrzehnten Ausstellungen zunehmend die Netzwerke und Systeme thematisieren, in denen die Werke und Objekte entstanden sind und weiter existieren? Treten die Werke und Objekte zugunsten ihrer Netzwerke der Produktion, Autorschaft und Distribution in den Hintergrund? Wie lassen sich die Werke und Objekte als Stellvertreter für Netzwerke inszenieren? Und was bedeutet eine solche Verschiebung der Schwerpunkte für die etablierten Ausstellungsformate und Displays?

Programm

Donnerstag, 11.12.2025, 18:00h, MUSEUM LUDWIG/FILMFORUM

KunstBewusst-Vortrag:
Isabelle Graw (Frankfurt, Hochschule für Bildende Kunst–Städelschule)
Nutzenfreundschaften im Kunstbetrieb. Zwischen Zuneigung und Berechnung
Eintritt: 4€ reg. / 2€ erm.

Freitag, 12.12.2025, 10–17.30h, MUSEUM LUDWIG/FILMFORUM

Ab 10h

Einlass und Begrüßungskaffee

10:30–11:00h
Yilmaz Dziewior, Stefanie Heraeus, Christian Spies
Begrüßung und Einführung


11:00–12:00h
Stephanie Weber (Kuratorin für Gegenwartskunst, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München)
Freundschaft, Antagonismus und Exil in der Ausstellung «Aber hier leben? Nein danke. Surrealismus + Antifaschismus» am Lenbachhaus


12:00–13:00h
Yilmaz Dziewior und Kerstin Renerig
Gespräch über das kuratorische Konzept der Fünf Freunde-Ausstellung

13:00–14:00h
Mittagspause


14:00–15:00h
Rundgang durch die Ausstellung Fünf Freunde. John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly


15:00–16:00h
Maren Butte (Institut für Medien- und Kulturwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
Verbundene Bewegungen: Merce Cunningham und die Topologie ästhetischer Beziehungen

16:00–17:00h
Dirk Hildebrandt (Kunsthistorisches Institut, Universität zu Köln)
Broken Relations? Asger Jorn und die Netzwerke der Nachkriegszeit

17:30h
Ende der Veranstaltung

 

Ein Studientag des Masterstudiengangs Curatorial Studies der Goethe-Universität Frankfurt, des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln mit dem Museum Ludwig, unterstützt von der Rudolf-August Oetker-Stiftung.

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung unter events@museum-ludwig.de bis zum 5.12.2025 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Fünf Freunde:“, 03.10.2025 - 11.01.2026

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