Ihre Auswahl: Wann: 10. Dezember 2025 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |
Führung | Museum Schnütgen
Für: Alle | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Dr. Marianne Hünseler | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Die Sonderausstellung widmet sich einer lange unbeachteten Sammlungspraxis: dem Sammeln von Objekten durch katholische und evangelische Missionsgemeinschaften – vor allem im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Im Zentrum stehen Objekte, die aus weiten Teilen der Welt nach Nordrhein-Westfalen gelangten. Heute befinden sie sich in Einrichtungen der missionierenden Gemeinschaften, teilweise auch in Museen in öffentlicher Trägerschaft oder Universitätssammlungen.
Was erzählen diese Objekte über die kolonialen Machtverhältnisse, in denen sie gesammelt wurden? Welche Rolle spielten Missionar*innen in der Erfassung, Klassifizierung und Weitergabe materieller Kultur? Und was bedeutet das für den Umgang mit diesen Sammlungen?
Die Führung möchte zur kritischen Auseinandersetzung mit Missionssammlungen beitragen und auch auf Leerstellen in der bisherigen Aufarbeitung aufmerksam machen.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Missionssammlungen ausgepackt“, 03.10.2025 - 08.02.2026
Alle Termine anzeigenFührung | Museum Ludwig
Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Marie Christine Novaro M.A. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Führung | Museum Ludwig
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte und zum Abschluss der Orange Days, die weltweit auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam machen, laden wir zu einem Gespräch über weibliche Selbstbestimmung und gesellschaftliche Machtverhältnisse ein.
Ausgangspunkt ist die monumentale Stoffarbeit „Shanduko nhema“ der simbabwischen Künstlerin Kresiah Mukwazhi, die gebrauchte BH-Träger zu einem kraftvollen Symbol weiblicher Solidarität und Widerständigkeit verbindet. Mukwazhi verarbeitet in ihrer Kunst eigene Beobachtungen und Gespräche mit Sexarbeiterinnen aus Harare – sie versteht ihre Arbeit als visuellen Aktivismus gegen Gewalt und Stigmatisierung.
Die Referent*innen Ana Manhey Ahrens, Kunstvermittlung im Museum Ludwig, und Rebecca Kummer, Beratung bei LOBBY FÜR MÄDCHEN – Mädchenhaus Köln e.V., möchten mit Ihnen vor dem Kunstwerk ins Gespräch kommen und den Dialog zwischen Mukwazhis künstlerischer Perspektive und lokalen Realitäten in Köln eröffnet.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Ab 30 Minunten vor der Veranstaltung erhalten Sie an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.
Kresiah Mukwazhi: Shanduko nhema, 2024, Schultze Projects #4, Museum Ludwig, Köln © Kresiah Mukwazhi, Foto: rba/Vincent Quack
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Ana Manhey Ahrens und Rebecca Kummer | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Schultze Projects #4“, 20.09.2024 - 14.06.2026
Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Dr. Sabine Doll | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Online | NS-Dokumentationszentrum
Wie kann die transformative Kraft des Theaters in der Schulpraxis genutzt werden, um gesellschaftliche Debatten anzustoßen und Veränderung zu bewirken? Svetlana Fourer (Junges Theater Köln) und Stella Shcherbatova (NS-DOK) zeigen, wie dokumentarisches Theater authentische Geschichten erzählt und wie schwierige Themen mit Jugendlichen, Lehrkräften und Familien bearbeitet werden können.
Mehr über das JTK unter: https://junges-theater-koeln.de/
Anmeldung per E-Mail an fga@stadt-koeln.de
Foto: Veranstaltung des Jungen Theaters Köln © Polina Kluss
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos
Film | Filmforum NRW
USA 1993, 123‘, OmU, R: Steven Spielberg, Montage: Michael Kahn
Auf der fiktionalen Insel Nublar, in der Nähe von Costa Rica, hat der Milliardär John Hammond einen Erlebnispark mit aus DNA-Funden neu geklonten, lebenden Dinosauriern geschaffen. Nach einem tödlichen Unfall soll eine Gruppe von Wissenschaftlern die Sicherheit des Parks überprüfen und zertifizieren. Doch bald geraten sie selbst in lebensbedrohliche Gefahr.
„Jurassic Park“ ist einer der kommerziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten und beeindruckt noch heute durch seine Spannungsdramaturgie. Zudem setzte er seinerzeit neue Maßstäbe im Bereich der Spezialeffekte. Unser Gast, die Editorin Gesa Jäger, erinnert sich, dass sie damals als Elfjährige an den Kinosessel gefesselt war – und dieses Erlebnis sei einer der Gründe, weshalb sie heute Filme mache. Gesa Jäger gewann 2023 den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester Schnitt für den Spielfilm „Das Lehrerzimmer“, und wurde auch beim Edimotion Filmfestival mehrfach ausgezeichnet: 2014 für den Spielfilm „Love Steaks“ und 2019 für den Dokumentarfilm „Dreamaway“.
Anschließend Filmgespräch mit Filmeditorin Gesa Jäger, moderiert von Dietmar Kraus (Kurator beim Filmfestival Edimotion)
Eine Veranstaltung von Edimotion – Festival für Filmschnitt und Montagekunst
in Kooperation mit der ifs Internationale Filmschule Köln, im Rahmen des Filmforums NRW e.V. gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.
Infos unter 0221-920188-230 oder info@filmschule.de
Eintritt frei!
Für: Student*innen | Treffpunkt: Filmforum NRW
Bleiben Sie auf dem Laufenden über Informationen und Neuigkeiten rund um die Kölner Museen.
Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.
für Privatgruppen, Firmen, Reiseveranstalter oder Schulklassen.